Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES37,99 Fr.
CD27,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 2. November 2012 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Le top 6 JAZZ NEWS - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 17. September 2010 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Mystische Saxophonklänge schweben sanft durch den Raum einer Kapelle. Unter ihnen entfaltet sich ein geheimnisvoller Klangteppich menschlicher Stimmen. Bereits die ersten Sekunden von "Officium Novum" faszinieren mit ihrer atemberaubend intensiven Atmosphäre. Die akustische Begegnung des Jazz-Saxophonisten Jan Garbarek mit dem Hilliard Ensemble, einer Gruppe britischer Sänger, die sich vor allem im Bereich der Alten Musik einen Namen gemacht hat, stellt für die Protagonisten wohl kein sonderlich obskures Novum mehr dar. Können sie doch auf eine Vielzahl gemeinsam absolvierter Konzerte und zwei erfolgreiche Longplayer zurückblicken. Der Zauber dieser ungewöhnlichen Zusammenkunft ging über all dem jedoch keineswegs verloren. Zeugnis davon legt die lebendige Klangsprache ab, die die Musiker untereinander pflegen. So begeistert das Hilliard Ensemble mit gekonntem Vortrag von Vokalwerken verschiedenster Epochen, die Garbarek mit versierten Improvisationen um spannende Facetten bereichert oder weiterentwickelt. Dabei ergeht sich der Saxophonist glücklicherweise nie in langweiligen Virtuositätsdemonstrationen. Er stellt vielmehr die Reflektion über das musikalische Material in den Vordergrund. Bisweilen geht Garbarek im Verlauf seiner Improvisationen für meine Ohren etwas zu lautstark zu Gange. Den äußerst guten Gesamteindruck des Albums beschädigt dies aber kaum. Schließlich tritt der Jazzer auch oft genug hinter seine Mitmusiker zurück. So etwa während der Arvo Pärt-Komposition "Most Holy Mother Of God", die das Hilliard Ensemble im Alleingang intoniert. Die Auswahl der Stücke tönt abwechslungsreich und schlüssig. Sie spannt einen dramaturgischen Bogen, der den Hörer auf die Reise von dunkel verklärten Klanglandschaften in lebhafte, helle Gefilde schickt. Auf dieser Reise begegnet er einer Mischung mittelalterlicher und zeitgenössischer Werke von Komponisten aus Armenien, Byzanz, Russland, Frankreich und Spanien. Jan Garbarek steuert die Stücke "Allting Finns" und "We Are The Stars" bei. Ein Höhepunkt des Albums ist das ausgelassene "Alleluia. Nativitas", eine Komposition des mittelalterlichen Tondichters Perotin. Die fünf Musiker überführen das Werk ohne jegliche Verkrampftheit in die Welt des Jazz. Dabei kommt nichts von seiner intensiven Atmosphäre abhanden. Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble ist mit "Officium Novum" ein Album gelungen, das mit Facettenreichtum, einem stimmigen Konzept und spannender Interaktion überzeugt: ein Album, in das es sich einzutauchen lohnt. © Laut
Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. April 1974 | ECM

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. September 1994 | ECM New Series

Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Der betörenden Klang des Saxophonisten Jan Garbarek schwebt, in einen reichen Nachhall eingebettet, scheinbar schwerelos unter dem hohen Gewölbe einer romanischen Kirche. Während die Stimmen des vierköpfigen Hilliard Ensembles in den Werken Alter Musik von Pérotin oder Hildegard von Bingen sowie in den neueren Werken von Nikolay Kedrov und Arvo Pärt dialogisieren, entfaltet Jan Garbarek einen melancholischen rhapsodischen Diskurs. Diese fünfte Stimme klingt ätherisch, wie ein endloses Lied aus unvordenklicher Zeit. Der Hörer erlebt eine doppelte zeitliche Dimension: die Ewigkeit im Kontinuum des Saxophons, dessen "erweiterte" modale Sprache zwischen mittelalterlicher Welt und orientalischer Inspiration zu einer universellen Sprache wird ("ihr Ende ist ihr Anfang", wie Machaut sagen würde), und menschliche Zeit in den Singstimmen. Die Musiker führen ihre Klangerkundungen fort und lassen uns den Klang regelrecht erleben, insbesondere zwei seiner Komponenten, Melodie und Atem, die durch die einzigartige Verbindung zwischen den Stimmen des Hillard Ensembles und dem ergreifenden Timbre des Saxophons auf eine höhere Ebene gehoben werden. © Elsa Siffert/Qobuz
Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 27. September 2004 | ECM

Ab
CD27,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 5. Oktober 1998 | ECM

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1994 | ECM

Ob er sich mit der polyphonen Musik alter Komponisten beschäftigt oder mit Musikern aus Asien oder Afrika austauscht, ob er die traditionelle Folklore seines Heimatlandes Norwegen übermittelt oder im europäischen Keith Jarrett Quartett spielt, der Saxophonist Jan Garbarek ist immer auf der Suche. Und zwar in einem solchen Maß, dass Manfred Eichers Label ohne ihn (den Musiker, der am meisten für ECM aufgenommen hat), ganz anderes aussähe. Der europäische Jazz übrigens auch… Garbarek hat seinen eigenen Klang. Eine Art atmosphärischer Gesang, der unter Tausenden wiederzuerkennen ist. In seiner unendlichen Diskographie gehört Madar zu seinen Weltmusik-Erfahrungen. Das Album wurde im Sommer 1992 mit dem tunesischen Oudisten Anouar Brahem und dem pakistanischen Schlagzeuger Ustad Shaukat Hussain, in Oslo aufgenommen und beinhaltet vom ersten Augenblick an einen echten Dialog zwischen verschiedenen Welten. Garbarek hatte zwei Jahre zuvor, damals im Sextett, in Ragas and Sagas bereits mit pakistanischen Musikern zusammengespielt. Hier gibt die kleine Besetzung seinen Interventionen, aber auch denen seiner beiden ebenbürtigen Komplizen mehr Kraft. Wie zum Beispiel, wenn Anouar Brahem in Bahia allein improvisiert. Oder wenn Shaukat Hussains Tabla in Jaw das Thema allein vorstellt. Garbarek trägt zwei Stücke aus seiner heimatlichen Folklore bei (Sull lull und Joron) und man pendelt während mehr als eineinhalb Stunden zwischen den Landschaften hin und her, ohne die Herkunft der betörenden und subtilen Musik genau zu kennen. Kurz, reinstes ECM - das Haus, das sich auf das Abschaffen von Grenzen spezialisiert hat. © Marc Zisman
Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 22. März 1996 | ECM

Ab
CD27,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2002 | ECM

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Oktober 1990 | ECM

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 31. August 1992 | ECM

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Oktober 1991 | ECM

Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. September 1978 | ECM

Hi-Res Booklet
Ab
CD27,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. April 1999 | ECM New Series

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. September 1981 | ECM

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 3. Oktober 1988 | ECM

Ab
HI-RES37,99 Fr.
CD27,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 2. November 2012 | ECM

Hi-Res Booklet
Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 6. September 1982 | ECM

Ab
CD17,99 Fr.
Dis

Jazz - Erschienen am 1. Mai 1977 | ECM

Der Interpret

Jan Garbarek im Magazin
  • ECM wird 50!
    ECM wird 50! Das Münchner Label von Manfred Eicher feiert den Jazz eines halben Jahrhunderts, der Einflüsse von der ganzen Welt miteinander vereint...