Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juni 2017 | XL Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Zwanzig Jahre nach seiner Veröffentlichung im Sommer 1997 erscheint OK Computer nun im neuen Glanz. Eine Neuauflage mit zwei Platten: Eine erste mit dem remasterten Originalalbum und eine zweite mit elf Tracks mit B-Seiten und unveröffentlichten Songs. Das ist eine von diesen Editionen, die die Fans aus dem Häuschen bringen wird…Nach dem sehr typisch nach Radiohead klingenden The Bends (1995), wagt Radiohead sich hier an einen sehr viel experimentelleren Rock. Eine Art überarbeiteter Progressive Rock, leicht pervertiert mit elektronischen Happen. OK Computer ist kein einfaches Projekt, indem die Musiker aus reiner Experimentierfreude etwas rumgebastelt haben. Hinter sphärischen Montagen, hinter Klangmustern, die Einflüsse von Pink Floyd, R.E.M. und sogar des deutschen Krautrocks heraushören lassen, vergisst die Gruppe aus Oxford dabei niemals ihren ganz eigenen, unverkennbaren Stil. Zwischen der manchmal gequälten, oftmals lyrischen (Exit Music (For A Film)), immerzu einzigartigen Stimme von Thom Yorke (Karma Police) und den avantgardistischen Gitarren von Jonny Greenwood (Subterranean Homesick Alien), lässt dieses dritte Album keine Verschnaufpause zu. Voll von Ideenreichtum, gewagten Harmonien, futuristischen Produktionen und erfinderischen Instrumentierungen, hat OK Computer seine Zeit geprägt und ist auch weiterhin ein großer Einfluss für Horden an Musikern und Bands…Die zweite Platte, OK Computer OKNOTOK 1997 2017 vereint acht B-Seiten (Lull, Meeting In The Aisle, Melatonin, A Reminder, Polyethylene (Parts 1 & 2), Pearly, Palo Alto und How I Made My Millions) und drei unveröffentlichte Tracks (I Promise, Man Of War und Lift). Das im März 1998 in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommene Man Of War sollte ursprünglich auf dem Soundtrack der Verfilmung der Serie Mit Schirm, Charme und Melone mit Uma Thurman und Ralph Fiennes zu finden sein, aber die Band, mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden, hat den Song beiseite genommen. Man kann dennoch Bruchtücke des Liedes in der Doku Meeting People Is Easy hören. Radiohead hat im Jahre 1996 angefangen, Konzerte zu geben und hat I Promise und Lift damals als Vorband von Alanis Morissette auf ihrer Amerikatour gespielt. Verwunderlich übrigens, dass Lift mit seiner Melodie, die schnell im Kopf hängen bleibt, es nicht auf die Trackliste von OK Computer geschafft hat…© MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2017 | Verve

Hi-Res
Nach einigen Pop- und Bossa-Eskapaden und auch Ausflügen in die 20er und 30er Jahre, bei denen sie auf Tom Jobim oder Burt Bacharach traf, oder auch die Eagles und 10CC, besinnt sich Diana Krall mit Turn Up The Quiet auf den Jazz und die Tradition des Great American Songbook und findet bei dieser Gelegenheit ihren Glücks-Produzenten Tommy Lipuma wieder. Mit ihm hat sie bereits große Platten wie All For You, The Look Of Love und Live In Paris aufgenommen: "Ich denke schon seit geraumer Zeit an diese Songs", erklärt die Kanadierin. "Von einigen meiner besten Freunde umgeben zu sein hat mir ermöglicht, Geschichten exakt so zu erzählen, wie ich es möchte. Die Stimme zu senken ist manchmal das beste Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen..." Damit ist schon alles über diesen neuen Gipfelsturm der Rafinesse gesagt. Diana Krall ist zunächst eine Jazz-Pianistin, doch hat sie sich bei diesem Album in eine richtige Dirigentin verwandelt. Sie suchte selbst die Titel aus, komponierte Arrangements und bildete drei verschiedene Gruppen für die Aufnahme-Sessions. Seit der still und heimlichen Bekanntgabe dieses Turn Up The Quiet mit einer Wiederaufnahme von Blue Skies, bei dem sie vom Kontrabassisten Christian McBride und Gitarristen Russell Malone begleitet wird, steht das Dekor - vom allerfeinsten und zielstrebig bis zum Ende. Dasselbe Trio finden wir bei Dream von Johnny Mercer mit einem Arrangement von Alan Broadbent wieder. Bei einigen Titeln hat sich Diana Krall ein Quintett mit Karriem Riggins am Schlagzeug und Tony Garnier am Bass zusammengestellt. So ist I’ll See You In My Dreams um den Violinisten Stuart Duncan und Moonglow um den Gitarristen Marc Ribot bereichert. Die dritte Gruppe mit dem Gitarristen Athony Wilson, dem Bassisten John Clayton Jr. und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton brilliert mit einer filmischen Qualität seiner Interpretationen, ganz besonders mit dem umwerfenden Cover von Sway…Mit diesem Album erscheint das Great American Songbook, gefiltert von Diana Krall, als wäre es verzaubert worden. Dort liegt die Stärke einer Platte, die man sich zunächst als gewöhnlich und glatt vorstellt, was sie jedoch keinesfalls ist! Ganz große Kunst! © MD/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 1. März 2017 | Gustavo Dudamel

Hi-Res Booklet
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Columbia

Hi-Res
Fast vierzig Jahre nach der Veröffentlichung von The Wall hat sich der Ex-Bassist von Pink Floyd noch nicht von seinem großen Werk erholt, von diesem Doppelalbum, das eine Legende ist und auch einen Wendepunkt der Gruppe bedeutete, die er 1965 mit Syd Barrett, Nick Mason und Richard Wright gründete. In einigen seiner Soloalben, wie auch in seinen großartigen Shows mit The Wall hat Waters kontinuierlich dieselben musikalischen Raster und vor allem Ideologien fortgesponnen. Mit diesem Is This The Life We Really Want? sind seine Obsessionen für die Entfremdung des Individuums von der Gesellschaft und die Apokalypse um keinen Milimeter geschrumpft. Die Verrücktheiten und Exzesse unserer Zeit sind logischerweise der Kern dieser Platte - sein erstes wirkliches Studioalbum seit Amused To Death, das 1992 erschien. Roger Waters war sich sicherlich dessen bewusst, dass er einen Hauch Neues in seine Welt einflüstern musste und hatte die gute Idee, die Umsetzung Nigel Godrich anzuvertrauen, der hauptsächlich für seine Arbeit mit Radiohead bekannt ist. Und um den Wind dieser frischen Brise noch zu verstärken, hat der britische Produzent noch einige Schmankerl seiner Generation hinzugefügt: den Gitarristen Jonathan Wilson, den Schlagzeuger Joey Waronker und Keyboarder Roger Manning. In unseren Ohren hören wir jedoch eindeutig Roger Waters. Und seine Fans, wie die Anhänger Pink Floyds, verspüren sofort das Gefühl zu einer Rückkehr ins traute Heim. Roger Waters revolutionniert seine Kunst genausowenig wie seinen persönlichen Touch. Er setzt sich aber dafür ein, seine Kunst weiterzuentwickeln und das mit dem Talent, das man ihm anerkennt. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
„Für Lilies wollte ich mich einfach nur mit meinem Pro-Tool, meinem Computer und einem Sure-Mikrofon, das hundert Euro gekostet hat, in meinem Keller zurückziehen. Ich hätte natürlich auch in ein großes Studio mit einer professionellen Produktion gehen können. Aber ich wollte mich auf dieses Material beschränken. Ich wollte zum Ursprung der Kreativität zurückkehren. Ich befand mich also in diesem Raum, indem es kein Licht gab und konnte keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht erkennen. Eine unkomfortable Situation, aber ich fühlte mich dabei so frei. Ich brauchte nicht mehr als das.“ Die Idee hinter Lilies und der Kontext, in denen Melanie De Biasio dieses Album produziert hat, passen haargenau zu dieser ganz besonderen Künstlerin. Eine Sängerin und Musikerin, die immerzu bereit ist, sich selbst in Frage zu stellen, mit dem Ziel, die Grenzen zwischen den verschiedenen Musikgenres aufzulockern. Das 2013 erschienene Album No Deal war eine verführerische Mischung aus Jazz, Elektro und Rock. Doch die Belgierin, die großer Fan von Nina Simone und Abbey Lincoln ist, entfernt sich auf ihrem neuen Album wieder von dem, was man Vocal Jazz nennt, um sich dem Soul, dem Trip Hop, dem Blues und anderen, undefinierbaren Musikrichtungen zu nähern. Das schwerelos klingende Lilies scheint so noch besser zu De Biasio zu passen als sein Vorgänger. Etiketten und Bezeichnungen haben hier keine Bedeutungen mehr und die Sängerin jongliert mit dem Schatten und dem Licht, dem Tag und der Nacht. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | A&M

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 19. Mai 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Elektro - Erschienen am 17. Mai 2013 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles Rock and Folk - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
Äußerst vielseitig zeigten sich Daft Punkt auf dem 2013 geöffneten Kapitel ihres musikalischen Schaffens in Form von ihrem vierten Studioalbum Random Access Memories. Dies liegt nicht nur an der langen Liste an Gästen (u.a. Pharrell Williams – "Lucky", Julian Casablancas – "Instant Crush" oder Chilly Gonzales – "Within"), sondern auch am Willkommen-Heißen neuer Musikstile. So lassen sich in den 13 Stücken Anklänge aus Hardrock, Disco-Pop und Funk begutachten, die mit Electro eine Symbiose eingehen. Das französische Duo, das 1997 mit der Single "Around the World" seinen ersten größeren Hit feierte, ließ erstmals alles live einspielen, was vor allem Tracks wie "Contact" und "Giorgio by Moroder" (auf dem der Südtiroler selbst von seinem Schaffen in einer Art Monolog erzählt) anzuhören ist.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Januar 2017 | Young Turks Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Das 2009 von The xx erschienene Album ist ohne Zweifel eines der einflussreichsten Platten der 2000er Jahre. Die Verbindung zwischen Post-Punk, Dream Pop, Dubstep, New Wave, Elektro und R&B war noch etwas ganz Frisches. Vor allem aber schufen Jamie Smith, Oliver Sim und Romy Madley Croft wahre Songs mit soliden Melodien...Das britische Trio, das zu den leidenschaftlichsten der Elektro-Pop Szene zählt, hatte seit 2012 keine Neuigkeiten mehr von sich hören lassen, auch wenn Jamie Smith 2015 unter dem Namen Jamie xx ein wunderbares Solo-Album für den Dancefloor (In Colour) veröffentlichte, zu dem er Romy und Oliver einlud! Die ersten Sekunden von I See You, die wir im Januar 2017 hören, geben den Ton an. The xx setzen ganz auf ihre Pop-Facette. Mit sorgfältigen Refrains (Replica), seidigen Grooves (On Hold), gleitenden Sequenzen (Test Me) und die Stimmen ganz in den Vordergrund gestellt (Dangerous), ist dieses dritte Album von einer weniger dunklen Stimmung umgeben als seine Vorgänger. Aber die Gruppe stellt ihre Ausgefallenheit in ihrer Welt nicht in Frage und verkauft ihre Seele niemals an den Teufel. Wie auch auf der Single On Hold, bei der sie ein Sample von Hall & Oats I Can't Go for That (No Can Do) einbauen, ist in der Musik eine gewisse Art von Glanz zu hören. Eine große Platte, die sich der Welt öffnet und vor allem zeigt, dass The xx sich weiterentwickelt haben oder ganz einfach gewachsen sind. © MD/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
Das klassische Bob Marley-Album, das jeder Schönwetter-Reggae-Fan besitzt – Legend - enthält 14 seiner fantastischsten Songs, welche die Skala von "I Shot the Sheriff" bis hin zu dem meditativen "Redemption Song" und dem unkontrollierbaren "Three Little Birds" entlang laufen. Einige mögen behaupten, dass die Sammlung seine bahnbrechende, frühe Ska-Arbeit oder seinen Status als politischer Kommentator ausnutzt, dies ist jedoch nicht als endgültig bestimmt, sondern als eine Einführung, die das beste seiner Arbeit zusammenfasst. Und das macht dieses Album bemerkenswert gut, indem es alle seiner Genre-trotzenden Glanzstücker und eine Darstellung seiner Exzellenz, Wärme und Menschlichkeit anbietet. Die Schnheit und Einfachheit von Marleys Musik war ebenso wichtig wie seine Nachricht, und das wird hier besonders gut erfasst. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 20. Januar 2017 | Mercury

Hi-Res
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Folk - Erschienen am 24. Februar 2017 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
T-Bone Burnett hat Recht: "Rhiannon ist die nächste auf der langen Liste der Sängerinnen wie Marian Anderson, Odetta, Mahalia Jackson und Rosetta Tharpe." Nachdem man Tomorrow Is My Turn gehört hat, ihr erstes Soloalbum, das 2015 erschienen ist und auf dem sie an die Wunder von Elizabeth Cotten, Dolly Parton, Hank Cochran und sogar des französischen Chansonniers Aznavour erinnert, ist man mit dem Produzenten sofort einer Meinung. Die Reise ins ewige Amerika des Folks, des Jazz, des Gospel, Blues, Soul und Country entwickelt sich für das Ex-Mitglied der Gruppe Carolina Choclate Drops mit diesem Freedom Highway, das eine Hymne des Civil Rights Movements gewesen ist und von den Staple Singers für den berühmten Aufmarsch von Selma in Montgomery und Alabama im März 1965 komponiert wurde. Ein Album, das weniger in der Vergangenheit verankert ist, als man denken mag. Mit ihrer wirklich umwerfenden Stimme bewegt Rhiannon Giddens all die Fantome, die gegen das Civil Rights Movement aber auch gegen die Sklaverei kämpften und verzaubert die Songs mit Modernität und Lebendigkeit wie nie zuvor. Selbst wenn Sie Birmingham Sunday von Joan Baez anstimmt, könnte man schwören, es sei ein Song von 2017! Die Kraft Rhiannon Giddens' liegt darin, einen Song niemals nur auszustopfen. Wunderbar interpretiert und produziert ist Freedom Highway und so ist auch das Album nicht nur ein schönes Spielzeug in Sepia, um das Wohnzimmer zu dekorieren, das Gewissen zu beruhigen oder den Geist zu inspirieren. Nein! Es ist ein kraftvolles und wunderbares Abum, das eine musikalische Tradition fortbestehen lässt, die spirituell und ideologisch ist und niemals aussterben wird, vor allem nicht, wenn sie in so einer Art interpretiert wird. © MZ/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. März 2017 | Columbia

Hi-Res
Nach ihrem 2013 veröffentlichten Album Delta Machine haben sich Depeche Mode erst einmal wieder auf Solopfade begeben: Martin Gore arbeitete an seinem MG-Album, Dave Gahan brachte mit den Soulsavers eine Platte heraus. Auf Spirit, dem im März 2017 veröffentlichten vierzehnten Depeche-Mode-Album, knüpft das Duo zusammen mit Produzent James Ford (Simian Mobile Disco) wieder an den Electroblues-Sound der Vorgängerplatten an: Kühle Maschinenproduktion, hypnotische Elektronik, analoge Synthesizer, Blues-Feeling. Inhaltlich beschreiten sie dafür neues Terrain: Die Songs setzen sich gezielt mit den politischen und gesellschaftlichen Problemen der vergangenen Zeit auseinander, sprechen Fehlinformationen ebenso an wie Bildungsarmut, Abschottungsbewegungen wie den Brexit oder gefährliche Demagogen in Führungspositionen. Das Album kam in Deutschland an die Spitze der Charts, in England und Amerika stieg es auf Platz 5 ein.
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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Der aus Tunesien stammende Oud-Meister Anouar Brahem ist einer der subtilsten Musiker unserer Zeit. Da er kontinuierlich mit dem Label ECM zusammenarbeitet, bewegt er sich mit seinen Platten auf internationalem Terrain, wo rein traditionelle Musik mit zeitgenössischem Schaffen und Jazz Hand in Hand gehen. Der Virtuose feiert jetzt seinen 60. Geburtstag und machte sich selbst ein Geschenk mit diesem Album, denn er führt den Dialog, den er vor zwei Jahrzehnten mit dem Bassisten Dave Holland angefangenen hatte, nun weiter. Als besonderes i-Tüpfelchen brachte der Jazz-Meister einen ehemaligen Kollegen aus der Zeit mit Miles Davis mit, den Schlagzeuger Jack DeJohnette. Brahem hatte auch Lust, sich mit seiner arabischen Laute an einem hochrangigen Pianisten zu messen, und Manfred Eicher, Herr ECM, machte ihn mit dem talentierten Briten Django Bates bekannt. Die vier Männer verstehen sich ausgezeichnet und das kann man an allen Ecken und Enden dieser neun Titel heraushören. Im Mittelpunkt steht Jazz, der sich gar nicht konventionell gibt, sondern verschlungen mit den berühmten Maquams, der kunstvollen Grammatik des Orients, aber meistens handelt es sich um reine Musik, vielschichtig, ohne jede Zuordnung, ganz im Stil dieser Virtuosen ohne Grenzen. © BM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 18. August 2017 | Caroline Distribution

Hi-Res
Als würdiger Vertreter des Geistes von Pink Floyd und als Leitfigur des modernen progressiven Rock hat Steven Wilson ein Genre wiederaufleben lassen, das von den einen gehasst und von den anderen verehrt wird… Die Stärke des ehemaligen Porcupine Tree besteht darin, seinen zutiefst progressiven Kompositionen auch einen Hauch von Pop beizumischen. Wenn seine Songs auch voller pompöser Solos sind, so machen die poppigen Melodien einfach süchtig. Und genau das strahlt To The Bone, das fünfte Studio-Album des Briten aus. Eine ganz persönliche CD, denn nach eigener Aussage hat Wilson seine Inspiration aus den Lieblingsplatten seiner Kindheit geschöpft, besonders aus So von Peter Gabriel, Hounds Of Love von Kate Bush, The Colour Of Spring von Talk Talk und The Seeds Of Love von Tears For Fears - alles Anspielungen auf die 80er Jahre, die dieser sehr gut gemachten CD einen Retro-Touch verleihen und an der insbesondere Andy Partridge von der Gruppe XTC beteiligt ist. Nach dem Anhören von To The Bone hat man das Gefühl, von einer schönen Zeitreise zurückzukehren. Der Musiker steht zu diesen Einflüssen, die er aufgrund seiner Begabung sowohl im Schreiben als auch in der Umsetzung elegant verarbeitet hat. Grund genug, ihn aus der Zwangsjacke des Prog-Rock zu befreien…© CM/Qobuz