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Joachim Kühn - Speaking Sound

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Speaking Sound

Joachim Kühn & Mateusz Smoczyński

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Das ist beinahe zu schön, um wahr zu sein: „Epilog zur Hoffnung“ heißt das magische Intro dieses Albums. Und es hängt die Messlatte für dieses Duo von Klavier und Geige schon einmal unglaublich hoch. Umso traumhafter, dass Joachim Kühn und Mateusz Smocynski sie nie reißen werden. Dabei schlägt schon das nächste Stück eine vollkommen andere Tonart an. Wie ein Frage- und Antwortspiel werden nun Motive angerissen, fortgeführt, ausgesponnen – und ja, da ist der selbstvergessene Anfang wie weggeblasen und macht einer enormen Dringlichkeit Platz, die die Aufnahme durchziehen wird. Sicher, der polnische Geiger aus dem Atom String Quartett begreift das Musizieren hörbar als komplett sinnlichen Moment: Seine Geige singt, seufzt, gibt sich stets hochmusikantisch und erzählerisch. Hier schlägt die Musik einen weiten Bogen, ist „Schubertauster“ vom Akkordeonisten Vincent Peirani zu hören, auch Rabih Abou-Khalils „I’m Better Off Without You“, dazu abseitiges wie Gurdjiefs „No. 40“ aus seinem „Asian Songs And Rhythms“. Dazu Eigenes von Kühn, der sich melodisch gibt wie selten, sich zu erinnern scheint an seine frühe Zeit, als er klassische Musik spielte. Ein Stück von ihm ist nach dem Teufelsgeiger „Paganini“ benannt. Anderes tönt wieder sehr modern. Über allem aber scheint die gemeinsame Besinnung an den berühmten Geiger Zbigniew Seifert zu stehen, mit dem Kühn eng befreundet war. Für Smocynski ist Seifert eher ein Übervater, ein Leit- und Vorbild. Aber auch eine kritische Instanz, was das eigene Spiel anbetrifft. Selten haben sich zwei Musiker derart gut verstanden. Das Treffen von Kühn und Smocynski ist ganz einfach ein Glücksfall!
© Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

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Speaking Sound

Joachim Kühn

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1
Epilog Der Hoffnung
00:06:40

Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Composer, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

2
Maria
00:03:45

Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Composer, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Composer, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

3
Love and Peace
00:04:23

Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Composer, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

4
No. 40
00:05:38

Copyright Control, MusicPublisher - Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Georges I. Gurdjieff, Composer - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

5
Schubertauster
00:05:58

Vincent Peirani, Composer - Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

6
After the Morning
00:06:48

Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Composer, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

7
I'm Better off Without You
00:06:52

Copyright Control, MusicPublisher - Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Rabih Abou-Khalil, Composer - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

8
Glükszahl 23
00:01:21

Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Composer, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

9
Paganini
00:03:08

Klaus Scheuermann, Mastering Engineer - Jan Smoczynski, Mixer - Joachim Kühn, Composer, Producer, Piano, Artist, MainArtist - Mateusz Smoczynski, Producer, Artist, Fiddle, MainArtist - Gerard Guse, Sound Engineer - ACT Music Publishing, MusicPublisher

2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG 2020 ACT Music+Vision GmbH+Co.KG

Albumbeschreibung

Das ist beinahe zu schön, um wahr zu sein: „Epilog zur Hoffnung“ heißt das magische Intro dieses Albums. Und es hängt die Messlatte für dieses Duo von Klavier und Geige schon einmal unglaublich hoch. Umso traumhafter, dass Joachim Kühn und Mateusz Smocynski sie nie reißen werden. Dabei schlägt schon das nächste Stück eine vollkommen andere Tonart an. Wie ein Frage- und Antwortspiel werden nun Motive angerissen, fortgeführt, ausgesponnen – und ja, da ist der selbstvergessene Anfang wie weggeblasen und macht einer enormen Dringlichkeit Platz, die die Aufnahme durchziehen wird. Sicher, der polnische Geiger aus dem Atom String Quartett begreift das Musizieren hörbar als komplett sinnlichen Moment: Seine Geige singt, seufzt, gibt sich stets hochmusikantisch und erzählerisch. Hier schlägt die Musik einen weiten Bogen, ist „Schubertauster“ vom Akkordeonisten Vincent Peirani zu hören, auch Rabih Abou-Khalils „I’m Better Off Without You“, dazu abseitiges wie Gurdjiefs „No. 40“ aus seinem „Asian Songs And Rhythms“. Dazu Eigenes von Kühn, der sich melodisch gibt wie selten, sich zu erinnern scheint an seine frühe Zeit, als er klassische Musik spielte. Ein Stück von ihm ist nach dem Teufelsgeiger „Paganini“ benannt. Anderes tönt wieder sehr modern. Über allem aber scheint die gemeinsame Besinnung an den berühmten Geiger Zbigniew Seifert zu stehen, mit dem Kühn eng befreundet war. Für Smocynski ist Seifert eher ein Übervater, ein Leit- und Vorbild. Aber auch eine kritische Instanz, was das eigene Spiel anbetrifft. Selten haben sich zwei Musiker derart gut verstanden. Das Treffen von Kühn und Smocynski ist ganz einfach ein Glücksfall!
© Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

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