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Die Alben

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Jazz - Erscheint am 10. Dezember 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 19. November 2021 | Blue Note Records

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Nach einer Reihe ziemlich aufregender Alben, die fast alle bei diesem ausgelassenen, grenzüberschreitenden Jazz-Label International Anthem in Chicago erschienen waren, präsentiert Makaya McCraven seinen Namen nun auf einem Blue Note-Album. Der in den letzten Jahren wie kein zweiter durch alle Medien gewanderte ist, macht sich der erst 38-jährige Schlagzeuger mit seinen sieben Sidemen (dem Vibraphonisten Joel Ross, dem Trompeter Marquis Hill, dem Alt-Saxofonisten Greg Ward, den Gitarristen Matt Gold und Jeff Parker, dem Bassisten Junius Paul und dem Tenor-Saxofonisten und Flötisten De’Sean Jones) daran, den Katalog des 1939 von Alfred Lion und Max Margulis gegründeten Labels durchzuforsten – und das natürlich auf ganz atypische Art und Weise.Makaya erinnert ein wenig an die Gruppe US3 mit ihrem Hand on the Torch aus dem Jahr 1993 und an Madlib mit dem 2003 erschienenen Shades of Blue, denn er mixt Samples von Themen, die die Stars von Blue Note eingespielt hatten (Horace Silver, Dexter Gordon, Art Blakley, Hank Mobley, Kenny Dorham…), aber auch eigenes Zeug. Letzterer bildet den Grundstein jedes einzelnen Themas auf Deciphering the Message, das er als ein Ganzes versteht: „Ich wollte eine Erzählung schreiben, bei der die Zuhörer das Gefühl bekommen, in einen Raum zu fallen oder hineingerissen zu werden. Ich versuchte, daraus eine richtige Platte zu machen und nicht einfach Stücke aneinanderzureihen.“ Bei ihren Hip Hop-durchtränkten, auf solidem Groove basierenden Improvisationen haben die acht Musiker ununterbrochen diesen erzählerisch sich weiterentwickelnden (die ausgewählten Stücke ziehen sich durch mehrere Jahrzehnte hindurch), rhythmisch betäubenden Leitfaden vor Augen. Ein faszinierendes Projekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 19. November 2021 | Blue Note Records

Nach einer Reihe ziemlich aufregender Alben, die fast alle bei diesem ausgelassenen, grenzüberschreitenden Jazz-Label International Anthem in Chicago erschienen waren, präsentiert Makaya McCraven seinen Namen nun auf einem Blue Note-Album. Der in den letzten Jahren wie kein zweiter durch alle Medien gewanderte ist, macht sich der erst 38-jährige Schlagzeuger mit seinen sieben Sidemen (dem Vibraphonisten Joel Ross, dem Trompeter Marquis Hill, dem Alt-Saxofonisten Greg Ward, den Gitarristen Matt Gold und Jeff Parker, dem Bassisten Junius Paul und dem Tenor-Saxofonisten und Flötisten De’Sean Jones) daran, den Katalog des 1939 von Alfred Lion und Max Margulis gegründeten Labels durchzuforsten – und das natürlich auf ganz atypische Art und Weise.Makaya erinnert ein wenig an die Gruppe US3 mit ihrem Hand on the Torch aus dem Jahr 1993 und an Madlib mit dem 2003 erschienenen Shades of Blue, denn er mixt Samples von Themen, die die Stars von Blue Note eingespielt hatten (Horace Silver, Dexter Gordon, Art Blakley, Hank Mobley, Kenny Dorham…), aber auch eigenes Zeug. Letzterer bildet den Grundstein jedes einzelnen Themas auf Deciphering the Message, das er als ein Ganzes versteht: „Ich wollte eine Erzählung schreiben, bei der die Zuhörer das Gefühl bekommen, in einen Raum zu fallen oder hineingerissen zu werden. Ich versuchte, daraus eine richtige Platte zu machen und nicht einfach Stücke aneinanderzureihen.“ Bei ihren Hip Hop-durchtränkten, auf solidem Groove basierenden Improvisationen haben die acht Musiker ununterbrochen diesen erzählerisch sich weiterentwickelnden (die ausgewählten Stücke ziehen sich durch mehrere Jahrzehnte hindurch), rhythmisch betäubenden Leitfaden vor Augen. Ein faszinierendes Projekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. November 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 12. November 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 5. November 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 5. November 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 14. Oktober 2021 | Blue Note Records

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Wer hätte gedacht, dass ein Weihnachtsalbum nicht nervig sein muss, sondern auch tatsächlich richtig schön sein kann? Inmitten all dieser Glitzer-Kitsch-Alben einer Kelly Clarkson oder eines Roland Kaisers sticht Norah Jones' gemütliche Jazz-Version definitiv heraus. "I Dream Of Christmas" ist eine wunderbare Mischung aus Weihnachtsoriginalen von Jones und Covern verschiedener mehr oder weniger bekannter Weihnachts-Klassiker. Statt eines Nervenleidens stellt sich dabei eine wohlige Wärme ein. Das könnte daran liegen, dass Jones sich wohl ihre eigene Erfahrung mit Weihnachtsmusik zum Vorbild genommen hat. Denn wie den meisten Menschen auch machte ihr die Pandemie-Situation im vergangenen Jahr sehr zu schaffen. Trost fand sie dabei in ihrem sonntäglichen Ritual, James Browns "Funky Christmas" sowie Elvis' "Christmas Album" zu hören. "Im Januar 2021 kam mir die Idee, ein eigenes Weihnachtsalbum zu machen. Das verschaffte mir eine spaßige Beschäftigung, auf die ich mich freuen konnte", so Jones im Pressetext zu "I Dream Of Christmas". Ihre Originale stehen im Zeichen von spaßigen, leichtverdaulichen Songs, die die Hoffnung auf eine Zeit voller Freude und Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellen: "I wanna hear the music play / I wanna dance and laugh and sway / I wanna happy holiday for Christmas" heißt es im Opener "Christmas Calling (Jolly Jones)". Die einzige Singleauskopplung gehört mit seicht trabenden Drums, lieblichen Klaviermelodien und eingängigem Refrain zu den poppigeren Tracks auf der Liste. Trotzdem strahlt er eine wohlige Gemütlichkeit aus, die ganz ohne überkandidelten Kitsch auskommt. "Christmas Glow" reiht sich in diese Kamin-Atmosphäre ein und sprüht förmlich über vor freudiger Erwartung: "I want that dizzy little smile / Wanna roll around in the snow [...] / It's time we found some fun". Glücklicherweise serviert sie dazu keine pompösen Klangbilder, sondern eine filigrane Klavierstimme und leise flirrende Percussion. Alles andere würde in Kombination mit den Lyrics auch zu überladen wirken. "Christmastime" zeigt sich von seiner souligen Seite, was maßgeblich an den Backing Vocals liegt. Durch die glockenklare Intonation bringen sie den Song erst so richtig zum Schwingen. Dabei glänzt Jones aber nicht nur mit ihrem Gesang, sondern auch mit ihrem Können an den Tasten. Hin und wieder blitzen anspruchsvolle Arpeggios durch, die nicht sauberer sein könnten; ebenso die Läufe in der Cover-Version von "White Christmas", die sie einfach mal aus der Hüfte schießt, als wäre nichts dabei. Neben "White Christmas" hüllt Jones noch weitere olle Kamellen in neue Gewänder: "Blue Christmas" hört sich plötzlich an wie eine ruhige Jazz-Impro; "Winter Wonderland" bekommt durch das durchgängige Pizzicato einen sehr feinen Anstrich. "Run Rudolph Run" nimmt sie den Wind komplett aus den Segeln und macht daraus eine entspannte Bar-Nummer. Ihr süffisantes Chipmunk-Cover "Christmas Don't Be Late" kombiniert kristallklare Pianoeinwürfe mit einem feierlich-quäkendem Blechbläserchor. Jones' samtige Soulstimme kommt dabei besonders an Stellen mit weiten Sprüngen zur Geltung, da sie dabei nicht nur ihre einwandfreie Technik demonstriert, sondern auch Zartgefühl und Intensivität einfließen lässt ("We can hardly stand the wait / Please, Christmas, don't be late"). Von schnarchigen Covern ist hier nichts zu spüren. Daher heißt's nun: Kopfhörer rein, tief durchatmen und auf ins Einkaufsgetümmel. © Laut
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Verschiedenes - Erschienen am 14. Oktober 2021 | Blue Note Records

Wer hätte gedacht, dass ein Weihnachtsalbum nicht nervig sein muss, sondern auch tatsächlich richtig schön sein kann? Inmitten all dieser Glitzer-Kitsch-Alben einer Kelly Clarkson oder eines Roland Kaisers sticht Norah Jones' gemütliche Jazz-Version definitiv heraus. "I Dream Of Christmas" ist eine wunderbare Mischung aus Weihnachtsoriginalen von Jones und Covern verschiedener mehr oder weniger bekannter Weihnachts-Klassiker. Statt eines Nervenleidens stellt sich dabei eine wohlige Wärme ein. Das könnte daran liegen, dass Jones sich wohl ihre eigene Erfahrung mit Weihnachtsmusik zum Vorbild genommen hat. Denn wie den meisten Menschen auch machte ihr die Pandemie-Situation im vergangenen Jahr sehr zu schaffen. Trost fand sie dabei in ihrem sonntäglichen Ritual, James Browns "Funky Christmas" sowie Elvis' "Christmas Album" zu hören. "Im Januar 2021 kam mir die Idee, ein eigenes Weihnachtsalbum zu machen. Das verschaffte mir eine spaßige Beschäftigung, auf die ich mich freuen konnte", so Jones im Pressetext zu "I Dream Of Christmas". Ihre Originale stehen im Zeichen von spaßigen, leichtverdaulichen Songs, die die Hoffnung auf eine Zeit voller Freude und Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellen: "I wanna hear the music play / I wanna dance and laugh and sway / I wanna happy holiday for Christmas" heißt es im Opener "Christmas Calling (Jolly Jones)". Die einzige Singleauskopplung gehört mit seicht trabenden Drums, lieblichen Klaviermelodien und eingängigem Refrain zu den poppigeren Tracks auf der Liste. Trotzdem strahlt er eine wohlige Gemütlichkeit aus, die ganz ohne überkandidelten Kitsch auskommt. "Christmas Glow" reiht sich in diese Kamin-Atmosphäre ein und sprüht förmlich über vor freudiger Erwartung: "I want that dizzy little smile / Wanna roll around in the snow [...] / It's time we found some fun". Glücklicherweise serviert sie dazu keine pompösen Klangbilder, sondern eine filigrane Klavierstimme und leise flirrende Percussion. Alles andere würde in Kombination mit den Lyrics auch zu überladen wirken. "Christmastime" zeigt sich von seiner souligen Seite, was maßgeblich an den Backing Vocals liegt. Durch die glockenklare Intonation bringen sie den Song erst so richtig zum Schwingen. Dabei glänzt Jones aber nicht nur mit ihrem Gesang, sondern auch mit ihrem Können an den Tasten. Hin und wieder blitzen anspruchsvolle Arpeggios durch, die nicht sauberer sein könnten; ebenso die Läufe in der Cover-Version von "White Christmas", die sie einfach mal aus der Hüfte schießt, als wäre nichts dabei. Neben "White Christmas" hüllt Jones noch weitere olle Kamellen in neue Gewänder: "Blue Christmas" hört sich plötzlich an wie eine ruhige Jazz-Impro; "Winter Wonderland" bekommt durch das durchgängige Pizzicato einen sehr feinen Anstrich. "Run Rudolph Run" nimmt sie den Wind komplett aus den Segeln und macht daraus eine entspannte Bar-Nummer. Ihr süffisantes Chipmunk-Cover "Christmas Don't Be Late" kombiniert kristallklare Pianoeinwürfe mit einem feierlich-quäkendem Blechbläserchor. Jones' samtige Soulstimme kommt dabei besonders an Stellen mit weiten Sprüngen zur Geltung, da sie dabei nicht nur ihre einwandfreie Technik demonstriert, sondern auch Zartgefühl und Intensivität einfließen lässt ("We can hardly stand the wait / Please, Christmas, don't be late"). Von schnarchigen Covern ist hier nichts zu spüren. Daher heißt's nun: Kopfhörer rein, tief durchatmen und auf ins Einkaufsgetümmel. © Laut
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Jazz - Erschienen am 24. September 2021 | Blue Note Records

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Composer, bandleader, and pianist Arturo O’Farrill delivers his Blue Note debut with his ten-piece Afro-Latin Jazz Ensemble (drawn from his larger orchestra). Dreaming in Lions comprises two lengthy, multi-movement original suites. The title piece is inspired by Ernest Hemingway's novella The Old Man and the Sea, and is presented alongside "Despedida." Both were composed in collaboration with the Cuban Malpaso Dance Company and its artistic director, Osnel Delgado, and have been performed around the world. This music is dramatic and sweeping, filled with polyrhythms, dynamic textures, and complex harmonics. O'Farrill's lineup includes three percussionists, brass, reeds, winds, guitar, and a drum kit. The bandleader handles piano and electric piano. This music retains a live, spontaneous quality inspired by performing with the dance company in real time. The five-part "Despedida" suite is first. "Del Mar" offers the piano as a tolling church bell. A rumbling bassline frames the chords as a euphonium delivers the melody line while saxophones stutter in the backdrop. The trumpet adds an elegiac lyric line. The bandleader shifts gears with a post-bop-flavored son montuno, while the rhythm signals the change and the band swings like mad. "Intruso," with an electric bass, balances avant-jazz with post-bop, Afro-Latin funk, and carnival music. While "Beauty Cocoon" is a modernist bolero showcase for intricate flute, trumpet, and trombone work, it crosses rhumba and merengue with guaganco rhythms. "Ensayo Silencio" is a Latin jazz fusion jam with a strutting electric bassline, swirling, punchy, Joe Zawinul-esque keyboard layers, and buoyant tenor and brass engagement. The Dreaming in Lions suite is composed of nine movements. It's less celebratory -- more moody and detailed in execution. The title track offers slippery, ethereal piano as bass and flute create a melodic frame to assist the horns in building drama by combining folk forms, jazz, and classical music. "Scalular" is incendiary as the percussionists battle both one another and the bopping, skittering horn section amid angular piano montunos driven by a fleet walking bassline. "The Deep" is brooding. O'Farrill plays aggressive chordal vamps on a Fender Rhodes as trumpet soars over an undercurrent of layered, harmonized horns. The guitar and soprano sax playfully engage while the euphonium guides it all from the bottom. "Struggles and Strugglets" is a smoking, angular jazz-funk track wherein electric bass, guitar, and keys move against percussion and syncopated horns. "I Wish I Was" is a tender ballad with detailed, delicate brass, saxes, and piano harmonies. Son Adam O'Farrill's trumpet solo is one of the album's most moving moments. Closer "Dreams So Gold" is a meditative, classically tinged solo piano piece performed beautifully by O'Farrill's wife, Alison Deane. Dreaming in Lions is simply stellar. Its sophistication is underscored by O'Farrill's wild originality as a composer and arranger. This impeccably rehearsed band fires on all cylinders with an instinctive dramatic flair, infusing each composition with taste and color. In sum, Dreaming in Lions stands as one O'Farrill's most adventurous, passionately performed works. © Thom Jurek /TiVo
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Jazz - Erschienen am 24. September 2021 | Blue Note Records

Composer, bandleader, and pianist Arturo O’Farrill delivers his Blue Note debut with his ten-piece Afro-Latin Jazz Ensemble (drawn from his larger orchestra). Dreaming in Lions comprises two lengthy, multi-movement original suites. The title piece is inspired by Ernest Hemingway's novella The Old Man and the Sea, and is presented alongside "Despedida." Both were composed in collaboration with the Cuban Malpaso Dance Company and its artistic director, Osnel Delgado, and have been performed around the world. This music is dramatic and sweeping, filled with polyrhythms, dynamic textures, and complex harmonics. O'Farrill's lineup includes three percussionists, brass, reeds, winds, guitar, and a drum kit. The bandleader handles piano and electric piano. This music retains a live, spontaneous quality inspired by performing with the dance company in real time. The five-part "Despedida" suite is first. "Del Mar" offers the piano as a tolling church bell. A rumbling bassline frames the chords as a euphonium delivers the melody line while saxophones stutter in the backdrop. The trumpet adds an elegiac lyric line. The bandleader shifts gears with a post-bop-flavored son montuno, while the rhythm signals the change and the band swings like mad. "Intruso," with an electric bass, balances avant-jazz with post-bop, Afro-Latin funk, and carnival music. While "Beauty Cocoon" is a modernist bolero showcase for intricate flute, trumpet, and trombone work, it crosses rhumba and merengue with guaganco rhythms. "Ensayo Silencio" is a Latin jazz fusion jam with a strutting electric bassline, swirling, punchy, Joe Zawinul-esque keyboard layers, and buoyant tenor and brass engagement. The Dreaming in Lions suite is composed of nine movements. It's less celebratory -- more moody and detailed in execution. The title track offers slippery, ethereal piano as bass and flute create a melodic frame to assist the horns in building drama by combining folk forms, jazz, and classical music. "Scalular" is incendiary as the percussionists battle both one another and the bopping, skittering horn section amid angular piano montunos driven by a fleet walking bassline. "The Deep" is brooding. O'Farrill plays aggressive chordal vamps on a Fender Rhodes as trumpet soars over an undercurrent of layered, harmonized horns. The guitar and soprano sax playfully engage while the euphonium guides it all from the bottom. "Struggles and Strugglets" is a smoking, angular jazz-funk track wherein electric bass, guitar, and keys move against percussion and syncopated horns. "I Wish I Was" is a tender ballad with detailed, delicate brass, saxes, and piano harmonies. Son Adam O'Farrill's trumpet solo is one of the album's most moving moments. Closer "Dreams So Gold" is a meditative, classically tinged solo piano piece performed beautifully by O'Farrill's wife, Alison Deane. Dreaming in Lions is simply stellar. Its sophistication is underscored by O'Farrill's wild originality as a composer and arranger. This impeccably rehearsed band fires on all cylinders with an instinctive dramatic flair, infusing each composition with taste and color. In sum, Dreaming in Lions stands as one O'Farrill's most adventurous, passionately performed works. © Thom Jurek /TiVo
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Jazz - Erschienen am 15. September 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 15. September 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 10. September 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 9. August 1969 | Blue Note Records

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Move Your Hand was recorded live at Club Harlem in Atlantic City on August 9, 1969. Organist Lonnie Smith led a small combo -- featuring guitarist Larry McGee, tenor saxist Rudy Jones, bari saxist Ronnie Cuber, and drummer Sylvester Goshay -- through a set that alternated originals with two pop covers, the Coasters' "Charlie Brown" and Donovan's "Sunshine Superman." Throughout, the band works a relaxed, bluesy, and, above all, funky rhythm; they abandon improvisation and melody for a steady groove, so much that the hooks of the two pop hits aren't recognizable until a few minutes into the track. No one player stands out, but Move Your Hand is thoroughly enjoyable, primarily because the group never lets their momentum sag throughout the session. Though the sound of the record might be somewhat dated, the essential funk of the album remains vital. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Jazz - Erschienen am 9. August 1969 | Blue Note Records

Move Your Hand was recorded live at Club Harlem in Atlantic City on August 9, 1969. Organist Lonnie Smith led a small combo -- featuring guitarist Larry McGee, tenor saxist Rudy Jones, bari saxist Ronnie Cuber, and drummer Sylvester Goshay -- through a set that alternated originals with two pop covers, the Coasters' "Charlie Brown" and Donovan's "Sunshine Superman." Throughout, the band works a relaxed, bluesy, and, above all, funky rhythm; they abandon improvisation and melody for a steady groove, so much that the hooks of the two pop hits aren't recognizable until a few minutes into the track. No one player stands out, but Move Your Hand is thoroughly enjoyable, primarily because the group never lets their momentum sag throughout the session. Though the sound of the record might be somewhat dated, the essential funk of the album remains vital. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo

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