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Die Alben

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Lyapunov: 12 Études d'exécution transcendante

Florian Noack

Klassik - Erschienen am 4. November 2021 | La Dolce Volta

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Schubert: Piano Sonatas D. 840 & D. 960

Jean-Marc Luisada

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | La Dolce Volta

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Mit seinen 60 Jahren strahlt Jean-Marc Luisada eine Gelassenheit aus, die Schuberts letzter Sonate in B -Dur, D. 960 zugutekommt. Für den französischen Pianisten ist diese Sonate der Höhepunkt eines ganzen Lebens: natürlich Schuberts, aber vielleicht auch seiner eigenen Karriere. Er versteht es, Schuberts Botschaft den ganzen untröstlichen Weltschmerz zu verleihen – vermutlich indem er sein eigenes Erleben und seine eigenen Fragen mit einbringt. Als großer Filmliebhaber ist Luisada ein wahres Lexikon der Siebten Kunst: Er vergleicht Schubert’s Musik mit bestimmten Aufnahmen von Ozu oder Robert Bresson, die ebenfalls das "Gefühl der Unbeweglichkeit, der Ewigkeit" auszudrücken vermögen, das er in seine Interpretation überträgt. Dem Ausdruck tiefer Trauer in dieser letzten Schubert-Sonate stellt Luisada die Sonate C-Dur, D. 840 "Reliquie" gegenüber, in der er sowohl die Fortsetzung von Haydns Variationen in f-Moll als auch "ein Gefühl entsetzlicher Traurigkeit" findet, das mit "himmlischem Leuchten" kontrastiert. Jean-Marc Luisada spielt nur die beiden Sätze, die Schubert hinterlassen hat und nicht die von seinem verehrten Meister Paul Badura-Skoda ergänzte Fassung. Dieses Unfertige, das in Schuberts Werken so oft vorkommt, ist für den Pianisten kein Zeichen von Ohnmacht, denn er ist der Ansicht, dass der Komponist "das Wesentliche bereits gesagt hat, indem er das Leiden des Augenblicks offenbart". Jean-Marc Luisada betont in dieser Aufnahme, die im wunderschönen Salle de l'Arsenal in Metz Ende letzten Winters in aller Ruhe aufgenommen wurde, als in Frankreich aufgrund der weltweiten Pandemie eine verschärfte Ausgangssperre galt, das Spiel der Gegensätze. Paradoxerweise scheint dieser Rückzug nach innen die Inspiration des sensiblen Künstlers noch mehr freigesetzt zu haben. © François Hudry/Qobuz
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Brahms: The Violin Sonatas

Amaury Coeytaux

Duette - Erschienen am 24. September 2021 | La Dolce Volta

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This is America!

Wilhem Latchoumia

Minimal Music - Erschienen am 4. Juni 2021 | La Dolce Volta

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Franz Liszt: Inspirations

Olivier Latry

Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | La Dolce Volta

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Auch Olivier Latry hat ein Liszt-Album eingespielt, an der Rieger-Orgel der Pariser Philharmonie von 2015. Der Titel „Inspirations“ verweist auf dessen Besonderheit: Statt Originalausgaben stellte sich Latry Bearbeitungen der Orgelwerke aufs Pult; dazu kommen zwei Orgel-Arrangements von Klavierstücken: „Liebestraum“ Nr. 3 und „Saint François d’Assise: La prédication aux oiseaux“. Jean Guillous Fassung des B-A-C-H verquickt die Orgelversion von 1855 mit Passagen aus der Klavierfassung von 1871. Sollten diese durch Umspielung und Rhythmisierung vor allem dem Verklingen entgegenwirken, so steigern sie auf der Orgel virtuosen Anspruch und Erregtheit; gleichzeitig gefährden sie die große Linie, etwa wenn die Schlussgeste noch einmal ins Pianissimo zurückgefahren wird. Weniger drastisch wirkt sich Marcel Duprés Bearbeitung von „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ aus. In „Ad nos, ad salutarem undam“ wird der Interpret zum Bearbeiter: Abgesehen vom Klangkonzept für die jeweilige Orgel und ihren Raum erfordert die gewaltige Partitur von 1855 jedes Mal satz- und spieltechnische Einrichtung. Auch wenn Latry hier einen Schlagzeuger an den Röhrenglocken einsetzt und die orchestralen Solofarben des riesigen Instruments reichlich ausnutzt, und selbst wenn er die pianistischen Spitzen des Orgelsatzes virtuos herausspielt: Er belässt es nicht bei bloßen Effekten. Sein drängend, zugleich sorgfältig artikuliertes Spiel strebt immer auf Höhepunkte zu, er errichtet spannungsstarke dramatische Bögen. Die Rieger-Orgel lässt er dabei feuriger, farbbetonter klingen, mit gleichsam pianistischer Betonung der Acht-Fuß-Lage, bei aller Klangwucht. Apkalnas (siehe nebenstehende Besprechung) und Latrys Alben markieren auf höchstem Niveau extreme Punkte der Liszt-Interpretation. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Robert Schumann: Complete Piano Trios, Quartet & Quintet

Trio Wanderer

Kammermusik - Erschienen am 30. April 2021 | harmonia mundi

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Dieses Programm repräsentiert auf charakteristische Art die Kammermusik von Schumann. Die Stimmung schwankt zwischen wildem Überschwang und andächtiger Zurückhaltung, zwischen übersteigerter Leidenschaft und argloser Innigkeit. Neben den Klaviertrios, die schon allein den Komponisten Schumann „offenbaren“, interpretiert das Trio Wanderer zusammen mit seinen Lieblingspartnern zwei berühmte, absolute Meisterwerke: das Klavierquartett und das Klavierquintett. © harmonia mundi
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Bruckner: Symphony No. 3 in D Minor, WAB 103 (Edition Nowak)

Christian Thielemann

Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | Sony Classical

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« Offenbar gleicht Bruckners Musik dem Geist, der weht, wo er will – auch fernab der Metropolen und Konzertsäle. Bruckner schrieb keine mondäne oder raffinierte, er schrieb eine elementare, radikale und rücksichtslose Musik. Da bleibt bei aller Kunst eine starke Nähe zur Natur, zur Naturmystik, auch zur Bodenständigkeit, etwa in den Tanzsätzen (Bruckner posiert nicht, seine Musik sei niemals prätentiös, sagt Thielemann), zu offenen Landschaften, zur endlosen Weite, zu langen Wegen, zur Langsamkeit.»  (© Wolfgang Stähr / Sony Classical)
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Stockhausen: Mantra

Jean-Frédéric Neuburger

Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | Mirare

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"MANTRA ist ein großformatig angelegtes Werk, in dem die Hauptmerkmale der Vorgehensweise dieses Komponisten zum Tragen kommen: Strenge des Tonsatzes, Ausarbeitung eines generativen Kompositionssystems, Konzeption der großen Form, Experimentieren mit Elektronik sowie einzigartige Verbindungen mit dem Göttlichen und dem Kosmos. Stockhausen vertrat die Ansicht, dass Musik aus einem einheitlichen Prinzip heraus entsteht, welches sich in der „Makrostruktur des Kosmos“ entfaltet. Im indischen Tantrismus sind Mantras magisch-mystische Formeln und Sprüche, die unzählige Male repetitiv rezitiert werden. Stockhausen wählte diesen Begriff zur Bezeichnung einer zweistimmigen Tonformel, die im gesamten Werk durchgängig wiederholt wird. Aber im Gegensatz zu den identischen Wiederholungen der heiligen indischen Formeln nahm Stockhausen viele Veränderungen an seiner Ausgangsformel vor. „Das ‚Mantra‘ wird nicht variiert; es wird nicht ein einziger Ton hinzugefügt“ oder entfernt." (© Mirare / Philippe Manoury)
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Hindemith: Wind Sonatas

Les Vents Français

Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Warner Classics

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«Die fünf Sonaten der vorliegenden Einspielung sind in etwas über 80 Jahren überreicher Musikgeschichte nicht ein einziges Mal übergangen worden. Schon Anfang der 1950er -Jahre spielten sie eine nicht unwesentliche Rolle in der Emanzipation der Blasinstrumente. Als die großen Virtuosen (vor allem in Frankreich) prestigeträchtigen Solo-Karrieren nachgingen und Instrumentalkonzerte durchsetzten, behielten Hindemiths Sonaten bei Konzerten wie auf Einspielungen stets einen besonderen Platz. Und den haben sie bis heute inne!» (© 2021 Parlophone Records / Denis Verroust)
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Prism III

Danish String Quartet

Klassik - Erschienen am 12. März 2021 | ECM New Series

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Dies ist die dritte Folge in der fortlaufenden Prism-Reihe des Danish String Quartet, die zeigt, wie die Spektren von Bachs Fugen durch Beethovens Quartette gebrochen werden, um so neues Licht auf das Werk späterer Komponisten zu werfen. "Beethoven hatte eine grundsätzlich lineare Art der Entwicklung von Bach übernommen", merken die Dänen an, "und alles in Myriaden von verschiedenen Farben, Richtungen und Möglichkeiten aufgelöst – ähnlich wie ein Prisma einen Lichtstrahl aufspaltet". Hier folgt das Quartett dem Strahl von Johann Sebastian Bachs Fuge cis-moll aus dem Wohltemperierte Clavier I über Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 14, Op.131, bis zu Béla Bartóks Streichquartett Nr. 1. © ECM New Series
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Beethoven: Trios à cordes, Op. 9

Trio Arnold

Kammermusik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Mirare

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Fein schattiert, mit vibratoarmem sattem Ton bietet das junge Trio Arnold eine lebenspralle Einspielung von Beethovens Opus 9. In vorbildlicher Aufnahmetechnik eingefangen, bewirkt die große klangliche Homogenität der drei Streicher, zusammen mit sorgfältiger Dynamisierung, eine intensive Konzentration und lenkt den Fokus gleichermaßen auf die kontrapunktischen Feinheiten der Werke wie auf ihre Intimität und ihr innovatives Potenzial. Der Blick zurück in die Mozart-Zeit wird ebenso evoziert wie die Perspektive weit ins 19. Jahrhundert. Gleichzeitig setzt die Interpretation mit ihrem ganz heutigen Zugriff durchaus eigene Gewichtungen. © Schaarwächter, Jürgen / www.fonoforum.de
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Buxtehude: Sonatine à doi, Violine & Viola da Gamba, Op.1-2

Les Timbres

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Flora

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Liszt

Benjamin Grosvenor

Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Pianist Benjamin Grosvenor, who has made a close study of historical Liszt recordings, says that there are passages where one feels that Liszt might not have played the music the same way each time. Liszt was, after all, a matinee idol first and foremost and one who cultivated an image of unpredictable genius. Some pianists stress the monumental nature of the Piano Sonata in B minor; some emphasize the experimental nature of the composer's music, its chromaticism, and its jagged, irregular surfaces. Grosvenor, though, is one of a comparative few to enter into its quasi- (or maybe not-so-quasi-) improvisatory qualities. Consider first and foremost the Sonata, where Grosvenor leads the audience into thickets where one is unsure which path will be followed next, only to resolve everything in the end in a way that makes it seem inevitable. The rest of the program follows logically from this beginning. The Années de Pèlerinage suggest the narrative quality of the sonnets that furnish their program. Grosvenor concludes brilliantly, with the Réminiscences de Norma, a rarely heard operatic paraphrase that is even more likely than the other works to have had improvised elements in performance, and the Ave Maria, S. 558, after Schubert, where equilibrium is finally reached. The world might not seem to have needed another Liszt B minor sonata, but this one has been commercially successful, and it is easy to hear why. © TiVo
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Bach: Works for lute

Jadran Duncumb

Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Audax Records

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Johann Sebastian Bach war ein herausragender Spieler mehrerer Instrumente. Die Laute gehörte allerdings nicht dazu. Dies macht seine Werke für Sololaute auch heute noch einzigartig im umfangreichen Repertoire des Instruments, war die Beherrschung der Spieltechniken doch eigentlich eine Voraussetzung für das Komponieren. Als solche stellen sie Spieler, die diese Musik im besten Licht präsentieren möchten, vor einzigartige Herausforderungen und Dilemmata. Inspiriert von seinem Lehrer Rolf Lislevand meidet Jadran Duncumb das gut durchpflügte Feld von Bachs eigenen Manuskripten und geht einen anderen Weg. Durch die Beschäftigung mit Handschriften von Lautenisten aus Bachs Umfeld, die die inhärenten Stärken des Instruments ausnutzten, gelangt er zu erstaunlichen neuen Schlussfolgerungen. © Audax Records
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Haydn - Bartók - Mozart

Quatuor Modigliani

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Mirare

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Es mag vielleicht ein Klischee sein, dass französische Ensembles besondere Eleganz und klangliches Raffinement entfalten. Das Quatuor Modigliani jedenfalls bestätigt diese Einschätzung auf ganzer Linie. Bei diesem ungemein homogenen Ensemble werden keine Kontraste überspitzt oder Effekte zelebriert. Den vier Franzosen geht es mehr um Nuancen und um Verbindlichkeit in der Tongebung. Immer wieder spielen die vier Non-Vibrato, um wie bei der langsamen Einleitung zu Mozarts „Dissonanzenquartett“ eine ganz fahle Farbe zu erzielen oder wie im berückend musizierten Andante cantabile Akkorde perfekt miteinander zu verschmelzen. Nur im etwas gebremst wirkenden Kopfsatz, bei dem die Sechzehntel im Cello stocken, bleibt man zu sehr in der Komfortzone. Das Finale sprüht dagegen nur so vor Energie. Auch Haydns polyfones „Quintenquartett“ op. 76 Nr. 2 besticht durch sprechende Artikulation und transparenten Klang. Primarius Amaury Coeytaux nimmt sich agogisch viele Freiheiten, die vom Ensemble ganz selbstverständlich integriert werden. Klanglich ordnet er sich dem fein austarierten Gesamtklang unter: Die Mannschaft ist der Star! Beeindruckend, wie der dunkle Kanon des Menuetts im Trio ins Helle geführt wird, ehe das Agitato-Finale Fahrt aufnimmt. Selbst in der extremeren Spielweise, die Béla Bartóks drittes Quartett fordert, wird nichts brutal. Die Akkordschläge leben von ihrer Wucht und ihrer rhythmischen Prägnanz. Bodenhaftung trifft auf Schwerelosigkeit im feinen Sul-Ponticello-Spiel. Das Quatuor Modigliani verbindet ein gutes Gespür für Dramaturgie mit Sorgfalt im Detail. Und erzielt gerade in der Zurücknahme und der feinen Gestaltung von Schattierungen die stärkste Wirkung. © Rudiger, Georg / www.fonoforum.de
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Solo

Nuala Mckenna

Klassik - Erschienen am 1. Februar 2021 | Cobra Records

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Mozart: Concertos pour vents

Various Artists

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Les Indispensables de Diapason

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Verdelot: Madrigals for 4 Voices

Profeti Della Quinta

Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Pan Classics

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Il labirinto armonico

Ilya Gringolts

Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | BIS

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Bis in die 17. Lage schickt Locatelli den Geiger in seinen Capricci hinauf, die das virtuose Sahnehäubchen der Violinkonzerte op. 3 bilden. Wirklich schön klingt das nicht, doch als Zirkusnummer ist es beeindruckend. Ilya Gringolts tanzt auf diesem Drahtseil mit frappierender Leichtigkeit, beschränkt sich aber nicht auf die Demonstration russischer Fingersatz- und Bogentechnik, sondern gestaltet die „normalen“ Sechzehntelpassagen mit flexiblem Klang und die langsamen Mittelsätze mit inniger Kantabilität. Auch das Finnish Baroque Orchestra lotet den Gehalt dieser Konzerte seriös aus. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Au monde

Daniel Zapico

Klassik - Erschienen am 9. Dezember 2020 | Alborada

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« Diese Transkriptionen nutzen die Charakteristika der Theorbe, jener vierzehnsaitigen Barockgitarre, die durch ihren tiefen und vollen Klang besticht, voll aus. Zapico, ein anerkannter Forscher und Interpret auf dem Gebiet, fasziniert durch ein Spiel, das das die Klangwirkung nicht unterschätzt. Zapico spielt zwar  hochsensibel, wagt es aber auch, auszubrechen, um die Musik kantiger, schärfer und expressiver zu gestalten. Zapico liefert 50 Minuten Musik von packender Intensität und innerlicher Kraft. Die immer kantablen, bei aller einladenden Freundlichkeit auch komplexen Stücke werden in ein Licht gerückt, dem man sich weder entziehen kann noch möchte. Der Klang der Aufnahme ist ebenso prachtvoll.» (Pizzicato, Januar 2021 / Remy Franck)