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Die Alben

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Sanctuary Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Mit dem im November 1968 erschienenen Album The Kinks Are the Village Green Preservation Society liefern die Davies-Brüder ein zeitloses Album, das sich nicht um Modeerscheinungen kümmert. Ein Meisterwerk des Pop auf das beschauliche englische Landleben. In den Augen mancher eine nahezu fortschrittsfeindliche Platte, die heute als eine der einflussreichsten ihrer Zeit gilt. Was beweist, dass es auf Erden nicht nur Lennon/McCartney und Jagger/Richards gibt… Ihre Fans stellen sich vor allem die Frage, was wohl nach Village Green kommt. Das sollte aber nicht ihrem ununterbrochen arbeitenden Gehirn entsprießen, sondern dem der Produzenten des Fernsehsenders Granada, die bei ihnen eine … Rockoper in Auftrag geben! Der Held dieses Abenteuers heißt Arthur, ein kleiner britischer Büroangestellter, dessen Karriere im viktoriansichen Zeitalter wurzelt und bis in die 60er Jahre hineinreicht und dessen Sohn wandert nach Australien aus. Dieses Exil veranlasst ihn dazu, über seine eigene Existenz nachzudenken. Die Idee zu dieser Geschichte ist Rose, der älteren Schwester der Davies-Brüder zu verdanken, die im Jahre 1964 mit ihrem Ehemann Arthur ins Land der Kängurus gefahren war. Ray machte diese Trennung zu schaffen und er sollte übrigens 1966 für dem Album Face to Face das unmissverständliche Rosie Won't You Please Come Home schreiben. Damit hatte der englische Songwriter jedenfalls Stoff genug, um ein weiteres Mal irrsinnige, herrlich sarkastische Songs mit unschlagbaren Melodien zu schaffen. Da der Film nie gedreht wurde, entstand erst recht mit diesem Arthur eine eigenständige Platte, die im Oktober des Jahres 1969 ohne irgendwelches visuelle Beiwerk auf den Markt kommen sollte.Dank seiner instrumentalen Vielfalt, seiner raffinierten Texte und der intelligenten Kompositionen ist dieses Album fast genauso genial und nostalgisch wie Village Green und es beweist erneut, dass The Kinks genauso erfindungsreich sind wie ihre Konkurrenten, die Beatles und die Stones. Allein schon mit Shangri-La, einem ihrer beeindruckendsten Stücke, kreuzen die Davies-Brüder exzentrische Klangstrukturen des Pop, Rock und Blues. Auf seiner Gitarre zieht Dave alle Register, denn er hat gigantische Riffs genauso im Griff (Brainwashed) wie hauchzarte Balladen (Young and Innocent Days). Leider weiß das breite Publikum diesen barocken Reigen mit ungewohnter, gewagter Musik kaum zu schätzen, es bevorzugt The Who mit ihrem eher kraftstrotzenden Tommy. Zum Glück heilt Zeit alle Wunden und so gilt dieses Arthur inzwischen in aller Augen als ein echtes Meisterwerk. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | Sanctuary Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 27. November 1970 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 27. November 1970 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 17. November 2014 | Sony Music - BMG Rights Management

There was a time when the Kinks had no box sets to their name, but that ended in 2008 when the career-spanning Picture Book appeared. Six years later, there have been two limited-edition boxes -- 2011's The Kinks in Mono, which rounded up CD mono replications of their '60s LPs for Pye, plus 2012's The Kinks at the BBC -- and a host of deluxe editions and other compilations that may wind up dampening the appetite for the five-disc The Anthology 1964-1971, a deep dive into the group's '60s peak. After this steady stream of reissues, it's hard for some Kinks diehards not to cast a wary eye on The Anthology, but this is an exceptional set that eclipses any previous Kinks box. A large part of the success of The Anthology 1964-1971 is due to its tight focus on the Pye years. Such specificity allows for the inclusion of plenty of interesting alternate mixes and studio excerpts -- tracks that appear at first glance to be nothing more than collector bait but don't play that way in context -- but the greater gift of this limited scale is that it allows compiler Andrew Sandoval go into detail as he traces a dramatic arc from the Kinks' raucous early rock & roll through their ornate middle period and ending with Ray Davies' groundbreaking conceptual work of the late '60s. The Anthology takes its time. It takes eight songs to get to "You Really Got Me," which is enough for that galvanizing opening riff, which has been dulled a bit through repetition, to regain its edge. Elsewhere, there are similar nifty tricks of sequencing, particularly as Ray's songwriting starts to come into focus on the second disc, and once the third disc kicks off with "Sunny Afternoon," there is no end to the riches to be heard. This run is one of the greatest in pop music history and it sounds even better here thanks to the inclusion of songs that were scuttled off to B-sides or bootlegs but are firmly part of the Kinks canon ("Good Luck Charm," "Misty Water," "Creeping Jean," "Berkeley Mews," "Where Did My Spring Go," "Lincoln County," "This Man He Weeps Tonight"). Add to this alternate mixes that have some serious kick and original single mixes for the big hits, and it becomes clear that this is the Kinks box that rises above all the others. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 15. September 1967 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 1964 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res Booklet
Im Jahr 1964 mit der eigenen Beat-Band ein Debütalbum vorzulegen, bedeutete Fluch und Segen zugleich. Einerseits war der Sound im Königreich längst angesagt und schwappte unter dem British Invasion-Banner gerade nach Westen über den Atlantik. Sprich: Perfektes Timing. Doch dann gab es da eben noch diese andere Band, über die jeder sprach, die wie der ewige Klassenstreber immer und überall der Beste war und auch noch alle Mädchen abbekam. She loves you, yeah, yeah, yeah: The Beatles. Aus heutiger Sicht können die Davies-Brüder Ray (Gesang, Gitarre) und Dave (Leadgitarre) sicher drüber lachen, wenn auch nicht gemeinsam natürlich, denn das zarte Band familiärer Zuneigung, falls es je existierte, wurde irgendwann vor Jahren einmal zertrennt. 1996 stand man zuletzt gemeinsam auf der Bühne. Immerhin denkt man heute meistens schon an dritter Stelle an die Kinks, wenn von den großen britischen Rockbands der 60er Jahre die Rede ist - nach den Beatles und den Stones. Aber immerhin vor den Yardbirds, den Hollies, Herman's Hermits und Chad & Jeremy. Dafür gibt es haufenweise Gründe, denn Songwriter Ray Davies zeigte gleich als 20-Jähriger, was in ihm steckt: "You Really Got Me", einer der größten Hits des Jahrzehnts, ist im Herbst 1964 die erste UK-Nummer-Eins-Single der Gruppe. Fortan wird das Quartett, zu dem auch der 2010 verstorbene Bassist Peter Quaife und Drummer Mick Avory gehört, von den scheckbuchgläubigen Gurus der damaligen Labelbranche auf Monster-Tourneen geschickt: teilweise natürlich als Supportband der Beatles. Dort muss Davies auch von John Lennon den ein oder anderen gehässigen Kommentar ertragen. Knapp 50 Jahre vor Twitter wurden Rivalitäten noch auf offener Bühne ausgetragen. Doch die Kinks strampeln sich schnell frei und liefern hochwertiges Chartsmaterial: "All Day And All Of The Night", "Set Me Free", "Sunny Afternoon", das unsterbliche "Waterloo Sunset" - Hits, Hits, Hits. "The Kinks Are The Village Green Preservation Society" ist 1968 das sechste Studioalbum der Gruppe in vier Jahren, woran man schon ablesen kann, wie viel Freizeit den Bandmitgliedern damals von den Managern eingeräumt wurde. Folgerichtig war Songwriter Ray Davies nach dem Vorgänger-Album "Something Else" platt. Der nicht enden wollende Erfolgsdruck setzte ihm gehörig zu und die Tatsache, dass die Kinks aufgrund ihres Rufs als randalefreudige Trunkenbolde ein vierjähriges Tourverbot in den USA auferlegt bekamen (Dave Davies musste nach einem Angriff von Avery 1965 mit 16 Stichen genäht werden), dürfte auch nicht zu Champagnerstimmung im Hause Pye Records geführt haben. Immerhin hätten sie bis zum Ende des Einreiseverbots 1969 ihre besten Alben auf dem weltgrößten Musikmarkt präsentieren und zu den zwei genannten Rivalen aufschließen können. Und es kommt noch schlimmer: Als "The Kinks Are The Village Green Preservation Society" im November 1968 endlich erscheint, übrigens am selben Tag wie das "White Album" der Beatles, fällt es beim Publikum komplett durch. Ray Davies nennt es später "den erfolgreichsten Flop aller Zeiten". Über die Gründe wurde seither viel spekuliert. Die Umsetzung eines Konzeptalbums kam zwar zur rechten Zeit, doch die Songs zelebrieren ein damals völlig unzeitgemäßes Pop-Understatement. Nirgends finden sich Feedbackorgien oder rebellische Attitüde, kein "Sympathy For The Devil", keine "Revolution No. 9". Stattdessen träumt sich der frischgebackene Vater Ray Davies in eine ländliche Idylle, in ein altes England, sein persönliches Albion. Pop-Preziosen in Nostalgie und Wemut statt aufständischer Rock'n'Roll. "Preserving the old ways from being abused / Protecting the new ways for me and for you / What more can we do", singt Ray im Auftakt, einem mehrstimmigen Folksong, in dem er Dinge aufzählt, die es zu bewahren gilt. Seine ironischen Brechungen verhindern schon hier eine genaue Lesart seiner Intention: Unter anderem zählt er Porzellantassen, Fassbier, den Tudorstil, Dracula, Fu Manchu, Donald Duck und die Jungfräulichkeit auf. Der Sound ist aufs Wesentliche beschränkt und beinhaltet keinerlei hippieeske Soundspielereien. Die Flower-Power-, LSD- & All-You-Need-Is-Love-Bewegung ging an der Band spurlos vorbei, wenn man Bassist Quaife Glauben schenkt: "Ich habe darüber gelacht. Das Ganze hat viele gute Typen zu Idioten gemacht. Statt den Geist zu erweitern hat LSD ihn scheinbar in kleine Schachteln eingesperrt und Menschen unglücklich gemacht. Ein Kinofilm, ein paar Bier und ne Kippe: Das ist einfach nicht zu toppen. Und bei den Kinks sind wir der Meinung, dass das Sonntagsessen die Verwirklichung des Himmels ist." Das Auge für genuin britische Befindlichkeiten, das in Songs wie "Harry Rag" und "Afternoon Tea" schon auf dem Vorgänger "Something Else" in Erscheinung traten, wird hier weiter geschärft. In "Do You Remember Walter?" imaginiert Davies ein Treffen mit seinem alten Jugendfreund Walter, der sei sicher "fett und verheiratet und immer um halb acht im Bett". In "Picture Book" hat Quaife einen seine vielen großen Auftritte: Der bassgetriebene Song ruft zumindest vom Tempo leichte Erinnerungen an die Garage Rock-Frühphase der Kinks hervor - "A scooby-dooby-doo!" Im abgehangen-bluesigen, fast schon Yardbirds-artigen "Last Of The Steam-Powered Trains" stilisiert Ray sich zum letzten seiner Art - eben wie die gute alte Dampfeisenbahn. "Big Sky" ist wieder ein großer Kinks-Singalong, "Sitting By The Riverside" mit Schunkel-Akkordeon ein Vaudeville-Ausflug und "Village Green" mit Cembalo- und Oboentönen die Ode an die Countryside ("I miss the village green / And all the simple people / I miss the village green / The church, the clock, the steeple / I miss the morning dew, fresh air and Sunday school"). Von The Jam über Madness bis Blur (die Kinks hatten 1966 übrigens einen Song namens "A House In The Country") hörten hier sehr viele spätere Kultbands genau hin. "Village Green" und "Starstruck" mit ihren vermeintlich federleichten, anschmiegsamen Melodien schlagen den Bogen zurück zu "Something Else" von 1967 (einige Songs entstanden zur selben Zeit), und in "Phenomenal Cat" bringt Ray es tatsächlich, einem dicken Kater ein Denkmal zu setzen ("He just lived to eat 'cause it kept him fat / And that's how he wanted to stay."). Was passiert, wenn man sich vor einem Auftritt betrinkt (und sich anschließend blamiert), schildert "All Of My Friends Were There", das britische Music Hall mit einem Walzer zusammenführt. Ein ziemlich irrer Trip für eine Band, der man heute die Erfindung des Heavy Metal-Riffs zuschreibt ("You Really Got Me") und die von Bands wie Queens Of The Stone Age, Melvins, Noel Gallagher und den Pixies gecovert wird. "The Kinks Are The Village Green Preservation Society" ist vielleicht nicht das Album, das einer Person, die keinen einzigen Kinks-Song kennt, die Faszination dieser Band erklärt. Aber versteht man die Beatles allein aufgrund von "Sgt. Pepper's? Zu komplex und vielschichtig klangen fast alle Kinks-Alben bis in die frühen 1970er Jahre. Die Leistung des Albums fasste Pete Townshend relativ nüchtern zusammen - und natürlich nicht ohne einen Beatles-Querverweis zu bemühen: "Für mich ist 'Village Green' Rays Meisterwerk. Es ist sein Sgt. Pepper's und es machte ihn zum definitiven Pop-Dichterfürsten." © Laut
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Rock - Erschienen am 15. Dezember 2008 | Castle Communications

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Rock - Erschienen am 1. August 2013 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 10. April 1972 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 10. Oktober 1969 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 29. September 1997 | Castle Communications

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Rock - Erschienen am 27. November 1970 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 27. März 1989 | Monrose Digital

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Rock - Erschienen am 20. Juni 2011 | Castle Communications

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Rock - Erschienen am 3. März 1965 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 26. November 1965 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 24. November 1971 | Sanctuary Records

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Rock - Erschienen am 25. August 1972 | Sanctuary Records

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