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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2002 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 23. Mai 2014 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2012 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 23. April 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 24. April 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Obwohl er allein auf dem Cover erscheint, räumt der Bariton Christian Gerharer der Sopranistin Camilla Tilling auf seinem Schumann-Album einen wichtigen Platz ein. So bleiben die ursprünglichen Tonarten – und damit die Architektur des Zyklus – erhalten. Die Stimmen vermischen sich und ihr Dialog erinnert uns daran, dass Clara diese Lieder wie einen Blumenstrauß zur Hochzeit geschenkt bekam. Die Tonaufnahme ertränkt die Stimmen und das Klavier manchmal in einem Klangstrudel. Zum Glück präsentieren uns die Interpreten eine verliebte Lesart dieser Goethe, Rückert und Burns entlehnten Gedichte. Beide lassen jeden Konsonanten auf der Zunge zergehen. Die Gedichte erklingen in perfekter Aussprache und mit einem frappierenden Sinn für Diktion (genießen Sie die sinnliche Wiederholung von Kuss von Camilla Tilling in Lotosblume, ebenso verstörend wie die von Margaret Price) und Erzählung (als Virtuose der Nuancen erfüllt Christian Gerhaher die aufeinander folgenden Episoden des Hochländers Abschied mit Leben). In Begleitung des Pianisten Gerold Huber wird uns hier ein sehr schönes Album geboten, das dem wunderbaren Klangdichter Schumann Gehör verschafft. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Cellokonzerte - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2004 | Piano 21

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Symphonien - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

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1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

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Der von Okkultismus, Somnambulismus und Magnetismus faszinierte Dichter und Arzt Justinus Kerner inspirierte den jungen Schumann, der die Verse dieses einzigartigen Dichters bereits im Alter von siebzehn Jahren vertonte. 1840 kam er mit einem seltsamen Zyklus, einem "Meisterwerk der Verlassenheit" (nach Brigitte François-Sappey) darauf zurück, den er schrieb, um seine psychische Krankheit auszutreiben: In diese Serie von zwölf Gedichten (Zwölf Lieder Op. 35, besser bekannt als "Kerner-Lieder"), projiziert Schumann sein eigenes Schicksal. Er hinterfragt sich selbst und versucht zu verstehen, warum Traurigkeit von seiner Seele Besitz ergreift, obwohl er jung verheiratet und verliebt ist. Sein Weltschmerz hat eine Reihe von Meisterwerken hervorgebracht, deren hohe musikalische und philosophische Tragweite wir immer noch bewundern. Der Liederkreis Op. 24 stammt ebenfalls von 1840, einem erstaunlich produktiven Jahr, in dem Schumann wie besessen komponierte. Sein erster Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine erzählt von der Liebe mit ihren unvermeidlichen Folgen: Warten, Hoffnung, Ernüchterung und Abschied. Das 2018 in Berlin aufgenommene Album ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Matthias Goerne und Leif Ove Andsnes. Es wird sicher zu einem Meilenstein in der Interpretation von Schumanns Werken werden. Die reife Stimme des deutschen Baritons ist dunkler geworden und offenbart in Momenten des Zweifels und der Trostlosigkeit eine einzigartige Tiefe. Die Kraft und Intensität im Spiel des norwegischen Pianisten tragen zu einer Intensivierung dieses Ausdrucks bei. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 28. April 2014 | naïve classique

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