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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2017 | Universal Music New Zealand Limited

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Populär und kommerziell erfolgreich sein ist leicht. Weniger leicht ist es, populär, kommerziell erfolgreich UND grandios zu sein. Yelich-O’Connor alias Lorde gehört ganz und gar in diese Kategorie, die nur einigen wenigen vorbehalten ist. Mit Melodrama bestätigt die junge Neuseeländerin ein Talent, mit dem sie schon auf Pure Heroine, ihrem ersten Album im Jahre 2013, als Sechzehnjährige beeindruckte! Alle Elemente der Pop-DNA sind da. Lorde erzählt von ihr selbst als knapp 20-jähriges Mädchen aus der Vorstadt, von ihren Träumen, von der Einsamkeit und der Langeweile, vom Übergang ins Erwachsenenalter, von der Liebe natürlich, auch von der Enttäuschung, kurz gesagt, von allem, was zu den Pop-Klischees gehört. Und mit diesem Rohmaterial, das allen gemeinsam ist, vollbringt Lorde Wunder. Sie versucht nicht, die Gattung komplexer zu machen, und indem sie felsenfest dazu steht, setzt sie sich mit ihrer Eigenart, ihrem Stil und ihrem Namen durch. „Pure Heroine zu schreiben war meine Art und Weise, unserem Teenagerruhm einen Rahmen zu setzen und ihn für immer ins Licht zu stellen, wogegen ein Teil meiner selbst nie stirbt. Melodrama bezieht sich auf das, was nachher kommt...Die Party startet gerade. Ich werde Ihnen die neue Welt zeigen.“ Mit diesem zweiten Album hebt sie ihre Texte noch besser hervor, aber auch ihren Gesang. Musikalisch gesehen wirkt sie keineswegs aufdringlich, denn sie setzt alles daran, um den Song zu verherrlichen, und zwar nur den Song. Mit diesem Können, das man bei Melodrama zu spüren bekommt, nähert sich Lorde auf gewisse Weise eher einer Madonna, einem Elton John oder einer Kate Bush als einer Katy Perry oder einer Miley Cyrus. Mit ihrem Post-Teenager-Aussehen erscheint sie fast wie eine treuherzige, ziemlich reife Soulsängerin…Kurz und gut, mit erst 20 Jahren die Pop-Sprache so gut zu beherrschen, hat schon etwas Umwerfendes…© CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music New Zealand Limited

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music New Zealand Limited

Ella Yelich O'Connor alias Lorde veröffentlichte zwar bereits 2012 die EP The Love Club, doch erst ihr Debütwerk Pure Heroine verhalf der Neuseeländerin zu einem internationalen Durchbruch. Es wurden in den Kritiken relativ schnell Stimmen laut, die sie als für die zehn Slowpop-Stücke als "New Queen of Alternative" bezeichneten. Die Lieder zeichnen sich vor allem durch sehr schlichte Arrangements aus, die an manchen Stellen durch Synthiespielereien durchbrochen werden ("Glory and Gore", "Buzzcut Season"). Diese Einfachheit zeigt sich auch bereits im Design der Platte, die in minimalistischem Schwarz mit weißer Schrift veröffentlicht wurde. Für die Lyrics auf dem Longplayer zeigt sich Lorde selbst verantwortlich – auf textliche Hilfe wurde zur Gänze verzichtet.
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Original Soundtrack - Erschienen am 30. September 2014 | Hunger Games 3 - Mockingjay

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. September 2017 | Universal Music New Zealand Limited

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