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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2021 | Universal Music Group International

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Das dritte Album des Trios aus Nottingham beginnt wie ein Film, mit einem ätherischen Intro, das über einem Klagteppich aus wellenartigen Geigenklängen schwebt… Danach bringt uns der Titelsong Californian Soil gleich in medias res. Hannah Reids Stimme war noch nie so souverän und ergreifend, eiskalt und brennendheiß zugleich. Die Geigen sind auch hier präsent. Nur durch die elektronische Rhythmik, eine Art Downtempo-Remineszenz, die an den Trip-Hop der 90er Jahre erinnert, lässt sich der Titel in die Gegenwart datieren. Dazu wurde ein Videoclip mit einer etwas düsteren Ästhetik gedreht. Strandszenen im Stil der Fotografien aus den 70er Jahren von David Hamilton tauchen den Raum in poetische Verschwommenheit. Die Geschichte geht weiter mit Missing: Hannah Reids Stimme ist virtuos, allgegenwärtig und wird durch gospelähnliche Echo-Effekte verstärkt.Die Sängerin erklärt, dass sie sich auf diesem Album vor allem mit Themen wie Feminismus und Berühmtheit auseinandersetzt – in der Tat wichtige aktuelle Trends. Sie schreibt: „Dieses Album handelt davon, wie man über sein eigenes Leben bestimmt. Man stellt sich Erfolg als genial und unglaublich vor. Wenn er dann eintritt, sieht man ihn von innen und fragt sich: Warum habe ich dieses Ding nicht unter Kontrolle? Warum kann ich ihn nicht kontrollieren? Und gibt es da einen Zusammenhang, hat es etwas damit zu tun, dass ich eine Frau bin? Und wenn es so ist, wie kann ich es anders machen?“ Mit dem Erfolg ist der ihres vorherigen, 2017 veröffentlichten Albums Truth is a Beautiful Thing gemeint. Die 12 Titel von Californian Soil geben auf diese Fragen Antwort. Denn sie zeigen, wie Hannah effektiv von der Gruppe und den Überlegungen, die sie beschäftigen, Besitz ergreift und ihre tiefen Gefühlen demonstriert, wie das berauschende und mächtige Lord It’s a Feeling und das poppigere How Does It Feel beweisen.Der Indie-Pop von London Grammar ist auch stellenweise von Elektronik durchzogen, wie in Baby It's You, was ihm eine gewisse Einzigartigkeit verleiht. Auch in I Need the Night herrscht Kino-Atmosphäre vor, die dann endgültig im letzten, schlicht America genannten Titel in Dunkelheit und Mysterium versinkt: eine melancholische Ballade, in der Hannah über diesen "American Dream“ spricht, „der ihr nichts bedeutete" ("a dream that meant nothing to me..."). Californian Soil ist ein großartiges Album und ein weiterer Erfolg für London Grammar. © Yan Céh/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2021 | Universal Music Group International

Das dritte Album des Trios aus Nottingham beginnt wie ein Film, mit einem ätherischen Intro, das über einem Klagteppich aus wellenartigen Geigenklängen schwebt… Danach bringt uns der Titelsong Californian Soil gleich in medias res. Hannah Reids Stimme war noch nie so souverän und ergreifend, eiskalt und brennendheiß zugleich. Die Geigen sind auch hier präsent. Nur durch die elektronische Rhythmik, eine Art Downtempo-Remineszenz, die an den Trip-Hop der 90er Jahre erinnert, lässt sich der Titel in die Gegenwart datieren. Dazu wurde ein Videoclip mit einer etwas düsteren Ästhetik gedreht. Strandszenen im Stil der Fotografien aus den 70er Jahren von David Hamilton tauchen den Raum in poetische Verschwommenheit. Die Geschichte geht weiter mit Missing: Hannah Reids Stimme ist virtuos, allgegenwärtig und wird durch gospelähnliche Echo-Effekte verstärkt. Die Sängerin erklärt, dass sie sich auf diesem Album vor allem mit Themen wie Feminismus und Berühmtheit auseinandersetzt – in der Tat wichtige aktuelle Trends. Sie schreibt: „Dieses Album handelt davon, wie man über sein eigenes Leben bestimmt. Man stellt sich Erfolg als genial und unglaublich vor. Wenn er dann eintritt, sieht man ihn von innen und fragt sich: Warum habe ich dieses Ding nicht unter Kontrolle? Warum kann ich ihn nicht kontrollieren? Und gibt es da einen Zusammenhang, hat es etwas damit zu tun, dass ich eine Frau bin? Und wenn es so ist, wie kann ich es anders machen?“ Mit dem Erfolg ist der ihres vorherigen, 2017 veröffentlichten Albums Truth is a Beautiful Thing gemeint. Die 12 Titel von Californian Soil geben auf diese Fragen Antwort. Denn sie zeigen, wie Hannah effektiv von der Gruppe und den Überlegungen, die sie beschäftigen, Besitz ergreift und ihre tiefen Gefühlen demonstriert, wie das berauschende und mächtige Lord It’s a Feeling und das poppigere How Does It Feel beweisen. Der Indie-Pop von London Grammar ist auch stellenweise von Elektronik durchzogen, wie in Baby It's You, was ihm eine gewisse Einzigartigkeit verleiht. Auch in I Need the Night herrscht Kino-Atmosphäre vor, die dann endgültig im letzten, schlicht America genannten Titel in Dunkelheit und Mysterium versinkt: eine melancholische Ballade, in der Hannah über diesen "American Dream“ spricht, „der ihr nichts bedeutete" ("a dream that meant nothing to me..."). Californian Soil ist ein großartiges Album und ein weiterer Erfolg für London Grammar. © Yan Céh/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. April 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. März 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Februar 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Januar 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Januar 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Januar 2021 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. November 2020 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Oktober 2020 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2020 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juli 1995 | Universal Music Group International

Elliott Smith's self-titled second album was his first for the Kill Rock Stars label and also his first major artistic statement. Its sound is fairly similar to that of Roman Candle -- it's mostly just Smith and his gently fingerpicked acoustic guitar, embellished a bit more often with drums, harmony vocals, and the odd additional instrument. The main difference here is that Smith's melodies and lyrics reveal their greater strength and substance with repeated listens. And make no mistake, the songs do require repeated listens -- not just because of Smith's often whispery, spiderweb-thin delivery, but also because of his deceptively angular melodies and chord progressions, which threaten to float away until the listener hears them enough to latch on and know where they're going. Smith is often compared to Paul Simon or the Beatles in their softer moments, but perhaps the best touchstone for this early sound is Nick Drake's even more minimalistic Pink Moon; while Smith's language is rawer and tougher than Drake's haunting poetics, his songs also deal with depression and loneliness, creating an almost uncomfortable intimacy with their bare-bones arrangements. The quiet prettiness of Smith's sound can make it easy to overlook the darker, edgier side of his songs -- many of Smith's embittered characters cope with their dysfunctional relationships or breakups through substance abuse, while some of the lyrics read more like angry, defiant punk rants when separated from the music. Smith would flesh out his sound with the albums to come, but Elliott Smith contains the blueprint for his later successes, and more importantly, it's a fully realized work itself. © Steve Huey /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. August 2020 | Universal Music Group International

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. August 2020 | Universal Music Group International

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Soul - Erschienen am 16. August 2019 | Universal Music Group International

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Pop - Erschienen am 2. März 2018 | Universal Music Group International

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Februar 2018 | Universal Music Group International

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Pop - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Group International

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