Genre :

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 28. Juli 2009 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. November 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Februar 2013 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Trios - Erschienen am 19. Mai 2015 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | BIS

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Kammermusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BIS

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Quartette - Erschienen am 7. September 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das "erste" Quartett Op. 12 von Mendelssohn ist in Wirklichkeit nicht sein erstes: Er hatte davor schon das Quartett in Es-Dur (ohne Nummer, am Ende dieses Albums vorgestellt) komponiert und kurz zuvor ein weiteres, das die Nummer zwei bekam. Dabei sind dies frühe Werke – relativ, denn der Komponist konnte mit 20 Lenzen bereits ein stolzes Repertoire bestehend aus der Ouvertüre des Sommernachtstraums, dem Oktett und der Ersten Symphonie vorweisen. Man wird sich daher weder über die große Reife seiner Tonsprache noch über seine außerordentlichen Fähigkeit wundern, das Genre des Quartetts trotz der bevormundenden Kraft Beethovens zu erneuern. Zusätzlich zu diesen beiden Quartetten bietet uns das Minguet Quartett die Vier Stücke für Streichquartett, die von einem Verleger posthum zusammengestellt wurden, dem es egal war, ob die Tonarten zusammenpassten! Die Variationen und das Scherzo (stark an die zauberhaften Elfen im Sommernachtstraum erinnernd) stammen aus Mendelssohns letztem Lebensjahr. Das Capriccio entstand einige Jahre zuvor und die Fuge ist formal ein Jugendwerk – genau genommen sind 18 Jahre für Mendelssohnschon keine Jugend mehr! Diese Werke nebeneinanderzustellen, war eine ausgezeichnete Idee. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Dezember 2016 | Claves Records

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Es handelt sich um die Orgel Aloys Mooser (1834, restauriert 1982 von Neidart-Lhôte) der Kathedrale Saint-Nicolas im schweizerischen Freiburg, wo der junge, talentierte, schweizer Organist Benjamin Righetti die Sechs Sonaten für Orgel von Mendelssohn aufgenommen hat, die 1845 komponiert wurden. Nach seiner England-Tournee, wo er mit seinen Improvisationen diverser Orgelwerke schon ein großes Publikum zum Staunen brachte (eines seiner wahren Talente), nimmt er den Vorschlag eines britischen Produzenten an. Mendelssohns Stil ist sicherlich nicht fremd, er schafft beeindruckende kontrapunktische Wendungen, in die lutheranische Choräle à la Bach eingebaut sind. Intensiv poetisch in seiner Sprache, liefern die Werke ebenfalls eine fast orchestrale Vision mit beeindruckenden klanglichen Kontrasten, mit gewaltigen Passagen, die man so nur von der Orgel zu hören bekommt. Hier also die Werke aus dem Mendelssohn Verzeichnis, die deutlich vernachlässigt wurden. Auf dass diese Aufnahme dazu anregt, die Werke zu entdecken! © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Jeder kennt Mendelssohns Violinkonzert, zumindest das in e-Moll. Seine Klavierkonzerte sind auch einigermaßen bekannt. Aber was ist mit dem hier vorgestellten Konzert für Klavier und Violine? Zugegeben, es ist ein Jugendwerk und das ist das Mindeste, was wir sagen können. Es stammt aus dem Jahr 1823. Mendelssohn war damals 14 Jahre alt, legte aber bereits verblüffendes Talent an den Tag. Allem Anschein nach war dieses Konzert für die privaten sonntäglichen Konzerte im Elternhaus gedacht. Man kann hier noch einige klassische Anklänge an Mozart und Beethoven (letzterer lebte damals noch!) sowie im brillanten Klang auch an Weber heraushören …, aber die typisch Mendelssohn‘schen Techniken der Melodieführung sind bereits alle vorhanden. Auf der vorliegenden Aufnahme ist die Originalfassung mit Streichorchester zu hören. Kurz nach ihrer Uraufführung bei den sonntäglichen Hauskonzerten hatte Mendelssohn eine neue Fassung mit Bläsern und Pauken angefertigt. Das Violinkonzert in d-Moll hat der Komponist noch früher (mit 13 Jahren) geschrieben. Hiervon wird allerdings die einige Jahre später entstandene überarbeitete Version wiedergegeben: Die Sätze wurden gegenüber dem Original verdichtet und der dritte Satz vervollständigt, denn das Manuskript des ersten Entwurfs von 1822 enthielt für diesen letzten Satz nur Skizzen. Auch hier kann man über so große Reife nur staunen. Stammte das Werk aus der Hand eines anderen Komponisten als Mendelssohn, so würde man diesen als vergessenes Genie bezeichnen – wenn auch ein erwachsenes – während man bei Mendelssohn jedoch auf die Jugendlichkeit des Werkes verweist. So wie wir es übrigens auch in diesem kurzen Artikel tun… © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. Juli 2017 | Carus

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Kammermusik - Erschienen am 12. Oktober 2007 | Avie Records

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2015 | Solstice

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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1997 | Accent

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Klassik - Erschienen am 1. März 2011 | Tudor

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Klassik - Erschienen am 26. März 2013 | BIS

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