Die Alben

31,99 €
27,99 €

Rock - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Best New Reissue
14,99 €
9,99 €

Aus aller Welt - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Audiogram

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Im Mai 2009, kurze Zeit nach der Erscheinung des dritten Albums, spielte Lhasa eine Reihe an Konzerten als Vorgeschmack zu der Tournee ein, die sechs Monate später stattfinden sollte. Dabei wurde sie von der Mannschaft begleitet, die ihr bei der Entstehung dieser Kollektion aus ganz besonderen musikalischen Perlen half: Joe Grass an der Gitarre, Sarah Pagé an der Harfe, Miles Perkin am Kontrabass und Andrew Barr am Schlagzeug. Zusammen mit der Sängerin verschmelzen die Musiker zu einer Einheit. Natürlich nehmen vor allem die Kompositionen des neuen Albums einen Großteil des Platzes ein. Neun von vierzehn Liedern klingen mehr oder weniger wie die Studioaufnahmen, dabei ist eine leichte Tendenz zur Verlangsamung des Tempos zu beobachten, besonders bemerkbar auf 1001 Nights. Der mysteriöse Aspekt der Songs wird dadurch noch verstärkt. Und auch ältere Themen macht die Gruppe sich schnell zu Eigen und fügt Con Toda Palabra aus The Living Roadeinen eher jazzy-klingenden und schwungvolleren Rhythmus bei. Und auch das bekannte De Cara a la Pared, das das Album La Llorona eröffnete, wird durch ein langes, abstraktes Intro neu zum Leben erweckt. Par El Fin Del Mundo wird anhand einer Charango und einer Harfe ein andiner Aspekt beigefügt. Dadurch kann man sich schnell eine Idee von dem Vorhaben der Sängerin machen, die zu diesem Zeitpunkt bereits eine Hommage an die Latino-Ikonen Violeta Parra und Victor Jara plante. Wir finden hier außerdem ein für ihre Diskografie eher ungewöhnliches Cover des Sam Cooke-Hits A Change Is Gonna Come. Auch die schelmischen Interventionen und ihr berührendes Lachen zwischen den Stücken sind mehr als erfreulich. Bei so viel glühenden Emotionen ist es nur schwer zu begreifen, dass Lhasa hier ihr allerletztes Konzert gab, bevor sie einige Monate später im Alter von gerade einmal 37 Jahren an einer Krebskrankheit starb. © BM/Qobuz
31,99 €
27,99 €

Oper - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
18,49 €
13,49 €

Französischer Chanson - Erschienen am 17. November 2017 | Mercury

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
9,99 €

Soul - Erschienen am 17. November 2017 | Daptone Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
Ein Jahr nachdem sie ihren Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs im Alter von 60 Jahren verloren hat, schickt uns Sharon Jones aus dem Paradies heraus diese Platte, die sie noch vor ihrem Tod aufnehmen konnte. Dabei wie gewöhnlich unterstützt von den explosiven Dap-Kings, klingt die charismatische Figur des Souls, Gospels und Funks auf ihrer letzten Platten immer noch glühend heiß. An keiner Stelle geht der Soul Sister hier der Atem aus. Im Gegenteil! Ihre Stimme kratzt, streichelt, schnurrt, schreit, faucht und springt ohne Pause auf und ab. Dazu kommt dieser unverfälschte, ehrliche Stil, roh und ohne Schnickschnack. Soul und Rythm’n’Blues, der direkt vom Herzen bzw. aus den Eingeweiden stammt. Keine unnötigen Effekte und Buchmalereien, sondern Groove, der die Kunst des Soul und des Gospel früherer Tage verstanden hat, Vintage- und Oldschool-Groove, der dank der Meisterin niemals angestaubt wirkt. Egal ob Up-Tempo-Songs à la Motown oder romantische Balladen, die wie Mini-Melodramen inszeniert werden, Sharon Stone ist brillant und berührend. Mit dieser Platte geht die Sängerin, deren Werdegang eher untypisch war und die erst mit über vierzig erfolgreich wurde, so von uns, wie sie ihr ganzes Leben lang gelebt hat: Mit einer großen Portion Stil. © MZ/Qobuz
17,49 €
14,99 €

Soul - Erschienen am 17. November 2017 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Zehn Jahre schon steht Mavis Staples beim Label ANTI unter Vertrag, aber ihr beeindruckendes Comeback hat sie noch nicht abgefeiert. Die Hohepriesterin des Souls und Gospelsängerin hat nach wie vor den Wilco-Gitarristen Jeff Tweedy an ihrer Seite, der alle ihre Songs komponiert hat, und auf diesem If All I Was Black hat er ihr sogar alle Songs auf den Leib geschrieben. Nach den bereits von Ry Cooder produzierten We'll Never Turn Back im Jahre 2007, You Are Not Alone im Jahre 2010, One True Vine im Jahre 2013 und Livin' On A High Note im Jahre 2016 (als sie Nick Cave, Ben Harper, Justin Vernon alias Bon Iver, The Head & The Heart, tUnE-yArds, Neko Case, Aloe Blacc, Son Little, Valerie June und M Ward beteiligt hat) haucht die Tochter der Pops Staples jeder Komposition neues Leben ein und sie zähmt mit ihrer Stimme die überaus engagierten Worte ihrer Lieder. Diese Frau spielt in der Bürgerrechtsbewegung eine ganz besondere Rolle, sie ist bei allen wichtigen Ereignissen mit dabei und auch dann, wenn es um Engagement in der Musik geht. So meistert sie mit sicherer Hand und auf ihre übliche formvollendete Weise diese Anti-Trump-Stücke sowie heftige und gleichzeitig subtile Kritik an einem arg rückläufigen Amerika, ohne je in kindische Schwarz-Weiß-Malerei zu verfallen. Es ist vor allem die von ihr gebotene Kombination zwischen verinnerlichter Gospelmusik, ausdrucksstarkem Soul und groovigem Rhythm’n‘Blues, die perfekt zu Tweedys fettfrei produzierter Rootsmusik passen. Ein Soul-Album von großer Bedeutung. © MZ/Qobuz
15,99 €
13,49 €

Klassik - Erschienen am 3. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
25,99 €
22,49 €

Metal - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sanctuary Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Abalone Productions

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
6,99 €

Metal - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Debemur Morti Productions

Auszeichnungen 4F de Télérama
14,99 €
9,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Marathon Artists

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Ein wirklich feuchter Traum für die Fans von angelsächsischem Indie-Rock aus den Jahren nach 2010: Courtney Barnett und Kurt Vile gemeinsam auf einer Platte! Ihr Lotta Sea Lice, das im Newmarket Studio im australischen Melbourne eingespielt und von Callum John Barter produziert wurde, strahlt sowohl ehrliche Komplizenschaft als auch gegenseitigen Respekt aus. Die Australierin und der Amerikaner begeistern sich in gleichem Maße für das goldene Zeitalter einer Art klassischen Rock & Roll. Für Leute wie Neil Young, Bruce Springsteen, Lou Reed, Kurt Cobain… Sie mischen diese Werte kräftig mit allerhand Zeitgemäßem durch und präsentieren sie dann auf einfache (aber nicht einfältige) Lo-Fi-Art. Das widerspricht nicht der Tatsache, dass die beiden Langhaarigen in erster Linie regelrechte Songwriter sind. Die soliden und originellen Texte der beiden sind von Selbstironie geprägt, können aber auch bissig werden. Und Courtney spielt damit, Kurt zu zitieren (Peeping Tomboy). Und Kurt zitiert Courtney (Out Of The Woodwork). Bellys Untogether und Fear Is Like A Forest von Courtney Barnetts Gefährtin Jen Cloher sind zwei weitere Neuaufnahmen auf dieser anspruchslosen Platte, die letzten Endes aber einer der überzeugendsten Versuche mit Rock der Zeit ist. Ganz klar. © MZ/Qobuz
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Pavane Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
19,98 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 6. Oktober 2017 | LSO Live

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
20,99 €
13,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
16,49 €
10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
„Für Lilies wollte ich mich einfach nur mit meinem Pro-Tool, meinem Computer und einem Sure-Mikrofon, das hundert Euro gekostet hat, in meinem Keller zurückziehen. Ich hätte natürlich auch in ein großes Studio mit einer professionellen Produktion gehen können. Aber ich wollte mich auf dieses Material beschränken. Ich wollte zum Ursprung der Kreativität zurückkehren. Ich befand mich also in diesem Raum, indem es kein Licht gab und konnte keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht erkennen. Eine unkomfortable Situation, aber ich fühlte mich dabei so frei. Ich brauchte nicht mehr als das.“ Die Idee hinter Lilies und der Kontext, in denen Melanie De Biasio dieses Album produziert hat, passen haargenau zu dieser ganz besonderen Künstlerin. Eine Sängerin und Musikerin, die immerzu bereit ist, sich selbst in Frage zu stellen, mit dem Ziel, die Grenzen zwischen den verschiedenen Musikgenres aufzulockern. Das 2013 erschienene Album No Deal war eine verführerische Mischung aus Jazz, Elektro und Rock. Doch die Belgierin, die großer Fan von Nina Simone und Abbey Lincoln ist, entfernt sich auf ihrem neuen Album wieder von dem, was man Vocal Jazz nennt, um sich dem Soul, dem Trip Hop, dem Blues und anderen, undefinierbaren Musikrichtungen zu nähern. Das schwerelos klingende Lilies scheint so noch besser zu De Biasio zu passen als sein Vorgänger. Etiketten und Bezeichnungen haben hier keine Bedeutungen mehr und die Sängerin jongliert mit dem Schatten und dem Licht, dem Tag und der Nacht. © MD/Qobuz