Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erscheint am 24. September 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erscheint am 24. September 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES7,29 €
CD5,99 €

Jazz - Erscheint am 24. September 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Jazz - Erschienen am 10. September 2021 | ACT Music

Hi-Res
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Jazz - Erschienen am 10. September 2021 | ACT Music

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Direkte, unmittelbare Kommunikation, ständig in Bewegung, zu jeder Millisekunde auf Augenhöhe, offen, frei, feinstofflich hochwertig und tatsächlich demokratisch ohne jedwede hierarchische Tendenz: So lauten die Parameter für das perfekte Trio. Nicht wenige benutzen diese Attribute, jedoch ohne sich je um deren tiefere Bedeutung Gedanken zu machen…Für Jan Lundgren galt dieses Format deshalb schon immer als die Ultima Ratio der gelebten Improvisationskultur. Seit 1995 unterhält er ein eigenes klassisches Piano-Trio, aber erst als der schwedische Pianist 2007 mit seinem bahnbrechenden „Mare Nostrum“-Projekt das klassische Pianotrioformat aufbrach und mit dem sardischen Trompeter Paolo Fresu sowie dem französischen Akkordeonisten Richard Galliano eine kongeniale Allianz bildete, die Kritiker sogar als die „erste europäische Supergroup“ priesen, kam er seinem Ideal so nahe wie noch nie zuvor. Jan Lundgren wäre aber nicht der rastlose, ewig auf der Suche befindliche Workaholic, wenn er sich damit zufriedengeben und nicht weiter pausenlos nach neuen Herausforderungen Ausschau halten würde. „Ich habe immer starke Stimmen in der europäischen Jazzszene gesucht, Musiker, die eine ähnliche Abenteuerlust wie ich verspüren und sich in alle Richtungen bewegen können“, erklärt der 55-Jährige. Eine gute Plattform dafür bietet regelmäßig „sein“ Ystad Sweden Jazz Festival, das Lundgren 2010 in dem durch Henning Mankells Wallander-Krimis weltbekannten Städtchen an der schwedischen Südküste ins Leben rief und seither leitet – mit der Option von jährlich zwei eigenen Auftritten. Schon 2015 entsprang daraus das „Ystad Concert“ mit dem Bassisten Mattias Svensson und dem Bonfiglioli Weber String Quartet – ein Tribut an den schwedischen Jazz-Pionier Jan Johansson. „In Ystad wartet immer etwas Neues auf mich, etwas, das ich zuvor noch niemals ausprobiert habe.“So auch 2020, wobei das Schicksal hier wie so häufig im Jazz Regie führte. Eigentlich hatte sich Jan Lundgren auf eine Pianotrio-Performance eingestellt. Doch als der Schlagzeuger wegen der Corona-Reisewarnungen absagen musste, sprang kurzfristig der französische Saxofon-Shootingstar Emile Parisien in die Bresche. Wieder ein völlig unkonventionelles Trio, wieder eine dieser unerwarteten Herausforderungen, die Lundgren so liebt. Einen Tag vor dem Konzert trafen er, Parisien und sein schwedischer Landsmann Lars Danielsson zum ersten Mal überhaupt aufeinander. Und schon nach kurzer Zeit spürten die drei bei der Probe, dass es wieder einer dieser Glücksfälle werden könnte. Lundgren spricht euphorisch von einer „Trinität, einer himmlischen Fügung!“ Im intimen Rahmen eines kleinen Konzertsaals, bei dem jeder Zuhörer unweigerlich in den Entstehungsprozess der Musik eingebunden ist, konnte sich der Zauber des neuen Trios erst richtig entfalten. „Im Jazz geht es immer um gute Melodien, prägnante Rhythmen und starke Kompositionen“, erklärt Lundgren. „Jeder bringt seine eigene Note ein, ausgehend von unseren völlig unterschiedlichen musikalischen Herkünften. Und das macht die Sache so spannend und aufregend. Wir genießen es, in die Welt des jeweils anderen einzutauchen und dabei neue Welten zu erschaffen.“Als Basis für die gemeinsamen Exkurse verwenden Lundgren, Parisien und Danielsson eingängige Kompositionen, die sie lustvoll und nach allen Regeln der Improvisationskunst verzieren und mit kindlicher Freude entfalten. Der Opener „Glädjens Blomsters“ (Blumen der Freude) beispielsweise ist ein altes schwedisches Volkslied, das durch Emile Parisiens dunkles Soprano eine berührende melancholische Note erfährt. Lars Danielssons Hymne an seine Tochter „Asta“ lockt in einen Korridor voller harmonischer Schwingungen. Nicht die einzige Überraschung: Der Bassist eröffnet Parisiens „Préambule“ mit einem voluminösen, runden Intro, während das wärmende „I Do“, das Lundgren einst für ein Theaterstück schrieb, von den Musikern behutsam von innen illuminiert wird. Ganz im Stil eines romantischen Tastenvirtuosen führt der schwedische Pianist in „Schubertauster“ ein, eine Hommage auf Franz Schubert, die wiederrum der französische Akkordeonist Vincent Peirani als Komponist beisteuerte. Jan Lundgren besitzt einen Hund, eine niedliche Promenadenmischung zwischen Yorkshire Terrier und Chiwawa. Genauso vital und aufgekratzt klingt „A Dog Named Jazze“. Das Titelstück „Into The Night“ wirkt in seiner ganzen harmonischen Farbenpracht wie ein Soundtrack für den traditionellen schwedischen Midsommar. Zum Schluss hat Lars Danielsson noch eine Liebeserklärung an „Ystad“, dieses kleine, feine, stolze Jazzfestival, zu Notenpapier gebracht, das die drei mit großer Hingabe und Empathie in Töne gießen.Natürlich geht das Ystad Festival auch 2021 wieder über die Bühne, und zwar vom 4. bis 7. August. Auch diesmal werden Jan Lundgren, Emile Parisien und Lars Danielsson wieder ihre überbordende Musikalität, ihren reichen Erfahrungsschatz vereinen und ihr neues Triogefühl bis zur Neige auskosten. Er freue sich wie ein Kind, sagt Lundgren. „Ich bin so glücklich über diese Fügung, und dass wir den Faden wieder aufgreifen können, nach dieser langen, pandemiebedingten Pause. Für mich ist das wie eine zweite Chance!“ © ACT Music
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | ACT Music

Hi-Res
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | ACT Music

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Funk - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Es steht groß auf dem Cover: Funk ist meine Religion! Der Posaunist aus dem kühlen Norden könnte auf dem 11. Album mit seiner Funk Unit nicht deutlicher sein. An der Spitze seiner 1994 gegründeten, strahlenden Groove-Maschine entfacht Nils Landgren einen ungesüßten Funk, der sich ebenso auf das Erbe von Herbie Hancock aus der Headhunters-Ära wie auf das von Fred Wesleys J.B.s und Maceo Parker beruft. Wie so oft bei Landgren führen Posaunen (seine eigene) und Saxophone (das von Jonas Wall) von Anfang bis Ende durch das Programm. Und weil es hier um Funk geht, ist auch das Bass/Schlagzeug-Tandem (Magnum Coltrane Price und Robert Ikiz) in einer Pole Position. Vor allem in Sachen Gesang hat sich die Funk Unit gut weiterentwickelt und nimmt es mit britischen Funkern auf. Das perfekte Album, um Geist und Körper von Einschränkungen und Ausgangssperren zu befreien. © Clotilde Maréchal/Qobuz
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Jazz - Erschienen am 5. März 2021 | ACT Music

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES14,39 €
CD10,79 €

Jazz - Erschienen am 28. August 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Hinweis zur Soundqualität: Der Großteil der Tracks liegt in 24-Bit 96 kHz vor. Beim Download wird Ihnen für das Album standardmäßig die niedrigste Sampling Rate (44,1 kHz) der auf dem Album befindlichen Tracks angezeigt. Die Tracks werden jedoch stets in der bestmöglichen Qualität und mit der bestmöglichen Sampling Rate heruntergeladen, in der sie auf dem Album vorliegen. Musik erleben – Klang vergleichenEin Muss für den audiophilen Klangliebhaber und Hifi-Fan! Die STEREO Hörtest-Edition Vol. IV "Visions of Jazz" bietet acht exzellente Tonaufnahmen in drei Formaten: Vinyl, CD und 24bit High Resolution WAV-Files. Genießen Sie eine audiophile Exkursion in perfekter Klangqualität: Die 180 Gramm-LP, geschnitten in Half-Speed, erfüllt höchste Ansprüche an die Pressung und macht die Qualität des Plattenspielers hörbar. Vergleichen Sie die Eigen- und Andersheiten der Vinyl mit den Stärken einer herkömmlichen CD oder lassen Sie sich von der Klangqualität der 24Bit-Welt verwöhnen. Für dieses Hörerlebnis hat das Label ACT ausgewählte aktuelle Tonaufnahmen von namhaften Künstlern ausgewählt, die nach höchsten Maßstäben aufgenommen und produziert wurden und so keinen Wunsch nach perfekter Klangqualität und Hörgenuss offenlassen. Unter dem Motto „Visions of Jazz“ lassen Musiker wie Nils Landgren, Michael Wollny, Kadri Voorand oder auch Joachim Kühn ein facettenreiches Kaleidoskop des aktuellen Jazz entstehen.Alle vertretende Künstler: Nils Landgren & Jan Lundgren, Gregoire Mairet with Romain Collin & Bill Frisell, Wolfgang Haffner feat. Ulf Wakenius & Christopher Dell, Michael Wollny & Emile Parisien, Paolo Fresu & Lars Danielsson, Kadri Voorand & Mihkel Mälgand, Andreas Schaerer & Hildegard Lernt Fliegen feat Vincent Peirani sowie Joachim Kühn & Mateusz Smoczynski.Sie können Die Stereo Hörtest Edition IV auf den Internetpräsenzen des Magazins Stereo (www.stereo.de), des Labels Act (www.actmusic.com) sowie in gängigen Onlineshops in physischer Form (Schallplatte + CD) erwerben und die digitale Version anschließend kostenlos bei uns herunterladen.
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 24. April 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Diese klanglich brillante Piano-Aufnahme ist eine intellektuelle Herausforderung – lässt sie sich doch auf zwei gegensätzliche Arten hören. So kann man das „Schumann Kaleidoskop“ der 25-jährigen Johanna Summer schlicht emotional wirken lassen, oder aber folgt ihrer Auseinandersetzung mit dem großen Romantiker in Kenntnis seiner Klavierstücke in analytischer Aufmerksamkeit Note um Note. Beide Herangehensweisen haben ihren eigenen Reiz. Weshalb es zunächst das Konzept von Johanna Summer vorzustellen gilt, die auf ihrem ACT-Debüt in Opulenz drei der „Kinderszenen“ mit drei Stücken aus dem „Album für die Jugend“ improvisatorisch elegant verzahnt. Dass sie Robert Schumann tief verinnerlicht und in seiner Klangsprache durchgeistigt hat, zeigt sich schon beim ersten Track. Wo sie die Motivik von „Glückes genug“ in delikater Stimmführung schwelgerisch Richtung „Erster Verlust“ extemporiert, jedoch ohne dessen expressive Interruption zu thematisieren. Pianistisch äußerst souverän, funkelt auch „Mai, lieber Mai – Ritter vom Steckenpferd“ romantisch beseelt und erinnert dabei im zwölfminütigen Spielfluss zunehmend spürbarer an Keith Jarrett, dem ja eine Nähe zu Schumanns „Kinderszenen“ nachgesagt wird. Dann begegnet der „Knecht Ruprecht“ der berühmten „Träumerei“, wo virtuosem Tastendonner plötzlich zarte Klanggespinste folgen, bis deren markantes Hauptmotiv in Slow Motion kunstvoll seziert wird. Dicht am Original zerdehnt Johanna Summer schließlich „Von fremden Ländern und Menschen“, die erste Kinderszene, auf erstaunliche 3:22 Minuten faszinierend feinsinnig. Man staunt über ihre subtilen Preziosen, die Robert Schumann luzid aktualisieren. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 28. Februar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Es war ein überwältigendes Vergnügen, Anfang Januar 2019 beim Internationalen Jazzfestival Münster die estnische Vokalistin Kadri Voorand am ferrariroten Steinway zu erleben. Wo sie mit hypnotischer, zwischen Hauchen und Fauchen schwebender Stimme wundersame Stories präsentierte, die von flirrenden Texturen aus pointierten Piano-Lines, Elektronik und manchem mehr untermalt waren. Und durch Mihkel Mälgand am sonor-flexiblen Bass effektvoll angefettet wurden. Was live grandios funktionierte, bietet nun als wohlklingendes Studioalbum auch für zu Hause faszinierende Überwältigungsartistik jenseits üblicher Jazzsängerinnen-Klischees. Versprüht ihr Opener „I’m Not In Love“ mit duftigem Sopran zu sanfter Bassgitarre nordischen Singer-Songwriter-Charme, der mit delikaten Glockenspiel- und Kalimbaklängen heiter ausläuft, bietet die 33-Jährige bei „Ageing Child“ zu pulsenden Beats ganz andere Sounds mit hechelnder Stimme als avancierten Pop. Während „Kättemaks/Revenge“, der einzige Track in Voorands Muttersprache, ihre kraftvolle Stimmpracht in schnörkellosem Folk-Duktus über eine perlende Klaviermelodie stellt, in die sich ein erdiger Bass süffig einwebt. Wer will, hört in den auch rhythmisch wilde Haken schlagenden Vokal-Jonglagen, die etwa bei Michael Jacksons rasant serviertem „They Don’t Really Care About Us“ von Spoken Word bis Kicksen in höchsten Stimmlagen alle Register ziehen, ferne Echos von Sidsel Endresen, aber auch Joni Mitchell oder Kate Bush. Und vergisst sie sofort wieder, weil Kadri Voorand dergleichen fabelhaft sublimiert. Was Puristen irritieren mag, ist de facto eine neue Definition von Vocal-Jazz als buntschillernder Spaß ohne Grenzen. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Wie harmonisch sich Musik aus unterschiedlichen Kulturen verbinden kann, demonstriert Majid Bekkas überzeugend mit seinem Magic Spirit Quartet. Damit hat der aus der nordmarokkanischen Stadt Salé stammende Künstler, der meisterhaft das Spiel auf Guembri, Oud und E-Gitarre beherrscht, im Laufe seines Lebens reichlich Erfahrungen gesammelt. Bekkas wurde in eine Gnawa-Familie hineingeboren. Wo die vermutlich als Sklaven nach Marokko verschleppte ethnische Minderheit tatsächlich herkommt, ist ungeklärt. Doch seit Generationen geben sie ihre spirituellen Gesänge und die damit verbundene rhythmisch komplexe Musik an ihre Nachfahren weiter. Die entfaltet ihre magische Wirkung auch in dem Arrangement des traditionellen „Aicha“. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass man die jeweiligen Lyrics im Klappentext der CD berücksichtigt hätte. Doch die überwiegend instrumentale Bearbeitung des Stücks lässt das schnell vergessen. Dafür sorgen der wuchtige Groove von Bekkas’ Guembri im Verbund mit den treibenden Beats des dänischen Drummers Stefan Pasborg. Auch die beiden schwedischen Musiker des Quartetts können sich diesem Sog nicht entziehen: Sowohl der Trompeter Goran Kajfeš wie auch der Pianist Stefan Nordenström ergänzen die arabesken Gesänge und das Lautenspiel des Leaders fernab jeder nordischen Kühle mit heißen Improvisationen. Außer den Gnawa-Songs stellt Bekkas auch zwei eigene Themen vor. Besonders gut gefällt mir das balladenhafte „Chahia Taiba“, das mit figurenreichen Interaktionen zwischen dem hier Oud spielenden Leader und dem Trompeter die Session zu einer exemplarischen World-Jazz-Aufnahme macht. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES7,29 €
CD5,99 €

Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2019 | ACT Music

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet

Das Label

ACT Music im Magazin
  • Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz!
    Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz! ACT ist das Botschafterlabel eines europäischen, facettenreichen Jazz und hat sich dabei vor allem der skandinavischen Jazzszene gewidmet. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat das von Siggi Loch g...
  • Peirani & Parisien, eleganter Gruß
    Peirani & Parisien, eleganter Gruß Auf ihrem 10. Album vereinen sich vereinen sich der Akkordeonist Vincent Peirani und der Saxophonist Émile Parisien im Duo zu Rhythmen des Tango und geben ihm den dem eleganten Titel "Abrazo"...
  • Americana von Grégoire Maret
    Americana von Grégoire Maret Der Mundharmonikaspieler veröffentlicht mit dem Gitarristen Bill Frisell und dem Pianisten Romain Collin ein fantastisches Album, das amerikanische musikalische Mythologie mit Originalität und Eleg...
  • Mare nostrum, Kapitel 3
    Mare nostrum, Kapitel 3 Abstecher nach Schweden mit Paolo Fresu, Richard Galliano und Jan Lundgren...
  • Populärer Funk
    Populärer Funk Ein brennend heißer Groove in der Funk-Unit des schwedischen Posaunenbläsers Nils Landgren...