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Die Alben

1517 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
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Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Flora

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Johann Sebastian Bach hatte – im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen – nie die Absicht, Flötensonaten oder -partiten in einer Sammlung von 6 oder 12 zu komponieren, wie es zu jener Zeit üblich war, und wie er es selbst für Violine, Violoncello und Cembalo tat. Bachs Flötensonaten entstanden über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren zwischen ca 1717 und 1747, in welchem er mit verschiedenen Flötentypen, die zu dieser Zeit üblich waren, in Berührung kam und mehrere sehr begabte Flötisten kennenlernte. Die Frage, welche Flötisten und Flötenbauer Bach gekannt haben mag, spielte bei der Auswahl des Programms dieser Aufnahme eine entscheidende Rolle. In Vorbereitung darauf verglich und bewertete Frank Theuns die Spielqualitäten verschiedener Flötentypen des frühen 18. Jahrhunderts. Er entschied sich schließlich für eine Kopie einer Flöte von Pierre-Gabriel Buffardin. Der ausgewogene, brillante, italienisch anmutende Klang dieses Instruments entspricht den Anforderungen dieses Repertoires in idealer Weise. Buffardin war nicht nur ein herausragender Flötist und vollendeter Komponist, sondern auch ein renommierter Flötenbauer, dem Bach 1717 in Dresden begegnet sein mag. © Ramée
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Der neueste Band aus Giovanni Antoninis Gesamtausgabe aller Haydn-Sinfonien mit dem Ensemble Il Giardino Armonico enthält drei Sinfonien sowie die Scena di Berenice mit der Sopranistin Sandrine Piau. Die Geschichte der Abschiedssinfonie ist allgemein bekannt: die subtile Bitte des Komponisten an seinen Fürsten, den erschöpften Musikern seiner Kapelle eine Auszeit zu gewähren. Im Finale, einem ergreifenden Adagio, bläst ein Musiker nach dem anderen die Kerzen auf seinem Notenpult aus und geht leise davon, bis die Bühne leer ist. Die nette Anekdote unterbindet jedoch meistens eine näheren Betrachtung dieses aufgrund seiner seltenen Tonart (fis-Moll) und der Struktur seiner verschiedenen Sätze sehr originellen Werkes. Wenn Joseph Haydn auch den klassischen Aufbau der Sinfonie festgelegt hat, sprengt er hier mit einer Architektur, die durch den ständigen Wechsel der Tonarten von Dur- zu Moll laufend verändert wird, ihr Konzept. So pendelt auch die Sinfonie Nr. 35 in B-Dur zu Beginn dieses Albums ganz im Sinn des 18.Jhts zwischen reiner Unterhaltung und Drama hin- und her. Auf seiner langen Suche nach der Form ging Haydn manchmal ungewöhnliche Wege, wie in der Sinfonie Nr. 15 in D-Dur, die seine Arbeit aus den späten 1750er Jahren zusammenzufassen scheint. So steht hier das Menuett an zweiter Stelle, vor einem schlichten Andante und einem abschließenden Presto in Form eines Rondos. Die von Metastasios Antigone inspirierte und 1765 in London uraufgeführte Scena di Berenice ist die größte dramatische Szene, die Haydn außerhalb seiner Opern geschrieben hat. Berenices Wut und Verzweiflung, nachdem sie von ihrem Geliebten verlassen wurde, wird in einer höchst eigenwilligen Musik zum Ausdruck gebracht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Ramée

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»Music for a while – shall all your cares beguile«. In dieser berühmten Melodie beschwört Purcell die Kraft der Musik herauf, um – für einen Moment – unseren Schmerz und unser Leiden zu lindern. Aber wollen wir diese Linderung wirklich? Oder möchten wir lieber unsere Melancholie kultivieren, wie Michel Lambert: »Nein, ich singe nicht, um meine Traurigkeit zu besänftigen, sondern um sie aufrechtzuerhalten«? Es ist die trauernde Sanftheit der Gambe, die Bach mit dem Tod Christi in der Johannespassion assoziiert. Wie er haben viele Komponisten dieses Instrument gewählt, um Trauer zum Ausdruck zu bringen. Die auf diesem Album aufgenommenen Stücke verkörpern eine musikalische Melancholie, so wie das japanische Schriftzeichen 優 (Yuu) die Sanftheit »einer Person, die neben jemandem steht, der traurig ist« ausdrückt. Mit dieser melancholischen Musik bringt die japanische Gambistin Kaori Uemura die Gambe zum Singen, um die Traurigkeit aufrechtzuerhalten, aber auch um sie zu besänftigen. © Ramée
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 9. Dezember 2020 | Alborada

Auszeichnungen Diapason d'or
« Diese Transkriptionen nutzen die Charakteristika der Theorbe, jener vierzehnsaitigen Barockgitarre, die durch ihren tiefen und vollen Klang besticht, voll aus. Zapico, ein anerkannter Forscher und Interpret auf dem Gebiet, fasziniert durch ein Spiel, das das die Klangwirkung nicht unterschätzt. Zapico spielt zwar  hochsensibel, wagt es aber auch, auszubrechen, um die Musik kantiger, schärfer und expressiver zu gestalten. Zapico liefert 50 Minuten Musik von packender Intensität und innerlicher Kraft. Die immer kantablen, bei aller einladenden Freundlichkeit auch komplexen Stücke werden in ein Licht gerückt, dem man sich weder entziehen kann noch möchte. Der Klang der Aufnahme ist ebenso prachtvoll.» (Pizzicato, Januar 2021 / Remy Franck)
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Ligia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 25. November 2020 | La discothèque idéale de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 25. November 2020 | Les Indispensables de Diapason

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
Das neue Album von Pierre Hantaï, der von seinem geliebten Scarlatti gerade etwas Abstand nimmt – ein neues Meisterstück! Der französische Cembalist eröffnet dieses Rezital, das im Januar 2020 im niederländischen Haarlem von Nicolas Bartholomées Team meisterhaft aufgenommen wurde und vier Suiten von Georg Friedrich Haendel gewidmet ist, mit einer eher unbekannten, der HWV 426, der ersten aus dem Band I von 1720. Er taucht seine Finger tief in diese bunt zusammengewürfelte, kosmopolitische Welt, wo Italien und Frankreich unter einer strahlenden Sonne friedlich nebeneinander liegen. Wieder einmal verblüfft seine Kunst der Phrasierung ebenso wie die Meisterschaft, mit der Gustav Leonhardts würdiger Nachfolger die vielfältigen Stimmungen erfasst und die wechselnden Szenerien wiedergibt. Die Suite in F-Dur, HWV 427 ist einfach wundervoll. Ein umwerfendes Adagio zu Beginn, mit einer unglaublichen melancholischen Fülle, wo die "Kunst, das Cembalo zu spielen", zu singen, die Polyphonie zum Strahlen zu bringen, hochgehalten wird. Pierre Hantaï legt eine erstaunliche metrische Gleichmäßigkeit, sogar in den ausgeschmückten Wiederholungen an den Tag, so dass das Perpetuum Mobile im folgenden Allegro geradezu erschreckend wirkt. Dennoch klingen die Linien nie streng, und erinnern zunehmend an eine Choreographie, die zweifellos die Linien einer imaginären Gavotte wiedergibt: ein unvergessliches Erlebnis! Das zweite Adagio ist eine Art Präludium zu einer übermütigen Fuge, den lebensfrohen Fugen aus Bachs Wohltemperiertem Klavier nicht unähnlich. Den Mittelpunkt des Albums bildet die ausschweifende und eher dunkle Suite in d-Moll, HWV 428: am Anfang die traditionellen Präludium, Allemande , Courante , dann plötzlich ein langes Air mit einem sich voller Zartheit entfaltenden Thema, das sich in eine seltsames Universum "harmonischer" Ausschweifungen verwandelt, wie improvisiert, vom Cembalisten abgefeuerte Raketen –dieses Air und Variationen ist ein ganzes Werk für sich. In jeder Hinsicht ein zauberhaftes Rezital, ein kostbarer Schatz, der vielen die Gelegenheit geben wird, Händels Cembalosuiten wiederzuentdecken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz