Die Alben

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Klassik - Erschienen am 2. Dezember 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Violinkonzerte - Erschienen am 18. November 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Le Choix de France Musique - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 13. Mai 2008 | naïve Opus 111

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte von Vivaldi hat der Geiger Fabio Biondi alle Hände voll zu tun, denn der Venezianer hat mehr als 250 Werke dieser Gattung für eine, zwei drei oder vier Geigen hinterlassen. Der vorliegende Band 6 präsentiert eine Gruppe von sechs Konzerten, die während seines Aufenthaltes zwischen 1730 und 1731 in Prag und in Böhmen geschrieben wurden. Die Musikwissenschaft arbeitet heute mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es ist möglich, Manuskripte durch eine genaue Analyse des vom Komponisten verwendeten Papiers zu datieren, wenn die Musik nicht für sich selbst spricht. Antonio Vivaldi wurde in ganz Europa geliebt und bewahrte den Stil, den man von ihm erwartete. Fabio Biondi merkt an, dass es nur wenig Spuren böhmischer Musik in diesen Konzerten gibt. Sie sind eher dem ähnlich, was er seit seiner Jugend produziert hat. Alles deutet darauf hin, dass der Komponist zwar im Ausland neue Werke geschrieben hat, die jedoch letztlich für seine lieben Schüler an der Pietà gedacht waren. Venezianische Chroniken der damaligen Zeit haben das Spiel des virtuosen Vivaldi oft beschrieben und seinen Einfallsreichtum in den Schlusskadenzen (Moment gestalterischer Freiheit für den Interpreten kurz vor dem Schluss eines Satzes) seiner Konzerte sowie die Fantasie in seinen Improvisationen bewundert. Wenn es auch keinen Beweis dafür gibt, dass Vivaldi während seines Aufenthaltes in Böhmen selbst den Solopart seiner Werke gespielt habe, so ist dies eine Interpretation, die Fabio Biondi –, der sich mit Vivaldis Stil perfekt auskennt, – in diesen Aufnahmen und in der letzten ganz besonders wiederzugeben versteht. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Calliope

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2014 | Brilliant Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Juni 2015 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. August 2011 | Brilliant Classics

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Kammermusik - Erschienen am 30. September 2016 | Pan Classics

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Kammermusik - Erschienen am 1. November 2011 | BIS

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Klassik - Erschienen am 28. August 2013 | Arcana

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Klavierkonzerte - Erschienen am 4. Oktober 2011 | Pan Classics

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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - Recommandé par Répertoire - Recommandé par Classica
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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | L'Encelade

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Instrumentalmusik - Erschienen am 9. April 2013 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 24. Juli 2015 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 1. Dezember 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Oper Dorilla in Tempe, die 1726 in Venedig uraufgeführt wurde, verbreitet eine zauberhafte ländliche Atmosphäre. Das Libretto erzählt eine in einem Tal in Thessalien situierte bukolische Geschichte. Zwischen Liebesabenteuern und einem ungeheuerlichen Opfer, bieten die Missgeschicke der Dorilla Vivaldi die Gelegenheit, eine leuchtende Klangpalette auszubreiten und Chor und Solisten mit Jagdhörnern und Flöten zu begleiten. Er nimmt das Werk 1728 noch in Venedig wieder auf, dann 1732 in Prag und zum letzten Mal 1734 in „seinem“ Theater Sant’Angelo. Uns ist heute nur die Fassung von 1734 überliefert, auf der die vorliegende Aufnahme beruht. Es handelt sich um ein Pasticcio, wofür Vivaldi auf die Werke verschiedener Komponisten zurückgreift – hier sind es Hasse, Giacomelli, Sarri und Leo – deren Arien er an die Stelle einige seiner eigenen Arien setzt; ungefähr ein Drittel der Arien in dieser Oper stammen von Kollegen. Es lag Vivaldi fern, Musikstücke heimlich wiederzuverwerten oder es sich leicht zu machen: Das Prinzip des Pasticcio war damals weit verbreitet und vom Publikum sehr geschätzt. Auffallend ist die besonders seltene stimmliche Besetzung: fast ausschließlich tiefe Stimmen, drei Mezzosoprane, ein Bariton und – zumindest zur Zeit von Vivaldi – zwei tiefe Kastraten, die heute durch eindeutig leichter aufzustöbernde Altistinnen ersetzt werden. Das ganze Werk sprüht nur so vor Energie; eine entzückende Besonderheit ziert einen Teil der Ouvertüre, in der Vivaldi einen Satz aus den vier Jahreszeiten aufgreift und durch einen Chor ergänzt – was zeigt, dass sich diese im Grunde schon sehr reiche Musik immer noch weiter bereichern lässt, wenn man nur Vivaldi heißt und ein Genie ist. Diego Fasolis und sein Ensemble I Barrochisti bieten uns eine sehr seltene, sogar zu seltene diskografische Wiedergabe dieses vernachlässigten Werkes. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 7. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
So mancher – also gut, wir nennen den Namen: Strawinsky – hat vorgegeben, Vivaldi hätte 500 Mal das gleiche Konzert geschrieben, was absolut falsch ist. Niemand wagt zu behaupten, dass er 100 Mal die gleiche Sonate geschrieben habe, was nur recht und billig ist. Die Sechs Sonaten für Cello (hier gespielt von Jean-Guilhen Queyras) und Basso Continuo – Cembalo/Orgel, Theorbe und zweites Cello, gespielt von Michael Behringer, Lee Santana beziehungsweise Christoph Dangel – wurden 1740 in Paris nach einem bisher unveröffentlichten Manuskript herausgegeben. Natürlich haben die Verleger damals den Komponisten weder bezahlt, noch sind sie dem Manuskript treu geblieben. Beim Vergleich mit der Druckausgabe findet man zahlreiche „Korrekturen“: einen übertrieben (und schlecht) bezifferten Generalbass, Streichung der Vorzeichen zur Vergrößerung oder Verkleinerung von Intervallen, Verweise für bestimmte Dissonanzen, Rhythmen, Wiederholungen, Artikulationen, Noten und Harmonien, neben anderen Flüchtigkeitsfehlern – oder vielmehr Schalheiten! Das Manuskript bietet einen ganz anderen Reichtum als die Druckausgabe, die zweifellos für wenig abenteuerlustige Amateure gedacht war. Die Originalmusik bietet dagegen tausend Überraschungen, zwischen chromatischen Fantasien, tänzerischer Eleganz, bäuerlichem Schabernack und lyrischem Schwung. Kurzum, der wahre Vivaldi – derjenige, der von einem Werk zum anderen ständig etwas Neues erfand. © SM/Qobuz