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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 28. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen 5 de Diapason
« The title does not lie: it is really "the art" of the Italian master who shines in this box, [...] showing the artist in a surprising form when he was already nearly eighty years old. [...] A rich complement to the sum published in 2009 by Warner. » (Translated from French – Diapason, janvier 2019 / Bertrand Boissard)
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. September 2012 | naïve classique

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 15. September 2014 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 21. November 2014 | Challenge Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 9. Februar 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Cellist Pieter Wispelwey und der Pianist Paulo Giacometti haben beschlossen, sämtliche Duos von Brahms und Schubert auf sechs CDs zu brennen. Das heißt, alle Stücke für ein Instrument mit Klavierbegleitung, wobei es sich bei dem Instrument um das Cello handeln kann, aber auch um die Geige, die Bratsche etc. Denn sollte sich ein Cellovirtuose nicht mit Repertoire beschäftigen, das ihm ursprünglich nicht zugedacht war, wo man doch weiß, dass die Komponisten selbst ihre eigenen Werke gerne überarbeiteten oder überarbeiten ließen? Hier liegt uns also das vierte Album dieser Sammlung vor, mit zwei Brahms-Sonaten als Angelpunkte: die Sonate Op. 78, ursprünglich in G-Dur für die Geige komponiert, hier in der von Paul Klengel 1897 in D-Dur transponierten Fassung, sowie die Erste Sonate, als Op. 120 ursprünglich für Klarinette geschrieben. Letzteres der beiden Werke wurde bekanntermaßen vom Komponisten selbst für Bratsche umgeschrieben. Auf der Grundlage dieser Transkription hat Pieter Wispelwey seine Bearbeitung vorgenommen – wobei er die ursprüngliche Bratschenstimme weitgehend beibehalten und nur einige unbequem hohe Passagen eine Oktave tiefer transponiert hat. Am Anfang des Albums steht als Ouvertüre das Rondo in h-Moll von Schubert (1826), das zunächst für Violine und Klavier geschrieben wurde und hier auf dem Cello eine, manchmal zwei Oktaven tiefer gespielt wird, ohne dass sich auch nur das Geringste am harmonischen Verständnis ändert. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Juni 2017 | Melodiya

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 22. September 2014 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 22. November 2013 | audite Musikproduktion

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 3. Juni 2016 | PentaTone

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 25. Februar 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Kunstlieder - Erschienen am 21. April 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 6. April 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach einer sehr schönen und empfehlenswerten Gesamtaufnahme der Werke von Brahms bei Chandos Records (besser als die von Plowright bei BIS oder Geoffroy Couteau bei La Dolce Volta) setzt der Pianist Barry Douglas seine phonographischen Abenteuer mit Schubert fort. Seine dritte Schubert-CD beinhaltet die erste der drei letzten Sonaten in c-Moll, D. 958. Diese gehörte zu den Lieblingssonaten von Swjatoslaw Richter, der ihrem experimentellen Charakter und ihrem halluzinierenden Atem voll und ganz gerecht wurde. Douglas Spiel ist wunderbar ausgeglichen und sehr natürlich. Es bietet eine Sichtweise ohne Wahnsinn, aber mit Poesie, die stellenweise an Wilhelm Kempff oder Ingrid Schaebler erinnert. Das zweite wichtige Werk, die sechs Moments musicaux, D. 780, bietet Barry Douglas in gemäßigten Tempi (Nr. 4) und bringt dadurch ihre polyphone Vielschichtigkeit und ihre Gesamtstruktur zutage. Dabei fühlt man sich manchmal Brahms ungewöhnlich nahe… Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. © Théodore Grantet/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Juni 2013 | Aparté

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Kammermusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Mit einer Dauer von einer ganzen Stunde ist das Oktett in F-Dur eines der längsten Werke des Kammermusikrepertoires. Der von seiner Krankheit gezeichnete Schubert lässt sich, so es der Intendant des Erzherzogs Rudolf in seinem Auftrag ausdrücklich verlangte, von Beethovens Septett Op. 20 inspirieren, dessen Popularität seinen Autor extrem ärgerte. In Schuberts Oktett herrscht eine gewisse Lebensfreude vor, die jedoch, wie bei ihm so oft, bisweilen durch dramatische Akzente (den Hornruf im ersten Satz, das wehmütige Schwanken im Adagio) getrübt wird. Um der präzisen Anforderung nachzukommen, verwendet er das gleiche Instrumentarium und ergänzt es durch eine zweite Geige, wählt dieselbe Reihenfolge der Sätze und folgt in der tonalen Struktur dem Beethoven‘schen Modell. Während Schubert zwar die von seinen Auftraggebern gewünschte Form einhält, schreibt er gleichzeitig ein sehr persönliches Werk, das ihn nach eigener Aussage zur großen symphonischen Form führt, die er wenig später in seiner Neunten Sinfonie in C-Dur umsetzt. Isabelle Faust und ihre Freunde lachen und weinen, folgen in großer Komplizität allen Stimmungsschwankungen und legen diese grandiose Musik ohne künstliches Vibrato oder übertriebenen Ausdruck manchmal geradezu schonungslos frei: eine Interpretation ganz nahe an der Zerbrechlichkeit der Existenz. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 21. September 2018 | Supraphon a.s.

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2014 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 30. Januar 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Pianiste Maestro - Choc de Classica