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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Am 14. Juni 2008 stirbt Esbjörn Svensson bei einem Tauchunfall an der Küste vor Stockholm. Der Bandleader des Trios E.S.T. war erst 44 Jahre alt, konnte aber schon auf eine solide Karriere zurückblicken. Vor allem standen dr schwedische Pianist und seine Komplizen, der Kontrabassist Dan Berglund und der Schlagzeuger Magnus Öström ganz oben in der internationalen Jazz-Szene. Mit Rock, Pop, Hip-Hop oder Elektro inspirierte sich der Jazz von E.S.T. auf unterschiedlichste Weise, ohne jemals kühn zu werden. Jamie Cullum wiederholte oft: „E.S.T. ist das einzige Jazz-Trio, das ich meinen Freunden vorspielen kann, die von Jazz keine Ahnung haben“. Zehn Jahre nach diesem tragischen und vorzeitigen Ableben bringt das Label ACT zum Gedenken an die skandinavische Gruppe dieses Doppelalbum mit dem noch unveröffentlichten Live-Mitschnitt heraus, der am 20. Mai 2005 auf der Bühne des Londoner Barbican Center entstand. Die Fans von E.S.T. wissen natürlich, dass schon zwei Live-Platten auf dem Markt sind (das im Jahre 2001 veröffentlichte Live ´95 und das im Jahre 2007 erschienene Live In Hamburg). Man muss aber zugeben, dass diese Live-Aufnahme aus London einen wahren Höhepunkt darstellt, was die Kohäsion und den Inhalt der Interaktionen zwischen Svensson, Berglund und Öström betrifft. Es ist faszinierend, auf welche Art und Weise der Pianist hier Raum und Stille in seine Musik integriert; und auch mit einer gewissen überschäumenden Poesie spielt, ohne sich je mit bequemen Lösungen zufrieden zu geben. Selbst wenn gewisse Stellen herauszuhören sind, die mehr oder weniger an Keith Jarrett erinnern, so vollzieht Esbjörn Svensson anhand seiner eigenen rhythmischen Elemente eine Kehrtwendung, um sich selbst treu zu bleiben. Irgendwie das schönste Geschenk anlässlich des traurigsten Jahrestages… © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Im Mai 2018 brachte das Label ACT ein bis dahin nicht veröffentlichtes Live-Doppelalbum des Trios E.S.T. als Hommage an Esbjörn Svensson heraus, der ein Jahrzehnt zuvor als 44-Jähriger beim Tauchen verunglückt war. Auch das hier vorliegende Live in Gothenburg kommt zum ersten Mal auf den Markt, und es betont gleichfalls die starke Kohäsion zwischen dem schwedischen Pianisten und seinen Kumpels, dem Kontrabassisten Dan Berglund und dem Schlagzeuger Magnus Öström… Am liebsten spielten diese drei auf der Bühne, wie schon zwei andere öffentliche Aufnahmen bewiesen: das Live ‘95 aus dem Jahr 2001 und Live in Hamburg, das 2007 erschien.  Diese am 10. Oktober 2001 in Schweden mitgeschnittene Show bietet in erster Linie Stücke aus ihren damaligen Alben, From Gagarin’s Point of View (1999) und Good Morning Susie Soho (2000). Die Gruppe war zwar schon recht bekannt, stand aber noch nicht am Höhepunkt ihrer Karriere und feilte noch da und dort an ihrer eigenen Welt herum. Esbjörn Svensson kombiniert Intervalle und Klangpausen mit dem für ihn typischen Taktgefühl. Vor allem erweist sich sein eindeutiges Vorbild Keith Jarrett für seine Kreativität nie als hinderlich. Haben wir uns dieses Live in Gothenburg erst einmal angehört, dann macht sich Enttäuschung breit, denn was hätte aus einem so beeindrucken Trio doch mit der Zeit noch alles werden können…? © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 23. November 2007 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 30. September 2005 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 27. April 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Blues - Erschienen am 1. Juni 2004 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 1998 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | ACT Music

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Man kennt Joachim Kühn als Teil zahlloser Formationen und spannender Projekte. Auf seinem neuesten Album Touch the Light erleben wir den deutschen Pianisten nun in sich gekehrt und mit nichts und niemanden beschäftigt als mit sich und seinem Klavier. Ein intimes Balladen-Album, das nach dem Licht greift. Neben Jazz-Interpretationen von bekannten Pop-Songs wie Princes Purple Rain, Bob Marleys Redemption Song, Eddie Cooleys Fever sowie Themen aus Jazz und Klassik wie Bill Evans' Peace Piece oder Beethovens Allegretto aus der 7. Sinfonie beschert uns Joachim Kühn auch Eigenkompositionen. Der deutsche Jazz-Pianist, der wohl zu den international erfolgreichsten seiner Generation zählt, hat das besondere Jahr 2020 und die damit einhergehende Abgeschiedenheit genutzt, um ein Album zu schaffen, das, mit Blick auf seine Vorgänger, überraschend introvertiert wirkt. Musikalisch gewinnt die Melodie über die Improvisation und die Emotion über das große Spektakel. Und passenderweise erscheint das Album nun zu Beginn dieses neuen Jahres 2021 mit einem zuversichtlichen Titel, das zum Licht am Ende des Tunnels weist und über dessen Titelstück Joachim Kühn selbst sagt: „Hier steckt eine Menge Liebe drin. Und Freude.“ © Qobuz
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Funk - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Es steht groß auf dem Cover: Funk ist meine Religion! Der Posaunist aus dem kühlen Norden könnte auf dem 11. Album mit seiner Funk Unit nicht deutlicher sein. An der Spitze seiner 1994 gegründeten, strahlenden Groove-Maschine entfacht Nils Landgren einen ungesüßten Funk, der sich ebenso auf das Erbe von Herbie Hancock aus der Headhunters-Ära wie auf das von Fred Wesleys J.B.s und Maceo Parker beruft. Wie so oft bei Landgren führen Posaunen (seine eigene) und Saxophone (das von Jonas Wall) von Anfang bis Ende durch das Programm. Und weil es hier um Funk geht, ist auch das Bass/Schlagzeug-Tandem (Magnum Coltrane Price und Robert Ikiz) in einer Pole Position. Vor allem in Sachen Gesang hat sich die Funk Unit gut weiterentwickelt und nimmt es mit britischen Funkern auf. Das perfekte Album, um Geist und Körper von Einschränkungen und Ausgangssperren zu befreien. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 22. März 2013 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuzissime - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio - Sélectionné par Ecoutez Voir
Sängerinnen, die es vermögen, ein ganzes Genre wachzurütteln, sind selten. Diana Krall und Norah Jones waren solche Ausnahmeerscheinungen und haben dem Jazzgesang einen neuen Stempel aufgedrückt. Auch die Koreanerin Youn Sun Nah ist solch ein Phänomen. In den letzten Jahren und vor allem mit den beiden ACT-Alben „Voyage“ (2009) und „Same Girl“ (2010) hat sie die Musikwelt im Sturm erobert.„Ein Wunder“, „Ganz große Kunst“, „Bezaubernd“ oder „Weltklasse-Gesang“ befand auch die hiesige Presse, binnen zweier Jahre bekam Nah ihren mittlerweile vierten „Korean Music Award“, den Publikumspreis des BMW Welt Jazz Awards und den ECHO als Jazz-Sängerin des Jahres international. In Frankreich, ihrer zweiten Heimat, war „Same Girl“ das meistverkaufte Jazzalbum des Jahres 2011, Nah erhielt unter anderem den „Prix Mimi Perrin du Jazz Vocal“ als Sängerin des Jahres, vom führenden Magazin Jazzman gar den „Choc de l'annee 2012“ als Künstlerin des Jahres, und vom Kulturminister die Adelung zum „Chevalier de l‘Ordre des Arts et des Lettres“, womit sich Nah in illustrer Gesellschaft unter anderem von David Bowie, Dee Dee Bridgewater oder Dustin Hoffman befindet.Was aber ist das Geheimnis dieses beispiellosen Erfolgs? Das neue Album „Lento“ gibt Antwort, bündelt es doch, wie unter einem Brennglas, Youn Sun Nahs einzigartige Stärken. Da ist zuallererst der selbstverständliche Zugriff auf von den unterschiedlichsten kulturellen wie musikalischen Quellen gespeistes Material. Außer beim Jazz oder bei Jazz affinem bedient sich Nah respektvoll, aber sehr freimütig bei Chanson, Pop oder Folk – so auch wieder auf „Lento“: Neben Eigenkompositionen der Sängerin und ihrer Bandmitglieder findet sich eine hauchzarte Version des koreanischen Volksliedes „Arirang“, ebenso wie „Hurt“ von den Dark-Rockern Nine Inch Nails und Stan Jones' „Ghost Riders In The Sky“, ein vor allem von Johnny Cash berühmt gemachter County-Klassiker.Erstmals verarbeitet Nah auch ein Werk der europäischen Klassik: Alexander Skrjabins Prelude op. 16 Nummer 4 in e-Moll, dessen Tempobezeichnung „Lento“ nicht ohne Grund den Albumtitel inspirierte. Sie gibt den Tenor vor für einen intimen, stimmungsreichen, in sich ruhenden musikalischen Kosmos. Es sind die ruhigen und langsamen Momente, aus denen Youn Sun Nah ihre ganze Ausdruckskraft entwickelt, ob sie Stücke wie „Full Circle“ als hauchzarte Chansons anstimmt, zu sich bis zum Herzzerreißen steigernden Klagen auftürmt wie bei „Lament“ oder artistische Unisono-Vokalesen abfeuert wie bei „Momento Magico“.Deutlicher denn je wird auf „Lento“, wie Youn Sun Nahs Gesangsstil das Material wie ein Katalysator harmonisiert. Es ist ihre Präzision bei Intonation und Phrasierung, ihr unvergleichliches Timing und ihr kristalliner Glanz, durch welche aus minimalistischen Formen höchste Eleganz, mystischer Zauber und tiefes Gefühl entspringen. Das verlangt höchst filigrane und aufmerksame Begleiter, und so war das Erfolgsteam von „Same Girl“ auch für „Lento“ erste Wahl: Nahs langjähriger Duett-Partner Ulf Wakenius an der Gitarre, der Bass-Streichler Lars Danielsson und der feinsinnige Perkussionist Xavier Desandre-Navarre. Eine neue Stimme kommt freilich hinzu: Der französische Akkordeon-Zauberer Vincent Peirani. Zwei Titel auf „Lento“ stammen aus seiner Feder, und auch sonst scheinen seine Variationen und Einfälle genau wie bei Youn Sun Nah einer inneren Stimme zu entströmen, weshalb die beiden perfekt harmonieren.Mit ihrer individuell artikulierten Universalität ringt Youn Sun Nah dem traditionellen Jazzgesang eine neue Note ab. Originell und eigenwillig, dabei scheinbar ganz unangestrengt, eröffnet sie dem Hörer höchst reizvolle Räume. Und ist damit die aktuell vielleicht überzeugendste Repräsentantin eines Jazz, der, stilistisch aufgefächert, das ganze Spektrum professioneller Kunstmusik einverleibt. © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Gute Dinge sind es wert, auf sie zu warten. Lars Danielsson hatte Ende 2019 gerade ein paar Tracks für ein neues Liberetto-Album aufgenommen, dann schlug die Pandemie zu... Als sich im September 2020 ein Zeitfenster zwischen den Lockdowns in ganz Europa auftat, ergriff Danielsson die Gelegenheit und holte die Bandkollegen zurück in sein Studio in der Nähe von Göteborg, um zu beenden, was sie begonnen hatten.Wer die Attraktivität und Zugänglichkeit von Danielssons Liberetto-Konzept – schon seine Wortschöpfung verbindet ja musikalische Freiheit mit spielerischer Leichtigkeit – schätzt, wird „Cloudland", das vierte Liberetto-Album, lieben. Alle Erwartungen, angefangen mit der wieder in Hülle und Fülle zu findenden „eleganten Lyrik“ und dem „treffsicheren Groove“, wie es der kanadische Autor John Kelman (All About Jazz) schon 2011 beim ersten Liberetto-Album ausmachte, werden eingelöst. „Ich betrachte meine Kompositionen als Songs“, sagt Danielsson, der die Bedeutung der Melodie nie vergisst. Schließlich, so erinnert er sich noch lebhaft, war sein allererster Musiklehrer ein Organist mit einer Vorliebe für Hymnen.„Cloudland“ zeigt aber auch Danielssons ganze Bandbreite an Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten. Zu den gewohnten kommen hier neue dazu. Gleich zu Beginn von „Imagine Joao'“ zum Beispiel, einem Duett mit John Parricelli, trägt er die Melodie mit der Eleganz und Eloquenz des vollendeten lyrischen Bassisten vor, wie wir sie von ihm gewohnt sind. In den letzten sechzig Sekunden von „Villstad“ hingegen sind heroisch-rockige Klänge zu hören, die die meisten Zuhörer wahrscheinlich einer elektrischen Gitarre zuordnen werden. Doch der Schein kann beim Klang-Alchimisten und -Zauberer Lars Danielsson trügen: Er spielt hier ein elektronisch verzerrtes Cello.Neu ist auch das fünfsaitige Hybrid-Bass-Cello, das Danielsson hier erstmals einsetzt, im Eröffnungstrack "Vildmark" (was so viel wie Wildnis bedeutet) „con arco“, also mit dem Bogen, und in „Tango Magnifique“ gezupft. „Es ist ein nachgebautes Instrument aus dem 18. Jahrhundert“, erklärt Danielsson, „und es sieht nicht nur schön aus, es hat auch einen wunderbaren Klang. Es singt wirklich!“ „Cloudland“ birgt weitere Innovationen: Seit er in den Neunzigerjahren Mitglied der Band von Trilok Gurtu war, erforscht Danielsson ungerade Metren. Hier führt er diese Arbeit weiter, ohne dafür den Reiz und die emotionale Wirkung der Musik zu opfern, getreu seiner Philosophie: „Wenn es natürlich klingt, ist es egal, in welchem Takt es ist.“ Das gilt besonders für das Titelstück, das zwar im 17er-Takt steht, aber trotzdem einen unwiderstehlichen Puls, Fluss und sogar eine luftige Eleganz besitzt, welche durch die unverwechselbare Präsenz des Trompeters Arve Henriksen als Leadstimme noch verstärkt wird.Apropos Begleiter: „Cloudland“ ist auch das Liberetto-Debüt des in Syrien geborenen Klarinettisten/Komponisten Kinan Azmeh. Ein enorm vielseitiger Musiker, dessen Tätigkeit von Yo Yo Ma's Silk Road Ensemble bis zu Kompositionsaufträgen der New York Philharmonic reicht. Im ruhigen, hinter-gründigen „Intermezzo“ hören wir sowohl seinen warmen, fokussierten Ton auf der Klarinette wie auch sein poetisches Talent für Phrasierung. So ist dieses Album auch eine Feier der unzähligen Talente, die die Mitglieder von Liberetto in Danielssons Musik einbringen. Sie sind seit einem Jahrzehnt mit seiner Musik vertraut, verstehen sie, schätzen sie, und bringen auf „Cloudland" spürbar die Freude zum Ausdruck, sie wieder gemeinsam zu spielen. Bei „River of Little“ etwa folgt Pianist Grégory Privat dem Thema mit herausragender Präzision, um uns doch zugleich einen magischen Einblick in die Welt der improvisatorischen Freiheit und Fantasie zu gewähren. Wir hören die Bandbreite des Gitarristen John Parricelli: von der nylonsaitigen Zartheit des „Tango Magnifique“ bis zu den Casbah-artigen elektrischen Riffs von „Desert of Catanga“. Arve Henriksens Beitrag auf dem Titeltrack wird dem Hörer noch lange im Gedächtnis bleiben. Und Schlagzeuger Magnus Öströms einfühlsame Beherrschung von Timbre und Textur im ruhigen „Nikita's Dream“ ist atemberaubend.„Cloudland" belohnt die Geduld des Hörers also reichlich. Nicht zuletzt bei den vielen ganz besonders vielfältig und schön gestaltenten Endings. Nehmen wir zum Beispiel die perfekte Gelassenheit im Rallentando, der Tempoverschärfung, die den Titeltrack beschließt. Oder die rätselhaften letzten Takte von „Sacred Mind“ oder den präzisen und knackigen Abschluss von „Desert of Catanga“. Nur drei Beispiele für die sorgfältige, durchdachte Arbeit der Co-Produzenten, die während der gesamten Entstehungszeit des Albums als harmonisches Kreativteam wirkten: Cæcilie Norby, Magnus Öström und Danielsson selbst.In jeder Hinsicht erinnert dieses Album daran, dass kreative Prozesse Zeit brauchen, um zu reifen. Dass sich dies aber am Ende umso mehr lohnt. © ACT Music 
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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
„Ich habe mich nach musikalischer Entschleunigung gesehnt“, sagt David Helbock, als er über sein neues Trio mit Arne Jansen und Sebastian Studnitzky spricht. Was er meint, wird klar, wenn man auf sein vorheriges Projekt zurückschaut, Random Control: „Mit unzähligen Instrumenten haben wir hier hantiert, sie während der Stücke mehrfach gewechselt und viele Noten gespielt. Das war oft ziemlich wild.“ Und das neue Trio? „Da geht es darum, Stimmungen zu kreieren und um Emotionen. Emotionen sind das wichtigste in der Musik.“Es gibt aber noch weitere Unterschiede. Hatte sich der österreichische Pianist für seine früheren Projekte stets mit Musikern aus seiner Heimat umgeben, hat er sich nun mit Gleichgesinnten aus Berlin zusammengetan, die wie Helbock in der Jazz-Hauptstadt gestrandet sind. Jansen stammt ursprünglich aus Kiel. Das gelassene norddeutsche Gemüt hört man seinem Spiel an: „Arne ist immer total auf die Musik fokussiert. Er ist ein sehr einfühlsamer und feinsinniger Spieler.“ Studnitzky kommt ursprünglich aus dem Schwarzwald. Helbock liebt an ihm besonders den „luftigen Ton“ und den Farbenreichtum seiner Trompete. Wie fügt sich das zusammen? „Wir alle drei sind Melodie-Spieler. Wir wissen aber auch, wann man sich zurücknehmen sollte, um dem anderen Raum zur Entfaltung zu geben.“Es wäre aber ein Trugschluss, den elegischen Sound des Albums auf die Corona- Pandemie zurückzuführen, während der es eingespielt wurde. Bereits ein ganzes Jahr vor der Aufnahmesession haben Helbock und Produzent Siggi Loch das Projekt geplant und Ideen ausgetauscht.Lochs Faszination für den Cool Jazz der 1950er Jahre und „wie er wieder ein breiteres Publikum für den Jazz fand“ waren der Motor zur Entstehung des Albums. Und so finden sich in der Musik zahlreiche Referenzen und Verbindungen zu dieser Zeit. Trotzdem verharren die drei Protagonisten nicht in Nostalgie, sondern schaffen eine moderne Übersetzung der Cool-Ästhetik in die Jetztzeit.Obwohl die Stimmung von „The New Cool“ vornehmlich lyrisch und schwebend ist, ist doch die Palette an Ausdrucksweisen auf dem Album überraschend breit. So steht das filigrane Pianointro von „I Feel Free“ in starkem Kontrast zu der hymnischen Steigerung, die das Trio bei „Angel Eyes“ erreicht. In seinen Kompositionen erzählt Helbock musikalische Geschichten: Die “Hymn for Sophie Scholl” ist berührend-elegisch und „Truth“ hätte auch als Soundtrack in einem Film seine Berechtigung. Zum ersten Mal hat Helbock auch auf ein Stück („Surrounded by the Night) seines langjährigen Lehrers, dem amerikanischen Pianisten Peter Madsen, der ausgiebig mit Stan Getz tourte und auch Maria Schneider unterrichtet hat, zurückgegriffen.Helbock wurde inspiriert vom innovativen Spielkonzept eines Lennie Tristanos. Die Verbundenheit mit diesem Cool-Jazz-Helden sitzt tief. Es sei die Aufgabe des Jazzmusikers, zu fühlen, hat dieser seinerzeit gepredigt. Eine Maxime, die sich Helbock, Jansen und Studnitzky auf „The New Cool“ zu Herzen nehmen: Hier kommt die Musik tief aus dem Innersten der Akteure. Es ist eine ganz natürliche Art des Musizierens, wo es nur darum geht, zu Sein. © ACT Music
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Jazzgesang - Erschienen am 24. September 2010 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Auch wenn diese Tradition noch relativ jung ist, gehört Nils Landgrens Christmas with my Friends für Freunde des Jazz seit mehr als 15 Jahren heute zu jeder gelungenen Vorweihnachtszeit. Im Jahr 2006 erfüllte sich der schwedische Posaunist mit dem ersten Volume einen Traum, indem er Musikerkollegen zu einem Weihnachtskonzert einlud, um Klassiker, die mehr von Freude und Heiterkeit denn von schwermütiger Melancholie geprägt sind, zum besten zu geben und Weihnachten musikalisch so abzubilden, wie er es als Kind empfunden hatte. Das dargebotene Repertoire der nunmehr sieben Volumes reicht von Liedern aus dem mittelalterlichen Europa bis hin zu modernen Weihnachtsliedern der amerikanischen Tradition und fängt den Zauber von Weihnachten und seinen Bräuchen ein. Die neueste Ausgabe Christmas with my Friends VII ist im Oktober 2020 erschienen und präsentiert Nils Landgren unter anderem im Zusammenspiel mit Ida Sand, Jonas Knutsson oder Sharon Dyall. Als passenden Einstieg für ein Weihnachtsfest, das in diesem Jahr vermutlich anders ausfallen wird als gewohnt, beginnt das Album mit dem Song This Christmas, in dem uns in gospelartiger Manier mit Zeilen wie “This Christmas gonna hold a consolation, raising hope for every coming generation, this Christmas is gonna mean a brighter day for all.” (deutsch: “Dieses Weihnachten wird ein Trost sein und Hoffnung für jede kommende Generation bringen, dieses Weihnachten wird einen helleren Tag für alle bedeuten.”) Mut zugesprochen wird. © Mareile Heineke
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Jazz - Erschienen am 19. Februar 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Dieses in audiophiler Pracht im Rahmen der Reihe „Jazz at Berlin Philharmonic“ aufgenommene Live-Album strotzt vor Geschichte(n). Denn schon 1976 hatten die Gitarristen Larry Coryell und Philip Catherine in dem Scharoun-Bau als Duo für Furore gesorgt. Dass ihr Auftritt vom 24. Januar 2017 dort mit dem sprechenden Titel „The Last Call“ nun vorliegt, ist ein großes Glück. Vor allem für Fans von Larry Coryell, denn der starb wenig später, am 19. Februar 2017, in New York an Herzversagen. Wie wirkmächtig die Partnerschaft von Larry Coryell und Philip Catherine war, zeigen gleich die ersten Takte ihres Openers. Dürfte doch jeder sofort „Miss Julie“ erkennen, deren mitreißende Erscheinung 1977 maßgeblich dazu beitrug, dass die Studio-LP „Twin House“ der beiden Gitarristen zum durchschlagenden Erfolg wurde. Der lässig groovenden, dabei rhythmisch vertrackten, erinnerungsseligen Ohrwurmmelodie folgt prompt der zweite Track des legendären Albums, „Homecomings“ des unverwechselbaren Philip Catherine, der nun die Führung in den blitzschnell wechselnden Dialogen übernimmt. Dann verwandeln die beiden betörend fingerfertig Luis Bonfás berühmten Bossa Nova „Manhã de Carnaval“ in eine kleine Kostbarkeit, um sich im Anschluss an Coryells „Jemin-Eye’n“ für neue Begegnungen aufzusplitten. Erst lotet Catherine mit Jan Lundgren am Flügel den Gershwin-Klassiker „Embraceable You“ delikat swingend aus, dann liefert der Bassist Lars Danielsson mit „Bags’ Groove“ ebenjenen für Coryells zitatenreichen Saitenzauber. Zum Grande Finale begeben sich alle Mann auf die „Green Dolphin Street“, wobei Paolo Fresu hinzu- und feurig ins Horn stößt. Eine coole Jamsession, die nach fast zehn Minuten in tosendem Applaus endet. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 24. April 2020 | ACT Music

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Für ihre Tournee durch Amerika, wo sie jetzt vor Anker gegangen sind, haben der Mundharmonikaspieler Grégoire Maret und der Pianist Romain Collin einen berühmten Landsmann aus der Gegend mit an Bord geholt: Bill Frisell. Das Besondere an diesem Gitarristen ist aber nicht nur die Tatsache, dass er aus Übersee kommt. Sein Jazz – handelt es sich aber hier überhaupt um Jazz? – ist von den dortigen Klassikern unter den Musikstilen durchtränkt, sei es nun Country, Folk oder Blues. Und Frisells jüngste Alben haben auf scharfsinnige Art immer wieder am Wesen dieser Musik gerüttelt… Abgesehen von Jimmy Webbs legendärem Wichita Lineman, das durch Glen Campbell bekannt und dann weltweit gecovert wurde, enthält dieses Americana keine Standards, sondern im Großen und Ganzen Themen, die von allen drei Musikern stammen. Als Zugabe gibt es eine Neuinterpretation von Re: Stacks von Bon Ivers und von Brothers in Arms von den Dire Straits. Mit Frisell an der Akustik- und E-Gitarre und am Banjo, und mit Collin am Klavier, Moog und Harmonium ist Ruine Babine für Maret eine Gelegenheit, seinen unheimlich melodischen Gesang in dieser grenzenlosen Weite und Stille auszubreiten. Das Trio spielt übrigens in großem Maße mit Raum, ja sogar mit unendlich weiten Räumen, und die Mythologie ihrer dargebotenen Musik lässt es heraushören. Die Mundharmonika ist ein Instrument, mit dem man so viele Stereotypen und genormte Vorstellungen verbindet, dass es nie ein Leichtes ist, dem zu entkommen. Die den drei Musikern innewohnende Anmut jedoch bewirkt, dass sie eventuelle grobschlächtige Assoziationen vergessen und so eine märchenhafte Platte produzieren. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | ACT Music

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Über Einsamkeit zu grübeln ist manchmal leichter, wenn man… einsam ist? So stellt sich Michael Wollny auf Mondenkind vor. Nicht ganz so einsam im Grunde genommen, weil er dabei von so prominenten Figuren wie Alban Berg, Rudolf Hindemith, Sufjan Stevens, Tori Amos und der kanadischen Gruppe Timber Timbre umgibt. Wenn der deutsche Pianist Stücke dieses facettenreichen Castings aus den vergangenen Jahrzehnten neu interpretiert, spielt er auf seine typische, immer schon recht offene Art und Weise mit Gedanken rund um die Einsamkeit. Den Höhepunkt bilden seine Eigenkompositionen, denen zwei Drittel dieses Soloalbums gewidmet sind, mit dem er auch Klangforschung betreibt. Und zwar mit dem Klang seines Instruments. Jenem Klang im Berliner Teldex Studio, wo er im April 2020 die Einspielung gemacht hat. Aber er stellt sich auch Fragen zu seinem Bezug zu klassischer Musik, der im Mittelpunkt dieser schönen Platte steht und wie eine Reise ins Innere anmutet. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. August 2020 | ACT Music

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Noch ein Beatles-Album? Als der schwedische Gitarrist Ulf Wakenius mit dem Vorschlag kam, eine Hommage an Paul McCartney einzuspielen, war Produzent Siggi Loch zunächst skeptisch.Gibt es doch bereits allzu viele Interpretationen der unsterblichen Beatles-Melodien. Doch die Leidenschaft, mit der Wakenius für eine Hommage an eines seiner Idole brannte, vor allem aber das Dreamteam und Allstar-Trio, das er mit Lars Danielsson und Magnus Öström dafür an den Start brachte, überzeugten Loch schließlich. Aber bei der Titelauswahl sollten Facetten McCartneys gezeigt werden, die nicht allzu bekannt sind. Und so erinnerte sich Loch an die Anfänge der Beatles, die er selbst hautnah miterlebt hatte. 1962 sah er mehrere Auftritte der Beatles im Hamburger Star-Club, wo ihre Weltkarriere bekanntlich begann. Der Höhepunkt ihrer Konzerte dort war stets Bobby Scotts Broadway-Song „A Taste of Honey“, gesungen von McCartney. So durfte diese Nummer bei einem „Tribute to Paul McCartney“ nicht fehlen, am Ende wurde sie sogar titelgebend. Ebenso klar war, dass auch weniger bekannte Stücke aus der „Wings“-Periode dabei sein mussten. Die zwölf sorgsam ausgewählten Titel decken nun chronologisch wie stilistisch ein breites Spektrum des Schaffens von McCartney ab. Natürlich auf eine einzigartige, nie gehörte Weise, sind die drei, die hier ihrem Vorbild ein Denkmal errichten, doch jeder für sich selbst unverwechselbare Stilisten.Bei Ulf Wakenius ist es die Quersumme seiner reichen Erfahrungen, angefangen mit früher Rock-Leidenschaft über den klassischen Modern Jazz in der Zusammenarbeit mit dem Bassisten Nils-Henning Ǿrsted Pedersen wie in den zehn Jahren als Mitglied des Oscar Petersen Quartet bis zur Begleitung herausragender Pop-Jazz-Sängerinnen wie Youn Sun Nah und den eigenen, die üblichen Spielweisen und Ausdrucksformen der Gitarre sprengenden Projekten. Seine besondere Einfühlungs- und Gestaltungskraft hat er auch bereits bei Hommagen an Keith Jarrett und Esbjörn Svensson bewiesen. Nils-Henning Ǿrsted Pedersen ist das Bindeglied zwischen Wakenius und Lars Danielsson, die als zwei der führenden europäischen Jazzer mittlerweile oft zusammengearbeitet haben. Auch Danielsson hat in seiner 40-jährigen Karriere seine Bandbreite stetig erweitert, ob als Begleiter zahlloser Größen von Trilok Gurtu bis zu Charles Lloyd wie mit seinem eigenen Allstar-Quartett oder den gemeinsamen Projekten mit dem polnischen Pianisten Leszek Moźdźer oder Cæcilie Norby.Magnus Öström wiederum hat inzwischen hinlänglich bewiesen, dass er nicht nur auf ewig der Drummer der Jahrhundertband e.s.t. bleiben wird, sondern mit seinen eigenen Projekten auch die Brücke zum Progressive Rock oder völlig eigenwilligen Bands wie Gentle Giant schlagen kann. Nicht zuletzt durch seine Meisterschaft an den Besen und seinen ganz eigenen Sinn für Pausen.So höre man auf „A Taste of Honey“ nur einmal den federnden Groove, den Öström „Maybe I’m Amazed“ mitgibt. Ein Power-Stück, das die große Bandbreite der Interpretationen und die ernsthafte Vertiefung in die Vorlagen veranschaulicht.Bei „Blackbird“ etwa, einem der liedhaftesten Songs der Beatles überhaupt, stellt Wakenius‘ „singende“ Gitarre so manche Vokal-Version in den Schatten, und die feine Rhythmusarbeit seiner Begleiter kitzelt einen bislang unerhörten Swing aus dem Stück. Aus „My Funny Valentine“ streichen die drei das „funny“ und verleihen ihm stattdessen eine sehnsuchtsvolle Tiefe – unter anderem mit einem ergreifenden Bass-Solo von Danielsson.  Ebenso wunderbar reduziert und zur melancholischen Ballade umgeformt erklingen „You Never Give Me Money“ und das zwischen der herzzerreißend romantischen Melodie und den angerissenen Licks und abgedämmten Bässen changierende „Besame Mucho“. Mit dem Latin-Klassiker von Consuelo Velasquez beschloss Paul McCartney einst die Auftritte der Beatles im Liverpooler Cavern Club, wie Loch seinerzeit mitbekam. So gehörte auch dieses Stück für ihn unbedingt zu einer McCartney-Hommage. Im Finale furioso schließlich verwandelt Wakenius „Eleanor Rigby“, das vielleicht am häufigsten von Jazzer adaptierte Beatlesstück, in eines seiner so extrem druckvollen und bis in jede Note mit Spannung aufgeladenen Zauberstückchen a la „Momento Magico“.Wie also schon Paul McCartney, ob mit den Beatles oder den Wings, einst die Lieblingssongs seiner Vorbilder zu seinen eigenen machte, so ziehen nun Wakenius, Danielsson und Öström dessen unsterbliche Stücke in ihre musikalische Vorstellungswelt. Laden sie mit ihren Gedanken und Gefühlen auf und verschaffen dieser wunderbaren schwedische Hommage an den britischen Sir Paul McCartney so ein zeitloses Eigenleben. © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | ACT Music

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Es ist schon amüsant, ein Album „Summerwind“ zu nennen, um es dann mit „Autumn Leaves“ zu eröffnen. Aber warum nicht angesichts der lakonischen Gelassenheit, mit der Paolo Fresu auf dem Flügelhorn mit unverwechselbarem Ton die berühmte Melodie ihres Pathos entkleidet und sie duftig über Lars Danielssons zart gezupften Cello-Lines durch Zeit und Raum schweben lässt. Schon bei diesem Klassiker zeigt sich, dass es eine gute Idee von ACT-Chef Siggi Loch war, die beiden für ein Duo-Projekt ins für seine effektvolle Nachbearbeitung bekannte Studio Nilento zu Gothenburg einzuladen. Denn der 57-jährige Sarde und der bald 60-jährige Schwede harmonieren prächtig in ihrer von Reduktion geprägten und auf Melodien fokussierten Spielhaltung. Was sich als „weniger ist mehr“ wie ein roter Faden durch die 15 zumeist nur um die drei Minuten kurzen Stücke zieht, wo Fresu – stetig wechselnd zwischen gefühligem Flügelhorn und gelegentlich scharfkantig akzentuierter Trompete – überwiegend für die poetische Klangentfaltung zuständig ist. Während Danielsson mit warm singendem Bass, der ebenso wie das meist pizzicato gespielte Cello auch mit dem Bogen erregt wird, den Hintergrund delikat texturiert. Dass des Sarden Wunderhorn oft mit einigem Hall in sphärische Dimensionen entrückt wird, kennt man von ihm als zweckdienliches Hilfsmittel. Wenn sich aber dazu pulsierende Basslines plus gestrichende Cello-Träumereien gesellen, wie bei „Un vestido y un amor“ von Fito Páez, ergeben sich ganz besondere poetische Momente von flirrendem Reiz. Nur selten übertreiben es die beiden mit Overdubs und Effektgeräten. Wenig später bekommt man bei „Sleep Safe And Warm“ endgültig Tränen in die Augen. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazzgesang - Erschienen am 24. April 2009 | ACT Music

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Das Label

ACT Music im Magazin
  • Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz!
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