Die Alben

976 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Afrika - Erschienen am 10. Mai 2019 | Buda musique

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 26. April 2019 | JJ Cale

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Dieser lässig abgeklärte Blues, das kam von ihm. Seiner atypischen Legierung aus Rock, Folk, Country, Blues und Jazz ist es zu verdanken, dass J.J. Cale zu einem der einflussreichsten Outsider des Rock & Roll wurde. Clapton bewunderte den Songwriter des Klassikers Cocaïne, der die meiste Zeit in einem Campingwagen verbrachte und vor allem immer noch der Inbegriff für Laid Back und Relax ist. Für seine Fans ist Stay Around ein göttliches Geschenk. Diese, im April 2019 posthum erschienene Platte, enthält fünfzehn unveröffentlichte, von Cale höchstpersönlich produzierte Mixe, welche die Witwe Christine Lakeland zusammen mit seinem langjährigen Weggefährten und Manager Mike Kappus nun als Kompilation veröffentlichte. „Ich suchte nach etwas Neuem, noch nie Gehörtem, um den ‚Faktor Cale’ zu optimieren“, erläutert Lakeland… „Dadurch, dass ich möglichst viel von dem verwendete, was seinen Ohren und Fingern zu verdanken ist und was er gutgeheißen hatte, beschränkte ich mich auf die Mixe, die John hergestellt hatte. Man läuft nämlich Gefahr, die Dinge dermaßen steril werden zu lassen, dass von der menschlichen Seite am Ende nichts mehr übrig bleibt. John hat aber überaus viel von diesem menschlichen Empfinden vermittelt. Der Interpretation räumte er einen unheimlich großen Platz ein.“ All diese kleinen Schätze – angefangen vom reinen Song (Oh My My) bis hin zum komplexen Song (Chasing You) – ändern natürlich absolut nichts an dem, was man von diesem Godfather des Coolen nicht ohnehin schon wusste. Die Qualität dieses Stay Around klingt keineswegs wie allerlei gesammelte Reste und beweist, dass der gute Mensch seine Kunst jederzeit ernstnahm. Und wie immer in seinem Fall hat man auch nach dem Anhören dieses posthumen Albums erneut das Gefühl, eine unendlich herzerwärmende, menschliche Erfahrung gemacht zu haben. Ein wirklich mitreißender Moment, der aus tiefstem Herzen kommt und unter die Haut geht. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Yolk

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Pi Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. April 2019 | Partisan Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Kaum haben wir uns von Songs of Praise erholt, dem ersten Qobuzissime-Album von der Londoner Band Shame, zieht das Auge des Rock-Zyklons nun weiter nach Norden, nach Dublin. Dort beißt eine ebenso böse Bande namens Fontaines D.C. die Zähne zusammen, um zu zeigen, dass das aktuelle Post-Punk-Revival noch ein paar Ohrfeigen und andere Aufwärtshaken zu verteilen hat. Wenn das erste Album dieser Fontaines D.C., Dogrel, in einem bekannten Boden Wurzeln schlägt (The Fall, Joy Division, Gang Of Four, Public Image Ltd.), ist der Dünger anders. Zunächst einmal ist da die irische Einzigartigkeit, die auf dieser Platte hervortritt, welche der Idylle Dublins hinterher weint, die durch die Globalisierung und Gentrifizierung ausgelöscht wurde. Dogrel endet mit Dublin City Sky, einer akustischen Ballade, die nach einem alten Pub, nach frisch gezapftem Guinness riecht und man könnte schwören, dass man einer Aufnahme der Pogues, ihrer Lieblingsband, nur geradeso entkommen ist. Grian Chattens Band hat auch die Besonderheit, Literatur und Poesie ebenso wie Rock und Folk zu verehren. Daher das ständige Gefühl, ein Brennen von reinem Post-Punk zu hören, der niemals klein beigibt. Das ist Dogrels Stärke. Literarisch zu sein, ohne dies in den Vordergrund zu rücken. Verärgert aber immer hörbar. Auf dem Hit verdächtigen Big brüllt Chatten: "My childhood was small, but I'm gonna be big" (meine Kindheit war klein, aber ich werde groß sein). Ja, Big, das werden Fontaines D.C. sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schnell werden.... © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 12. April 2019 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Modern Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | Signature - Radio France

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 5. August 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Oper - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Mit Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau fügen György Vashegyi, sein Orfeo Orchestra und sein Purcell Choir ihrer Glossa-Reihe mit dramatischen Opern-Meisterwerken aus dem französischen Barock eine weitere mitreißende Aufnahme hinzu, gemeinsam mit einer erlesenen Solistenriege. Das Libretto dieses „ballet heroïque“ ist ein antikoloniales und antiklerikales Manifest des Librettisten Louis Fuzelier. Vashegyi hat sich für die Version von 1761 entschieden, die nur ein Jahrzehnt vor der Zeit entstand, in der Komponisten wie Gluck und Grétry die Pariser Musikszene eroberten. Die Premiere des Werks fand ein Vierteljahrhundert früher statt, und in der Zwischenzeit wurden zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an der Partitur vorgenommen. Das Aufführungsmaterial für die vorliegende Einspielung wurde von Sylvie Bouissou (die auch den Booklettext beigesteuert hat) für die Gesamtausgabe der Werke Rameaus vorbereitet; diese Version ist theatralischer, flüssiger und knapper als die früheren. Die Namen der Sänger, die sich die zwölf Solorollen teilen, sprechen für sich: Chantal Santon-Jeffery, Katherine Watson, Véronique Gens, Reinoud Van Mechelen, Jean-Sébastien Bou und Thomas Dolié gewährleisten eine glorreiche Umsetzung des Prologs und der drei anschließenden entrées. Der Dirigent György Vashegyi bringt wie schon in seinen beiden vorigen Rameau-Aufnahmen bei Glossa (Naïs und Les Fêtes de Polymnie) ein unübertreffliches Verständnis für den »galanten« Stil dieses Komponisten mit. © Glossa
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2019 | Rhino

Auszeichnungen 4F de Télérama
Noch bevor ein ganzes Jahr vergangen war, dass Ian Curtis nicht mehr unter den Lebenden weilte, waren die drei Joy Division-Überlebenden bereits im Studio verschwunden, um sich zu trösten und eine Fortsetzung zu versuchen. New Order steigt also wie ein Phönix aus der noch glühenden Asche der symbolträchtigsten Post-Punk-Gruppe. Neu hinzugekommen ist ein Keyboarder, Gillian Gilbert. Frontman ist jetzt der Gitarrist Bernard Sumner. Und Martin Hannett, der schon für Joy Division produziert hatte, steht weiterhin an den Reglern… Ihr Debütalbum wurde zwischen dem 24. April und dem 4. Mai 1981 eingespielt und wurde am 11. November desselben Jahres bei Factory Records veröffentlicht. Es schaffte einen makellosen Übergang, der mit der Zeit nur noch beeindruckender wurde. Der düstere, festgefrorene Rock der Joy Division steht nach wie vor im Mittelpunkt der Kompositionen. Stets regelmäßige Rhythmen und eingängige, schüchterne Gitarren untermalen einen depressiven, singenden Zombie im Endstadium, und dennoch ist bereits ein atypisch groovender Embryo in diesem Movement enthalten, den diese jungen Leute aus Manchester vorlegen, denen nie ein Lächeln über die Lippen kommt. Man ist zwar noch meilenweit von elektronischem New Wave und Dance entfernt, das New Order in der Folge aushecken, aber die Rolle der hier verwendeten Keyboards und Synthies sollte wegweisend werden. Diese Definitive Edition 2019 ist nicht nur ein perfektes Remastering, sondern enthält auch 18 Demoaufnahmen sowie alternative Mix-Versionen. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 5. April 2019 | NoMadMusic

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 29. März 2019 | Sahel Sounds

Auszeichnungen 4F de Télérama - Songlines Five-star review
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Aus aller Welt - Erschienen am 29. März 2019 | Machette Production

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2019 | BMG Rights Management (US) LLC

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Französischer Chanson - Erschienen am 15. März 2019 | RCA Group

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Gabriel Dupont (1878-1914) wurde von seinen Zeitgenossen sehr geschätzt, studierte bei Massenet, war dann Schüler von Vierne und Widor und gehört zu den Komponisten, deren zu kurze Karriere sie daran hinderte, ihren Platz in der Musikgeschichte einzunehmen. Trotz einer Tuberkulose-Attacke im Jahr 1901 gelang es Dupont, sich für den Prix de Rome zu bewerben und dort vor Maurice Ravel einen "ersten zweiten Preis" zu gewinnen. Vor allem seine Klavierwerke, seine Lieder und einige seltene Kammermusikwerke wurden in den letzten Jahren teilweise wiederentdeckt, doch seine symphonische Musik blieb bislang ziemlich unbekannt. Die Kompositionen auf dieser Platte sind die erste eingespielte Sammlung seines gesamten Orchesterrepertoires und dokumentieren den Verlauf der wenigen kreativen Jahre: von der 3-stimmigen symphonischen Skizze ‚Jour d'été‘ (Sommertag 1900) über den pointierten ‚Chant de la destinée‘ (Schicksalslied 1908) bis hin zu den orchestrierten Klavierstücken ‚Les Heures dolantes‘ (Schmerzvolle Stunden). Duponts Sprache kombiniert die leidenschaftliche Synthese der französischen Traditionen des späten 19. Jahrhunderts mit seiner Suche nach einer neuen Identität, einem neuen Weg, der sich um die Spuren seiner Zeitgenossen schlängelt und manchmal die Grenze ins deutsche Musik-Territorium überschreitet. © Fuga Libera
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. März 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama