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Die Alben

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Pop - Erscheint am 2. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erscheint am 4. Juni 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 13. Mai 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 7. Mai 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 22. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 9. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Ende des goldenen Zeitalters. Nach dem 1977 ausgeheckten Knüller voller Rumours machen Fleetwood Mac zwei Jahre später weiter mit Tusk. Die aus Stevie Nicks, John und Christine McVie, Lindsey Buckingham und Mick Fleetwood bestehende, erfolgreiche Band auf den obersten Chartplätzen und mit millionenfach verkauften Exemplaren macht sich daran, ihr berühmtes, experimentelleres und weniger zugängliches  Doppelalbum an den Mann zu bringen. Sie starten eine elfmonatige Tournee quer durch die ganze Welt, bei der Fleetwood Mac sogar zusammen mit Bob Marley auf den Plakaten des 1980 stattfindenden Münchner Open Air Festivals zu sehen sind, dessen magische Augenblicke dann Highlights ihres ersten offiziellen Live-Albums werden. Wie ein Geständnis fühlt es sich jedoch an, dass dann von den 18 Tracks auf diesem Live nur drei Songs dem Tusk entnommen sind (Not That Funny, Over & Over sowie die sieben köstlichen Minuten des von Nicks geschriebenen Sara) und der Rest von anderswo herkommt: das 1975 bei der Fleetwood Mac Tour aufgezeichneten Don’t Let Me Down Again sowie Dreams und Don’t Stop, die von einem Soundcheck in Paris stammen, das bis dahin unveröffentlichte Fireflies von Nicks und One More Night von McVie. Interessant ist die Deluxe Edition wegen des dritten Albums davon mit unveröffentlichten Live-Mitschnitten von den Tourneen ihrer Trilogie, also der Tusk Tour, Rumours Tour (1977) sowie Mirage Tour (1982), die sogar das live aufgenommene The Green Manalishi enthält, das 1970 der Gitarrist der ersten Stunde, Peter Green, komponiert hatte. © Charlotte Saintoin/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 8. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 2. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 12. März 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 5. März 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 5. März 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 12. Februar 2021 | Rhino - Warner Records

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Soul - Erschienen am 12. Februar 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 10. Februar 2021 | Rhino - Warner Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 5. Februar 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 6. November 2020 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Nach einem Debütalbum mit recht erquicklichem Alternative Country (A.M.) und einem Zweitling – einem Doppelalbum – auf den Spuren des Exile on Main Street der Rolling Stones (Being There) verwischen Wilco mit Summerteeth erneut die Spuren. Es ist ein Meisterwerk, bei dem die Leader Jeff Tweedy und Jay Bennett mit üppigen Harmonien, zuckersüßen Melodien und hochkarätiger Instrumentierung eine viel größere Tendenz zum Pop erkennen lassen. In seiner Autobiografie aus dem Jahr 2018, Let's Go (So We Can Get Back): A Memoir of Recording and Discording with Wilco, Etc. drückt sich Tweedy recht eindeutig in Bezug auf dieses Projekt aus. „Diese Platte war unsere Gesamtvision in Sachen Bubblegum-Pop und teilweise auch unsere Reaktion auf das Aushängeschild für Alternative Country und Rock, das uns die Leute verpasst hatten und mit der No Depression-Szene in Zusammenhang brachten. Sie glaubten, in uns dieses ganze Sortiment an Einflüssen zu erkennen, wogegen wir ganz genau wussten, dass das nicht stimmte. Wir hatten unzählige unveröffentlichte Aufnahmen, die damit überhaupt nichts zu tun hatten.“ Gleich bei den ersten Klängen des Can’t Stand It und dann auch mit dem unbeirrbaren, von Streichern nur so triefenden A Shot in the Arm tauchen die Beatles, Beach Boys oder Todd Rundgren von der Gruppe Nazz im Hintergrund auf und sind nicht mehr zu überhören. Das Mellotron in She’s a Jar verstärkt dieses Gefühl eines Orientierungswechsels erst recht, ohne dass die nach wie vor komplexen Kompositionen des Zweiergespanns Tweedy/Bennett irgendwie zu Schaden kommen. Der heitere Charakter der Musik dieses dritten Wilco-Albums bildet vor allem die perfekte Gegenstimme zu den desillusionierten, nostalgischen, ja sogar mürrischen Texten. „Damals war ich wohl so unglücklich wie noch nie zuvor, überhaupt nicht selbstsicher, voller Heimweh und mit Drogen vollgepumpt“, sollte Jeff Tweedy später bestätigen. Der von Menschenhand gemischte, recht bittere Cocktail hatte eine meisterhafte Platte zur Folge und beweist, dass Wilco über die Grenzen des Americana hinausgegangen sind und sich als eine der bedeutendsten amerikanischen Gruppen ihrer Generation einen Namen gemacht haben. Diese himmelschreiende Tatsache trifft auch auf ihre wichtigsten Alben zu, Yankee Hotel Foxtrot (2001) und A Ghost Is Born (2004). Anlässlich seines 20. Geburtstages wurde Summerteeth (von Meister Bob Ludwig) geremastert und um zahlreiche Bonuszusätze erweitert: Alternative Takes (Viking Dan), Alternativ-Versionen (wie die Slow Rhodes-Version des Titels Summer Teeth) und faszinierende Demoaufnahmen, auch wenn sie nur etwas für die Hardcore-Fans der Gruppe sind (No Hurry, I’ll Sing It), zeigen, wie sich ihre Kompositionen weiterentwickelt haben, und mehr noch ihre instrumentale Vielseitigkeit. Ein zusätzlicher, hervorragender Bonuszusatz ist ein unveröffentlichter Konzertmitschnitt vom 1. November 1999 in Boulder im Bundesstaat Colorado, bei dem Jeff Tweedy, John Stirratt, Ken Coomer und Jay Bennett die perfekte Kohäsion zur Schau stellen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 29. Oktober 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2020 | Rhino - Warner Records

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