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Die Alben

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | A&M

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | A&M

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Pop - Erschienen am 11. März 2021 | A&M

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Pop - Erschienen am 27. November 2020 | A&M

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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | A&M

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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | A&M

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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | A&M

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2020 | A&M

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Jazz - Erschienen am 29. November 2019 | A&M

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Rock - Erschienen am 15. November 2019 | A&M

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Pop - Erschienen am 8. November 2019 | A&M

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | A&M

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R&B - Erschienen am 17. Mai 2019 | A&M

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Reggae - Erschienen am 1. März 2019 | A&M

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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2018 | A&M

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Die großen Klassiker der Carpenters tauchen erneut in einer köstlichen Mischung von Vokalharmonien und sinfonischen Bearbeitungen auf. Für dieses Projekt im Jahre 2018 haben die Abbey Road Studios Richard Carpenter höchstpersönlich Tür und Tor geöffnet. Nach Made in America, ihrem letzten Album aus dem Jahre 1981, liegt nun ein halb posthumes Werk vor (seine Schwester Karen verstarb 1983 im Alter von nur 32 Jahren). Es ruft eine gewisse Nostalgie hervor und erinnert zugleich daran, wie tiefgründig diese legendäre Popgruppe war, die mit dem Easy Listening flirtete, zugleich aber mit den großen Klassikern wie Close To You, Rainy Days And Mondays oder We’ve Only Just Begun in der amerikanischen Kultur der siebziger Jahre fest verankert war. Mit diesem Album wird das Erbe der Carpenters auf originelle Weise lebendig erhalten. Die Produzenten haben die Originalaufzeichnungen der Gesangspartien und die einiger Instrumentalpartien beibehalten und sie mit den funkelnagelneuen Violinen des Londoner Royal Philharmonic Orchestra neu verpackt. Auf stilvolle Art zeigen Streicher dank recht hervorragender Arrangements, wie romantisch dieser zeitlose Pop sein kann. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2018 | A&M

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Die großen Klassiker der Carpenters tauchen erneut in einer köstlichen Mischung von Vokalharmonien und sinfonischen Bearbeitungen auf. Für dieses Projekt im Jahre 2018 haben die Abbey Road Studios Richard Carpenter höchstpersönlich Tür und Tor geöffnet. Nach Made in America, ihrem letzten Album aus dem Jahre 1981, liegt nun ein halb posthumes Werk vor (seine Schwester Karen verstarb 1983 im Alter von nur 32 Jahren). Es ruft eine gewisse Nostalgie hervor und erinnert zugleich daran, wie tiefgründig diese legendäre Popgruppe war, die mit dem Easy Listening flirtete, zugleich aber mit den großen Klassikern wie Close To You, Rainy Days And Mondays oder We’ve Only Just Begun in der amerikanischen Kultur der siebziger Jahre fest verankert war. Mit diesem Album wird das Erbe der Carpenters auf originelle Weise lebendig erhalten. Die Produzenten haben die Originalaufzeichnungen der Gesangspartien und die einiger Instrumentalpartien beibehalten und sie mit den funkelnagelneuen Violinen des Londoner Royal Philharmonic Orchestra neu verpackt. Auf stilvolle Art zeigen Streicher dank recht hervorragender Arrangements, wie romantisch dieser zeitlose Pop sein kann. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 23. November 2018 | A&M

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | A&M

Im Oktober wurde in Seattle im Beisein seiner Soundgarden-Kollegen Matt Cameron, Kim Thayil und Ben Shepherd sowie Jeff Ament (Temple Of The Dog, Pearl Jam) eine Bronzestatue enthüllt, seine Witwe Vicky Cornell trauert seit seinem Tod öffentlich mit Postings privatester Videos und Fotos, Anfang 2019 steigt ein Tribute-Konzert mit u.a. Metallica, Foo Fighters und Ryan Adams, nun diese große Lebenswerk-Anthologie auf vier CDs, für die sämtliche Ex-Kollegen Interviews geben: Man könnte diese gerade in Amerika vorherrschende Form öffentlicher Trauer- und Memorialkultur skeptisch betrachten. Oder man stellt einfach nüchtern und lapidar fest: Chris Cornell fehlt. Er fehlt seiner Frau und den gemeinsamen Kindern, deren öffentliche Worte und Bilder einem auch eineinhalb Jahre nach seinem Tod Stiche ins Herz versetzen. Er fehlt seinen Bandkollegen, die den Schmerz zum Teil mit einer aktuellen Tour mit MC5 abmildern. Und er fehlt Millionen von Musik-Fans. Chris Cornell war nicht einfach nur ein sehr guter Songwriter und Sänger. Er war die Rockstimme einer Generation, die Robert Plant bei Led Zeppelin nicht mehr erleben durfte. Im Gegensatz zu den anderen Charismatikern aus Seattle, Eddie Vedder und Kurt Cobain, trug Cornell das 70er-Hardrock-Gen in seiner Stimme. Diese Veröffentlichung (die Einzel-CD grenzt an Blasphemie) ist "Chris Cornell" getauft und mehr Worte sind auch nicht nötig. 64 Songs, elf davon unveröffentlicht: Gefeiert wird das kreative Leben des amerikanischen Rockmusikers in all seinen beeindruckenden Ausprägungen, von den Anfängen mit Soundgarden und Ur-Bassist Hiro Yamamoto, der die Band 1989 verlässt, über Audioslave bis hin zu seinen Soloalben. Die Box kuratierte im Namen des Chris Cornell Estate seine Frau Vicky, die dafür sehr eng mit Cornells Bandkollegen und Freunden kooperierte und alle Details absprach. So entwarf etwa Ament das wertige Box-Design mit ausgestanzter Silhouette mehrerer Städte, in denen der Sänger wirkte, sowie Bäumen auf der Rückseite, als wollte Ament Natur und Nightlife zusammenbringen, zwei wichtige Pole in Cornells Karriere. Kim Thayil, Matt Cameron, Tom Morello, Mike McCready und Brendan O'Brien schreiben lange, herzergreifende Hymnen auf den Mann im Booklet, die einem schon die Tränen in die Augen treiben, bevor diese Stimme schließlich anhebt. Und wie sie anhebt: Die Hardrock-Riffwalze "Hunted Down" von "Badmotorfinger" (1991) eröffnet den Reigen, der im Stile einer Best Of-Scheibe konzipiert ist. Bewusst ausgelassen wurden laut Thayil Songs mit Texten oder Titeln, die dem Rahmen der Veröffentlichung nicht angemessen gewesen wären, wie "The Day I Tried To Live", "Like Suicide" oder "Pretty Noose". Besonders schön, dass auch "Seasons" vom "Singles"-Soundtrack dabei ist, einer der größten Momente des Songwriters Cornell, obendrein weil er 1992 noch an alles Mögliche dachte, nur nicht an öffentlichte Auftritte als Soloakustik-Gitarrist. Entsprechend lange musste er auch überredet werden, den Song unter seinem Namen überhaupt zum Soundtrack beizusteuern. "Black Hole Sun" und "Spoonman" vom '94er "Superunknown"-Album, was soll man noch großartig sagen, helle Glanzlichter intensiven Alternative Rocks. Die aufgrund Cornells und Morellos Band-Vergangenheit oft belächelten Audioslave und ihre Power-Balladen "Like A Stone" und "Be Yourself": Erhaben. "Cochise": Auch ohne Video einer der Standout-Rocktracks der Nullerjahre auf Led Zeppelin-Niveau. Schuberts "Ave Maria" (hier mit Eleven): Wer außer Cornell ist imstande, das so zu bringen? Das elektronische Soloalbum "Scream" in Kooperation mit Timbaland, 2009 vom Gros der Cornell-Anghängerschaft gehasst, ist mit dem annehmbaren Titeltrack vertreten und leider auch mit einem Steve Aoki-Remix von "Part Of Me", fast so, als wollte man noch einmal Öl ins Feuer gießen. Unnötig. Hätte man besser "Climbing Up The Walls" verwendet, einen weiteren Albumtrack. Denn wie Cornell damals sagte: "Ich wollte weg von allen Erwartungshaltungen, die man an eine Rockplatte stellt". Er war eben ein stetig Suchender. Wegen Missy Elliott sei er zum ersten Mal neidisch auf Hip Hop gewesen, erzählte er damals, weil sie abgefahrene Sounds aus allen erdenklichen Genres verwendete. Eine Freiheit, die der Rockmusik verloren gegangen sei. Zu unserem Glück näherte er sich danach aber doch wieder der Gitarrenmusik zu. Und die Fans lechzen hier natürlich nach den unbekannten Tracks. Auch hier überzeugt "Chris Cornell". Einer der jüngsten und unveröffentlichten Tracks aus seinem Repertoire ist der vorab veröffentlichte, im Studio aufgenommene Solosong "When Bad Does Good", den Cornell seinem Freund und Schauspieler Josh Brolin zuschickte. Eine getragene Nummer, in der Cornells Stimme hervorragend glänzt, während der beängstigend mehrdeutige Songtitel dennoch eine Message voller Hoffnung transportiert. John Lennons "Imagine" akustisch, "Nothing Compares 2 U", das sanfte Duett "Wild World" mit Yusuf Islam/Cat Stevens oder sein Beatles-Cover "A Day In The Life", ebenfalls akustisch, zeigen einen Interpreten, der es mit allen Originalen aufnehmen kann. Was mich zum eingangs erwähnten Robert Plant bringt: Denn auch Led Zeppelin schulterte er lässig. "Whole Lotta Love" hören, ohne die Originalstimme zu vermissen - wer außer Cornell bringt sowas fertig? An der Gitarre, nicht minder beeindruckend: Santana. Ein weiteres Highlight ist in diesem Kontext die gefühlvolle Version des legendären Songs "Thank You". Mit einem weiteren großen Gitarristen entstand das grandiose "Promise": Slash lud Cornell 2010 für sein selbstbetiteltes Soloalbum ein und spielte so, als versuche er, den Alternative-Background seines Gastes perfekt nachzuahmen. Besonderen Stellenwert dürfte auf dieser Veröffentlichung auch der Liveversion von "One" zukommen, für die Cornell als musikalische Basis den U2-Song wählte, aber Metallicas Text zum gleichnamigen Song für den Gesang. Beeindruckend. Diese Stimme wird fehlen. Oder in den Worten seiner musikalischen Wegbegleiter: "Er war mein Coltrane, mein Kafka" (Matt Cameron). "Chris war so melodisch wie die Beatles, so heavy wie Sabbath und so bewegend wie Edgar Allen Poe und ich bin unfassbar stolz, dass ich in einer Band mit ihm sein durfte" (Tom Morello). © Laut

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