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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 15. September 2015 | L'Encelade

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 22. September 2017 | Calliope

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Gambist François Joubert-Caillet und sein Ensemble L'Achéron – ein Gamben-Konsortium – realisieren seit einigen Jahren unheimlich schöne Alben, die zahlreich von der Fachpresse ausgezeichnet worden sind und vor allem von Musikliebhabern heiß begehrte sind. Seine letzte Aufnahme « Scheidt », das den « Ludi musici » gewidmet war, erhielt vom französischen Klassikmagazin Diapason die Höchstauszeichnung « Diapason d'or ». Nun stürzt er sich in die Gesamtwerke für Gambe von Marin Marais. Ein gigantisches musikalisches und phonographisches Wagnis: circa 600 Stücke für Gambe, aufgeteilt in 5 Bücher, die zwischen 1686 und 1725 veröffentlicht worden sind. Das Label Ricercar trägt dieses ambitionierte Projekt mit. In diesem ersten Album, eine Art Vorgeschmack auf das große Universum der 5 Bücher, zeigt uns Joubert-Caillet eine Auslese mit den bekanntesten Stücken des Komponisten. Man findet hier einen breit geöffneten und farbenfrohen Fächer der Einzigartigkeit Marais: Diese faszinierende Vielseitigkeit in seinen Ideen, die ihn von einem Tanz zum nächsten leitet (Polonaise, Gigue, Chaconne, Allemande etc.), von einer figurativen Darstellung zur nächsten (die menschlichen Stimmen, Wirbelwind, Gitarre, Arabesquen, Bauernfeste), vorbei an seinem unglaublichen und fabelhaften « Tombeau pour Monsieur de Sainte-Colombe »... Ein Muss für alle Fans von Marin Marais! © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
François Couperins Diskografie ist natürlich schon sehr umfangreich. Dieses Projekt zielt daher nicht darauf ab, sie durch eine zusätzliche Fassung von diesem oder jenem Teil seines Werkes zu bereichern. Indem der Cemabalist Brice Sailly Verschiedenes aus seiner Kammermusik, den (weit weniger bekannten) Airs de cour und den Stücken für Cembalo zusammenstellt, schlägt er hier eine poetische Reise durch jene Fantasiewelt Arkadiens vor, in der die Figuren leben, lieben oder sich trennen, und einen bedeutenden Teil jener Literatur bevölkern, die den italienischen Madrigalen oder den französischen Airs als dramatische Grundlage diente. Die meisten davon sind Schäfer oder Schäferinnen und heißen Tirsis, Zéphire, Silvie, Phillis, Iris usw. Sie sind in Sammlungen erschienen und stellten in den ersten Jahren des 18. Jh. Werke verschiedener Kompositionen zusammen, die somit noch zu Lebzeiten Ludwig XIV. geschrieben worden waren. Die in dieses Programm eingefügten Instrumentalstücke sind den Concerts royaux und den Nations entnommen. Zwei Tänze volkstümlicher Herkunft, nämlich eine der Oboe und dem Fagott anvertraute Gavotte und die Forlane des Quatrième Concert royal, die für Violine und Gambe instrumentiert ist, schildern das pastorale Thema gut. Brice Sailly spielt auf eine Kopie eines Cembalos von Antoine Vatter, zwar en französischer Instrumentenbauer aber trotz alledem deutscher Herkunft, der seine gebürtige Kultur nicht vergisst. Im Jahre 1732 baute er ein Cembalo (das heute im Pariser Musée de la musique ausgestellt ist), bei dem er sich der polyphonen Verankerung der Instrumente seiner Kindheit in Hannover erinnerte. Er passte sich der französischen Ästhetik an. Das Cembalo wurde nach den Vorschriften des französischen „gewöhnlichen Temperament“ gestimmt: Die Akkorde behalten einige reine Terzen, die von der mitteltönigen Stimmung übernommen wurden, indem das System so angepasst wurde, dass man sich mit den „schlechten„ – dh. die etwas abwegigen – Tonarten abfinden kann. Die kammermusikalischen Stücke werden von den Solisten des Ensemble La Chambre Claire gespielt: verschiedene Violen, Flöte, Geige, Oboe und Fagott. Die Vokalstücke singt die bezaubernde Emmanuelle de Negri. © Marc Trautmann/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - Recommandé par Répertoire - Recommandé par Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 20. Mai 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Fidel ist eines der ältesten mittelalterlichen Instrumente. Es gab sie in verschiedenen Größen: die größeren sind mit der heutigen Bratsche vergleichbar, die anderen sind kleiner und wurden gegen Ende des 14. Jh. Rebec genannt. Der einfache allgemeine Überbegriff Fidel wurde nach und nach durch spezifischere Bezeichnungen wie Gîge (mittelhochdeutsch), Rabāb (arabisch) oder auch Crwth oder Rotta (keltisch) ersetzt. Die Fidel besitzt einen flachen, oval oder länglich geformten, mehr oder weniger taillierten Resonanzkasten mit einer unterschiedlichen Anzahl von Saiten. Es gibt zahlreiche Varianten und auf dem vorliegenden Album werden Instrumente unterschiedlichster Form und Herkunft vorgestellt. Der Hörer muss sich, von einem Stück zum anderen, sowie bei den handschriftlich überlieferten von einem Herkunftsland zum anderen (Deutschland, Italien, Flandern, Okzitanien, keltisch beeinflusste Gebiete) selbst ein Bild der verschiedenen Klänge machen. Die meisten der Stücke sind anonym, man kann aber auch Werke von Perdigon – Troubadour aus der Ardèche, Beginn des 13. Jh. – dem Flamen Johannes Ciconia (1370 bis 1412) sowie dem berühmten Guillaume Dufay aus Burgund hören. Das Ensemble Le Miroir de musique unter der Leitung von Baptiste Romain hat sich auf das Repertoire des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert. Die Musiker des Ensembles singen und spielen auf den vielen verschiedenen Fideln, Harfen, Schlaginstrumenten und Sackpfeifen! © Marc Trautmann/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 7. Juli 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2001 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 10 de Répertoire
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire
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Instrumentalmusik - Erschienen am 24. März 2015 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2013 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2013 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 10. Februar 2017 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason