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Die Alben

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Trip Hop - Erschienen am 3. April 2020 | Warp Records

16 Jahre nach dem Sugarhill Gang-Album Rapper’s Delight antwortet George Evelyn alias Nightmares On Wax darauf mit dem treffend genannten Smokers Delight. Und an Rauch hat dieser Zweitling des DJs und Produzenten aus Leeds so Einiges zu bieten. Da kann der Brite noch so oft behaupten, dass er den Begriff Trip-Hop nicht ausstehen könne, hier schafft er dennoch die einschlägigste Fusion von Dub, Soul, Jazz, Funk, Downtempo, Ambient und Rap der 90er Jahre, die chilligste und umwerfendste Kollage überhaupt, was den Trip-Hop eigentlich ausmacht… Durch die Aufeinanderfolge von Samples (Bob James, Quincy Jones, The Dells, Barry White, Positive Force, Lonnie Smith…) und Vintage-Keyboards rund um schamanenhafte, funkige oder ethnische Rhythmen untermalt NOW den Trip mit noch nie dagewesener Apathie und Raffinesse. Jetzt brauchen wir uns nur noch vom schillernden Glanz dieses herrlichen instrumentalen Patchworks dahintreiben zu lassen. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens dieses chilligsten aller Meisterwerke, das 1995 auf den Markt gekommen war, präsentiert Evelyn eine Deluxe Edition mit dem Originalalbum sowie vier Bonuszusätzen, darunter die zum ersten Mal veröffentlichten Aquaself und Let’s Ascend sowie eine ungekürzte Version des in Chicago mitgeschnittenen Live-Albums von Nights Introlude, dieser hitverdächtigen Hymne mit einem Sample von Lovin' Spoonfuls Summer in the City in einer Version von Quincy Jones. Unumgänglich. © Marc Zisman/Qobuz
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Trip Hop - Erschienen am 25. August 2008 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 20. Februar 2006 | Warp Records

Mitte der neunziger Jahre hat George Evelyn mit dem Nightmares On Wax-Album "Smoker's Delight" ohne Zweifel einen Klassiker in Sachen bekiffter Downtempo-Sound geschaffen. Die Platte zaubert auch heute noch fast jedem ein entspanntes Lächeln aufs Gesicht. Klar, ist ja nicht nur was für 'wahre Kräutersammler', wie auf dem Plattencover zu lesen ist. Das nunmehr fünfte Album von NOW zeigt wie gehabt Evelyns sonniges Gemüt ("I want to share my positivity in life, in music"), das er als DJ E.A.S.E. im Umgang mit seinen musikalischen Einflüssen und Vorbildern pflegt. Eine umfangreiche Plattensammlung hat er ja ohnehin vorzuweisen. Neben seiner alten Liebe Hip Hop propagiert der frühere B-Boy ebenso Dubklänge à la King Tubby, Dancehall sowie den Funk eines Curtis Mayfield oder James Brown. Quincy Jones' Gespür für Synthielines hat wohl ebenso einen bleibenden Eindruck hinterlassen wie Duke Ellingtons Fähigkeit, lebendige Kompositionen zu schreiben. "Today's music is inspired by what's gone on before that is what fascinates me. Following on in that tradition I am inspired by the old and want to evolve it into something new": Selbstverständlich geht er hierbei entspannt und unaufgeregt vor. Mit Esprit in Szene gesetzt, machen die vielfältigen Arrangements mit Harmonien und Rhythmen, Melodien, Samples und Tönen unterschiedlichster Couleur und Herkunft auf sich aufmerksam. Auch wenn das ein oder andere Soundelement in homöopathischer Dosis auftritt oder schlicht durch Einfachheit glänzt. Kleine Mittel – große Wirkung. Das fängt schon bei "Passion" mit balearischem Vibe und zurückgelehnten Orgelklängen an. "Sweetest" bringt karibische Reggae-Riddims, Sara Garveys Gesang mit einem für Kopfnicker mörderischen Rare Groove auf den Punkt. Dasselbe gilt für "Flip Ya Lid", das Ricky Rankin gesanglich vergoldet. "Pudpots" vereint dagegen einen dopen Beat mit standfester Bläserfraktion. Im Verlauf von "Damn!" macht sich ein Cembalo dezent zwischen dem gefühlsbetonten Gesang von Chyna B. und einem Gospelchor bemerkbar. Manches Stück profitiert auch von Perkussionskünsten eines Shovel, der die Calypsoklänge von "Deepdown" ebenso verfeinert wie das Stück "African Pirates". Isaac Heywoods begleitet "I Am You", das durch Sänger Mozez (Zero 7) mit einem ordentlichen Pfund Motown-Soul wuchert. "In A Space Outta Sound", das größtenteils mit Hilfe von Evelyns Sidekick Robin Taylor-Firth entstand, erzeugt eine latente wohlige Wärme. Ob mit oder ohne Kräuter. © Laut
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Trip Hop - Erschienen am 2. September 2002 | Warp Records

Drei Jahre lang, genauer gesagt seit dem 99er Album "Carboot Soul", hatten Nightmares On Wax nichts Neues mehr von sich hören lassen. Unterbrochen wurde diese lange Durststrecke für alle Fans einzig durch George Evelyns "Mix", der in der renommierten DJ-Kicks Reihe des Berliner Labels Studio!K7 erschien. Nun geht die Truppe endlich wieder mit einem echten Studioalbum an den Start. Und der Albumtitel "Mind Elevation" ist Programm, lässt er doch in der Tat die Gehirnwindungen des Zuhörers in neue Sphären vorstoßen. Dabei verfolgen Nightmares On Wax auch weiterhin ihren seit dem hervorragenden "Smokers Delight" eingeschlagenen Weg. Rauchgeschwängerte Dub-Beats durchziehen vom ersten Song an das Album und erzeugen eine wohlig-warme Atmosphäre, die in der märchenhaft-übersteigerten Szene des Covers ihre optisch passende Entsprechung findet. "Mind Elevation" ist ein einziger geloopter Traum, dessen Kraft in den kleinen Details liegt. Beinahe unbemerkt schleichen sich die melodiegeladenen Grooves des wunderschönen Openers "Mind Eye" in die Gehörgänge, bevor sanfte Streicherakkorde diese Vorlage aufgreifen und den Track zu seiner vollen Blüte entfalten. Mit "Date With Destiny" heben erstmals zarte Vocals die Songs auf eine neue Stufe und versprühen reichlich Pop-Appeal, der den Zuhörer im Nu in seine Zauberwelt entführt - Rückkehr ausgeschlossen. Fortan zirpen, zwitschern, blubbern und krabbeln die Loops, vereinigen sich zu mächtigen Grooves, bringen erfrischende Melodien hervor, brechen wieder in ihre Bestandteile auseinander und überfordern das Ohr beinahe. Gut nur, dass Lee Kenny, wie in "70s 80s", den Rettungsanker auswirft und mit ihren angerappten Vocals den Zuhörer vor dem akustischen Ertrinken bewahrt. Damit zählt "Mind Elevation", wie die gefeierten "K+D Sessions" der Wiener Szene Gurus Kruder und Dorfmeister zum Besten, was es an psychoaktiver Klangmalerei derzeit auf dem Markt gibt. Suchtgefahr nicht ausgeschlossen. © Laut
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Trip Hop - Erschienen am 14. Juni 1999 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 19. April 1999 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 12. April 1999 | Warp Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Trip Hop - Erschienen am 5. August 1996 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 25. September 1995 | Warp Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Trip Hop - Erschienen am 9. November 1992 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 16. September 1991 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 12. August 1991 | Warp Records

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Trip Hop - Erschienen am 8. Oktober 1990 | Warp Records