Genre :

Die Alben

1302030 Alben sortiert nach Preis: höchster zuerst und gefiltert nach Pop/Rock
CD304,99 €

Rock - Erschienen am 10. Januar 2014 | Grateful Dead - Rhino

HI-RES284,99 €
CD247,49 €

Rock - Erschienen am 7. Juni 2013 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
CD162,49 €

Pop - Erschienen am 26. Februar 2016 | Rhino

HI-RES187,49 €
CD162,49 €

Pop - Erschienen am 1. Juli 2014 | Rhino

Hi-Res
CD162,49 €

Rock - Erschienen am 1. April 2017 | Albert Productions

CD162,49 €

Pop - Erschienen am 4. Juli 2011 | WM Sweden

CD147,49 €

Rock - Erschienen am 29. Mai 2009 | Reprise

HI-RES172,49 €
CD147,49 €

Pop - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Grateful Dead - Rhino

Hi-Res
CD147,49 €

Progressive Rock - Erschienen am 11. November 2013 | Rhino Atlantic

CD167,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI Catalogue

Booklet
HI-RES187,49 €
CD162,49 €

Rock - Erschienen am 17. Dezember 2013 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
HI-RES147,49 €
CD127,49 €

Pop - Erschienen am 30. April 2013 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES147,49 €
CD127,49 €

Pop - Erschienen am 7. Mai 2013 | Rhino Atlantic

Hi-Res
CD127,49 €

Pop - Erschienen am 13. September 2019 | Rhino - Warner Records

CD127,49 €

Pop - Erschienen am 5. Dezember 2018 | WM Japan

CD139,99 €

Metal - Erschienen am 2. November 2018 | UMC (Universal Music Catalogue)

Als ob es nicht schon schier unmöglich gewesen wäre, für das unvergleichliche Monument Masters Of Puppets einen würdigen Nachfolger zu finden, mussten Metallica auch noch Cliff Burtons Dahinscheiden überwinden, der nicht bloß Bassist war, sondern so etwas wie ein essentieller, geistiger und musikalischer Leader geworden war. Obwohl Lars Ulrich, James Hetfield und Kirk Hammett viel später einen Psychologen zu Rate zogen (man erinnere sich an den Film Some Kind Of Monster), so hätten sie es eigentlich in dem Augenblick, als sie mit der Vorbereitung dieses vierten Albums starteten, tun sollen. Und dieser arme Jason Newsted wohl auch, so hätte er besser verstehen können, warum er der Prügelknabe der Gruppe geworden war, erst recht bei diesem Album, nachdem er beim Mixen schlicht und einfach „ausgeschaltet“ worden war. Obwohl Lars und James geschworen hatten, keinen Remix von… AJFA zu machen, um den Bass wieder unterzubringen, so ist er aus diesem Remaster doch viel deutlicher herauszuhören. Genauso wie aus den zahlreichen Live-Titeln, die in dieser Neuausgabe enthalten sind. Bewusst oder unbewusst haben die drei Überlebenden des Busunfalls bei der Tournee, der Cliff am 27. September 1986 das Leben gekostet hatte, versucht, das Album einzuspielen, das dieser gerne gemacht hätte. Sie waren sich sehr wohl bewusst, dass er das musikalische Universum der Gruppe ziemlich erweitert hatte, da er eine intensive musikalische Ausbildung genossen hatte und seine Interessen bei Bach anfingen und über den Punk der Misfits, den bluesigen Hardrock von Thin Lizzy oder den Southern Rock der Lynyrd Skynyrd oder Allman Brothers bis hin zum hochkarätigen Progressive Rock von Rush, King Crimson oder Yes reichten… Es liegt auf der Hand, dass Lars und James in dieser Zeit die Kontrolle über Metallica übernommen hatten, sie haben aber die verschnörkelten Kompositionen und den Inhalt des …AJFA auf die Spitze getrieben, wodurch ein riesiges Möbelstück mit unzähligen Schubladen entstand. Bei der Entstehung der neun Titel dieses Doppelalbums (man bedenke, dass die Vinylplatte ihre letzten Tage lebte) kommt bei jedem Schritt zum Ausdruck, wie schwierig die Aufgabe für Kirk und vor allem für Jason gewesen war. Die zahlreichen in dieser Neuausgabe enthaltenen Entwürfe und Probeaufnahmen (angefangen bei den ersten Audiokassetten von James aus dem Jahre 1986 bis hin zu den Sessions mit der ganzen Gruppe zwischen Oktober 1987 bis Januar 1988) beweisen es. Metallicas „progressivstes“ Album, dem bei der Veröffentlichung kein einhelliger Empfang beschieden war, steht zwar noch in Cliffs Schatten, in der Folge sollte die Gruppe jedoch eine ganz andere Richtung einschlagen. In ihrem experimentellen Delirium konnten sie ohnehin kaum noch weiter gehen. Paradoxerweise findet man den ersten großen „Publikumserfolg“ des Quartetts auf… AJFA, und zwar mit One, zumindest mit der gekürzten Version, die auf allen Radiosendern zu hören war oder in Metallicas allererstem Clip auf MTV. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
CD139,99 €

Metal - Erschienen am 10. November 2017 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Best New Reissue
Metallica besser als die Beatles? In Sachen Lautstärke war das kaum zu bezweifeln, wenn wir einzig und allein die neu gemasterten Ausgaben mit „ein paar“ Bonuszusätzen in Betracht ziehen, dann gehören die Four Horsemen auch zu den Siegern; allein schon der Vergleich dieser „Deluxe“ Edition des dritten Albums mit dem Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band Anniversary (Edition Super Deluxe) der Fab Four macht das deutlich. Hier finden wir nicht weniger als zehn CDs, die für diesen Master Of Puppets bis über den Rand vollgefüllt wurden, und die eben viele zu Recht oder zu Unrecht für den Sgt. Pepper's von Metallica halten. Es fällt tatsächlich schwer, in diesem Monument auch nur einen wunden Punkt zu entdecken. Aufgrund der langen Entstehungszeit, in der es glücklicherweise möglich war, die Archive in den verschiedenen Entwicklungsstadien auszuwerten, sieht es natürlich so aus, als hätte die Gruppe in eben diesem Moment ihres Werdegangs einen besonderen Gunstbeweis erfahren. Das, was ein paar Gegner diesem Album im Grunde vorwerfen, ist, dass es nicht genauso überrascht hat, wie die beiden vorangegangenen. Eigentlich können der allgemeine Aufbau des Master... und die meisten Titel in eine Reihe mit Ride The Lightning gestellt werden - das fängt an mit dem ersten super rasanten Titel, Battery, der mit Fight Fire With Fire verglichen werden kann, geht über Welcome Home (Sanitarium), die anfechtbare Ballade mittendrin, die im Großen und Ganzen dieselben Zutaten verwendet wie Fade To Black, und reicht bis zum heldenhaften Damage Inc. am Ende, das auf teuflische Weise an eine beschleunigte Version des Creeping Death erinnert; außerdem sollte das äußerst raffinierte Instrumentalstück Orion nicht vergessen werden, dessen Verwandtschaft mit The Call Of Ktulu allerdings nicht sehr ausgeprägt ist... Auch wenn man diesen dritten Versuch als Synthese der beiden vorangegangenen Alben einstufen kann, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass Master… ein weitaus besseres Ergebnis gebracht hat, und zwar dadurch, dass Metallica zum ersten Mal die Zeit und die entsprechenden Mittel zur Verfügung hatte, den Kompositionen auch noch den allerletzten Schliff zu geben, sodass sie nun fast an Perfektion grenzen. Selbst im Vergleich zu jüngeren Produktionen bleibt das Album technisch gesehen unschlagbar und einzigartig. Geht man ein wenig ins Detail, so erkennt man, dass diese neu gemasterte Ausgabe nicht deswegen interessant ist, weil das ursprüngliche Werk aufgefrischt wurde, sondern dank allem, was dazu gehört. Metallica hatte uns seit dem ersten offiziellen Live Live Shit: Binge & Purge daran gewöhnt, dass sie keine halben Sachen machen. Im vorliegenden Fall jedoch gehen sie noch darüber hinaus, selbst wenn man einen Vergleich mit den Neuauflagen von Kill 'em All und Ride The Lightning anstellt. Die Band hat alle Schubladen leergeräumt und alles aussortiert, um das Album in jeder beliebigen Hinsicht anzureichern. In erster Linie können wir die zahlreichen Skizzen auskosten, die angehenden Musikern durchaus zu empfehlen sind. Auch die unterschiedlich ausgearbeiteten Modellentwürfe und die Instrumentalversionen lassen so einige Details erkennen, die bisher nicht unbedingt wahrgenommen werden konnten. Natürlich werden wir uns nicht unbedingt immer wieder von neuem James persönliche Kassettenauszüge (mit seinen „wanananana“) anhören und auch nicht jene von Kirk, oder gar die in Metallicas berühmter „garage“ mitgeschnittenen „writing in progress“-Versionen... Die beiden Höhepunkte in dieser Archivsammlung dagegen, The Prince, mit einem ersten recht gelungenen Ansatz des bei Diamond Head ausgeliehenen Titels, und die Neufassung von Fang, The Money Will Roll Right In, die sie dann aber fallen ließen, diese beiden sind es sehr wohl wert, dass wir genauer hinhören. Die Fans stritten sich um dieses kolossale Album nur deshalb, weil es um die Frage ging, ob es als bestes, zweitbestes oder drittbestes Metallica-Album gekürt werden soll, auch wenn vom vierten nie die Rede sein sollte. Die hier dargebotene neue Perspektive kann nur dazu führen, dass noch mehr Leute sich für das erste Lager entscheiden. Abgesehen von der wohlverdienten und total überzeugenden Anerkennung des Master…-Albums, sollte nicht übersehen werden, dass es sich hier auch um den unbestreitbaren Erfolg einer Epoche handelt, in der Cliff Burton mitgewirkt hatte. Diese Epoche können wir ziemlich leicht daran erkennen, dass in jener Zeit der Bass eine besondere Rolle spielte. Und zwar aus gutem Grund. Cliff war nicht bloß ein Bassist, sondern sowohl eine treibende schöpferische und inspirierende Kraft als auch eine sehr großzügige und zurückhaltende Person, die alles im Gleichgewicht hielt, besser noch, die Beziehungen innerhalb von Metallica „harmonisierte“. Später wurde dann klar, dass seine Rolle als Mediator zwischen Lars Ulrich und James Hetfield oft gefehlt hat. So manche könnten sich sogar die Frage stellen, ob Kirk Hammett nach diesem Album nicht weniger Fortschritte machte, da er von Cliff nicht mehr in Schwung gehalten wurde und von dessen geistiger und instrumentaler Hilfestellung nicht mehr profitieren konnte.  Welche Rolle er als Bassist gespielt hat, kommt bei den hier vorliegenden Konzerten sehr deutlich zum Tragen, und einige darunter zeichnen sich sogar durch einen ganz besonderen Klang aus. Zusätzlich möchten wir auf das allerletzte Konzert zusammen mit Cliff hinweisen, und zwar am 26. September 1986 im Solnahallen in Stockholm, ein paar Stunden vor dem Unfall mit dem Tourbus, der ihn das Leben gekostet hat. Deshalb wird sich also niemand über die „Bootleg“-Qualität des Mitschnitts beklagen. Trotz des großen Beitrags, den Jason Newsted geleistet hat, dessen Vortragsstücke und erstes Konzert mit Metallica hier zu finden sind, hat die Band mit Cliff Burtons Ableben weit mehr als bloß einen Musiker verloren. Das Hauptargument jener, die Master… in den Himmel loben, besteht darin zu sagen, dass …And Justice For All oder sogar dem „Black Album“ (Metallica) etwas fehlt, nämlich Cliff Burton, basta! Diese Master… Neuausgabe ist dermaßen gut ausgearbeitet, dass es auf der Hand zu liegen scheint, dass Lars, James und Kirk dem, der ihnen so viel gebracht hat, ein letztes Mal eine würdevolle Ehre erweisen wollten. © JPS/Qobuz
CD139,99 €

Rock - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Frank Zappa Catalog

Booklet
Jedes Jahr feierten die Frank-Zappa-Fans Halloween anders als die übrigen Amerikaner. Ja, anders. Bevor ihr Idol am 4. Dezember 1993 mit erst 52 Jahren aus dem Leben schied, hatte er es sich zur Gewohnheit gemacht, blindwütige Marathonkonzerte zu präsentieren. In der ersten Zeit standen sie in Passaic, in New Jersey, anschließend in Chicago auf dem Programm, und ab 1974 fanden sie dann in New York statt. Zwischen dem 28. und dem 31. Oktober 1977 spielten Zappa und seine schwungvolle Band im Palladium New York sechs legendär gewordene Konzerte. Alles wurde natürlich aufgenommen und vier Konzerte davon wurden sogar gefilmt (Baby Snakes). Aus Anlass der Vierzigjahrfeier dieses einmaligen Spektakels erscheint endlich eine Gesamtauflage dieser Fiesta. 158 neu gemasterte Tracks und mehr als 15 Stunden Musik! Neben Zappa finden wir seine treuen Gefährten Terry Bozzio (Schlagzeug), Tommy Mars und Peter Wolf (Keyboards), Adrian Belew (Gitarre), Ed Mann (Schlagwerk) und Patrick O’Hearn (Bass), die auf eine fast elfjährige Karriere zurückblicken und dabei Stücke aus so symbolisch gewordenen Alben wie Hot Rats, Over-Nite Sensation, Bongo Fury, One Size Fits All oder Zoot Allures herausgreifen. © CM/Qobuz
CD139,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. November 2017 | Frank Zappa Catalog

Booklet
CD139,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Virgin EMI

Metallica war eine der populärsten und einflussreichsten Metal-Bands der achtziger und neunziger Jahre. Sie war die erste Band aus dem Speed-Metal-Untergrund, die den Durchbruch zur Akzeptanz im Mainstream-Bereich geschafft hatte. Nachdem sie zu einer der erfolgreichsten Hard-Rock-Bands aller Zeiten geworden waren, forderten sie sich und ihr Publikum weiterhin mit Musik heraus, die ebenso nachdenklich und innovativ wie brutal wuchtig war. The Metallica Collection ist der nahezu endgültige Überblick über sämtliche Alben der Gruppe. Die Kollektion enthält die zehn Studioalben, die die Gruppe zwischen 1983 und 2008 veröffentlicht hat, in voller Länge. Außerdem sind das Orchester-Livealbum S&M und zwei seltene EPs enthalten, Some Kind of Monster und Live from Live Earth. Das macht insgesamt 163 Songs von einer der einflussreichsten Rockbands. ~ Mark Deming