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Louis Schwizgebel|Beethoven : Piano Concertos 1 & 2

Beethoven : Piano Concertos 1 & 2

Louis Schwizgebel

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Für sein solistisches Debütalbum erntete Louis Schwizgebel auf diesen Seiten (siehe FF 12/2013) Frank Sieberts bewunderndes „Bravo“. Ähnliches Lob gebührt jetzt seiner ersten Konzertaufnahme mit den beiden frühen Beethoven-Konzerten. Dabei verzichteten der junge schweizerisch-chinesische Pianist und seine Partner, das London Philharmonic Orchestra mit Thierry Fischer am Pult, auf alle interessanten „historisierenden“ Perspektiven ebenso wie auf den Versuch, bekannte klassische Standards durch eigenwilligen Zugriff – wie etwa jüngst Alexandre Tharaud durch eine betont unwirsche Spontaneität – „wie neu“ erklingen zu lassen. Sie bleiben stilistisch auf altvertrautem Terrain, setzen auf philharmonische Abrundung und Schliff, gewinnen der Musik aber anspringende Lebendigkeit ab durch eine akribisch genaue Umsetzung der Partituren. Allein schon zu verfolgen, wie präzise das Orchester unter Fischer vom ersten Takt an die kleinsten Phrasierungs- und Dynamikanweisungen der Partitur ausformuliert hat, lässt Freude aufkommen. Und sie wird gleich vom ersten Einsatz des Solisten an vertieft: Schwizgebel, Jahrgang 1987, geht ähnlich sorgfältig vor und zieht seinen Part mit locker-virtuoser Frische, Freiheit und Phantasie unroutiniert durch. Sicherlich wird er später einiges noch anders spielen: Die Reprise des Largo-Themas aus dem C-Dur-Konzert zum Beispiel klingt mir ein bisschen zu walzerhaft, und die große, nachkomponierte Kadenz aus dem ersten Satz des B-Dur-Schwesterwerks könnte durchaus noch etwas mehr Gewicht vertragen. Aber insgesamt ist dies eine Aufnahme geworden, die Interessenten auf jeden Fall in ihre engere Wahl ziehen sollten.
© Harden, Ingo / www.fonoforum.de

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Beethoven : Piano Concertos 1 & 2

Louis Schwizgebel

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Piano Concerto No. 1, Op. 15 (Ludwig van Beethoven)

1
I. Allegro con brio
00:17:34

Louis Schwizgebel, Piano - London Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2014 Aparté Aparté 2014

2
II. Largo
00:10:17

Louis Schwizgebel, Piano - London Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2014 Aparté Aparté 2014

3
III. Rondo (Allegro scherzando)
00:08:39

Louis Schwizgebel, Piano - London Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2014 Aparté Aparté 2014

Piano Concerto No. 2, Op. 19 (Ludwig van Beethoven)

4
I. Allegro con brio
00:13:46

Louis Schwizgebel, Piano - London Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2014 Aparté Aparté 2014

5
II. Adagio
00:08:34

Louis Schwizgebel, Piano - London Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2014 Aparté Aparté 2014

6
III. Rondo (Allegro Molto)
00:05:52

Louis Schwizgebel, Piano - London Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2014 Aparté Aparté 2014

Albumbeschreibung

Für sein solistisches Debütalbum erntete Louis Schwizgebel auf diesen Seiten (siehe FF 12/2013) Frank Sieberts bewunderndes „Bravo“. Ähnliches Lob gebührt jetzt seiner ersten Konzertaufnahme mit den beiden frühen Beethoven-Konzerten. Dabei verzichteten der junge schweizerisch-chinesische Pianist und seine Partner, das London Philharmonic Orchestra mit Thierry Fischer am Pult, auf alle interessanten „historisierenden“ Perspektiven ebenso wie auf den Versuch, bekannte klassische Standards durch eigenwilligen Zugriff – wie etwa jüngst Alexandre Tharaud durch eine betont unwirsche Spontaneität – „wie neu“ erklingen zu lassen. Sie bleiben stilistisch auf altvertrautem Terrain, setzen auf philharmonische Abrundung und Schliff, gewinnen der Musik aber anspringende Lebendigkeit ab durch eine akribisch genaue Umsetzung der Partituren. Allein schon zu verfolgen, wie präzise das Orchester unter Fischer vom ersten Takt an die kleinsten Phrasierungs- und Dynamikanweisungen der Partitur ausformuliert hat, lässt Freude aufkommen. Und sie wird gleich vom ersten Einsatz des Solisten an vertieft: Schwizgebel, Jahrgang 1987, geht ähnlich sorgfältig vor und zieht seinen Part mit locker-virtuoser Frische, Freiheit und Phantasie unroutiniert durch. Sicherlich wird er später einiges noch anders spielen: Die Reprise des Largo-Themas aus dem C-Dur-Konzert zum Beispiel klingt mir ein bisschen zu walzerhaft, und die große, nachkomponierte Kadenz aus dem ersten Satz des B-Dur-Schwesterwerks könnte durchaus noch etwas mehr Gewicht vertragen. Aber insgesamt ist dies eine Aufnahme geworden, die Interessenten auf jeden Fall in ihre engere Wahl ziehen sollten.
© Harden, Ingo / www.fonoforum.de

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