Genre :

Die Alben

CD2,09 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. September 2018 | 22Twenty

CD12,79 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. September 2018 | Zay Records

CD6,39 Fr.

Rock - Erschienen am 19. September 2018 | Doxy Records

CD6,39 Fr.

Rock - Erschienen am 19. September 2018 | Doxy Records

CD6,39 Fr.

Rock - Erschienen am 21. September 2018 | Doxy Records

CD2,09 Fr.

Punk – New Wave - Erschienen am 26. September 2018 | Jubilee Gang

CD12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2018 | Infectious

Für das Remix-Album Reduxer liefern Alt-J eine Hip-Hop gewürzte Version ihres letzten Studioalbums, Relaxer, auf dem sich eine eher seltsame als bekömmliche Kombination aus den Genres Folk-Rock-Elektro breitgemacht hatte. Als Recycling-Anhänger gibt das Trio seine acht Tracks in die Hände der bekanntesten Rap-Künstler der Welt: Little Simz (3WW), Pusha T und Twin Shadow (kleine Ausnahme) für In Cold Blood sowie Rejjie Snow (Hit Me Like That Snare). Aber für den unbekannten Teil bieten sie eine Neuinterpretation: Lomepal, französischer Rapper und Qobuzissime des Jahres 2017, macht sich also über 3WW her. „Wir träumten immer schon davon, mit Künstlern dieses Genre zusammenzuarbeiten, sodass sie unserer Musik einen neuen Touch verleihen“, tweeten die Engländer. Egal, ob das nun gut ist oder nicht, eines ist sicher, es ist jetzt etwas ganz anderes geworden. © Charlotte Saintoin/Qobuz 
CD27,49 Fr.

Rock - Erschienen am 28. September 2018 | Fearless Records

CD21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 28. September 2018 | Red Pajama Records

CD21,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2018 | Rhino

CD14,39 Fr.

Rock - Erschienen am 28. September 2018 | 69 digital

CD21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 28. September 2018 | Blue Plate Music

CD14,39 Fr.

Rock - Erschienen am 29. September 2018 | 69 digital

CD36,99 Fr.

Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Rhino - Warner Bros.

Wenn von der großen Familie talentierter Gitarristen die Rede ist, kommen uns gleich die Namen Eric Clapton, Keith Richards und Frank Zappa in den Sinn. Aber auch Lindsey Buckingham, Ex-Mitglied von Fleetwood Mac, hat seinen Platz in dieser Klassifizierung. Dieser dreifache Grammy-Awards-Preisträger mit seinen 69 Jahren kann mit Stolz behaupten, in den siebziger und achtziger Jahren zahlreiche Fans begeistert zu haben, er kann aber auch auf eine beeindruckende Solokarriere zurückblicken. Buckingham heißt nämlich auch so viel wie sechs Studioalben, drei Live-Alben und eine Platte zusammen mit seiner Partnerin Christine McVie, von Fleetwood Mac. Solo Anthology: The Best Of Lindsey Buckingham ist also eine mehr als dreistündige Kompilation mit überwiegend Originalkompositionen des Künstlers. Es handelt sich mehr oder weniger um einen weitläufigen Überblick über seine Karriere mit Live-Versionen oder Alternative Takes vor allem der Alben Law and Order, Go Insane und Out of the Cradle, aber auch um seine Kooperationen mit McVie auf dem Album aus dem Jahr 2017, Lindsey Buckingham Christine McVie. Seine Kunst des Pickings wie etwa in Not Too Late ist intakt, aber die Stimme des Kaliforniers lässt dennoch manchmal ein finanzielles Interesse durchsickern. Die Anthologie präsentiert aus diesem Anlass auch zwei neue Titel: Hunger und Ride This Road sowie folkloristische Balladen gleich zu Anfang in Don't Look Down. Eine Zeitreise vom ersten Soloalbum Buckinghams im Jahre 1981 ausgehend bis in die Gegenwart. © Anna Coluthe/Qobuz
CD15,99 Fr.

Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Omnivore Recordings

CD15,49 Fr.

Rock - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Polydor Records

Booklet
Könnten wir eine Zeitreise unternehmen und dem 19-jährigen Eric, der gerade die Yardbirds verlassen hat, weil er For Your Love zu poppig fand, erklären, dass er eines Tages ein Weihnachtsalbum aufnehmen würde, so würde er es keine Sekunde glauben und drohen, uns mit der Gitarre zu erschlagen. Sicher, mit 73 Jahren ist Clapton ein ganz anderer. Er hat viele Schicksalsschläge überwunden, wirkt jetzt gelassen und zufrieden und kann endlich die Freuden eines friedlichen Familienlebens genießen. Das heißt, auch Weihnachten am Kamin. Es ist leicht zu verstehen, dass er mehr als jeder andere das Recht hat, seine Version der Klassiker White Christmas, Silent Night, oder Away In A Manger (Once In Royal David’s City) zu bieten und seltenere Titel hinzu zu fügen wie Sentimental Moments (1955 durch Joan Bennett verewigt), Lonesome Christmas (von Lowell Fulson und später von B.B. King oder Joe Bonamassa neu aufgenommen) oder das von Judy Garland oder Frank Sinatra interpretierte Have Yourself A Merry Little Christmas. Letzteres war auf dem Weihnachtsalbum der Jackson 5 zu hören (als der kleine Michael 12 Jahre alt war) und wurde sogar von Chrissie Hynde mit den Pretenders gesungen... Eric Clapton hat sogar sein eigenes Weihnachtslied komponiert, For Love On Christmas Day, das in seinem besonderen Stil keineswegs lächerlich klingt. Es passt gut zu Tannenbaum und Girlanden, zumal es natürlich mit einer guten Dosis Blues vom Feinsten „claptonisiert“ wurde. Die einzige Ausnahme, die viele überraschen wird, bleibt die EDM-Version von Jingle Bells, die der Musiker dem DJ Avicii gewidmet hat. Dessen Tod hat ihn aufgrund der Parallelen zu seinen eigenen jungen, selbstzerstörerischen Jahren sehr berührt. Ein zusätzliches Geschenk: der lustige Weihnachtsmann auf dem Cover stammt von Clapton (Selbstportrait?). Vielleicht haben Sie jetzt eine Idee für ein erstes Weihnachtsgeschenk… © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Metal - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Als die Gruppe aus den New Yorker Queens mit der Einspielung des State Of Euphoria begann, gehörte sie noch zu den drei Spitzenreitern des Thrash, sozusagen auf selber Höhe wie Metallica und Slayer. Einige Zeit nach der Veröffentlichung im September 1988 und der darauffolgenden Tournee waren Anthrax stark ins Hintertreffen geraten. Hört man sich jetzt, 30 Jahre später, die geremasterte Version an, ist schwer verständlich, warum dieses ehrgeizige und sorgfältig ausgearbeitete Album kein besseres Schicksal ereilt hatte. Das Quintett war nach wie vor beliebt, aber der unvermeidliche Vergleich mit… And Justice For All von Metallica und South Of Heaven von Slayer hat ihnen sicher zu schaffen gemacht. Und dann war da noch dieses potthässliche Cover, sogar hinsichtlich eines für schlechten Geschmack bekannten Genres war das zu viel. Genauso wie Metallica, aber ganz anders als Slayer, nahmen zweifellos auch Anthrax Abstand vom Thrash, als sie ausgetüfteltere Kompositionen, in erster Linie Be All End All, und weniger radikale als auf ihren beiden hervorragenden vorangegangenen Alben vorlegten, nämlich Spreading The Disease und Among The Living. Auch wenn die fuchsteufelswilden Out Of Sight Out Of Mind, Schism oder Finale die Regeln jenes Stils befolgten, zu dessen wichtigsten Initiatoren sie gezählten hatten. Dennoch hatten Anthrax die hervorragende Idee, als Höhepunkt dieses vierten Studioalbums die englische Version des emblematischen Trust-Titels, Antisocial, neu aufzulegen – wobei sie sogar Bernie und Vivi für eine in dieser Neuausgabe enthaltene, französische „Adaptation“ einluden – sowie einen Auftritt im Londoner Hammersmith Odeon. Zwar waren sie die Einzigen, die bei 13 noch lachen konnten, Make Me Laugh und Who Cares Wins dagegen, und mögen sie auch noch so hervorragend sein, leiden darunter, dass sie mit ihren Konkurrenten in der Bay Area, die nichtsdestoweniger ihre Freunde sind, zu viel gemeinsam haben. Der Sänger Joey Belladonna wurde beschuldigt, in erster Linie für den Misserfolg verantwortlich zu sein, aber diese Neuausgabe ist wohl eine gute Gelegenheit, ihn in einem Atemzug mit dem Album zu rehabilitieren. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
CD8,79 Fr.

Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Reborn recordings

CD8,79 Fr.

Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Reborn recordings

CD17,59 Fr.

Punk – New Wave - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Je me souviens

Das Genre

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