Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD16,49 €

Jazz - Erschienen am 6. Juni 2011 | ECM

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 3. Februar 2017 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Fast gleichzeitig bekam der zwölfjährige Craig Taborn zu Weihnachten einen Moog-Synthesizer geschenkt und nahm Klavierstunden. Seitdem interessiert sich der Sohn eines Psychologen für alle möglichen Tasteninstrumente, entwickelt neue Spielweisen und überträgt sie von elektronischen auf akustische oder umgekehrt. Besonders neugierig ist er auf den großen Konzertflügel, befasst sich viel mit Obertönen und Mikrofonierung. Taborn hat eine Klangsprache entwickelt, die zwar manchmal einfach erscheint, sich aber im Ensemble als hochkomplex entpuppt. Faszinierendes High Energy-Spiel wechselt ab mit an Mikrodetails reichem Chamber Jazz. Nach der karibischen Euphorie von „New Glory“ fühlt man sich plötzlich in Schubert-Welten versetzt, wenn in „The Great Silence“ gleichsam vorder- und hintergründig Electronica wie Geisterstimmen hereinschweben. Nach zwei überaus gelungenen Alben bei ECM, zuerst solo und dann im Trio, stellt der Pianist jetzt sein neues Quartett Heroic Frenzies vor. Mit dem Bassisten Chris Lightcap war er schon 2001 im Studio, zwei Jahre später mit Dave King, dem Drummer von The Bad Plus, mit dem Craig schon während der Schulzeit im Keller jammte. Chris Speed hat auf dem Tenorsaxofon einen Sound wie jemand, der geheime Botschaften hinter vorgehaltener Hand erzählt. Zu den Highlights des Albums gehört seine lyrische Klarinette in Balladen wie „Jamaican Farewell“. So omnipräsent Taborn übrigens als Sideman ist – auf über 80 Alben zu hören und in 15-20 Bands derzeit aktiv –, so spärlich ist bislang sein Output als Headliner, gerade mal ein halbes Dutzend Platten. Er nimmt sich viel Zeit, um aus den verschiedensten Bands ein Studioalbum zu destillieren. „Daylight Ghosts“ erlaubt neue Einblicke in seine faszinierenden Soundwelten, auf sattsam bekannte Codes und Klischees verzichtend, die bequemen Pfade des Interagierens verlassend. Intuition und Spontaneität, ja – aber innerhalb von kühn erdachten Formen und Strukturen. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 6. Juni 2011 | ECM

Hi-Res Booklet
Ab
CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Juni 2013 | Criss Cross

Ab
CD7,99 €

Jazz - Erschienen am 2. April 2015 | Clean Feed

Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 25. Februar 2014 | Wide Hive Records

Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 22. April 2014 | Wide Hive Records

Ab
CD9,99 €

Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 30. März 2009 | ILK Music

Ab
HI-RES13,49 €
CD9,99 €

Jazz - Erscheint am 8. Oktober 2021 | ECM

Hi-Res Booklet
Ab
CD9,99 €

Jazz - Erscheint am 8. Oktober 2021 | ECM

Booklet
Ab
CD13,99 €

Jazz - Erschienen am 3. Februar 2017 | ECM

Fast gleichzeitig bekam der zwölfjährige Craig Taborn zu Weihnachten einen Moog-Synthesizer geschenkt und nahm Klavierstunden. Seitdem interessiert sich der Sohn eines Psychologen für alle möglichen Tasteninstrumente, entwickelt neue Spielweisen und überträgt sie von elektronischen auf akustische oder umgekehrt. Besonders neugierig ist er auf den großen Konzertflügel, befasst sich viel mit Obertönen und Mikrofonierung. Taborn hat eine Klangsprache entwickelt, die zwar manchmal einfach erscheint, sich aber im Ensemble als hochkomplex entpuppt. Faszinierendes High Energy-Spiel wechselt ab mit an Mikrodetails reichem Chamber Jazz. Nach der karibischen Euphorie von „New Glory“ fühlt man sich plötzlich in Schubert-Welten versetzt, wenn in „The Great Silence“ gleichsam vorder- und hintergründig Electronica wie Geisterstimmen hereinschweben. Nach zwei überaus gelungenen Alben bei ECM, zuerst solo und dann im Trio, stellt der Pianist jetzt sein neues Quartett Heroic Frenzies vor. Mit dem Bassisten Chris Lightcap war er schon 2001 im Studio, zwei Jahre später mit Dave King, dem Drummer von The Bad Plus, mit dem Craig schon während der Schulzeit im Keller jammte. Chris Speed hat auf dem Tenorsaxofon einen Sound wie jemand, der geheime Botschaften hinter vorgehaltener Hand erzählt. Zu den Highlights des Albums gehört seine lyrische Klarinette in Balladen wie „Jamaican Farewell“. So omnipräsent Taborn übrigens als Sideman ist – auf über 80 Alben zu hören und in 15-20 Bands derzeit aktiv –, so spärlich ist bislang sein Output als Headliner, gerade mal ein halbes Dutzend Platten. Er nimmt sich viel Zeit, um aus den verschiedensten Bands ein Studioalbum zu destillieren. „Daylight Ghosts“ erlaubt neue Einblicke in seine faszinierenden Soundwelten, auf sattsam bekannte Codes und Klischees verzichtend, die bequemen Pfade des Interagierens verlassend. Intuition und Spontaneität, ja – aber innerhalb von kühn erdachten Formen und Strukturen. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de