Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. November 2013 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. März 2013 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 22. September 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
10. April 1953 im Konzertsaal des Barockschlosses in Ludwigsburg. Clara Haskil blieben damals leider nur noch wenige Jahre zu leben, die jedoch zu den fruchtbarsten und friedvollsten ihrer Existenz zählten: Als Schweizer Staatsbürgerin mit einem Kalender voller Konzerttermine konnte sie sich endlich in Ruhe der Musik hingeben, ohne sich um ihr Überleben oder das Exil Gedanken machen zu müssen. Aus dieser Zeit stammen ihre schönsten Aufnahmen, natürlich vor allem Mozart, aber auch Werke aus dem seltener gespielten Repertoire von Ravel oder Debussy, wie dieses Dokument beweist – auf dem sie übrigens Mozart ganz vermieden hat! Das wichtigste Werk auf diesem Album ist natürlich die 32. Sonate Op. 111 von Beethoven, die sie auf eine dem, was man sonst zu hören bekommt, völlig entgegengesetzte Art spielt. Unter ihren Händen schwelt ein Feuer, jedoch macht Haskil keinen ständig ausbrechenden Vulkan daraus, was dem musikalischen Diskurs übrigens nur schaden würde. Wir wissen nicht, ob sie sich aufgrund ihrer schwachen Gesundheit schonte, aber in musikalischer Hinsicht kann man sich darüber nur freuen. Das Programm wird mit transparenteren Stücken von Schumann fortgesetzt – insbesondere den Abegg Variationen –, bevor es eine Zeitlang mit französischer Musik zur Ruhe kommt: zwei Études von Debussy, die sie spielt wie im Traum, und der Sonatine von Ravel, die sie träumt wie im Spiel. Das Konzert endet mit einem Choral von Bach (der Kantor hat das Programm eröffnet) und dem zarten „Abschied“ von Schumann aus den Waldszenen. Die Grande Dame des Klaviers lässt das Konzert zart und leise anstatt mit virtuosen Explosionen ausklingen. Was für ein wunderbarer Moment an diesem 10. April 1953! © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 20. Juli 2018 | Seattle Symphony Media

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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Dieses Album ist zum großen Teil Gedichten von Apollinaire in den Vertonungen von Poulenc gewidmet und beginnt mit einem bewegenden Dokument: der Dichter selbst liest an einem Abend im Jahr 1911 im Théâtre de l'Athénée sein Gedicht Le Pont Mirabeau. Und genau in demselben Theater bieten uns der Bariton Stéphane Degout, von Cédric Tiberghien am Klavier begleitet – zu dem sich für die Chansons madécasses von Ravel der Flötist Matteo Cesari und der Cellist Alexis Descharmes gesellen – eine schöne Auswahl an Liederzyklen von Poulenc, und zwar Le Bestiaire, Calligrammes, Banalités und Quatre poèmes, einem Höhepunkt im Schaffen des Komponisten. Das Album schließt mit Histoires naturelles von Ravel. Degout und Tiberghien kennen natürlich die Aufnahmen, die von Poulenc selbst am Klavier mit Pierre Bernac realisiert wurden, aber sie haben schnell verstanden, dass die Anweisungen des Komponisten auf seinen eigenen Partituren – oft von einer pedantischen Genauigkeit – kaum das wiederspiegeln, was er sich selbst erlaubt hat. Daher ihre sehr freie Vision. Sie haben sich den Notentext regelrecht einverleibt und bringen hier eine radikal neue Lesart hervor. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 3. Januar 2016 | EPR-Classic

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. April 2016 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Claves Records

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Trios - Erschienen am 13. Juni 2017 | Melodiya

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Klassik - Erschienen am 4. September 2015 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 6. Januar 2017 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klavierkonzerte - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Ars Produktion

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 18. August 2017 | Ars Produktion

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der vom Geiger Fedor Rudin (Enkel des Komponisten Edison Denissow – und dem Pianisten Florian Noack ausgesuchte Titel REFLETS resultiert, laut des Booklets, aus zwei Hauptideen. Erstens daraus, dass alles künstlerische Schaffen auf irgendeine Weise zusammenhängt, sich aufeinander bezieht, aus einer Tradition heraus entsteht. So war Ravel Kompositionsschüler von Fauré, dieser wiederum Klavierlehrer von Lili Boulanger; Catoire ist zwar beeinflusst von Wagner, aber wenn man seine Sonate hört, kommt einem als erstes der Gedanke: „Das ist doch die Violinsonate, die Rachmaninow nicht geschrieben hat!“ – obwohl Rachmaninow nach Catoire gelebt hat. Insofern lässt sich Kunst, die im Heute entsteht, sowohl als ein Reflex, eine Spiegelung unserer Vergangenheit als auch als ein Verweis auf unsere Zukunft verstehen. In diesem Sinne werden Interpreten letztlich zu Spiegelungen der Komponisten, genau in dem Moment, in dem sie deren Werk spielen. Der zweite Gedanke bezieht sich auf die eigene Geschichte des Geigers Rudin, auf sogenannte herkunftsbedingte Traditionen und daraus resultierende Kulturreflektionen (die ihm besonders eigen sind, denn er ist in Russland geboren und in Frankreich aufgewachsen) und die letztlich nicht unwesentlich die Programmauswahl beeinflusst haben: russische und französische Werke, je eine Sonate – Catoire und Ravel –, je zwei Miniaturen – Rchmaninow und Boulanger –, zusammen gehörig, sowie zwei weitere, isolierte Stücke, eines aus Russland – Tschaikowsky –, eines aus Frankreich – Fauré –, ihr programmatisches länderspezifisches Wechselspiel geht einher mit Rudins ganz persönlichen Lebenssituation. So findet sich der enge Bezug zu Frankreich/Russland auch bei Catoire wieder, ist er doch französischer Abstammung und in Russland aufgewachsen. Es gibt auch innerhalb des Programms spiegelnde Reflektionen: z. B. zwei Romanzen, eine russische und eine französische. Zwei Kulturen, die vor der russischen Revolution sehr miteinander verbunden waren und sich gegenseitig beeinflussten. Die französische Sprache, die stets sehr beliebt war, hat auch Eingang in die „russische“ Musik gefunden (z.B. findet man bei Catoire ein Zitat aus der Violinsonate von César Franck). Rudin ist erster Preisträger zahlreicher international angesehener Violinwettbewerbe, unter anderem beim Henri Marteau-, beim Rodolfo Lipizer-, und beim Aram Chatschaturjan-Wettbewerb, und er gilt als einer der aufregendsten und begabtesten jungen Konzertsolisten der heutigen Generation. Zu seinen letzten Solo-Debüts zählen Auftritte in renommierten Konzertsälen wie der Carnegie Hall in New York, der Pariser Philharmonie, dem Wiener Musikverein oder der Tonhalle Zürich. Für seine CD-Einspielung mit eigenen Klavierbearbeitungen von Orchesterwerken von Tschaikowsky, Rimski-Korsakow und Rachmaninow wurde der belgische Pianist Florian Noack mit dem Nachwuchspreis des ECHO Klassik 2015 und dem International Classical Music Award (ICMA) 2017 ausgezeichnet.
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Februar 2017 | HORTUS

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Klaviersolo - Erschienen am 1. April 2014 | Ars Produktion

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama