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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Januar 2020 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Was dieses dreizehnte Destroyer-Album wohl am meisten charakterisiert ist seine Verwandlung. Seltsamerweise erinnert Crimson Tide anscheinend gleich mit den ersten Tönen an den Titel Suicide Demo for Kara Walker des Album Kaputt, ja sogar an das auf der Vinylplatte enthaltenen The Laziest River. Es sind diese anhaltenden Töne, diese einleuchtende Progression und die Synthesizer, die das Album nunmehr eher nach Pop als nach Ambient klingen lassen.Erstaunlich ist das allerdings nicht, bedenkt man, dass John Collins, der hauseigene Bassist und Mitglied der Gruppe The New Pornographers, bei der Produktion das Ganze um ein paar überarbeitete Elemente bereicherte, mit einer Collage zum Beispiel, nachdem er von Dan Bejar (dem Destroyer zu verdanken ist) die Demoaufnahmen erhalten hatte, die dieser alleine mittels GarageBand eingespielt hatte. Dort können wir das Saxofon von Kaputt hören. Dieser Hang zum Pop erreicht zwar mit den metallischen Verfallserscheinungen von Cue Synthesizer, der sehr nach den 80er klingenden Ballade The Man in Black's Blues oder mit dem recht kitschigen Klavier in The Raven ungeahnte Höhen, die für den Kanadier typische Post-Punk-Melancholie kristallisiert sich jedoch in den übrigen Songs heraus. Seine näselnde, gezierte und unbeholfene Stimme macht sich ununterbrochen bemerkbar und spottet mit ihrer poetischen Prosa über eine substanzlose Welt und ihre unspektakulären und diffusen Melodien, die von verwässerten Klängen nur so strotzen (The Television Music Supervisor, Foolssong). Irgendwann könnten wir genug davon haben, aber Dan Bejar hat immer wieder Neues auf Lager, ohne sich je untreu zu werden. Wirklich schön. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Juni 2011 | Dead Oceans

Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. August 2015 | Dead Oceans

Auszeichnungen 4F de Télérama
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ken

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Dead Oceans

Hi-Res
Wenn Dan Bejar nicht gerade mit den New Pornographers beschäftigt ist, spielt er als Destroyer. Mit seinen mehr als 45 Jahren scheint der Kanadier trotzdem auf diesen Namen besonderen Wert zu legen, den er sich 1995 zugelegt hat. Auch mit seinem zwölften Album stiftet er nun wieder Verwirrung. Er, der in der Lage ist, sowohl barocken Pop wie auch schrägen Jazz aufzutischen, versenkt die Songs auf Ken in erfrischend kalten, elektronischen Klängen. Da Bejar seine Begeisterung für The Cure immer in den Vordergrund gestellt hat, ist es nicht verwundernd, hier bestimmte Klänge der Band des Robert Smith herauszuhören, dessen Stimme er glücklicherweise überhaupt nicht übernommen hat. Seine eigene seltsame und aus dem Rahmen fallende Stimme (man denkt gleich an Robyn Hitchcock, ja sogar an Ian Hunter aus der Zeit des Mott The Hoople) ist nämlich genau das, was dieses Destroyer-Projekt einzigartig macht. Sie ist immer das perfekte Pendant, das er stilvoll durch das musikalische, mit Vintage-Synthesizern und -Keybords verzierte Universum steuert. Dieses von Josh Wells von Black Mountain produzierte zwölfte Destroyer-Album hört sich auch ein wenig wie eine noch nie dagewesene, abklingende Melodie an. Die vorangegangenen Destroyer-Werke verschafften weniger deutlich das Gefühl, dass man sich ganz einfach wohlfühlt. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Oktober 2019 | Dead Oceans

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Januar 2020 | Dead Oceans

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. November 2013 | Dead Oceans

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2017 | Dead Oceans

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Punk – New Wave - Erschienen am 2. Dezember 2017 | Mlsound

Der Interpret

Destroyer im Magazin