Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Curtis Harding - Soul Power

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Soul Power

Curtis Harding

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 88.2 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Curtis Harding hat "Soul Power". Doch nicht etwa diese Art von Soul, den Sharon Jones, Charles Bradley oder Lee Fields uns seit einigen Jahren kredenzen. Der Sohn einer Gospelsängerin bedient sich zwar bei den selben Elementen der 1960er und 1970er, findet aber zwischen Soul, Blues, Gospel, Disco und Funk sein ganz eigenes, vom Garage-Rock durchzogenes Klangbild. Harding muss sich nichts beweisen. Anstatt die Ellbogen auszufahren und gegen seine Band anzuzetern, singt er mit ihnen. Musik und Gesang harmonieren. Niemand drängt sich in den Vordergrund. In den kantigen Songs wechselt seine warme, flexible Stimme zwischen den Einflüssen von Namensvetter Mayfield, Otis Redding, Bill Withers und einem jungen und noch ambitioniertem Lenny Kravitz, ohne zu einer bloßen Kopie zu verkommen. "Soul Power" durchfließen Respekt und Verständnis für eine zurückliegende Musikepoche, ohne in Nostalgie zu verkrusten. Ein entspannt groovender Walking Bass und eine abgewirtschaftete Schweineorgel setzen den Opener "Next Time" nachhaltig in Gang. Subtile Bläser und eine akustische Gitarre vervollständigen den rauchigen, an Creedence Clearwater Revivals Southern-Rock angelehnten Track. Mit kühlem Herzschmerz stabilisiert Harding den Song. "They say it's never over / They say it's never fair / I don't know if that's true / I don't even care." Mit dem beflügelnd optimistischen "Keep On Shining" gelingt Curtis Harding frohgemuter Vitange-R'n'B im The Spinners-Stil mitsamt erhebenden Bläsern und schneidender Gitarre. "Heaven's On The Other Side" orientiert sich am Disco-Funk, während "Drive My Car" sich dem lehmigem Blues nähert. Im bedächtigen "Castaway" reichen sich ein bluesgetränktes Gitarren-Solo und eine Procol Harum-Orgel die verdreckten Hände. Ziemlich verblüffend startet "I Don't Wanna Go Home" wie New Model Armys "51 State", purzelt im nächsten Moment zum "Mrs. Robinson"-Cover der Lemonheads, um danach ohne Weiteres seinen eigenen Surf-Charakter zu entwickeln. Das gemeinsam mit dem Black Lips-Bassisten Jared Swiley geschriebene und eingespielte Stück war bereits auf deren Album "Underneath The Rainbow" zu hören. Lips-Gitarrist Cole Alexander, mit dem Harding in der gemeinsamen Band Night Sun arbeitet, verleiht mit seinem abgewracktem Gitarren-Solo dem von "The Walking Dead" beeinflussten "Surf" den nötigen Pfeffer. Mit brummendem Bass entwickelt sich schmutziger Garage-Soul-Rock, der mehr an die frühen Rolling Stones als an Marvin Gaye erinnert. Fürwahr, Curtis Harding trägt die Kraft des Souls in sich, doch lässt er sich nicht von Genre-Grenzen einzäunen. Ihm glückt ein rundum gelungenes Debüt, das Lust auf mehr macht. Oder wie es der aus Michigan stammende Sänger in "Next Time" ausdrückt: "Until next time / See you later, bitch."
© Laut

Weitere Informationen

Soul Power

Curtis Harding

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Next Time
00:04:29

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

2
Castaway
00:03:36

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

3
Keep On Shining
00:03:21

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

4
Freedom
00:02:40

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

5
Surf
00:03:04

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

6
I Don't Wanna Go Home
00:02:16

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

7
Beautiful People
00:03:21

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

8
The Drive
00:03:40

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

9
Heaven's On The Other Side
00:03:57

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

10
Drive My Car
00:02:56

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

11
I Need A Friend
00:03:12

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

12
Cruel World
00:03:51

Curtis Harding, MainArtist - Copyright Control (Curtis Harding), MusicPublisher

2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc. 2014 Curtis Harding, Under exclusive license to Anti, Inc.

Albumbeschreibung

Curtis Harding hat "Soul Power". Doch nicht etwa diese Art von Soul, den Sharon Jones, Charles Bradley oder Lee Fields uns seit einigen Jahren kredenzen. Der Sohn einer Gospelsängerin bedient sich zwar bei den selben Elementen der 1960er und 1970er, findet aber zwischen Soul, Blues, Gospel, Disco und Funk sein ganz eigenes, vom Garage-Rock durchzogenes Klangbild. Harding muss sich nichts beweisen. Anstatt die Ellbogen auszufahren und gegen seine Band anzuzetern, singt er mit ihnen. Musik und Gesang harmonieren. Niemand drängt sich in den Vordergrund. In den kantigen Songs wechselt seine warme, flexible Stimme zwischen den Einflüssen von Namensvetter Mayfield, Otis Redding, Bill Withers und einem jungen und noch ambitioniertem Lenny Kravitz, ohne zu einer bloßen Kopie zu verkommen. "Soul Power" durchfließen Respekt und Verständnis für eine zurückliegende Musikepoche, ohne in Nostalgie zu verkrusten. Ein entspannt groovender Walking Bass und eine abgewirtschaftete Schweineorgel setzen den Opener "Next Time" nachhaltig in Gang. Subtile Bläser und eine akustische Gitarre vervollständigen den rauchigen, an Creedence Clearwater Revivals Southern-Rock angelehnten Track. Mit kühlem Herzschmerz stabilisiert Harding den Song. "They say it's never over / They say it's never fair / I don't know if that's true / I don't even care." Mit dem beflügelnd optimistischen "Keep On Shining" gelingt Curtis Harding frohgemuter Vitange-R'n'B im The Spinners-Stil mitsamt erhebenden Bläsern und schneidender Gitarre. "Heaven's On The Other Side" orientiert sich am Disco-Funk, während "Drive My Car" sich dem lehmigem Blues nähert. Im bedächtigen "Castaway" reichen sich ein bluesgetränktes Gitarren-Solo und eine Procol Harum-Orgel die verdreckten Hände. Ziemlich verblüffend startet "I Don't Wanna Go Home" wie New Model Armys "51 State", purzelt im nächsten Moment zum "Mrs. Robinson"-Cover der Lemonheads, um danach ohne Weiteres seinen eigenen Surf-Charakter zu entwickeln. Das gemeinsam mit dem Black Lips-Bassisten Jared Swiley geschriebene und eingespielte Stück war bereits auf deren Album "Underneath The Rainbow" zu hören. Lips-Gitarrist Cole Alexander, mit dem Harding in der gemeinsamen Band Night Sun arbeitet, verleiht mit seinem abgewracktem Gitarren-Solo dem von "The Walking Dead" beeinflussten "Surf" den nötigen Pfeffer. Mit brummendem Bass entwickelt sich schmutziger Garage-Soul-Rock, der mehr an die frühen Rolling Stones als an Marvin Gaye erinnert. Fürwahr, Curtis Harding trägt die Kraft des Souls in sich, doch lässt er sich nicht von Genre-Grenzen einzäunen. Ihm glückt ein rundum gelungenes Debüt, das Lust auf mehr macht. Oder wie es der aus Michigan stammende Sänger in "Next Time" ausdrückt: "Until next time / See you later, bitch."
© Laut

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

A Love Supreme

John Coltrane

A Love Supreme John Coltrane

The Black Saint And The Sinner Lady

Charles Mingus

Prokofiev: Piano Concerto No.3 / Ravel: Piano Concerto In G Major

Martha Argerich

The Blues And The Abstract Truth

Oliver Nelson

Mehr auf Qobuz
Von Curtis Harding

Hopeful

Curtis Harding

Hopeful Curtis Harding

Face Your Fear

Curtis Harding

Face Your Fear Curtis Harding

Where We Are

Curtis Harding

Where We Are Curtis Harding

It's Not Over

Curtis Harding

It's Not Over Curtis Harding

On And On

Curtis Harding

On And On Curtis Harding
Das könnte Ihnen auch gefallen...

Sensational

Erika de Casier

Sensational Erika de Casier

Innervisions

Stevie Wonder

Innervisions Stevie Wonder

Thriller

Michael Jackson

Thriller Michael Jackson

Keep on Keeping On. Studio Albums 1970-74 (2019 Remaster)

Curtis Mayfield

What's Going On

Marvin Gaye

What's Going On Marvin Gaye
Panorama-Artikel...
Soulmusik - ein Rückblick

Seit Beginn der 2010er Jahre lassen zahlreiche Stimmen den Soul der 60er und 70er mit ihren Alben neu aufleben, die auf die „traditionelle Art“ eingespielt wurden. Mit Amy Winehouse, Leon Bridges, Sharon Jones, Michael Kiwanuka und Künstlern wie Curtis Harding feiert der Retro-Groove ein glänzendes Comeback.

Das goldene Funk-Zeitalter des James Brown

Zwischen 1967 und 1974 wandelte der Godfather seine Soul-Musik in Funk um. Mithilfe der zu diesem Zeitpunkt groovigsten Musiker überhaupt lieferte James Brown Songs, die zu den damaligen Brüchen innerhalb der amerikanischen Gesellschaft passten. Jeder wollte mit einsteigen in die Sex Machine!

Kamasi Washington, der Saxofonist aus LA

Kamasi Washington verwirrt und verzaubert über die Welt des Jazz hinaus. Der charismatische Saxofonist aus Los Angeles, der mit Kendrick Lamar und Snoop Dogg zusammenarbeitet, bringt aber vor allem als Bandleader des West Coast Get Down-Kollektivs stürmischen Wind in die aktuelle Jazz-Szene.

Aktuelles...