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Die Alben

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A Love Supreme: The Platinum Collection

John Coltrane Quartet

Jazz - Erschienen am 10. November 2021 | Impulse!

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A Love Supreme: Live In Seattle

John Coltrane

Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Impulse!

Hi-Res Booklet
Eigentlich ist es ganz schön traurig, dass die Musikindustrie an den Toten eine rechte Freude hat. Und erst recht, wenn es sich um Kultfiguren handelt. Deluxe-, Super Deluxe-, supergigantische Ultra-Deluxe-Neuausgaben und Erstveröffentlichungen in Hülle und Fülle, wobei die Quantität manchmal der Qualität den Garaus macht. Bei John Coltrane, seinem legendären Label und seinen Rechtsinhabern – insbesondere bei seinem Sohn Ravi – ist das etwas ganz anderes und fast systematisch ist jede Veröffentlichung erstklassig. Das nun vorliegende, am 2. Oktober 1965 im Penthouse in Seattle mitgeschnittene Live zeichnet sich nicht nur durch seine rein musikalische Qualität aus, sondern vor allem deswegen, weil es auf der Bühne die faszinierende Zeit des Studioalbums A Love Supreme dokumentiert, das im Dezember 1964 auf Platte gebrannt und im darauffolgenden Monat, also im Januar 1965 in den Plattenläden war.Bis dato kannte man aus dieser sagenhaften Epoche nur das eine Konzert beim Festival in Antibes Juan-les-Pins im Juli desselben Jahres, das 2002 als Deluxe Edition des A Love Supreme auf den Markt kam. Für dieses, mitten im Herbst 2021 erscheinende A Love Supreme: Live In Seattle hier erhält sein legendäres Quartett (McCoy Tyner am Klavier, Jimmy Garrison am Kontrabass und Elvin Jones am Schlagzeug), das in seinen letzten Atemzügen liegt, Unterstützung von Pharoah Sanders am Tenorsaxofon, Carlos Ward am Altsaxofon und Donald Garrett am zweiten Kontrabass. Ganz unglaublich ist die Tatsache, dass die hoch qualitative Aufnahme (zwei auf der Bühne installierte und direkt an ein Ampex-Gerät angeschlossene Mikrofone) diesen Augenblick noch unentbehrlicher macht. Die revolutionäre Musik dieses A Love Supreme zieht sich hier durch einzigartige (Pharoahs Teilnahme, zu jener Zeit Tranes neuer Schützling, trägt in hohem Maße dazu bei) und äußerst geistreiche Improvisationen hindurch. Und dieses nie zum Stillstand kommende Sextett setzt eine wahrhaft atomare Energie frei. Das Studioalbum dauerte nur eine halbe Stunde, dieses Konzert aber mehr als 75 Minuten! Vor allem ist die Herangehensweise ganz anders, im gleichen Sinne wie das kaum wiedererkennbare A Love Supreme, Pt. I – Acknowledgement. Man spürt, dass Coltrane hin- und hergerissen ist zwischen seinen inneren Dämonen und seiner künstlerischen Neuorientierung. Es ist ja bekannt, dass seine beiden letzten Lebensjahre (er stirbt im Juli 1967) Hand in Hand gehen mit der Suche nach einer immer unbegrenzteren, um nicht zu sagen totalen Freiheit. Deshalb stellt dieses A Love Supreme: Live In Seattle ein Dokument dieser persönlichen Revolution dar, das als grundlegendes Kapitel in die Geschichte des Jazz eingegangen ist. Unumgänglich. © Marc Zisman/Qobuz
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A Love Supreme: Live In Seattle

John Coltrane

Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Impulse!

Booklet
Eigentlich ist es ganz schön traurig, dass die Musikindustrie an den Toten eine rechte Freude hat. Und erst recht, wenn es sich um Kultfiguren handelt. Deluxe-, Super Deluxe-, supergigantische Ultra-Deluxe-Neuausgaben und Erstveröffentlichungen in Hülle und Fülle, wobei die Quantität manchmal der Qualität den Garaus macht. Bei John Coltrane, seinem legendären Label und seinen Rechtsinhabern – insbesondere bei seinem Sohn Ravi – ist das etwas ganz anderes und fast systematisch ist jede Veröffentlichung erstklassig. Das nun vorliegende, am 2. Oktober 1965 im Penthouse in Seattle mitgeschnittene Live zeichnet sich nicht nur durch seine rein musikalische Qualität aus, sondern vor allem deswegen, weil es auf der Bühne die faszinierende Zeit des Studioalbums A Love Supreme dokumentiert, das im Dezember 1964 auf Platte gebrannt und im darauffolgenden Monat, also im Januar 1965 in den Plattenläden war.Bis dato kannte man aus dieser sagenhaften Epoche nur das eine Konzert beim Festival in Antibes Juan-les-Pins im Juli desselben Jahres, das 2002 als Deluxe Edition des A Love Supreme auf den Markt kam. Für dieses, mitten im Herbst 2021 erscheinende A Love Supreme: Live In Seattle hier erhält sein legendäres Quartett (McCoy Tyner am Klavier, Jimmy Garrison am Kontrabass und Elvin Jones am Schlagzeug), das in seinen letzten Atemzügen liegt, Unterstützung von Pharoah Sanders am Tenorsaxofon, Carlos Ward am Altsaxofon und Donald Garrett am zweiten Kontrabass. Ganz unglaublich ist die Tatsache, dass die hoch qualitative Aufnahme (zwei auf der Bühne installierte und direkt an ein Ampex-Gerät angeschlossene Mikrofone) diesen Augenblick noch unentbehrlicher macht. Die revolutionäre Musik dieses A Love Supreme zieht sich hier durch einzigartige (Pharoahs Teilnahme, zu jener Zeit Tranes neuer Schützling, trägt in hohem Maße dazu bei) und äußerst geistreiche Improvisationen hindurch. Und dieses nie zum Stillstand kommende Sextett setzt eine wahrhaft atomare Energie frei. Das Studioalbum dauerte nur eine halbe Stunde, dieses Konzert aber mehr als 75 Minuten! Vor allem ist die Herangehensweise ganz anders, im gleichen Sinne wie das kaum wiedererkennbare A Love Supreme, Pt. I – Acknowledgement. Man spürt, dass Coltrane hin- und hergerissen ist zwischen seinen inneren Dämonen und seiner künstlerischen Neuorientierung. Es ist ja bekannt, dass seine beiden letzten Lebensjahre (er stirbt im Juli 1967) Hand in Hand gehen mit der Suche nach einer immer unbegrenzteren, um nicht zu sagen totalen Freiheit. Deshalb stellt dieses A Love Supreme: Live In Seattle ein Dokument dieser persönlichen Revolution dar, das als grundlegendes Kapitel in die Geschichte des Jazz eingegangen ist. Unumgänglich. © Marc Zisman/Qobuz
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Detour Ahead

Melanie Charles

Jazz - Erschienen am 15. September 2021 | Impulse!

Hi-Res
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A Love Supreme, Pt. IV - Psalm

John Coltrane

Jazz - Erschienen am 26. August 2021 | Impulse!

Hi-Res
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A Love Supreme, Pt. IV - Psalm

John Coltrane

Jazz - Erschienen am 26. August 2021 | Impulse!

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Somewhere Different

Brandee Younger

Jazz - Erschienen am 13. August 2021 | Impulse!

Hi-Res
Impressionistisch und einschmeichelnd. Die passenden Attribute für Brandee Youngers Musik zu finden, fällt nicht schwer. Selbst Zweifler bemerken, dass ihre Harfe zwar kein typisches Jazzinstrument ist, aber in diesem Genre ganz formidabel funktioniert. Allerdings steckt die Amerikanerin, die schon mit Popmusikern wie John Legend gearbeitet hat, die Grenzen nicht so eng ab. Sie hat keine Scheu, bei „Pretend“ die Sängerin Tarriona „Tank“ Ball über ihre verträumten Klänge mal singen, mal rappen zu lassen. Der Opener „Reclamation“ kommt druckvoller daher, hat aber genauso seine sanften Momente. Schön. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Somewhere Different

Brandee Younger

Jazz - Erschienen am 13. August 2021 | Impulse!

Impressionistisch und einschmeichelnd. Die passenden Attribute für Brandee Youngers Musik zu finden, fällt nicht schwer. Selbst Zweifler bemerken, dass ihre Harfe zwar kein typisches Jazzinstrument ist, aber in diesem Genre ganz formidabel funktioniert. Allerdings steckt die Amerikanerin, die schon mit Popmusikern wie John Legend gearbeitet hat, die Grenzen nicht so eng ab. Sie hat keine Scheu, bei „Pretend“ die Sängerin Tarriona „Tank“ Ball über ihre verträumten Klänge mal singen, mal rappen zu lassen. Der Opener „Reclamation“ kommt druckvoller daher, hat aber genauso seine sanften Momente. Schön. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Tickled Pink

Brandee Younger

Jazz - Erschienen am 23. Juli 2021 | Impulse!

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Reclamation

Brandee Younger

Jazz - Erschienen am 30. Juni 2021 | Impulse!

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Black To The Future

Sons Of Kemet

Jazz - Erschienen am 14. Mai 2021 | Impulse!

Hi-Res
Shabaka Hutchings spielt ein Instrument, das wie ein (umgekehrtes) Fragezeichen aussieht: Saxofon. Seine Musik stellt Fragen und stößt den reaktionären Flügel der Jazz-Liebhaber vor den Kopf: nein, er spielt keine Klassiker, nein, er stellt seine potentielle Virtuosität nicht zur Schau, und ja, die Geschichte des Jazz, die kennt er, aber er erzählt lieber eine andere, eine persönlichere Geschichte. Das, was ihn am Jazz interessiert, das ist vielleicht das „zz“ wie in Zickzack, dieses Zeichen mit der knisternden, immer wieder von Neuem gebrochenen Linie. In Sons of Kemet (zwei Schlagzeuger, ein Tubaspieler, ein Saxofonist) spielt er mit dem, worauf er besonders versessen ist: Rhythmus, Vergangenheit, Zukunft, schwarze Menschen (Männer und Frauen) in der Geschichte, Afrika…  Black to the Future ist das vierte Album der Gruppe. Nach Field Negus, einem ersten, als Einführung dienenden, vom Dichter Joshua Idehen geslammten Titel kehrt Shabaka Hutchings in Pick Up Your Burning Cross wieder zum Stil und zum Sons of Kemet-Sound zurück: wie Jagdhörner klingende Blechbläser, ruckartiger, pulsierender Rhythmus, wild pochendes Herz. Es entsteht der Eindruck, es handle sich um eine mit akustischen Instrumenten gespielte Art Techno oder um Karnevalsmusik aus seiner Karibik, wo er geboren ist. Dann kommt Think of Home, so etwas wie eine Reggae-Leier, die die melodische Seite der Gruppe hervorkehrt. Das ganze Album hindurch wechseln sich eher rhythmische oder melodische Stücke mit Gastbeiträgen (Lianne La Havas, Kojey Radical, D Double E) und neuen Arrangements ab – eine Trompete und ein Alt-Saxofon in For the Culture, und zwischendurch immer wieder Klänge wie Flöten und Pfeifen. Da sich Shabaka den „woodwinds“ (Holz- und Blechblasinstrumenten) verschrieben hat, tut er mit seinem Saxofon nicht nur so, als hätte er einen immer tiefer gehenden Bohrer in der Hand. Er spielt auch quer horizontal und nach oben zum Himmel hin. Frontal ist Black to the Future eher nicht, dafür aber genauso intensiv wie die vorangegangenen Alben der Gruppe und es bietet damit eine neue, viel versprechende Perspektive. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Impulse Records: Music, Message and the Moment

Various Artists

Jazz - Erschienen am 14. Mai 2021 | Impulse!

Booklet
Neben Blue Note und Verve gilt Impulse! als einer der angesehensten Jazz-Labels. Diese Plattenfirma, bei der natürlich John Coltrane unter Vertrag stand, aber auch andere bedeutende Musiker der Sixties, feiert 2021 ihr sechzigjähriges Bestehen. Es ist nicht leicht, die Philosophie dieses Labels zusammenzufassen. Impulse Records: Music, Message and the Moment gelingt dies aber mit diesem 25 Titel umfassenden Panorama… Da die Farben Rot und Schwarz schon vergeben sind, wird Impulse! eben Orange und Schwarz. Alle Jazz-Fans assoziieren diese Farbkombination mit einem Namen mit Ausrufungszeichen: Impulse! - ein Label, ein Markenzeichen, eine Identität, ein Look, eine Epoche und Musiker. Vor allem einen Musiker gibt es da, John Coltrane, er spielte von 1961 bis zu seinem Tod im Jahre 1967 unter diesem Logo einige seiner prägendsten Alben ein. Seine Person spielte eine dermaßen große Rolle, dass das Label letztendlich „the house that Trane built“ (das Haus, das Trane gebaut hat) wurde. In der ganzen Karriere des Saxofonisten zählen diese acht Jahre zu seinen leidenschaftlichsten. Es waren jene, in der dieses musikalische Genre seine Form revolutionierte und damit zum Free Jazz in seiner bittersten Form führte. Impulse Records: Music, Message and the Moment zeigt es besonders gut, dass dieser libertäre Abstecher mit Coltrane von diesem Label nicht mehr wegzudenken ist, in dieser Kompilation sind aber auch andere Koryphäen dieser Richtung vertreten, zum Beispiel Archie Shepp, Pharoah Sanders, Marion Brown, Albert Ayler, Charlie Haden, Dewey Redman sowie Yusef Lateef. Impulse! bietet damit einen der Soundtracks aus dem voll aufgedrehten Amerika der Sixties. Das des Vietnamkriegs und der Bürgerrechtsbewegung mit Meisterwerken wie ColtranesAlabama, Archie Shepps Attica Blues, We Shall Overcome von Charlie Haden & the Liberation Orchestra oder Oliver Nelsons The Rights Of All - es sind die vier Höhepunkte dieses Impulse Records: Music, Message and the Moment. Wahrhaftige Schlachtrufe, die Hand in Hand gehen mit spirituelleren, transzendentaleren und afro-futuristischeren Sequenzen von Albert Ayler (Music Is The Healing Force Of The Universe), Pharoah Sanders (The Creator Has a Master Plan) und Alice Coltrane (Blue Nile). Der perfekte Streifzug quer durch das goldene Zeitalter eines der angesehensten Labels des 20. Jahrhunderts, mit dem der Jazz Einzug hielt in die Ära des Black Power, des Afrozentrismus und der sich ausbreitenden spirituellen Bewegung. © Marc Zisman/Qobuz
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Black To The Future

Sons Of Kemet

Jazz - Erschienen am 14. Mai 2021 | Impulse!

Shabaka Hutchings spielt ein Instrument, das wie ein (umgekehrtes) Fragezeichen aussieht: Saxofon. Seine Musik stellt Fragen und stößt den reaktionären Flügel der Jazz-Liebhaber vor den Kopf: nein, er spielt keine Klassiker, nein, er stellt seine potentielle Virtuosität nicht zur Schau, und ja, die Geschichte des Jazz, die kennt er, aber er erzählt lieber eine andere, eine persönlichere Geschichte. Das, was ihn am Jazz interessiert, das ist vielleicht das „zz“ wie in Zickzack, dieses Zeichen mit der knisternden, immer wieder von Neuem gebrochenen Linie. In Sons of Kemet (zwei Schlagzeuger, ein Tubaspieler, ein Saxofonist) spielt er mit dem, worauf er besonders versessen ist: Rhythmus, Vergangenheit, Zukunft, schwarze Menschen (Männer und Frauen) in der Geschichte, Afrika…  Black to the Future ist das vierte Album der Gruppe. Nach Field Negus, einem ersten, als Einführung dienenden, vom Dichter Joshua Idehen geslammten Titel kehrt Shabaka Hutchings in Pick Up Your Burning Cross wieder zum Stil und zum Sons of Kemet-Sound zurück: wie Jagdhörner klingende Blechbläser, ruckartiger, pulsierender Rhythmus, wild pochendes Herz. Es entsteht der Eindruck, es handle sich um eine mit akustischen Instrumenten gespielte Art Techno oder um Karnevalsmusik aus seiner Karibik, wo er geboren ist. Dann kommt Think of Home, so etwas wie eine Reggae-Leier, die die melodische Seite der Gruppe hervorkehrt. Das ganze Album hindurch wechseln sich eher rhythmische oder melodische Stücke mit Gastbeiträgen (Lianne La Havas, Kojey Radical, D Double E) und neuen Arrangements ab – eine Trompete und ein Alt-Saxofon in For the Culture, und zwischendurch immer wieder Klänge wie Flöten und Pfeifen. Da sich Shabaka den „woodwinds“ (Holz- und Blechblasinstrumenten) verschrieben hat, tut er mit seinem Saxofon nicht nur so, als hätte er einen immer tiefer gehenden Bohrer in der Hand. Er spielt auch quer horizontal und nach oben zum Himmel hin. Frontal ist Black to the Future eher nicht, dafür aber genauso intensiv wie die vorangegangenen Alben der Gruppe und es bietet damit eine neue, viel versprechende Perspektive. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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To Never Forget The Source

Sons Of Kemet

Jazz - Erschienen am 23. April 2021 | Impulse!

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Hustle

Sons Of Kemet

Jazz - Erschienen am 30. März 2021 | Impulse!

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On Impulse: John Coltrane

John Coltrane

Jazz - Erschienen am 12. Februar 2021 | Impulse!

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Imminent

The Comet Is Coming

Jazz - Erschienen am 20. November 2020 | Impulse!

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We Are Sent Here By History

Shabaka and the Ancestors

Jazz - Erschienen am 13. März 2020 | Impulse!

Hi-Res
2016 feierte Shabaka Hutchings mit dem im Rahmen des Projekts Sons of Kemet eingespielten Your Queen is a Reptile seinen Start bei Impulse!. Von Anfang an erledigte der Star-Saxofonist der quirligen britischen Jazz-Szene allerlei Gelegenheitsarbeiten (Sun Ra Arkestra, Heliocentrics, Anthony Joseph, Floating Points) und spielte in endlos vielen Gruppen (The Comet Is Coming, Melt Yourself Down). Mit Shabaka & The Ancestors nähert er sich Musikern aus Johannesburg, um mit einer Kombination aus Spiritualität und schamanenhaften Klängen einen vielseitigen und engagierten Jazz zu erkunden. Das vier Jahre nach Wisdom of Elder erschienene We Are Sent Here By History ist eine Fortsetzung des südafrikanischen Abenteuers. Und wieder hat er sich eine so übermächtige wie auch subtile Rhythmussektion an Bord geholt: sie besteht aus dem Bassisten Ariel Zamonsky, dem Schlagzeuger Tumi Mogorosi und dem Perkussionisten Gontse Makhene, begeisterten Bläser (Alt-Saxofonist Mthunzi Mvubu und Trompeter Mandla Mlangeni) sowie den Pianisten Nduduzo Makhathini und Thandi Ntuli. Somit schlägt Shabaka wie immer solide Brücken zwischen einem von Sun Ra, Pharoah Sanders und Don Cherry kommenden Jazz und einer umfassenden Palette afrikanischer Musik. Von einer Zulu-Volksgruppe gesungene Lieder (We Will Work (On Redefining Manhood)), aber auch die von Siyabonga Mthembu gesungenen Texte erzählen sowohl von Ökologie als auch von den Beziehungen zwischen Männern und Frauen und verstärken damit diesen reißenden musikalischen Strom. Denn (das seinem Vorläufer überlegene) We Are Sent Here By History ist die Momentaufnahme einer Epoche mit all ihren Fragestellungen über die Zukunft ihrer Protagonisten. Es handelt sich aber auch um einen Vertrag voller Werte und Klänge, um sich der Zukunft stellen zu können. © Marc Zisman/Qobuz
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The Coming Of The Strange Ones

Shabaka and the Ancestors

Jazz - Erschienen am 21. Februar 2020 | Impulse!

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The Coming Of The Strange Ones

Shabaka and the Ancestors

Jazz - Erschienen am 21. Februar 2020 | Impulse!