Ähnliche Künstler

Die Alben

23,99 Fr.
15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. Mai 2014 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die neue Kathedrale der Stadt Coventry wurde nach der Zerstörung der ursprünglich mittelalterlichen Kirche im Zweiten Weltkrieg als Akt der Versöhnung erbaut. Zur Feier der Einweihung im Jahre 1962 wurde ein Kunstfestival organisiert, das auch Aufträge für bedeutende Werke von Britten, Tippett und Arthur Bliss (1891-1975) umfasste. Davon waren Brittens War Requiem und Bliss’ The Beatitudes (Die Seligpreisungen) zur Aufführung in der Kathedrale vorgesehen. Wie sich herausstellte, konnte nur Brittens Werk im ursprünglich vorgesehenen Rahmen aufgeführt werden. Im April 1961 wurden die Festivalveranstaltungen in der Tageszeitung The Times angekündigt. Bliss’ Beatitudes wird als das wichtigste neue Werk zur Darbietung in der Kathedrale erwähnt. Leider wurde später angekündigt, dass logistische Erwägungen dazu geführt hätten, das Konzert in das Belgrade Theatre zu verlegen, wovon Bliss anscheinend nichts wusste bis wenige Wochen vor der Uraufführung. Zweifellos erwartete Bliss von Anfang an, dass die Beatitudes in der Kathedrale aufgefürt würden, denn die Instrumentierung beinhaltete einen Part für die neu installierte Orgel. Als Master of the Queen’s Music, d.h. als offiziell bestallter Hofkomponist, hätte Bliss zweifellos darauf bestehen können, dass sein Werk Vorrang vor dem von Britten haben müsse, doch das wäre gegen seine Wertvorstellungen gegangen. Ohne zu zögern überließ er seinem jüngeren Kollegen den Vorrang; außerdem bewunderte er Brittens Genie ganz besonders. Leider war die Uraufführung mit Schwierigkeiten behaftet. In seiner Autobiographie, As I Remember, merkte Bliss an, dass die Kritiker hofften, eine Aufführung werde in der Kathedrale, ihrem rechtmäßigen Ort, so bald wie möglich stattfinden. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis es zu diesem Ereignis kam, und zwar als Bestandteil des goldenen Jubiläums der Kathedrale 2012. In den Beatitudes umfassen die Texte die neun Seligpreisungen, eine Passage aus dem Alten Testament, Gedichte von drei metaphysischen Autoren des siebzehnten Jahrhunderts und ein Gedicht des zwanzigsten Jahrhunderts. 1923 übersiedelte Bliss auf unbestimmte Zeit in die USA, um seinen Vater zu begleiten, der nach über dreißig Jahren in England in seine Heimat zurückkehren wollte. Viele Menschen in Bliss’ Situation hätten gezögert, ihre Karriere an so einem kritischen Punkt zu unterbrechen. Doch die Bindung von Vater und Sohn war so eng, dass persönliche Ambitionen hier irrelevant waren; außerdem machte seine halb amerikanische Herkunft Bliss neugierig darauf, das Land zu sehen. Sein zweijähriger Aufenthalt in Amerika war auch für seine Zukunft von Bedeutung : mit den Klängen der hervorragende amerikanischen Orchester im Ohr schrieb Bliss 1926 Introduction and Allegro. Er widmete das Werk Stokowski. Mit Introduction and Allegro schreitet die Musik von Bliss zu seiner reifen Ausdrucksform voran, weg vom fieberhaften Charakter seiner Nachkriegswerke. Wenn man bedenkt, dass Bliss 1953 zum Master of the Queen’s Music ernannt wurde, ist es überraschend, dass sechzehn Jahre vergingen, ehe er ein Arrangement für Chor und Orchester der Nationalhymne schuf. Morris wurde 1968 zum Dirigenten der Royal Choral Society bestellt, und für die USA-Tournee der Royal Choral Society in 1969 schrieb Bliss seine Fassung von “God Save the Queen”, für die er die ersten drei Strophen bearbeitete. © SM/Qobuz
36,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Booklet Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
12,79 Fr.

Symphonieorchester - Erschienen am 4. September 2012 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1982 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 31. März 2015 | Chandos

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet
Florent Schmitt machte sich mit etwa Mitte dreißig durch solch üppige, prächtige Kompositionen wie La Tragédie de Salomé und Psalm 47 einen Namen. Ihr Glanz hätte jedoch sein restliches Werk nicht derart in den Schatten stellen dürfen, denn er lebte noch ein halbes Jahrhundert und büßte – wie seine hier vorliegende Zweite Sinfonie zeigt – bis zum Ende seines Lebens nichts von seiner kreativen Energie ein. Das Werk, aus dem die zwei Suiten dieser Einspielung stammen, entstand anlässlich eines jener Spektakel, welche die in Russland geborene Ida Rubinstein in Paris auf die Bühne brachte. Sie war eine Frau, deren schiere kalte Schönheit durch den enormen Reichtum, den sie ererbt hatte, noch extra Glanz erhielt, und die bereit war, beides – ihr Aussehen und ihren Mammon – majestätisch im Theater zur Schau zu stellen. Rubinstein war mit Djagilews Ensemble in die französische Hauptstadt gekommen, dann aber bald eigene Wege gegangen. Im Juni 1920 übernahm sie für fünf Gala-Aufführungen von Shakespeares Antony and Cleopatra, in denen sie selbst die Rolle der Cleopatra spielte, die Pariser Oper. Ihr Gegenüber war der extravagante Édouard De Max, und sie hatte das Werk von André Gide neu übersetzen lassen. Die Titel der sechs Sätze, die Schmitt für seine beiden Suiten entnahm, geben generell Aufschluss darüber, wo in der Handlung sie zu verorten sind. Im Dezember 1957, 37 Jahre später, stellte Schmitt sein letztes großes Werk, die Sinfonie Nr. 2, im Alter von siebenundachtzig Jahren fertig. Diese Sinfonie, die ebenso üppig ist wie seine frühere Musik, ebenso rhythmisch raffiniert, ebenso nachdrücklich schwungvoll in schnellen Passagen wie geschmeidig in langsamen, hat nichts von Abschied an sich. Glücklicherweise war der Komponist anwesend, als sie im Juni 1958 unter der Leitung von Charles Munch uraufgeführt wurde. Er starb zwei Monate später. Es handelt sich um Schmitts einzige Sinfonie im strengen Sinne, und es ist nicht klar, warum er sie als Nr. 2 deklarierte. Keines der beiden Stücke, die als Nr. 1 in Frage kämen – seine Symphonie concertante für Klavier und Orchester aus dem Jahr 1931 und Janiana, eine Streichersinfonie, die er ein Jahrzehnt später schrieb – ist ein gänzlich überzeugender Kandidat. Vielleicht war die Nummerierung auch nur die Marotte eines alten Mannes. © Marc Trautmann/Qobuz
16,49 Fr.
14,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Warner Classics

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet
Während die Zweite Sinfonie von 1911 – zusammen mit dem einige Jahre später entstandenen Cellokonzert – zweifellos Elgars größtes Meisterwerk darstellt, so ist die 1892 fertiggestellte, auf älterem Material beruhende Streicherserenade ebenso eindeutig das Meisterwerk seiner Jugendzeit. Die Sinfonie - die letzte, die der Komponist abschließen sollte (eine Dritte ist über das Entwurfsstadium nicht hinausgekommen) - weist einen Hauch typisch britischer Pomphaftigkeit auf. Ihr auffallendstes Merkmal ist jedoch zweifellos der enorme Kontrast zwischen den Sätzen sowie auch innerhalb eines Satzes, bei dem impulsive Stimmungen, strahlender Glanz und unterschwellige Trauer ausdrückende, schmerzliche Gesänge dicht nebeneinander stehen. Die Serenade beschreibt in einer Art „Lied ohne Worte“ – einer sehr britischen Form des Mendelssohn‘schen Erbes – die liebliche englische Landschaft. Das BBC Symphony Orchestra schwimmt bei dieser Musik, die so schwer zu fassen, so feinsinnig und voller Anspielungen ist, wie ein Fisch im Wasser. © SM/Qobuz
31,98 Fr.

Klassik - Erschienen am 2. September 2016 | Chandos

Booklet
9,58 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | ICA Classics

Booklet
79,95 Fr.

Klassik - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Booklet
9,58 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | ICA Classics

Booklet
15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. April 2012 | NMC Recordings

Booklet
14,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Warner Classics

15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | NMC Recordings

Booklet
17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Deutsche Grammophon (DG)

12,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | ICA Classics

Booklet