Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 29. November 2018 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Oper - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Supraphon a.s.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
What men live by? described by Martinu as a pastoral-opera was written in 1951-1952 in the United States, to an English libretto by the composer after the short story by Leo Tolstoy "Where Love is, there God is also" (1885), and premiered as a television broadcast in New York in May 1953. The first staged performance took place on July 31, 1954, in Interlochen, Michigan. Today we owe Belohlavek and the Czech Philharmonic orchestra this first discographic recording. Here is the argument: devastated by the pain of the loss of his wife and children, Martin Avdeitch, cobbler by trade, is comforted in the reading of the Bible. During a dream, he sees Jesus who promises him to visit him the next day. While waiting for this meeting, the man helps a poor mother with her child, offers a tea to a soldier, takes the defense of a child whom his grandmother denounces as a thief. In the evening, he hears again the voice of Jesus who says to him: "Did you not recognize me?" « [...] the composer wants more joy than preaching: "you have to sing it like a popular song, without pathos." Jiri Belohlavek does not betray his will. Well helped by Lukas Vasilek's luminous Martinu Voices and a Czech Philharmonic which in the Great Hall of Rudolfinum perfectly adapts to the dimensions of this intimate theater, he paints a lively and superbly imagined miniature. Entirely Czech-speaking, the voices color English with inflections that add to the cachet of this first recording. Nothing to say about the performance of Ivan Kusnjer, always able to find the appropriate expressive register. [...] Belohlavek adorns the Symphony No. 1 (1942) with new finery, after a first engraving under a stormy sky (Chandos) and an English remake full of a luminous interiority (Onyx). [...] » (Diapason, January 2019 / Nicolas Derny). Disappeared in 2017, the Czech conductor will not have had time to record his new version of the Martinu complete symphonies. © Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 28. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Dies ist das erste Solo-Album des jungen und ausgezeichneten französischen Tenor Julien Behr, den man schon an der Opéra de Paris, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Oper von Bordeaux und Lyon, in Salzburg, Wien, London, Köln und auf vielen anderen großen Bühnen der Welt hören konnte. Er war auch schon an Aufzeichnungen verschiedener Opernwerke beteiligt, wie etwa L’Enfant et les sortilèges mit dem Bayerischen Rundfunk. Für dieses diskographische Rezital-Debüt hatte er die Eingebung, Arien aus weniger bekannten französischen Opern auszuwählen als die ewigen Don José, Romeo, Faust und andere große Helden, und dabei Perlen des romantischen Repertoires (sagen wir mal, großzügig gerechnet, bis zum Ersten Weltkrieg), von denen die meisten viel zu selten zu hören sind. Bei Gounod schöpft er aus Cinq-Mars, bei Bizet aus La Jolie fille de Perth (eines der exquisitesten Werke Bizets) bei Thomas aus Mignon. Anschließend wählt er zwar bekanntere, aber trotzdem nicht sehr populäre Arien von Léhar aus Der lustigen Witwe, von Godard aus Jocelyn und von Delibes aus Lakmé. Mit seiner tadellosen Artikulierung, seiner transparenten und leichten Stimme, die etwas an Heddle Nach oder Jussi Björling erinnert, wird er diesem Repertoire perfekt gerecht. Das Album schließt nur ein Paar Steinwürfe vom romantischen Repertoire entfernt, mit Vous qui passez sans me voir von Charles Trenet – der Text stammt vom „Fou chantant“ (der singende Narr), und die Musik von Johnny Hess und Paul Misraki. Das Lied war ursprünglich Jean Sablon gewidmet – der von der Liebe Behrs zu leichteren Genres zeugt, die er jedoch nach allen Regeln der Kunst interpretiert. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 15. Juni 2018 | Profil

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Oper - Erschienen am 20. April 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Oper - Erschienen am 6. April 2018 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Opernauszüge - Erschienen am 2. März 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Heutzutage wäre es ziemlich merkwürdig, einen Komponisten als “Gesangslehrer” zu bezeichnen, doch im 18. Jahrhundert war das gang und gäbe. In Italien komponierte nahezu jeder Komponist von Bedeutung opere serie (Porpora schrieb wenigstens 45): Die ernste Oper war die vorherrschende musikalische Gattung, die vor allem die menschliche Stimme verherrlichte. Mit ihr stand oder el das musikalische Ansehen, und die besten Sänger wurden zu den ersten Superstars der Musik. Deshalb mussten Komponisten, auch wenn sie generell vom Ruhm ihrer führenden Sänger und Sängerinnen überstrahlt wurden, die menschliche Stimme und all ihre beachtlichen technischen wie dramatischen Fähigkeiten verstehen, um die Möglichkeiten der Gattung Oper in einer Zeit zu nutzen, in der jene “Gesangsmaschinen”, die Kastraten, die Gesangskunst auf eine zuvor unbekannte und seither nicht mehr erreichte Höhe der Perfektion gebracht hatten. Mit dieser Aufnahme anlässlich seines 250. Todestages wird Porpora wieder ins Blickfeld gerückt, doch war er wohl bis vor kurzem trotz seiner bemerkenswerten Qualitäten als Komponist eher als Gesangslehrer berühmt, einfach, weil zwei der namhaftesten Kastraten zu seinen zahlreichen Schülern gehörten, nämlich Gaetano Majorano, bekannt als Caffarelli, den Porpora einmal als “den besten Sänger in Europa” bezeichnet hat und der auch für seine amourösen Kapriolen und seine Arroganz auf und jenseits der Bühne bekannt war, sowie der noch berühmtere Carlo Broschi, der unter seinem Bühnennamen Farinelli 15 Jahre lang in ganz Europa das Publikum in Staunen und die Herzen in Wallung versetzte, bis er nach Spanien gerufen wurde um dort den schwermütigen König mit der Kraft seiner Stimme zu heilen. Max Cencic äußert dazu: “Porpora war meiner Meinung nach ein strenger Lehrer, fast sadistisch vielleicht mit seinen Ansprüchen — man musste den Atem, den Kopf und die Stimme fast 120%ig kontrollieren”. Tatsächlich soll Porpora einer Legende nach Caffarelli in sechs Jahren nichts anderes als ein einzelnes Blatt mit Stimmübungen gelehrt haben. Hinter dem formalen Wechsel von Arie und Rezitativ in der opera seria verbirgt sich eine breitgefächerte emotionale Ausdruckskraft, jene varietas, die Erasmus bekanntlich beschrieben hat als “so kraftvoll in jedem Bereich, dass es absolut nichts, wie glänzend auch immer, gibt, das nicht gedämpft wird, wenn es sich nicht durch Vielfalt emp ehlt”. In Formen wie der verzierten aria di bravura oder der lyrischen aria di sostenuto stellte der Komponist bloß einen Rahmen bereit, der vom Sänger ausgeschmückt wurde: Die Fertigkeit des Interpreten in Verzierungen und anderen emotionalen Mitteln war von höchster Bedeutung. Porporas langjährige Erfahrung als Lehrer wie als Komponist machten ihn Max Cencics Meinung nach “zu einem der besten zehn Komponisten der italienischen Barockoper. Ich habe die Arien für diese Aufnahme fast instinktiv nach meinem Gefühl für das Richtige ausgewählt. Man kann einen Komponisten dieser Qualität nicht in einem Album erfassen, und jedes Stück ist ein Juwel für sich. Auch wenn die Technik überall herausgestellt wird — Sprünge, schnelle Skalen, Triller, lange Phrasen —, scheint doch Porporas besondere und äußerst fesselnde melodische Begabung überall durch.” Alle Arien stammen aus Werken, die Porpora in der Zeit seiner größten Berühmtheit komponiert hat: von Ezio (Venedig 1728; “Se tu la reggi al volo” ist ein spektakuläres Stück in Sechzehnteln) bis Filandro (Dresden 1747, mit einem hinreißenden siciliano in “Ove l’erbetta tenera, e molle”); dazu noch die Arien aus drei Opern, die er in den 1730er Jahren im direkten Wettbewerb mit Händel in London komponiert hat (Arianna in Nasso 1733, Enea nel Lazio 1734 — ein wahres Feuerwerk hier in “Chi vuol salva” — und I genia in Aulide 1735). Im Teatro San Carlo in Neapel, dem damals wohl berühmtesten Opernhaus, fand 1740 die Premiere von Il trionfo di Camilla statt, und die beiden hier aufgenommenen Arien zeigen Porpora von seiner besten Seite: die Musik von “Va per le vene il sangue” passt stimmungsvoll zu dem dunklen suggestiven Text, “Torcere il corso all’onde” hingegen verbindet rasante Koloraturen mit eleganter Linienführung. In den drei Arien aus Carlo il Calvo (Teatro delle Dame, Rom 1738) soll sich der Sänger Porporas varietas mit seiner eigenen stimmlichen Bandbreite anpassen: von den hastenden oriture in “So che tiranno io sono” bis zu den hochliegenden Phrasen in “Se rea ti vuole il cielo” und dem betörenden hypnotischen Sostenuto in “Quando s’oscura il cielo”. Porporas Orchesterstil ist ebenfalls von bemerkenswerter Vielfalt, umso mehr, als er im Allgemeinen nur Streicher verwendet, am besten in den kunstvollen Linien der Arie “Torbido intorno al core” aus Meride e Selinunte (Venedig 1726), in der Stimme und Geigen sich kunstvoll in einem gefühlvollen suggestiven Gewebe verzierter Wiederholungen ver echten. Gelegentlich zieht er jedoch alle Klangregister, wie in der martialischen Arie “Destrier, che all’armi usato”, in der die Trompeten und Hörner bei der Erstaufführung 1731 im Teatro Regio, Turin mit der unvergleichlichen Stimmkraft Farinellis wetteiferten. Max Cencic meint: “Wie können wir die großen Kastraten nachahmen? Das lässt sich kaum festlegen, aber diese Stimmen waren die Seele von Porporas Musik.” - Nicholas Clapton © 2018 – Decca Group Limited. Übersetzung : Christiane Frobenius
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. März 2018 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. November 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Bis vor kurzem lag Germanico in Germania von Porpora, abgesehen von einigen Arien, die hin und wieder gegeben werden, in den Kellerräumen staubiger Bibliotheken, obwohl Porpora zu seinen Lebzeiten als Gesangsprofessor (zu seinen Schülern zählt niemand anderes als Farinelli!) ebenso berühmt war wie als Komponist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses Werk, ein regelrechtes vokales Feuerwerk, einer Wiederentdeckung mehr als würdig erscheint. Porporas Ruf als Komponist breitete sich in Italien schnell aus, besonders in Venedig, wo er von 1726 bis 1733 am „Ospedale degli Incurabili“ Gesang unterrichtete, und Rom, wo er im Februar 1932 im Teatro Campanica die Uraufführung von Germanico in Germania leitete. Auf päpstliche Anweisung hin durften bei Opernaufführungen in Rom nur Männern singen. Die Besetzung einer Oper kam damals einem Starsänger-Event gleich. Der Komponist liebte es erwiesenermaßen, die virtuose Kapazitäten seiner Sänger bis zum Äußersten zu fordern und verwendete dazu jedes erdenkliche und gemeine Mittel. Die Rolle des Germanico wurde von dem sehr erfahrenen Kastraten Domenici Annibali gesungen, während die transvestierten Rollen (Frauen) jungen Sängern am Anfang ihrer Karriere anvertraut wurden. Auf der vorliegenden Aufnahme singen natürlich weder Kastraten noch Transvestiten. Der Starsänger Max Emanuel Cencic singt Contertenor, während die Frauenrollen von Frauen in einer brillanten Besetzung übernommen wurden. Die Sänger werden durch die vortreffliche Capella Cracoviensis unter der Leitung von Jan Tomasz Adamus begleitet. © SM/Qobuz 
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles de Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 7. Juli 2017 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer von Glyndebourne spricht, spricht auch von Mozart, denn auf diesem legendären Festival, das 1934 in den grünen Hügeln Südenglands gegründet wurde, finden großartige Aufführungen seiner Opern statt. Erster Musikdirektor des Glyndebourne Festivals war der frisch aus dem heimatlichen Deutschland emigrierte Fritz Busch. Die vorliegenden, geradezu revolutionären Aufnahmen, die zum großen Teil im ursprünglichen Opernhaus von Glyndebourne entstanden sind, stammen aus der Eröffnungssaison und den Jahren bis 1951, Busch’s Todesjahr. Die Hochzeit des Figaro und Cosi fan tutte sind sogar die ersten Gesamtaufnahmen von Mozart-Opern, die je gemacht wurden! Dank eines meisterhaften Remastering präsentieren sich diese klassischen Interpretationen der drei Da Ponte-Opern in einem außerordentlich frischen Klang. Fritz Busch (1890-1951), einer der wichtigsten deutschen Dirigenten in der ersten Hälfte des 20. Jarhunderts, war für seine außergewöhnlich klaren Interpretationen wie auch für die vorbildliche Ethik seines öffentlichen Auftretens bekannt. Schon in seiner Jugend hatte er sich einen Namen gemacht, indem er seltenere Werke und auch Uraufführungen, insbesondere von Hindemith und Pfitzner ins Programm aufnahm. Und als er 1922 zum Kapellmeister der Dresdner Oper ernannt wurde, führte er dort Intermezzo und Die Ägyptische Helena von Strauss, Cardillac von Hindemith, Doktor Faust von Busoni und Der Protagonist von Weill auf. Aufgrund seiner unverhohlenen Verachtung für das Nazi-Regime wurde er jedoch 1933 von seiner Stelle in Dresden entlassen, obwohl er selbst kein Jude war. Damals bat ihn ein wohlhabender englischer Landbesitzer, John Christie, der erste Dirigent seines neu gegründeten Sommer-Festivals zu werden, das in Glyndebourne stattfinden sollte. Berühmt für seine sorgfältige musikalische Vorbereitung und seine ausgezeichneten Besetzungen, wurde dieses bald zu einem der prestigereichsten Festivals seiner Zeit. Mozart war dabei ein unverzichtbarer Grundpfeiler. Mit Beginn des Krieges, der Glyndebourne bis 1945 eine Zwangspause auferlegte, zog sich Busch überwiegend nach Südamerika zurück, fuhr jedoch oft nach New York zu den Philharmonikern und zur Metropolitan Opera. 1950 nahm er die Verbindung zu Glyndebourne wieder auf, verstarb aber bereits ein Jahr später, 1951. Die erste Vorstellung des Festivals fand am 28. Mai 1934 statt. Es war, mit den Worten des Festival-Gründers Johan Christie nicht „…das Beste, was wir leisten können, sondern das Beste, was es insgesamt geben kann“. Er hatte eigens ein komplettes Opernhaus mit 300 Plätzen bauen lassen, mit Orchestergraben, technischer Regie und erstklassiger Beleuchtung. Die erste Festivalsaison dauerte zwei Wochen und erlebte sechs Aufführungen der Hochzeit des Figaro und von Cosi fan tutte, einem bis dahin völlig unbeachteten Werk. Busch leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, diese Oper wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Das künstlerische Niveau war außergewöhnlich hoch, wenn sich unter den Sängern auch keine „großen Stars“ befanden. Immerhin zählen Heddle Nash, Sena Jurinac, Erich Kunz, Blanche Thebom, Richard Lewis und viele andere ebenso angesehene Künstler zu den Besetzungen. Das Hauptanliegen der Veranstalter war vor allem, ein Aufgebot an Solisten mit der Fähigkeit zu perfekter Zusammenarbeit und großem schauspielerischen Können, aber ohne Primadonna-Allüren zu finden. Die Künstler wurden in Deutschland, Österreich, der damaligen Tschechoslowakei, in Finnland, den Vereinigten Staaten und natürlich in ganz Großbritannien rekrutiert. Die Hochzeit des Figaro wurde im Juni 1934 und im Juni 1935 aufgezeichnet - die vorliegende, komplette Interpretation ist daher eine Art „Best of“ der beiden Produktionen - Cosi fan tutte im Juni 1935, Don Giovanni im Juli 1936, während einige Auszüge aus Cosi fan tutte und Idomeneo von 1950 und 1951 stammen. Alle Aufnahmen wurden durch den BBC im Festival-Opernhaus gemacht, mit Ausnahme der Auszüge von Idomeneo, die in den berühmten Londoner Abbey Road Studios aufgenommen wurden.
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
' Wer nicht auf Böhm schwört, dem kann dies als beste Giovanni-Aufnahme gelten.' (Hermes Opernlexikon)
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19,49 €24,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. April 1962 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 12. Mai 2017 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Oper - Erschienen am 4. November 2016 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Oper - Erschienen am 1. Juni 2016 | La discothèque idéale de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. Januar 2009 | Naive

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Classica-Répertoire - Außergewöhnliche Tonaufnahmen

Das Genre

Oper im Magazin