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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | BIS

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | harmonia mundi

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Die deutsche Sopranistin Christiane Karg ist bekannt für ihre ausgezeichneten Rollendarbietungen in Mozarts Opern, aber auch bei Puccini (Musetta in La Bohème), Richard Strauss (Zdenka in Arabella) oder in der Titelrolle in Claude Debussys Pelléas et Mélisande. Dieses Soloalbum „Erinnerung“ ist Gustav Mahler gewidmet und die auserlesenen Lieder stammen größtenteils aus seiner umfangreichen Volksliedersammlung Des Knaben Wunderhorn, einigen seiner frühen Kompositionen und aus einem der gelungensten Zyklen des Komponisten, den Rückert-Liedern. Am Klavier wird die Sängerin von ihrem langjährigen, und somit idealen Partner Malcom Martineau begleitet. Er versteht sich ausgezeichnet darauf, seine Klangfülle Christiane Kargs jeweiligen Intentionen entsprechend zu modulieren. Die beiden letzten Titel dieser Einspielung sind insofern außergewöhnlich, als dass er seinen Klavierpart dem Komponisten selbst überlässt! Gustav Mahler hat nämlich mehrere seiner Kompositionen, wie etwa Ich ging mit Lust und das berühmte Lied am Ende der 4. Sinfonie,  Das himmlische Leben, auf Lochstreifen, sog. Notenrollen des Welte-Mignon-Musikautomaten „aufgenommen“. Die an die moderne Klaviatur angelehnte Fingergelenkautomatik des Welte-Mignon reproduziert Tempo, Intentionen, und in gewissem Maße, Mahlers Anschlag. Zwar erhebt diese Vorführung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, dass jedoch Christiane Karg sich zu diesem Kunststück bereit erklärt hat, dem gar nicht eindeutigen Rhythmus zu folgen, ist ein Wunder, das niemanden kalt lässt. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Februar 2011 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 18. September 2020 | Alpha

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Diese Aufnahme wurde unter der Leitung von Reinbert de Leeuw im Dezember 2019, zwei Monate vor seinem Tod, gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte er Thomas Dieltjens, den künstlerischen Leiter von Het Collectief, angerufen: "Seit unserem Konzert Mitte Juli 2019 beim Saintes-Festival verfolgt mich Das Lied von der Erde. Es hat mich völlig in seinen Bann geschlagen, und jeden Tag entdecke ich Neues in diesem Meisterwerk von Mahler. Wäre es nicht ein Traum, wenn wir diese Musik mit der hervorragenden Gruppe von Instrumentalisten und Solisten, die wir in Saintes hatten, aufnehmen könnten? Und das am besten so schnell wie möglich." Reinbert selbst hat die Bearbeitung für 15 Instrumentalisten und zwei Solisten vorgenommen und seine ganze Kraft in die Aufnahme dieser Musik investiert, die das ganze Leben umfasst - von der Frische der Geburt bis zum Moment des Abschieds . . . Dieses testamentarische Album mit der ergreifenden Mezzosopranistin Lucile Richardot gibt uns die Gelegenheit, einem der wichtigsten Botschafter der Musik des 20. Jahrhunderts zu huldigen. © Alpha Classics
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Symphonien - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Mit seiner 6. Sinfonie, der „Tragischen“ (der Titel ist ausnahmsweise einmal kein Apokryph oder verlegerischer Werbetrick, sondern wurde dem Werk von Mahler bei seiner Wiener Premiere hinzugefügt) knüpft der Komponist beinahe wieder mit der klassischen Form der Sinfonie an: zusätzliche Stimmen in der Partitur – was er bereits in der 5ten begonnen hatte – Aufbau in vier Sätzen (wobei die 5te in fünf Sätze und drei "Teile" gegliedert ist), kein Programm oder philosophischer Inhalt. Sicher, das Orchester bleibt immens mit seinen vierfach besetzten Holzbläsern, acht Hörnern, sechs Trompeten und nicht zu vergessen ein beeindruckendes Arsenal an Schlagzeug mit Alpenglocken, Hammer und Xylophon, die er sonst nie verwendete. Mahler führt hier den spätromantischen Trend zu gigantischen Werken für überdimensionale Orchester an sein Äußerstes. Man muss sagen, dass der letzte Satz mit seiner Dauer von mindestens einer halben Stunde, dem in der Tat tragischen Thema und einer undurchdringlicher Düsterkeit den damaligen Kritikern, die das Werk für etwas aufgebläht hielten, unheimlich war. Es liegt daher am Dirigenten, die Partitur so transparent wie möglich zu gestalten, die kontrapunktischen Linien lesbar und die Klangfarben durch die Unermesslichkeit des Orchesters hindurch wahrnehmbar zu machen. Teorod Currentzis begibt sich mit seinem Orchester MusicAeterna ins Abenteuer. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Wie schön, die vielen Glissandi! Die haben uns gefehlt. Zu einer Zeit, in der sich alle Dirigenten, ob jung oder alt, verpflichtet fühlen, ihren Beitrag zu Mahlers Werk zu leisten, während so viele andere Repertoires es verdienen, entdeckt zu werden, scheut Vladimir Jurowski, der sich bereits mehrfach ausgezeichnet hat, und zwar mit großer Freude in der Welt des "tschechischen" Komponisten (Symphonie Nr. 1, Symphonie Nr. 2, Totenfeier), nicht davor zurück, Lösungen zu finden, die heute besonders zweifelhaft erscheinen. Es ist eigenartig, aber so viel Stil kann man nicht ablehnen... Wie Ruhevoll es hier ist! Jurowski setzt seine mahlersche Reise hier mit der Symphonie Nr. 4 fort. Und er bietet einen völlig neuen Weg, bei dem sich die Stimmen von Dvořák und Janáček mit denen von Bruckner und Strauss verbinden. Wäre Mahler vielleicht eine Synthese? Auf jeden Fall ist er gerade deshalb modern und Jurowski weiß das. All dies scheint für ihn zu einem Spiel zu werden. Suchen Sie nicht nach Äther (Auf Wiedersehn Abbado) und auch nicht nach der Ewigkeit (Haitink). Stattdessen gurgeln die großen Flöten, meckern die Klarinetten, erröten die Fagotte, toben die Pauken, und über all diesem böhmischen Lärm fangen die Geigen vor lauter "Beißen" sogar zu singen an. Die vielschichtige Poetik von Bedächtig ist noch nie so um jeden Preis lebendig, natürlich, in strahlendem Dur erklungen. Die Skordatur des zweiten Satzes gibt uns eine kleine Vorstellung von der Hölle und eine Art Vorgeschmack auf die Burleske der Neunten. Aber das Horn besteht immer noch darauf, gehört zu werden, und die Lyrik wird alles gewinnen, auch im Herzen der wiedergekehrten Hölle. Im Schlusslied (Sehr behaglich) führt die perfekte Stimme der Sofia Fomina ihren luftigen Tanz auf, mit einem Hauch kindlichen Geists (Reinheit, Einfachheit), der über „Kein' Musik ist ja nicht auf Erden die unsrer verglichen kann werden“ hinausgeht. Und plötzlich stellt sich die Frage, ob etwa Seefried und Walter die Inspiration für Jurowskis bezaubernde Lesart, einem wahren "Sacre du Printemps" Mitteleuropas, sind? Und wann erscheint die Symphonie Nr. 6? © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 18. April 2006 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Sinfonie Nr. 8 von Mahler aufzuführen ist aufwändig und kostspielig. Daher ist sie nur selten im Konzert zu hören. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen 8 Solisten und der riesigen Besetzung von Chor und Orchester wird sie oft auch Sinfonie der Tausend genannt, was den Eindruck eines musikalischen Monstrums erweckt. Diese Sinfonie erinnert in ihren übergroßen Dimensionen sowie manchmal auch durch ihre Aussage und ihre brillante Instrumentierung an Berlioz. Yannick Nézet-Seguin weiß neben dem kraftvollen Klang das Raffinement, die Zartheit der Instrumentierung sowie die Gemessenheit und Transparenz in Wert zu setzen, die in dieser monumentalen Partitur auch enthalten sind.Der kanadische Dirigent ist mit dieser Partitur sehr vertraut. Er hat sie bereits mehrfach dirigiert: an vier aufeinander folgenden Abenden in Philadelphia im März 2016 sowie zwei Jahre später in Europa, in Rotterdam und in Brüssel. Die vorliegende Aufnahme wurde während der Konzerte in Philadelphia realisiert. Diese wurden anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der amerikanischen Erstaufführung dieses Werkes gegeben, die im Jahr 1916 unter der Leitung des damals sehr jungen Leopold Stokowski in derselben Stadt mit demselben Orchester stattfand. Mit den besten Solisten, einem ausgezeichneten Chor und dem berühmten "Philadelphia-Klang" des Orchesters, dessen Generalmusikdirektor er heute ist, steht Nézet-Seguin an der Spitze von 400 Sängern und Instrumentalisten. Alle zusammen bieten sie uns eine ausdrucksstarke Version dieses Werkes, ohne jeden Schwulst, das die Merkmale einer Sinfonie, einer großen Kantate sowie eines Oratoriums in sich vereint. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | SOMM Recordings

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1962 | Warner Classics

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 7. Juli 2017 | PentaTone

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 30. April 2013 | PentaTone

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