Die Alben

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Oper - Erscheint am 16. August 2019 | Prima Classic

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Oper - Erschienen am 19. Juli 2019 | Cantaloupe Music

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Oper - Erschienen am 12. Juli 2019 | Delos

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Oper - Erschienen am 12. Juli 2019 | Dynamic

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Oper - Erschienen am 14. Juni 2019 | Oehms Classics

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Oper - Erschienen am 14. Juni 2019 | Prima Classic

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Opernauszüge - Erschienen am 7. Juni 2019 | deutsche harmonia mundi

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Opernauszüge - Erschienen am 7. Juni 2019 | deutsche harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 7. Juni 2019 | Toccata Classics

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Oper - Erschienen am 17. Mai 2019 | PentaTone

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Oper - Erschienen am 17. Mai 2019 | Delos

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Oper - Erschienen am 10. Mai 2019 | Dynamic

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Oper - Erschienen am 10. Mai 2019 | Dynamic

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Oper - Erschienen am 12. April 2019 | Naxos

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 2019 | LSO Live

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"This is Rattle". So hieß das zehntägige Festival, das 2017 im Barbican Center in London veranstaltet wurde, um die Rückkehr von Sir Simon Rattle und sein Debüt als Dirigent des London Symphony Orchestra zu feiern. Zu den Höhepunkten gehörte die Vorstellung von Berlioz' La Damnation de Faust, die zweimal gegeben wurde: ein Werk, das Rattle gut kennt und auch in Berlin dirigiert hat. Das Werk, halb Oper, halb Kantate, war nicht für die Bühne gedacht. Wie die Symphonie fantastique, die fünfzehn Jahre zuvor entstanden war, und auch seine Oper Benvenuto Cellini, ist die Damnation de Faust weitgehend autobiographisch: Berlioz identifiziert sich mit Faust's metaphysischen Leiden, zwischen enttäuschtem Idealismus, unmöglicher Liebe und inneren Dämonen. Das London Symphony Orchestra hat Berlioz seit den 1970er Jahren unter der Leitung seines ehemaligen Dirigenten, des inzwischen verstorbenen Sir Colin Davis, so oft gespielt und ist mit diesem Komponisten bestens vertraut. Es sei auf den brillanten Faust des amerikanischen Tenors Bryan Hymel und die strahlende Marguerite der britischen Mezzosopranistin Karen Cargill hingewiesen, sowie auf die hervorragende französische Diktion der internationalen Sänger. Christopher Purves ist spontan für Gerald Finley eingesprungen und spielt einen Mephisto von großem Format. Ein weiteres Album aus der Jubiläums-Diskografie, die zum 150. Todestag des übersprudelnden französischen Komponisten herausgegeben wird. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

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Oper - Erschienen am 1. März 2019 | Chandos

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Oper - Erschienen am 1. März 2019 | Dynamic

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Opernauszüge - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Dieses Album, das im Juli 2018 im "Studio", einem neuen High-Tech-Lokal vor den Toren von Paris, aufgenommen wurde, wurde ganz nach einer Idee von Julie Fuchs konzipiert und realisiert. Es ist verwaisten Heldinnen gewidmet, den unglücklichen Frauen in den Opern des 19. Jahrhunderts, zwischen 1815 und 1850, die darum kämpfen, aus ihrer bedauernswerten Lage herauszukommen. Nach dem ihrem Triumph 2018 an der Opéra-Comique de Paris in Rossinis Graf Ory war es Julie Fuchs ein Anliegen, dieses Repertoire, in dem sie sich hervorgetan hatte, zu Gehör zu bringen. Unter der Leitung des wahren "Opernmaestros" Enrique Mazzola strahlt das Orchestre National d'Île-de-France in diesen Opernausschnitten von Donizetti und Rossini, aber auch – und das ist das Besondere an diesem Programm – von Pacini, Raimondi, Fioravanti, Berlioz, Barbieri und Meyerbeer. Dieses Album bietet eine neue Gelegenheit, sich von der prächtigen Stimme "der" Fuchs überzeugen zu lassen. Die junge französische lyrische Sopranistin hat sich beim Festival in Aix-en-Provence einen Namen gemacht wie auch später am Opernhaus Zürich, wo sie 2013 dem Opernensemble beitrat. Anschließend erlebte sie erste Erfolge in Salzburg, an den Opernhäusern in Wien und Paris sowie am Teatro Real in Madrid. Julie Fuchs ist vielseitig, springt von Mozart zur französischen Chansonsängerin Barbara, über Cole Porter, George Crumb und Björk, kennt in der Musik keine Grenzen und singt mit der gleichen Gewandtheit in der Oper wie im Konzert, wie etwa im Rezital mit dem jungen Pianisten Alphonse Cemin. Auf ihrem neuen Album Mademoiselle singt sie auf Italienisch, aber auch auf Französisch und Spanisch auf einem sehr originellen Weg durch den romantischen Belcanto: Sie offenbart uns hier alle Aspekte ihrer agilen und sinnlichen Stimme. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 8. Februar 2019 | Naxos

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Das Genre

Oper im Magazin