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Die Alben

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 3. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Als Symbiose zwischen der Kunst des Dichters und der des Komponisten wurde die französische Mélodie zum Juwel der Salons der “Belle Époque”. Mit einem Streichquartett und einem Klavier um den Sänger herum oszillieren Chaussons Chanson perpétuellew, Lekeus Nocturne und Faurés La Bonne Chanson zwischen kammermusikalischer Intimität und orchestraler Ambition. Neben diesen berühmten Pionierwerken setzt sich dieses vom Palazzetto Bru Zane konzipierte Programm für eine Rückkehr zur im 19. Jahrhundert so beliebten Transkriptionskunst ein, mit dem Ziel, das Repertoire für Stimme, Streicher und Klavier zu erweitern und so einige vergessene Schätze wiederzuentdecken. So erscheinen Hahn, Berlioz, Saint-Saëns, Massenet, La Tombelle, Ropartz, Louiguy und Messager in einem Programm, dessen Leitfaden die Emotionen der nächtlichen Verlassenheit sind: der Charme der Dämmerung, der Verlauf der Träume, der Schrecken des Alptraums oder die Heiterkeit bei festlichen Anlässen. Alexandre Dratwicki hat diese Arrangements im Stil des 19. Jahrhunderts kreiert. Passend dazu endet das Programm mit La Vie en rose, denn diese Musik zeigt wie ein Kaleidoskop alle Farben menschlicher Emotionen. Die Textur von Solostreichern und Klavier versetzt die Erzählkunst der Véronique Gens in ein neues Licht. © Alpha Classics
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Klaviersolo - Erschienen am 27. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Dieses Programm stellt zwei große französischer Komponisten nebeneinander, die durch zwei Jahrhunderte getrennt sind und die man spontan nicht unbedingt in Verbindung bringen würde. Doch der weitblickende isländische Pianist sieht das anders. Für sein drittes Album bei Deutsche Grammophon wollte er Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze der beiden Komponisten unter dem Aspekt ihres innovativen Beitrags zum musikalischen Denken ihrer Zeit hervorheben. "Ich frage mich, warum Rameaus Musik nicht öfter gespielt wird. Diese Stücke sind hervorragend geschrieben, voller Einfallsreichtum und Überraschungen und ohne jegliche formelhafte Elemente", erklärt Víkingur Ólafsson. Instinktiv assoziierte er diese stilistischen Merkmale mit Debussy und beschloss, daraus ein Album zu machen: "Ich möchte Rameau als Futuristen darstellen und Debussys tiefe Verwurzelung im französischen Barock, insbesondere in Rameaus Musik unterstreichen. Der Zuhörer soll beim Anhören des Albums vergessen, wer wer ist." Debussy, der die französische Tradition immer treu verteidigt und sie der deutschen Musik gegenübergestellt hat, liebte übrigens die dekorative und komplexe Linienführung des Barockkomponisten sehr, dessen zutiefst französischem Geist er sich verbunden fühlte. Ausgangspunkt für dieses geschickt zusammengestellte Programm ist Debussys Klavierfassung des Präludiums zu seiner Kantate La Damoiselle. Wie das Albumcover andeutet, Víkingur Ólafssons möchte suggestiv sein, auch in dem Akzent, den er in Rameau polyphonen Stimmen gibt, die von einem makellosen rhythmischen Impuls unterstützt werden, der sich von Debussy abhebt, dessen schöne und turbulente Jardins sous la pluie in einer weiten Bewegung auf das Bild der Windstoß, bis das Licht gefunden wurde gespielt werden. © Qobuz/GG    
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BläserKonzerte - Erschienen am 27. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. März 2020 | MUSO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 27. März 2020 | Ambronay Éditions

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Kammermusik - Erschienen am 13. März 2020 | L'Encelade

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonieorchester - Erschienen am 13. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Die Musik des 1959 in Estland geborenen Erkki-Sven Tüür zeichnet sich durch ihre intensive energetische Transformation aus. Der intuitive und rationale Ansatz wird zu einem vollständigen organischen System zusammengefasst. Tüür ist Komponist von neun Sinfonien, zehn Konzerten, zahlreichen Kammermusikwerken und einer Oper. Tüürs Neunte Sinfonie, die seinem Landsmann Paavo Järvi gewidmet ist und anlässlich des 100. Jahrestages der Estnischen Republik 2018 komponiert wurde, trägt den Titel „Mythos“. Nach Ansicht des Komponisten bezieht sich dies auf die Mythen, die über Nationen entstehen und wie sie ihre Unabhängigkeit erlangt haben, und beschäftigt sich auch mit der langen Geschichte der finno-ugrischen Völker. Paavo Järvi und sein Estonian Festival Orchestra haben dieses Werk ebenso zur Uraufführung gebracht wie das dem estnischen Komponisten Veljo Tormis gewidmete Werk The Incantation of Tempest ("Ormiloits", 2004) sowie Sow the Wind, das inspiriert von Windböen und Wirbelstürmen 2015 entstand. © Alpha Classics
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Violinensolo - Erschienen am 6. März 2020 | Ricercar

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Symphonien - Erschienen am 6. März 2020 | Warner Classics

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Symphonieorchester - Erschienen am 28. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 21. Februar 2020 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 21. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Duette - Erschienen am 7. Februar 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or
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Violinkonzerte - Erschienen am 24. Januar 2020 | Fuga Libera

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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | La Dolce Volta

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Cellokonzerte - Erschienen am 10. Januar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
20 Jahre jung und außergewöhnlich begabt. Der afro-britische Cellist Sheku Kanneh-Mason hat drei große Vorbilder: die Cellisten Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovitch und den Sänger Bob Marley. Alle drei sind leidenschaftliche und extrovertierte Charaktere. Seine junge Karriere begann plötzlich nach seinem bemerkenswerten Auftritt bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Jahr 2018. Das Album Inspiration, das er im selben Jahr veröffentlichte, brach alle Verkaufsrekorde in Großbritannien und in seiner Heimatstadt Nottingham wurde sogar ein Bus nach ihm benannt.Hier liegt sein neues Album mit Edward Elgars berühmtem Cellokonzert in e-moll, op. 85 vor, herausgegeben bei seinem Vertragslabel Decca. Sheku Kanneh-Mason spielt mit dem London Symphony Orchestra unter dessen neuem Dirigenten Sir Simon Rattle. Ein Gipfeltreffen, das in einer sehr poetischen, fast kammermusikalischen Interpretation dieser berühmten Partitur resultiert.Elgars Cellokonzert, das durch die Aufnahmen von Jacqueline du Pré (mit Barbirolli und später mit ihrem Mann Daniel Barenboim) berühmt geworden ist, wird hier von kleinen Stücken begleitet, die vor einem Jahrhundert Solisten und Musikliebhaber begeisterten und heute von der jungen Generation wiederentdeckt werden. Das Album enthält Arrangements traditioneller Musik sowie Werke von Bloch, Elgar, Bridge, Fauré und Klengel. Die außerordentliche Perfektion dieses jungen und brillanten Instrumentalisten führt uns durch Makrokosmos und Mikrokosmos. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. Januar 2020 | audite Musikproduktion

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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Januar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique