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Meredith d'Ambrosio|Sometime Ago

Sometime Ago

Meredith d'Ambrosio

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Die Malerei und der Jazzgesang, das Klavierspielen und das Komponieren sah sie immer als eng miteinander verflochten. Malend näherte sie sich den Impressionisten und der Romantik, liebt aber auch das Erdige und „the strangely hip“, wie sie es nennt. Die Gesangskunst hatte Meredith d’Ambrosio von ihren Eltern gelernt, die beide Profis waren. Sie sang viel zu „Birth Of The Cool“ von Miles Davis und trat schon als 15-Jährige mit „Prelude To A Kiss“ im US-TV auf. „Ohne zu proben Musik zu machen, zeigte mir, dass im Jazz nichts unmöglich ist.“ Geld bedeutete ihr nie viel, wissend um ihre Talente, die es zu entwickeln galt. Diese 17. (!) Platte für das Sunnyside-Label nach dem Meisterwerk „By Myself “ ist durchweht von bittersüßen bis humorvollen Erinnerungen an Irrungen und Wirrungen, alte Lieben und neue Irritationen, wie in „Feast Your Eyes“. Selten zu hörende Standards wie „Moonlight“ runden dieses nahezu perfekt gestaltete Album ab. Der Opener ist das beste Stück der Platte, „When Springtime Turns To Fall“, da erzählt sie von einer kurzen, heftigen Affäre, die genauso rasch verflog wie der Übergang vom Frühling zum Herbst: „Let my heat give you light“, hatte er ihr noch zugeflüstert und war im Mai auf Nimmerwiedersehen verschwunden: „I speak your name and I only hear silence call.“ Großartig begleitet sie das Trio des Pianisten Randy Halberstadt mit dem Vater-Sohn-Team Steve und Daryl Johns. „Finding the song within“ nennt Meredith d’Ambrosio ihre intimen Reflexionen über die Liebe. Sehr lebendig eingefangen wie bei einem Clubgig wurde „Sometime Ago“ im legendären Van Gelder-Studio.
© Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de

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Sometime Ago

Meredith d'Ambrosio

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1
When Springtime Turns To Fall
00:06:30

Meredith d'Ambrosio, MainArtist - Randy Halberstadt, Composer

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

2
Feast Your Eyes
00:05:45

Meredith d'Ambrosio, Composer, MainArtist - Randy Halberstadt, Composer

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

3
Moonlight
00:06:15

John Williams, Composer - Alan Bergman, Composer - Meredith d'Ambrosio, MainArtist

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

4
Sometime Ago
00:04:57

SERGIO MIHANOVICH, Composer - Meredith d'Ambrosio, MainArtist

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

5
May I Come In
00:05:15

Meredith d'Ambrosio, MainArtist - JACK SEGAL, Composer - MARVIN FISHER, Composer

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

6
I Wished On The Moon
00:04:27

Dorothy Parker, Composer - Ralph Rainger, Composer - Meredith d'Ambrosio, MainArtist

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

7
My Open Heart
00:04:09

Meredith d'Ambrosio, Composer, MainArtist - Randy Halberstadt, Composer

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

8
I Remember You
00:05:11

Johnny Mercer, Composer - Victor Schertzinger, Composer - Meredith d'Ambrosio, MainArtist

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

9
Oh Well, What The Hell
00:05:03

Meredith d'Ambrosio, Composer, MainArtist

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

10
If I Should Lose You
00:05:09

Leo Robin, Composer - Ralph Rainger, Composer - Meredith d'Ambrosio, MainArtist

2021 Sunnyside Communications 2021 Sunnyside Communications

Albumbeschreibung

Die Malerei und der Jazzgesang, das Klavierspielen und das Komponieren sah sie immer als eng miteinander verflochten. Malend näherte sie sich den Impressionisten und der Romantik, liebt aber auch das Erdige und „the strangely hip“, wie sie es nennt. Die Gesangskunst hatte Meredith d’Ambrosio von ihren Eltern gelernt, die beide Profis waren. Sie sang viel zu „Birth Of The Cool“ von Miles Davis und trat schon als 15-Jährige mit „Prelude To A Kiss“ im US-TV auf. „Ohne zu proben Musik zu machen, zeigte mir, dass im Jazz nichts unmöglich ist.“ Geld bedeutete ihr nie viel, wissend um ihre Talente, die es zu entwickeln galt. Diese 17. (!) Platte für das Sunnyside-Label nach dem Meisterwerk „By Myself “ ist durchweht von bittersüßen bis humorvollen Erinnerungen an Irrungen und Wirrungen, alte Lieben und neue Irritationen, wie in „Feast Your Eyes“. Selten zu hörende Standards wie „Moonlight“ runden dieses nahezu perfekt gestaltete Album ab. Der Opener ist das beste Stück der Platte, „When Springtime Turns To Fall“, da erzählt sie von einer kurzen, heftigen Affäre, die genauso rasch verflog wie der Übergang vom Frühling zum Herbst: „Let my heat give you light“, hatte er ihr noch zugeflüstert und war im Mai auf Nimmerwiedersehen verschwunden: „I speak your name and I only hear silence call.“ Großartig begleitet sie das Trio des Pianisten Randy Halberstadt mit dem Vater-Sohn-Team Steve und Daryl Johns. „Finding the song within“ nennt Meredith d’Ambrosio ihre intimen Reflexionen über die Liebe. Sehr lebendig eingefangen wie bei einem Clubgig wurde „Sometime Ago“ im legendären Van Gelder-Studio.
© Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de

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