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Die Alben

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Country - Erschienen am 1. Januar 1967 | Capitol Nashville

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Glen Campbell - Demo PS

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Wenn man auf Glen Campbell zu sprechen kommt, beschreibt man den Country Boy oft als einen Sänger, der wegen „seiner Vorliebe für Schlagermusik berühmt ist“. Das soll nicht heißen, dass sein Country Pop der späten siebziger Jahre harmlos und einfach ist, ganz im Gegenteil. Egal, ob es sich nun um Southern Nights, Rhinestone Cowboy oder Songs wie Wichita Lineman handelt, solche Titel sind auf diesem Gebiet große Hits geworden, weil sie den damaligen Kriterien eines Klassikers hundertprozentig entsprachen. Campells Karriere ist aber weitaus vielseitiger und komplexer. Unzählige Details machen aus ihm eine Kultfigur der amerikanischen Musik. Als erfahrener Gitarrist, Sänger, Komponist, Songwriter und sogar Fernsehmoderator teilte er seine Karriere in ein Leben im Scheinwerferlicht und ein weniger exponiertes Leben im Studio. Dazu ist anzumerken, dass es in den sechziger und siebziger Jahren mengenweise Studios gab, welche die Musik revolutionierten, und Campbell war fester Bestandteil eines der größten Studios, wenn es nicht sogar das allergrößte war: The Wrecking Crew (alias The Clique oder auch The Phil Spector Wall of Sound). Dank Jimmy Bowen schließt er sich 1962 diesem Musikerensemble der Westküste an, und somit ist er regelmäßig mit der Bassistin Carol Kaye, dem Gitarristen Tommy Tedesco und mit dem Schlagzeuger Hal Blain zusammen, aber auch mit Frank Sinatra, Rick Nelson und vor allem mit… dem King! Sings For The King ist also eine posthume Platte, die nie zuvor veröffentlicht worden war. Die 18 Titel sind erst kürzlich entdeckt worden. Sie stellen eine Art persönliche Korrespondenz zwischen Campbell und Presley dar und bei dieser Gelegenheit macht der Country Boy zwischen den Jahren 1964 und 1968 Aufnahmen, die er seinem Freund widmet. Eine Überraschung, die eigentlich nicht für unsere Ohren bestimmt gewesen war, aber immerhin… Glen Campbell genoss zweierlei Vorteile. Erstens konnte er genauso hoch wie Elvis singen, zweitens stand er seit 1956 dem Star nahe. So hatte er ein wirksames Mittel zur Hand, um dem King neue Kompositionen von Sid Wayne und Ben Weisman zu zeigen. Diese Platte musste einfach dieses legendäre Duo als Opener präsentieren. Und zwar mit We Call On Him, wo die Harmonie zwischen den beiden Männern eindeutig zur Geltung kommt. Es ist eine am Klavier gespielte Ballade, in der sich zwei eingefleischte Crooner zusammentun, um einen melancholischen, von einem Backgroundchor diskret unterstützten Song vorzutragen. Ein recht gefühlsgeladener Augenblick. Gleich danach kommen 17 von Glen interpretierte Titel und er beweist, welch talentierter Imitator er ist. Es fängt an mit Easy Come, Easy Go, geht weiter mit Spinout und reicht bis hin zu I’ll Be Back und I Got Love, und der King war mit allen siebzehn Titeln einverstanden. Diese Schattenfigur hat einen unweigerlichen Beitrag zur Karriere eines der größten Musikstars geleistet. Und nichtsdestotrotz steht auf dieser Platte Campbell im Mittelpunkt und das tut unheimlich gut! © Clara Bismuth/Qobuz
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Country - Erschienen am 1. Juli 1975 | CMCapNash (N91)

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Der im Jahre 2017 dahingeschiedene Glen Campbell schaffte die stärkste Verbindung zwischen Pop- und Countrymusic, vor allem aber dank seiner hervorragenden Stimme. Dank dieser Stimme war er genauso legendär wie Sinatra, Elvis, Ella und noch andere. Als 1975 sein Rhinestone Cowboy auf den Markt kommt, wird der aus dem Arkansas stammende, immer gut frisierte Mann von goldenen Schallplatten und Grammy Awards nur so überhäuft und er präsentiert sogar seine eigene wöchentliche Fernsehshow beim Sender CBS. Dieses 13. Album sollte dann zusammen mit der gleichnamigen Single zu seinen beliebtesten zählen. Damit erreicht Campbell wieder die obersten Chartplätze, wo er seit Anfang der siebziger Jahre nicht mehr zu finden gewesen war. Dank des Produzenten-Zweiergespanns Dennis Lambert / Brian Potter, von denen übrigens die vier ersten Songs der Platte stammen, verherrlicht Glen Campbell sein ganzes Know-how und verkörpert so den in der Stadt gelandeten Countryboy, der die Sterne vom Himmel holen will und in der Lage ist, seine Lieder perfekt und ohne jeglichen Kitsch zu trällern. Auf der vorliegenden Platte covert er Smokey Robinson (My Girl), Randy Newman (Marie) oder Barry Mann (We’re Over) und präsentiert sich dabei als ungezwungener Crooner, ohne je auf irgendwelche Marotten zurückzugreifen. In diesem Art No Man’s Land, an dem eine Spur Kitsch haftete und das aus dem Countrysänger einen Countrypop-Sänger, aus dem Folk-Sänger einen Soft-Rockmusiker machte, war Campbell ein Meister seines Fachs. © Marc Zisman/Qobuz
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Country - Erschienen am 1. November 1968 | Capitol Nashville

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Country - Erschienen am 1. Januar 2011 | Capitol Nashville

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Jazz - Erschienen am 30. September 2016 | Rhino Atlantic

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Country - Erschienen am 1. Januar 2001 | Capitol Nashville

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Country - Erschienen am 1. Januar 2009 | Capitol Nashville

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Country - Erschienen am 1. Januar 2001 | Capitol Nashville

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Country - Erschienen am 1. Januar 1987 | EMI Trade Marketing

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Country - Erschienen am 1. Januar 2001 | Capitol Nashville

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Country - Erschienen am 1. Februar 2015 | Universal Music

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Country - Erschienen am 1. Januar 1977 | Capitol Records

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Country - Erschienen am 1. Juli 1975 | CMCapNash (N91)

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Country - Erschienen am 25. September 2012 | Fantasy Records

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Country - Erschienen am 9. Juni 2017 | UME Direct

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Capitol Nashville

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