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Die Alben

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Ouvertüren - Erschienen am 3. Mai 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses herzerfrischende Album mit einer Auswahl an Ouvertüren von Offenbach hat die bekanntesten Werke sorgfältig vermieden. Dadurch wird uns das angenehme Gefühl vermittelt, bei einem bekannten Komponisten Neuland zu entdecken, von dessen Werken zahlreiche Aufnahmen existieren. Wer kann schon von sich behaupten Les Bavards, Les Bergers, Monsieur et Madame Mrs Denis oder Le Roi Carotte zu kennen. Diese Titel sind beredter Ausdruck von der unglaublichen Weitschweifigkeit, mit der Jacques Offenbach das Bürgertum zu unterhalten wusste. Alle diese Ouvertüren, die erst geschrieben wurden, nachdem der Komponist das ganze Werk beendet hatte, sind im Stil der "Potpourri-Ouvertüre" komponiert. Sie greifen die von den Sängern später ausgeführten Melodien, die für den Zuhörer oft zu Schlagern wurden, auf und vermischen sie miteinander. Nur wenige Komponisten haben diese Regel nicht befolgt. Bemerkenswerte Ausnahmen sind Mozart, dessen Ouvertüren meist eigenständige Werke sind, und Beethoven. Nachdem dieser drei Ouvertüren für seine einzige Oper komponiert hatte, schrieb er schließlich die Fidelio-Ouvertüre, die kein einziges der später zu hörenden Themen vorausnimmt. Nach einer Reihe von Werken, die sich als gesellschaftskritische Satiren mit den damaligen Zuständen beschäftigten und Politik und Moral verspotteten, musste sich Offenbach nach dem Zusammenbruch des Zweiten Kaiserreiches neu orientieren. Damals begann er, Fantasien und komische Opern zu schreiben, und tat dies bis zum Ende seiner Karriere. Das vorliegende Album bietet ein Panorama der verschiedenen Stile Offenbachs, von einem überschäumenden Einfallsreichtum, in dem Plagiat, Parodie, der Sinn für Tanz und ein besonders ausgeprägter Sinn für Melodie aufeinandertreffen. © François Hudry/Qobuz
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Ouvertüren - Erschienen am 18. Januar 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 15. März 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Henri Marteaus Vater war Franzose, seine Mutter Deutsche. Er wurde 1874 geboren: in einer Zeit – kurz nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870 und dem Verlust von Elsass-Lothringen –, als beide Länder starke Ressentiments gegeneinander hegten. Dabei begann seine Karriere als Geiger sehr vielversprechend, denn bei einem großen Konzert in Reims sprang er spontan für seinen Lehrer ein und spielte ein Violinkonzert von Vieuxtemps mit größter Perfektion. Wenig später debütierte er in London und Wien unter der Leitung von Hans Richter, begegnete Brahms, Tschaikowsky, Busoni, Dvořák, Nielsen, Grieg, Reger und vielen anderen großen zeitgenössischen Musikern, mit denen er häufig zusammen auftrat. Und als Krönung übernahm er schließlich 1908 die Nachfolge Joseph Joachims am Berliner Konservatorium. Dann aber kam es 1914 wie es kommen musste, und Marteau befand sich – als französischer Reserveoffizier! – in Deutschland mit Arbeitsverbot unter Hausarrest, und das Schlimmste war, dass er von französischer Seite als deutscher Spion angesehen wurde. Nach dem ersten Weltkrieg nahm er die schwedische Staatsbürgerschaft an und setzte zugleich seine Unterrichtstätigkeit an den Konservatorien in Leipzig und Dresden fort. Mit seinem Ruhm als Virtuose war es jedoch vorbei. Er starb 1934. Sein Werk hat sehr unter den Wirren des Krieges gelitten. Die Mehrzahl seiner Partituren existierten nur in handschriftlicher Form und sind zum Teil verloren gegangen. Die Quartette sind uns jedoch überliefert, denn sie wurden zu seinen Lebzeiten oft aufgeführt und waren daher veröffentlicht und weit verbreitet. Das hier vorgestellte Zweite Quartett aus dem Jahr 1905 unterstreicht die musikalische Verbundenheit zwischen Marteau und Reger: kühne Chromatik, durchgängige Kontrapunktik, reiche Polyphonie, wenn auch der Geist „à la française“ – mit Betonung auf dem Geist – bezeugt, dass es sich nur um ein Werk von Marteau handeln kann. Die Acht Lieder für Mezzosopran und Streichquartett, die uns hier von Karine Deshayes in Begleitung des Isasi-Quartetts vorgetragen werden, stammen aus seinem Exil in Deutschland oder aber seinem Exil in Schweden aus den Jahren 1915 bis 1917. Man hat sie lange verloren geglaubt; erst ein ganzes Jahrhundert später, im Jahr 2016, wurden sie endlich veröffentlicht! Der Komponist hat uns eine lange Nase gedreht: Die Texte sind auf Französisch. Melodik und Harmonik sind übrigens auch ausgesprochen Französisch, mit einigen Akzenten, die an Debussy erinnern. Es sind auf alle Fälle wunderschöne Stücke, die man sich mit großem Vergnügen anhört, besonders in einer so schönen Interpretation. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 7. April 2017 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 7. April 2015 | CPO

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. Mai 2016 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Quartette - Erschienen am 7. September 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das "erste" Quartett Op. 12 von Mendelssohn ist in Wirklichkeit nicht sein erstes: Er hatte davor schon das Quartett in Es-Dur (ohne Nummer, am Ende dieses Albums vorgestellt) komponiert und kurz zuvor ein weiteres, das die Nummer zwei bekam. Dabei sind dies frühe Werke – relativ, denn der Komponist konnte mit 20 Lenzen bereits ein stolzes Repertoire bestehend aus der Ouvertüre des Sommernachtstraums, dem Oktett und der Ersten Symphonie vorweisen. Man wird sich daher weder über die große Reife seiner Tonsprache noch über seine außerordentlichen Fähigkeit wundern, das Genre des Quartetts trotz der bevormundenden Kraft Beethovens zu erneuern. Zusätzlich zu diesen beiden Quartetten bietet uns das Minguet Quartett die Vier Stücke für Streichquartett, die von einem Verleger posthum zusammengestellt wurden, dem es egal war, ob die Tonarten zusammenpassten! Die Variationen und das Scherzo (stark an die zauberhaften Elfen im Sommernachtstraum erinnernd) stammen aus Mendelssohns letztem Lebensjahr. Das Capriccio entstand einige Jahre zuvor und die Fuge ist formal ein Jugendwerk – genau genommen sind 18 Jahre für Mendelssohnschon keine Jugend mehr! Diese Werke nebeneinanderzustellen, war eine ausgezeichnete Idee. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 3. November 2017 | CPO

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. März 2011 | CPO

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Duette - Erschienen am 6. Juli 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Sicher kann man sich beim Anhören der Dritten und letzten Sonate für Cello und Klavier von Friedrich Gernsheim kaum vorstellen, dass sie 1914 geschrieben wurde. Wir sollten nicht vergessen, dass Gernsheim 1839 geboren wurde, kurz nach Saint-Saëns und Bizet, im selben Jahr wie Mussorgski, und dass sein langes Leben erst 1916 endete. Wie Saint-Saëns hat er nicht versucht, sich mit den neuesten Revolutionen, die Debussy und Strawinsky herbeigeführt hatten, vertraut zu machen – wir wagen nicht, Schönberg zu erwähnen, der damals schon Pierrot Lunaire geschrieben hatte! Er zog es vor, den von Brahms geerbten Weg fortzusetzen. Ganz selten kann man hier und da Anklänge an den frühen Mahler hören. Der Zuhörer wird es verstanden haben: Dies ist keine Avantgarde, sondern eine schöne, gepflegte, lyrische, harmonische, manchmal sehr wütende Schreibweise – wir sind hier immerhin am Ende der Spätromantik, insbesondere mit dieser Dritten Sonate, und auch mit der Zweiten Sonate von 1906. Der Cellist Alexander Hulshoff, am Klavier begleitet von Oliver Triendl, gibt diese Raritäten mit einer durchaus kommunikativen Begeisterung und Überzeugung wieder. Wir können hier auch ein schönes einzelnes Werk entdecken, das jüdisch inspirierte Elohenu - ebenso jüdisch übrigens wie Kol Nidrei von Bruch, ebenfalls für Cello. Dabei war Bruch der Sohn eines protestantischen Pastors! Gernsheim stammte von jüdischen Vorfahren ab - in einer Zeit, wo dieses Argument keine Rolle spielte: Man war ein guter Musiker oder nicht, Punktum. Elohenu wurde ein Jahr nach Kol Nidrei, 1881, komponiert, und war als freundschaftliche Antwort an einen geschätzten Kollegen gedacht. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 23. März 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Die französische Musik hat einigen Komponisten, die aus dem Ausland nach Frankreich gekommen sind und dem nationalen Stil neuen Schwung gegeben haben, vieles zu verdanken: etwa dem Florentiner Jean-Baptiste Lully (eigentlich Giovanni-Battista Lulli), der die Tragédie lyrique, die Grand motet oder auch die französische Ouvertüre erfunden hat, oder dem Belgier César Franck aus Lüttich, dem wir das Wiederaufleben der Sinfonie und der Kammermusik verdanken und der eine ganze Schule junger französischer Komponisten inspiriert hat. Das Streichquartett in D-Dur von César Franck, eines seiner letzten Werke, ist wohl das erste große Streichquartett der modernen französischen Schule und ebnet den Weg für Debussy und Ravel. Es wurde bei seiner Uraufführung 1890 in der Société Nationale de Musique mit Begeisterung aufgenommen. Warum es jedoch von heutigen Quartettisten gemieden wird, ist nicht ganz zu verstehen, denn es ist ein starkes Werk, das im Streichquartettrepertoire durchaus seinen Platz hätte. Das Danel Quartett hat sich auf russisches Repertoire (Schostakowitsch, Weinberg) spezialisiert und realisiert Uraufführungen verschiedenster zeitgenössischer Werke (Greif, Mantovani oder Rihm). Es hat mit dem Amadeus Quartett und dem Borodin Quartett gearbeitet. Dank ihrer farbigen Ausdruckspalette und ihrer feinen Nuancierungen präsentieren die Musiker des Quartetts die beiden hier vorgestellten Werke von Franck in einem elegischen und zugleich tragischen Ton. In dem berühmteren und öfter aufgezeichneten Klavierquintett in f-Moll fügt sich der finnische Pianist Paavali Jumppanen in einem sehr fruchtbaren Dialog perfekt in das Ensemble ein. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | CPO

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Instrumentalmusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Jeder kennt Mendelssohns Violinkonzert, zumindest das in e-Moll. Seine Klavierkonzerte sind auch einigermaßen bekannt. Aber was ist mit dem hier vorgestellten Konzert für Klavier und Violine? Zugegeben, es ist ein Jugendwerk und das ist das Mindeste, was wir sagen können. Es stammt aus dem Jahr 1823. Mendelssohn war damals 14 Jahre alt, legte aber bereits verblüffendes Talent an den Tag. Allem Anschein nach war dieses Konzert für die privaten sonntäglichen Konzerte im Elternhaus gedacht. Man kann hier noch einige klassische Anklänge an Mozart und Beethoven (letzterer lebte damals noch!) sowie im brillanten Klang auch an Weber heraushören …, aber die typisch Mendelssohn‘schen Techniken der Melodieführung sind bereits alle vorhanden. Auf der vorliegenden Aufnahme ist die Originalfassung mit Streichorchester zu hören. Kurz nach ihrer Uraufführung bei den sonntäglichen Hauskonzerten hatte Mendelssohn eine neue Fassung mit Bläsern und Pauken angefertigt. Das Violinkonzert in d-Moll hat der Komponist noch früher (mit 13 Jahren) geschrieben. Hiervon wird allerdings die einige Jahre später entstandene überarbeitete Version wiedergegeben: Die Sätze wurden gegenüber dem Original verdichtet und der dritte Satz vervollständigt, denn das Manuskript des ersten Entwurfs von 1822 enthielt für diesen letzten Satz nur Skizzen. Auch hier kann man über so große Reife nur staunen. Stammte das Werk aus der Hand eines anderen Komponisten als Mendelssohn, so würde man diesen als vergessenes Genie bezeichnen – wenn auch ein erwachsenes – während man bei Mendelssohn jedoch auf die Jugendlichkeit des Werkes verweist. So wie wir es übrigens auch in diesem kurzen Artikel tun… © SM/Qobuz
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BläserKonzerte - Erschienen am 8. Juni 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Alexandre Tansman war schon immer ein echter Schmelztiegel. Böse Zungen würden ihn vielleicht sogar einen Epigonen nennen, was weder schön noch wahr ist. Ja, Tansman hat Inspiration bei Stravinski, Martinů, Poulenc, Ravel, Gershwin, Milhaud und anderen gesucht. Dieser äußerst vielfältige kulturelle Reichtum ermöglicht es jedem aufmerksamen Hörer, von vornherein zu erkennen, dass es sich nicht um einen dieser zitierten Komponisten handelt, und es daher nur Tansman sein kann. Die vorliegende Aufnahme enthält die diskographische Weltpremiere der Konzertanten Suite für Oboe aus dem Jahr 1966, dem Concertino für Oboe, Klarinette und Streichorchester sowie dem Konzert für Klarinette und Orchester von 1957. Es spielen der Klarinettist Fabrizio Meloni und der Oboist Diego Dini Ciacci – beide Solisten am Orchestra del Teatro alla Scala di Milano – souverän begleitet vom Malta Philharmonic Orchestra. Es wäre schade, wenn man sich das Vergnügen nicht gönnen würde, diese kleinen, feinsinnigen, geistvollen und in einer makellosen Schreibweise komponierten Perlen zu entdecken. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. November 2013 | CPO

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
60 bis 80 Jahre bevor die bekannteste Matthäuspassion von Bach geschrieben wurde, existierten bereits viele weitere (nicht auf Latein, sondern in der Volkssprache, versteht sich) von Selle, Flor, Furchtheim, Funcke und auch vom hier vorgestellten Johann Sebastiani (1622-1683). Er hatte seine Matthäuspassion 1663 für die Kathedrale von Königsberg geschrieben, zu deren Kantor er ernannt worden war. Diese Stelle sollte er – wie auch die des Hofkapellmeisters – fast bis zu seinem Tod innehaben. Sein Werk ist, stilistisch gesehen, weit von der strengen Passion eines Schütz (fast zur gleichen Zeit entstanden) entfernt. Sebastiani, der sich aus zeitgenössischen italienischen Quellen inspirierte, und zwar aus denen der Oper und des römischen, venezianischen oder neapolitanischen Oratoriums, lässt ein echtes lyrisches Drama entstehen, bei dem die im allgemeinen musikalischen Diskurs enthaltenen Rezitative anstatt von einem einfachen Continuo durchweg von einer reichhaltigen instrumentalen Polyphonie begleitet werden. Die Passion von Sebastiani ist zweifellos sein wichtigstes Werk und wurde auch schon zu seinen Lebzeiten in ganz Preußen immer wieder aufgeführt, veröffentlicht und verbreitet. Die schriftlich notierte mehrstimmige Orchesterbegleitung sieht ein großes Gambenensemble vor, wohingegen die Continuos nach Hinweisen des Komponisten von möglichst vielen verschiedenen Instrumenten ausgeführt werden sollen: Positiv, Spinett oder Cembalo, Lauten und Theorben. Das Ensemble des Festivals für Alte Musik Boston hat diese Instrumente hier zusammengestellt und musiziert mit einer Besetzung von Sängern, die ihrer Aufgabe als Erzähler mit Überzeugung gerecht werden, und darüber hinaus auch den dramatischen und emotionalen Gehalt des ihnen anvertrauten Textes zum Ausdruck bringen. Eine wunderbare Entdeckung für manche Musikliebhaber, die von der Existenz dieses wichtigen Barockkomponisten, dessen Manuskripte leider bei der Zerstörung von Königsberg während des Zweiten Weltkrieges zum größten Teil vernichtet wurden, nichts wussten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. September 2014 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 23. September 2016 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 7. April 2015 | CPO

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