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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juni 2019 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Fast 20 Jahre lang schon rufen Dan und Pat die Gebrauchsanweisung für Rock’n’Roll allen in Erinnerung. Nachdem die Black Keys ihre Geburtsstadt Akron im Ohio hinter sich gelassen hatten und sich nach Nashville begaben, kommen sie ein Jahrzehnt später mit Let’s Rock daher und kehren damit mehr oder weniger zu einem klassischen Ur-Rock zurück, in dessen Adern Blues-Blut kocht. So ist es nur logisch, die die E-Gitarre dort von der ersten Sekunde an gefeiert wird. Kurz gesagt, der Albumtitel ist keine Täuschung… Ein bisschen Untreue wurde schon in Kauf genommen, damit sich das Paar noch etwas zu sagen hat. Dan Auerbach gründete das Label Easy Eye Sound, dessen Name auf sein Studio in Nashville zurückgeht, brachte sein zweites Soloalbum heraus, Waiting on a Song, und produzierte eine ganze Reihe Alben mit Yola, Shannon & The Clams, Dee White, Sonny Smith, Robert Finley und Leuten wie den Gibson Brothers. Pat Carney wiederum hat als Produzent Einspielungen mit Calvin Johnson, Michelle Branch, Tobias Jesso, Jr., Jessy Wilson, Tennis, Repeat Repeat, Wild Belle, Sad Planets, Turbo Fruits sowie einigen anderen gemacht. Und für Netflix hat er schließlich den Soundtrack für BoJack Horseman geschaffen. Das reicht, die beiden haben wieder zueinandergefunden und sind noch weitergegangen. „In dieser Zeit schaffte ich es, besser durchzublicken“, erklärt Auerbach. „Dadurch wird die Wiedersehensfreude mit Pat umso schöner, und das allein wegen dieser langen Pause. Diese Platte zeugt von diesem Gefühl." Hört man sich Let’s Rock an, dann kann man alle schönen, fetten Gitarrensounds aus den Seventies Revue passieren lassen, die diesem Zweiergespann so sehr am Herzen liegen. Das ist ein ganzes Sortiment und reicht von Glenn Schwartz und Joe Walsh von der James Gang über die Stealers Wheel (Sit Around and Miss You ähnelt sehr stark dem Stuck in the Middle With You), T. Rex, Link Wray (Polydor-Zeiten), Blue Öyster Cult und einigen anderen bis hin zu Billy Gibbons von den ZZ Top. „Die Leute sollten nicht zu sehr nachdenken“, meint Auerbach. „Spontaneität musste zu spüren sein. Ich wollte etwas Ähnliches wie Louie Louie einspielen können und mich damit zugleich zufriedengeben. The Troggs, das wollte ich!“ „Ich selbst hatte vielmehr Down on the Street von den Stooges vor Augen“, korrigiert Carney, der nochmals betont, wie sehr er die „dummen, fetten Songs mag. Auf die stehe ich ganz besonders! Und mit diesem Album haben Dan und ich erreicht, was wir wollten. Seit einem Jahr spielte ich in meinem Studio auf der E-Gitarre, und zum ersten Mal seit langem spielte auch er sehr viel damit. Die Platte erweist also diesem Instrument in gewisser Weise die Ehre… Wir haben eine einfache Methode verwendet. Vor allem haben wir alles rundherum weggelassen, wie wir es auch zuvor gemacht hatten.“ Was übrig bleibt ist also der Braten selbst; eigentlich das Wichtigste… © Marc Zisman/Qobuz
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Ma

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Das zehnte Studioalbum von Devendra Banhart ist eine Art poetisches Paradox. Freude und Leid, Licht und Düsterheit, metaphysischer Höhenflug und physische Standhaftigkeit… All diese Gegenpole sind zu einem Ergebnis kombiniert, das die Leichtigkeit der Kings Of Convenience und den Trübsinn von Velvet Underground widerspiegelt. Wie gewöhnlich beherrscht der Amerikaner/Venezolaner die stilistischen Ambivalenzen (Bossa Nova, Soft-Rock, häuslicher Folk, Dream Pop…), die im Dienste von Themen wie Mutterschaft, Tod, Freundschaft oder auch geografischer Herkunft stehen. Der minimalistische Geist seines Vorgängeralbums Ape in Pink Marble (2016) lässt den feinen Arrangements nun genügend Freiraum, vor allem beim Duo von Will I See You Tonight? mit der großartigen Vashti Bunyan. Die Wiedervereinigung zwischen dieser Matriarchin des Folk und ihrem spirituellen Sohn gibt dem Titel dieser Platte erst Sinn: Ma ist nicht nur ein intimes Geständnis von einem exzellenten Crooner, sondern auch eine elegante und würdevolle Hommage an die Kindheit. © Alexis Renaudat 
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III

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2019 | Harvest Records

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Pop - Erscheint am 20. September 2019 | BMG Rights Management GmbH

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Rock - Erschienen am 6. September 2019 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 6. September 2019 | Century Media

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. August 2019 | Elektra (NEK)

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Hard Rock - Erschienen am 23. August 2019 | Mascot Records

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Progressive Rock - Erscheint am 4. Oktober 2019 | Music Theories

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Rock - Erschienen am 23. August 2019 | Eagle Rock Entertainment

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Pop - Erschienen am 30. August 2019 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 3. September 2019 | Atlantic Records

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Rock - Erscheint am 4. Oktober 2019 | Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2019 | Interscope Records

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Rock - Erschienen am 13. September 2019 | JKP - WM Germany

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Pop - Erschienen am 23. August 2019 | Atlantic Records UK

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Metal - Erscheint am 25. Oktober 2019 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 22. August 2019 | Sumerian Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. September 2019 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2019 | Elektra (NEK)

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Das Genre

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