Die Alben

17,49 Fr.
12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | ATO Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Das haut einen um! Eine recht junge Londonerin erzählt, sie hätte mit den Songs der Libertines gelernt, auf der Gitarre zu klimpern. Zu Hause hätte sich Papa immer türkische Volksmusik angehört und Mama berühmte Musik von Leuten wie Simon & Garfunkel und Cat Stevens. Noch dazu wird gemunkelt, ihre ganz persönliche Dreifaltigkeit bestehe aus Nina Simone, Amy Winehouse und den Pixies. Damit wäre also der Rahmen abgesteckt! Sicher ist einzig und allein: Nilüfer Yanyas Musik verherrlicht sie alle, mit Rock und Soul und beinahe schadenfroher Energie! Ihr Debütalbum Miss Universe beweist vor allem die makellose Integration dieser Referenzen, Platten und Zeitepochen. Die energiegeladenen Hits voll unschlagbarer Refrains (In Your Head), die gefühlvollen, aber nie kitschigen Balladen (Monsters Under the Bed), der unkonventionelle Pop (Paradise), der minimalistische R&B (Safety Net) und unzählige andere Köstlichkeiten machen ihre Zusammenstellung sogar perfekt. In erster Linie strahlt Nilüfer Yanya nur so vor Lebendigkeit, wie wir es derzeit im Pop und Rock leider selten erleben. Ein derartiges Ausmaß an musikalischem Charisma, Timbre und ausgereiften Texten mit erst 23 Jahren macht dieses Album mit Recht zu einem Qobuzissime! © Marc Zisman/Qobuz
17,49 Fr.
12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2019 | Heavenly Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
21,00 Fr.
14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2019 | RVNG Intl.

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
17,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Februar 2019 | City Slang

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Nach einer Probe muss eine Theaterschauspielerin miterleben, wie eine hysterische Anhängerin, die ihr Idol am Künstlereingang abwartet, dabei unter ein Auto gerät und stirbt. Sie ist nach diesem Unfall sehr bestürzt und gerät in schreckliche Verzweiflung. Gena Rowlands spielt diese Szene im Vorspann von John Cassavetes Film Opening Night (Die erste Vorstellung). Der Film stammt aus dem Jahre 1977 und hat auch Jessica Pratts so sehr berührt, dass sie sich bei Quiet Signs davon inspirieren ließ, dessen Opener eben mit Opening Night betitelt ist… Dieses dritte Album der amerikanischen Sängerin hätte übrigens 1977 veröffentlicht werden können. Aber auch 1968 oder 1973. Jetzt im Jahr 2019 ist es nun so weit. Zeitlos zu sein liegt nicht jedem und Pratt profitiert davon, keinem Raum-Zeit-Kontinuum anzugehören, um die Spuren besser zu verwischen. Nicht einmal ihre Stimme – derzeit einer der umwerfendsten und eigenartigsten überhaupt – lässt sich irgendwo einordnen. Hört man da ein kleines Mädchen, das sich an den Weihnachtsmann wendet? Oder eine surreale Fee? Oder eine in einer Geisterstadt herumirrende alte Frau? Wohl alle drei auf einmal… Rundum verbreitet die dreißigjährige Kalifornierin schlichte Kammerfolk-Klangteppiche, und ein bisschen Farbe kommt nur von einer einfachen Flöte, einer akustischen Gitarre, einer Vintage-Orgel, ein paar Streichern und einem Klavier. Dabei denkt man an die in Vergessenheit geratene Linda Perhacs, an Vashti Bunyan, Sibylle Baier und auch an Karen Dalton. Und an eine Musikerin und Songwriterin aus jüngster Zeit, Joanna Newsom. Kurz gesagt, an alle diese Folkmusikerinnen Ende der sechziger Jahre und Anfang der siebziger Jahre, die ganz fantastische Stimmorgane besaßen. Der Zauber auf Quiet Signs hingegen ist sehr wohl Wirklichkeit. © Marc Zisman/Qobuz
22,49 Fr.
15,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Fünf Jahre hatte Sharon Van Etten verstreichen lassen und nun liefert sie eine Fortsetzung ihres Albums aus dem Jahre 2014, Are We There, auf dem sie in glanzvoller Art mit dem Erbe von Cat Power, Nick Cave, John Cale, Joan As Police Woman, St Vincent, Feist und Fiona Apple jongliert hatte. Auf dieser Platte war die Amerikanerin vor allem ganz sie selbst. Und mit Remind Me Tomorrow bestätigt sie dies erneut, obwohl es in einer Zeit entstand, in der sie überaus beschäftigt war: eine Rolle in der Serie The OA, die Komposition des Soundtracks für Katherine Dieckmanns Film Strange Weather und der Musik für die Show der Schauspielerin Tig Notaro, die Vorbereitung ihrer Psychologenprüfung, der Auftritt in der Serie Twin Peaks und die Geburt ihres ersten Kindes! Und Energie steht auch im Mittelpunkt dieser Ausgabe des Jahres 2019, wobei die Arrangements von John Congleton stammen. Dem Produzenten sind wohl die weitaus rhythmusbetonteren Sequenzen als bisher zu verdanken, wie etwa die Singleauskoppelung Comeback Kid. Obwohl sie weniger minimalistische Meditation und mehr für sich beanspruchte Ideen präsentiert, hat Sharon Van Etten unterwegs nichts von ihrer Eigenart eingebüßt. Und das, was sie uns hier als Wein einschenkt, schmeckt nie nach Wasser. Congleton verstand sich nämlich darauf, die perfekte Klangstruktur zu schaffen, um das Gothic-Folk-Universum der Sängerin noch kräftiger und bezaubernder zu gestalten. Alles ist also da, um eine der talentiertesten Künstlerinnen ihrer Generation noch großartiger zu machen. © Marc Zisman/Qobuz
21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 30. November 2018 | dBpm Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Tod, Zeitlauf, Depression, Abnutzungserscheinungen… Mit so sexy klingenden Themen in der Vitrine zieht man wohl kaum viele Kunden an. Auch wenn auf dem Ladenschild Warm steht. Und doch ist Jeff Tweedy einer der vielversprechendsten Songwriter seiner Generation. Bei dem man gerne Zuflucht sucht, wenn es einem mit dem winterlichen Blues zu viel wird. Seit dem Ende der achtziger Jahre vollbringt der Bandleader von Wilco mit diesen Worten über Lieb und Leid in seinem Innersten immer wieder neue Wunder. Natürlich mit einem Spritzer Humor oder etwas Sarkasmus… Bei Gelegenheit hat Tweedy immer wieder mit und für andere gearbeitet. Seit 2010 produziert er regelmäßig die Alben einer der königlichsten Soulsängerinnen, Mavis Staples, mit der er auch gemeinsam Songs schreibt (You Are Not Alone, 2010, und One True Vine, 2013). 2014 veröffentlichte er eine Platte mit seinem Sohn, dem Schlagzeuger Spencer (Sukierae). Unter seinem eigenen Namen brachte er schließlich 2017 die Platte Together at Last heraus. Eigentlich ein verschleierter Start im Alleingang, denn er präsentierte damit ehemalige Wilco-Songs und seine Projekte Golden Smog und Loose Fur, die er nun in akustischer Version neu auflegte. Warm bietet also 100%ig neues Repertoire und einen Jeff Tweedy, der 100%ig Herr des Hauses ist. Da kennt er sich aus. In seiner Welt des zeitlosen Americana wirkt er wie immer schlicht und schön. Und tadellos in dieser bittersüßen Schwebe, die ihm so lieb ist. Beeindruckend wie immer, wenn es darum geht, die reine Melodie zu verherrlichen (I Know What It's Like) oder Krach zu machen (The Red Brick). Tweedy beweist vor allem, dass er zu den besten Rockpoeten seiner Generation gehört. Wenn er zum Beispiel seinen Song Some Birds mit folgendem Satz ausklingen lässt: I break bricks with my heart, Only a fool would call it art. © Marc Zisman/Qobuz
20,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. November 2018 | Polydor Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Matador

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Download nicht verfügbar
21,00 Fr.
14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2018 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mitski Miyawaki schwimmt seit vier Alben in einem Teich aus amerikanischem Indie-Rock mit Elektro-Pop-Einflüssen. Auf dem fünften Werk Be The Cowboy hören wir eine feinfühlige Vereinigung aus 14 Original-Kompositionen, die nur selten länger sind als zwei Minuten und 30 Sekunden, aber dennoch lang genug, um uns Mitskis verschiedene Visionen der Liebe zu erläutern. Mit Texten über die unterschiedlichsten Begegnungen, die reich an philosophischen Bildern sind, kann man auf Be The Cowboy beinahe eine kinematographische Dimension erkennen. Wir wissen bereits, dass Mitski ein Talent für wunderschöne Pianokompositionen besitzt, und so zeichnet sie uns hier elegante Geschichten, amüsiert sich mit Synthesizer-Variationen und vermischt Großes und Kleines, Kummer und Freude… Kurz gesagt, Mitski modelliert Gefühle und Stimmungen ganz nach Lust und Laune… Egal, ob Pop-Rock (Washing Machine Heart) oder melancholisch-depressive Pianoballaden (A Horse Named Cold Air): Mitski schafft es immer wieder, schöne Refrains zu schreiben, die im Ohr bleiben (Nobody). Innovativ und überraschend. © Anna Coluthe/Qobuz
24,99 Fr.
21,49 Fr.

Metal - Erschienen am 13. Juli 2018 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
12,49 Fr.

Pop - Erschienen am 29. Juni 2018 | Transgressive

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Matador

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
17,49 Fr.
12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2018 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Schon knapp ein Jahr nach Pure Comedy (2017) wartet Josh Tillman alias Father John Misty mit etwas Neuem auf. Indem der ehemalige Schlagzeuger der Fleet Foxes die Produktion übernimmt, setzt er sich im Studio auch gleich mit seinem bevorzugten Komplizen zusammen: Jonathan Wilson, der Barde von Laurel Canyon, setzt all seine Kräfte in Bewegung, um die Schönheit des Classic Rock aus den Seventies zu voller Geltung zu bringen. Auch Jonathan Rado von den Foxygens ist mit von der Partie. Auf God’s Favorite Customer gibt Papa John, ein Sohn strenger Evangelisten, 13 mehr oder weniger logisch aufeinanderfolgende Folk-Rock-Stücke zum Besten. Zwischen einem ganzen Haufen Balladen am Klavier (The Palace, The Songwriter) und ein paar geistreichen Einfällen für raffinierte Orchestrierungen mit hemmungslosem Rock (Just Dumb Enough To Try) schlängelt sich der Songwriter hindurch, um die Einfälle seiner früheren Alben weiterzuführen. Recht gefühlsselig, aber weitaus ernster. © Charlotte Saintoin/Qobuz
17,49 Fr.
12,49 Fr.
7

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Mai 2018 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Die Beach-House-Welt besteht aus Dream Pop und Shoegaze-Licht und ist zwar immer sehr verschlüsselt, aber an Victoria Legrands Stimme und den von Alex Scally ausgeheckten Melodien kann man sich einfach nicht satthören. Noch dazu, wo das Tandem nicht lockerlässt, was Neuerscheinungen betrifft. Nach zwei Alben innerhalb eines Jahres (Depression Cherry und Thank Your Lucky Stars im Jahre 2015), auf die eine Kompilation mit hübschen, unveröffentlichten Aufnahmen folgte, welche eine eventuelle Konkursanmeldung vermuten ließen (B-Sides and Rarities im Jahre 2017), zeigt Beach House nun, dass ihnen die Ideen bei weitem nicht ausgegangen sind. Das neue Album 7 zeigt, dass das Duo seine positive Reputation eindeutig verdient hat. Es scheint tatsächlich möglich zu sein, ad vitam aeternam immer wieder das alte Lied zu schreiben und erneut dieselben Gefühle auszulösen. Dieser Eindruck ist bei einem Titel wie Dive besonders stark, weil hier der Beach House-Zauber ein weiteres Mal seine Wirkung zeigt. © Max Dembo/Qobuz
14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Mai 2018 | Matador

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
15,99 Fr.

Metal - Erschienen am 20. April 2018 | Third Man Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. März 2018 | Sacred Bones Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mit ehrlichen Melodien und Texten folgt Freedom der unkomplizierten Logik seines Vorgängers Love. Amen Dunes bricht seine Gewohnheiten nicht und so strahlt auch dieses Werk durch seine bezaubernde Einfachheit. Mithilfe seiner Granit-Stimme und abstrakten Worten, bei denen es sich lohnt, genau hinzuhören und sie auch mal nachzulesen, erschafft er wilde Folkmusik. Klar, aber dennoch psychedelisch. Die eigenartige Schönheit seiner Musik wird aus der Wiederholung von Motiven geboren. Manchmal düster, manchmal tanzbar. Von der Crescendo-überfluteten Hommage Miki Dora an den gleichnamigen Outlaw-Surfer bis hin zu den unendlichen Spuren von Believe, McMahons Wellen reißen uns geradezu mit in ihre emotionsreichen Tiefen. Zwei Jahre hat er für Love gebraucht. Drei für Freedom. McMahon nahm das Album zunächst in den New Yorker Electric Lady Studios auf, stellte es dann aber in den Sunset Sound Studios in L.A. fertig, umgeben von Musikern wie Steve Marion an der Gitarre (Delicate Steve, The Growlers), Parker Kindred (Jeff Buckley) am Schlagzeug und Chris Coady (Beach House, The Antlers, Slowdive) als Produzent. Und auch Romain Panoram, den er in London kennen und lieben gelernt hat, ist mit von der Partie. Daher auch die leichte Elektro-Kulisse. Ein Album, das einem nicht so schnell aus dem Kopf geht.
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2018 | Fat Possum

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
17,99 Fr.
14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Februar 2018 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Inhaltlich und formal gibt es keine Übereinstimmung. Ist aber nicht Dragieren das beste Mittel, um eine bittere Pille hinunterschluckbar zu machen? Dieses Rezept nimmt Meghan Remy, die hinter U.S. Girls steckt, diesem falschen Namen einer schon zehn Jahre alten, banalen Girlsband, die sich nun den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend anpasst. Auf das Patriarchat zurückzuführende eheliche Gewalt (Velvet 4 Sale) und Enttäuschungen auf politischer Ebene in der amerikanischen Trump-Ära (M.A.H) sind lauter aktuelle Themen, die dem kraftspendenden und versüßten Pop dieses sechsten Albums seinen ganzen Punch liefern. Nicht wie eine neue Gerade, sondern eher wie eine Parallele zu dem minimalistischen Half Free wird In A Poem Unlimited von The Cosmic Range, dem Jazz- und Funk-Kollektiv aus Toronto, und zugleich von ihren alten Freunden Louis Perceval und Maximillian Turnball unterstützt. Auch wenn ​U.S. Girls von der querverlaufenden, zum Psychedelic hin tendierenden Popspur eher abkommt als dass sie sie weiterverfolgt, so schluckt sie erst jetzt, wo sie sozusagen eine richtige Band wird, abwechselnd Funk (Time), R&B (Pearl Gates, Incidental Boogie​), Disco und Glam wie Madonna, Blondie, oder sogar Chromatics (Rosebud, Neufassung von Simone Schmidts Rage Of Plastics), um einen farbenfrohen und üppigen Vorstoß zu wagen. © Charlotte Saintoin/Qobuz

Das Genre

Pop/Rock im Magazin