Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

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Afrika - Erschienen am 27. Juni 2005 | World Circuit

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrika - Erschienen am 1. April 2005 | Palm Pictures

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Im Jahre 2001 wird Baaba Maal international als einer der wichtigsten afrikanischen Stars gefeiert. Chris Backwell, der Entdecker Bob Marleys, hilft dem senegalesischen Sänger, mit seinen Platten die wichtigsten Strömungen der Weltmusik der 90er Jahre mitzubestimmen. Er trägt dazu bei, senegalesischem Rap Bekanntheit zu verschaffen und experimentiert mit Peter Gabriel, Brian Eno und anderen Klang-Abenteuerern herum. Mit Missing You ist er der erste afrikanische Künstler, der zur akkustischen Quelle seiner Musik zurückkehrt. Das vom Engländer John Leckie (Radiohead, Stone Roses…) produzierte Album wurde in einem mobilen Studio im Zentrum des Dorfes Toucouleur in Toubab Dialaw aufgenommen. Mit der Ausnahme des elektrischen Basses sind alle Instrumente akustisch: Gitarre, Kora, Hoddu, Fula Flöte und zahlreiche Percussionsinstrumente wie Tama, Sabar Tamburin oder Kongas. Um den bereits sehr kräftigen Gesang Baaba Maals noch zu unterstützen, wurden zahlreiche männliche und weibliche Chosänger dazu geholt. Die Lieder, extra für den Anlass komponiert, kommen in der natürlichen Umgebung, in der sie aufgenommen wurden, noch besser zur Geltung und so hört man auf den intimen Balladen Tiergeschrei und wenn man genau hin hört, nimmt man sogar das begeisterte Publikum war. Auch nach Jahren zieht einen die Platte nach wie vor in seinen Bann und bleibt eine großartige Möglichkeit, Teil der afrikanischen Nächte eines kleinen Dorfes zu werden, das hier von einem seiner brillantesten Sterne beleuchtet wird. © BM/Qobuz
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Afrika - Erschienen am 21. Januar 2005 | Crammed Discs

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Afrika - Erschienen am 4. Juli 2004 | Buda musique

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Mit einem ruckartigen und mitreißenden Rhythmus im Hintergrund wiederholen Bläsereinheiten eine hartnäckige Melodie. Das allein ist schon unwiderstehlich, dann aber setzt Mahmoud Ahmeds einnehmender Gesang ein: ein auf- und abwärtsgehender Groove, bei dem er nie außer Atem gerät, aber der Zuhörer ist drauf und dran, bei jedem Titel immer wieder von neuem in Ekstase zu geraten. Mit dieser Platte, auf der Einspielungen aus dem Jahr 1975 zu hören sind, entdeckte die westliche Welt den Ethio-Jazz und seinen emblematischen Crooner. Diese Schatztruhe ist dem Produzenten Francis Falceto zu verdanken. Sie wurde zum ersten Mal 1986 vom belgischen Label Crammed Records vertrieben und sowohl die Presse als auch die Liebhaber des noch in seinen Kinderschuhen steckenden Phänomens World Music waren begeistert. In Äthiopien aber wurde dieser Erfolg bis zum Ende des diktatorischen Regimes im Jahre 1991 vertuscht, weil Letzteres diese ausgelassenen Landesgenossen beargwöhnte. Aber es mussten weitere zehn Jahre vergehen und erst die Initiative des Labels Buda half Falceto bei seinem Wunsch, die Kollektion Ethiopiques neu aufzulegen. Dabei handelt es sich um sämtliche Meisterwerke, die im goldenen Zeitalter dieser Musik in Addis-Abeba zu Beginn der 1970er Jahre produziert wurden. Der Erfolg dieser einzigartigen Kombination aus lokaler Musik, Rhythm’n’Blues und Jazz hält seither ununterbrochen an. Die Karriere der bedeutendsten Akteure bekam durch ihn neuen Auftrieb und viele junge Musiker entdeckten zahlreiche Möglichkeiten sich einzubringen. © BM/Qobuz
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Afrika - Erschienen am 15. November 2004 | Buda musique

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Afrika - Erschienen am 12. November 2002 | Anti - Epitaph

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Die Gruppe Tinariwen, die in den eigenen heimischen Kreisen sehr beliebt ist, hat die westlichen Liebhaber des Gitarrenrocks, die erst durch ihre Radio Tisdas Sessions auf sie aufmerksam wurden, ziemlich verblüfft. Der Erfolg ihrer Musik bestätigt das Gefühl, das schon ein Ali Farka Touré mit seinem Blues ausgelöst hatte, dass nämlich der Rock seine Quintessenz wohl teilweise den in diesem Gebiet entwickelten Klängen und Aufführungspraktiken zu verdanken hat. Dieses erste Album wurde im Jahre 2000 von der aus dem französischen Anjou stammenden Gruppe Lo’Jo und dem englischen Gitarristen Justin Adams, der späteren rechten Hand von Robert Plant, produziert. Es entstand anhand von Aufnahmen, die in den Rundfunkstudios der Tuaregs in Kidal, im Norden Malis gemacht worden waren, und bringt die ganz und gar in ihrem Alltag verhaftete Dynamik der Tinariwen zum Ausdruck. Das Gitarrenflechtwerk mit seiner elektrischen Aura kristallisiert die poetischen, auf Tamaschek gesungenen Klagelieder und die an eine dahinziehende Karawane erinnernden Rhythmen heraus, und beschreibt besser als Farbfotos oder HD-Filme den Zauber der felsigen Wüstenlandschaft in ihrem Land. Trance und Träume ohne Ende stoßen nicht auf taube Ohren und die vielen Abenteuer der Gruppe haben durchschlagenden Erfolg. © BM/Qobuz
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Afrika - Erschienen am 1. Januar 1999 | World Circuit

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Afrika - Erschienen am 28. März 1994 | World Circuit

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Bevor er seinen Freund Wim Wenders nach Havana schleppte und den Jackpot als Produzent der international bekannten Kuba-Clique Bueno Vista Social Club knackte, interessierte sich der amerikanische Gitarrist Ry Cooder für den Groove, der aus der malischen Wüste ertönte und für das unvergessliche Gitarrenspiel von Ali Farka Touré. Dieses Aufeinandertreffen zwischen dem Gutsbesitzer und Gitarristen von Niafunké und dem Kollaborateur der Stones (Sticky Fingers) und Macher des Soundtracks zum Film Paris Texas ist in die Musikgeschichte eingegangen und brachte den beiden Autoren einen Grammy Award ein. Die zehn von Ali in Pular, Bambara, Songhaï oder Tamasheq gesungenen Songs wurden in Mali komponiert und in Los Angeles aufgenommen. Zu diesem Anlass hat Ry Cooder den Bassisten John Patitucci, den Schlagzeuger Jim Keltner und den Veteranen aus Louisianna Gatemouth Brown an der Gitarre und an der Geige eingeladen, um so ihre Groovebrüder aus Mali kennenzulernen: Ali Farka Touré an der Gitarre und der einseitigen Njarka-Violine, den Perkussions und als Sänger, Hamma Sankaré an der Kalebasse und Oumar Touré an den Kongos. Die zwei Gruppen sind auf einer Wellenlänge und schaffen den Eindruck, dass ihre beiden Kontinente sich einander annähern und der Mississippi die Verlängerung des Niger-Flusses ist. Es wäre zu einfach, ihre gemeinsame Musik als Blues zu bezeichnen und so hat auch Ali Farka Touré diese Bezeichnung immer schon abgelehnt. Nicht leugnen lässt sich jedoch die Tatsache, dass diese Platte, die den malischen Gitarristen ins internationale Blickfeld rückte, ein großer Klassiker ist und bleibt. © BM/Qobuz
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Afrika - Erschienen am 15. November 1991 | Lusafrica

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Afrika - Erschienen am 1. November 1991 | World Circuit

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Afrika - Erschienen am 14. Juli 1990 | Celluloid

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