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Die Alben

CD42,99 Fr.

Pop - Erschienen am 26. Juni 2020 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. November 2019 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 27. September 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
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Punk – New Wave - Erschienen am 27. September 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
Ein Rock’n’Roll-Tsunami! Auf der Bühne stellten sich die Ramones nicht viele Fragen und feuerten auf alles, was ihnen unter die Augen kam, um ihre originellen, traditionell fest im Rock’n’Roll verankerten Spielregeln allen in Erinnerung zu rufen, die von Surf Musik bis zu den Girl Groups reichen. Ihre Philosophie ist die Dummheit, ihr einziges Credo ist der jugendliche Leichtsinn und als Massenvernichtungswaffen setzen sie die Überschallgitarren ein: dieses der Form nach bipolare, im Grunde genommen hervorragende Glaubensbekenntnis bot Gelegenheit für amphetaminversetzte Bubble-Gum-Pop-Hymnen wie Blitzkrieg Bop, Now I Wanna Sniff Some Glue und Judy Is a Punk. Für das 1977 im Londoner Rainbow Theatre am Silvesterabend aufgenommene It’s Alive hängen sie sich mit 200 km/h rein, um dann mit diesen Hits anzukommen, sowie weiteren, die sie aus ihren ersten drei Alben, Ramones (1976), Leave Home (1977) und Rocket to Russia (1977) herauspicken. Die Gang der (falschen) Brüder von Forest Hills aus  Queens schafft es, in weniger als einer Stunde 28 Tracks aufzutischen! Anlässlich des 40-jährigen Bestehens dieser im April 1979 erschienenen Live-Anthologie präsentiert diese Deluxe-Edition das neu gemasterte Original-Album sowie eine ganze Reihe von Stücken, die bei derselben UK-Tour im Dezember 1977 bei anderen Konzerten mitgeschnitten wurden: im Top Ranking in Birmingham am 28., in der Victoria Hall in Stoke-on-Trent am 29. und im Friars in Aylesbury am 30. des Monats. Da sie nicht die Schnörkel (von denen es ohnehin nur sehr wenige gab) von Studioaufnahmen haben, zeigen alle Songs von It’s Alive ihre anfängliche Rage auf noch unverfälschtere und effizientere Weise. Eine 40th Anniversary Deluxe Edition, bei der der Produzent und Soundingenieur des ursprünglichen Albums Ed Stasium an den Reglern stand. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 13. September 2019 | Rhino - Warner Records

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Funk - Erschienen am 6. September 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
Bisher unveröffentlichte, offiziell neu herausgekommene Aufnahmen von Miles Davis, so viele gibt es davon nicht. Ein Grund mehr also, sich möglichst schnell jene zu verschaffen, die Warner Bros. und Rhino im September 2019 veröffentlichen. Klar, da sie 1985 entstanden sind, stammen sie nicht wirklich aus dem Goldenen Zeitalter des Trompeters. In jenem Jahr verließ Miles Columbia, die Plattenfirma, bei der er seit dreißig Jahren unter Vertrag gestanden hatte, um bei Warner einzusteigen. Diese Entscheidung war umso verwunderlicher, da er dank The Man With the Horn (1981), Star People (1983), Decoy (1984) und des erfolgreichen You're Under Arrest (1985) wieder gute Verkaufszahlen erzielt hatte. Als 59-Jähriger startet er im Oktober in Los Angeles in Begleitung der Produzenten Randy Hall und Zane Giles die Einspielung eines neuen Albums mit dem Titel Rubberband.Bei den Sessions begibt sich der Trompeter in eine total neue musikalische Richtung, wobei er mit groovigem Funk und Soul das Ziel verfolgt, Al Jarreau und Chaka Khan mit ins Boot zu holen. Das Album erscheint aber nicht und Miles Davis heckt stattdessen mit Unterstützung von Marcus Miller seinen berühmten Tutu aus, sodass die für Rubberband vorgesehenen Titel für mehr als drei Jahrzehnte in einer Schublade landen. Erst jetzt geht die Schatztruhe endlich auf. Das Album wurde von den ursprünglichen Produzenten – Hall und Giles – sowie Vince Wilburn Jr., seinem Neffen, der bei den allerersten Sessions am Schlagzeug gesessen hatte, vervollständigt. Der Klang kommt zu 100 % direkt aus den achtziger Jahren mit  Synthesizern in rauen Mengen und kassenfüllenden, funkigen Disco-Rhythmen. Und zwar dermaßen, dass bestimmte Stücke, auf denen Miles eher auf diskrete Weise präsent ist, keineswegs nach Jazz klingen (vor allem jene, in denen die Stimmen von Ledisi und Lalah Hathaway im Vordergrund stehen). Dieses Rubberband (das zusammen mit den Keyboardern Adam Holzman, Neil Larsen und Wayne Linsey, dem Perkussionisten Steve Reid, dem Saxofonisten Glen Burris und dem Schlagzeuger Vince Wilburn Jr. entstanden ist) kann man sich also unmöglich anhören, ohne an diese musikalisch so charakteristische Epoche zu denken. Bei gewissen Themen aber, wie etwa See I See, ist Miles’ arglose Phrasierung immer noch genauso beeindruckend. Und das ganze Album hindurch lässt er immer mal wieder ein paar vibrierende Passagen durchschimmern. Jedenfalls genug, um nicht nur seine Fans zu begeistern. © Max Dembo/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2019 | Rhino - Warner Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 6. September 2019 | Rhino - Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | Rhino - Warner Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 16. August 2019 | Rhino - Warner Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 24. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 12. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 5. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

Download nicht verfügbar
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Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

Anlässlich der Fünfzigjahrfeier der Gründung ihrer berühmten texanischen Blues-Rock-Band bringen Billy Gibbons (Gesang, Gitarre), Dusty Hill (Gesang, Bass) und Frank Beard (Schlagzeug) eine Kompilation ihrer größten Hits auf den Markt. Auf dem Programm stehen ebenso viele, zu diesem Zweck neu gemasterte Titel, das heißt, die besten Momente aus den 15 Alben der drei Vollbärtigen. Als Bonuszusatz gibt es zwei im Jahre 1969 aufgenommene Titel, als die Gruppe noch ihre ursprüngliche Form hatte: Salt Lick und Miller’s Farm, auf denen der (2013 gestorbene) Organist Lanier Greig zu hören ist. Eine 3-CD-Box für ihre ausgemachten Fans. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 7. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Nach den im Jahre 2018 veröffentlichen Klavierkompositionen Piano & A Microphone 1983 kommt nun ein zweites posthumes Album des Prinzen auf den Markt. Originals bleibt auf den Zeitraum 1981-1991 beschränkt, auf ein Jahrzehnt also, in dem Prince voller Schaffensfreude war, und damit ist die Produktion – mit den größtenteils für andere Leute geschriebenen Aufnahmen – wunderbar einheitlich geblieben. Rogers Nelson war in erster Linie ein sehr anpassungsfähiger Totalkünstler, denn einerseits konnte er in Purple Rain alle Instrumente spielen, andererseits konnte er sich bei seinen Bühnenauftritten auch mit seinem Idol James Brown messen. Er schrieb zugleich endlos viele Kompositionen für ihn sowie für die ganze „Galaxie Prince“, die aus einzigartigen Interpreten bestand. Zu seinen 15 Titeln gehören also The Glamourous Life für Sheila E, den Manic Monday der Bangles, Love Thy Will Be Done von Martika, aber auch You’re My Love des Country-Crooners Kenny Rogers. Originals, das sind also preziöse Demo-Versionen, die ganz einfach restauriert wurden. Damit kann man sich in die Kulissen  schleichen und sehen, wie der Maestro in seinem Labor an seinen besten Melodien feilte und sie mit Brio interpretierte, ohne noch wirklich zu wissen, was aus ihnen dann werden würde. Wie zum Beispiel Nothing Compares 2 U, der emotionsgeladene Gipfel dieses Opus. © Charlotte Saintoin/Qobuz