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Jacqueline du Pré - Schumann & Dvořák: Cello Concertos (Live)

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Schumann & Dvořák: Cello Concertos (Live)

Mstislav Rostropovich, Jacqueline Du Pre

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Zwei absolut faszinierende Erstausgaben, 1962 aufgenommen, vereinen hier Meister und Schüler auf demselben Album. Jacqueline du Pré stand vor dem Beginn ihrer kurzen und glänzenden Karriere, als sie das Konzert in a-Moll von Schumann zum ersten Mal öffentlich spielte. Mit nicht ganz 18 Jahren war sie eigens nach Paris gereist, um das beliebte Werk des Cello-Repertoires mit Paul Tortelier für ein Konzert in der Royal Festival Hall in London mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung des französischen Dirigenten Jean Martinon vorzubereiten. In dieser ersten Fassung ist zwar das völlig verständliche Lampenfieber der jungen Cellisten in kleinen Störungen ihrer Bogenführung und ihrer Intonation zu hören, man erkennt jedoch bereits den Schwung und das Engagement, das für ihr temperamentvolles Spiel so charakteristisch ist. Vier Jahre später probt sie am Moskauer Konservatorium dasselbe Konzert mit Rostropowitsch, der daraufhin erklärt, noch nie zuvor eine solche Perfektion in diesem Meisterwerk von Robert Schumann gehört zu haben.

Das Konzert in h-Moll von Dvořák wurde bei einer öffentlichen Aufführung in Edinburgh mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Carlo Maria Giulini aufgenommen. Damals begann die langjährige Freundschaft zwischen Rostropowitch und Benjamin Britten, der direkt an die sowjetischen Behörden schrieb, um zu erreichen, dass der russische Cellist ausreisen durfte. Es folgten zahlreiche Konzerte in ganz Großbritannien, wie dieses Konzert in Schottland beweist. Es ist die erste Begegnung zwischen dem großen Cellisten und Maestro Giulini. Die beiden nehmen das Konzert 1977 zusammen auf. Man hört hier deutlich heraus, dass es sich bei dieser Begegnung um „Liebe auf den ersten Blick“ handelt. © François Hudry/Qobuz

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Schumann & Dvořák: Cello Concertos (Live)

Jacqueline du Pré

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Cello Concerto in A minor, Op. 129 (Robert Schumann)

1
I. Nicht zu schnell
Jacqueline du Pré
00:12:16

Robert Schumann, Composer - Jacqueline Du Pre, Artist, MainArtist - Jean Martinon, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

2
II. Langsam
Jacqueline du Pré
00:04:41

Robert Schumann, Composer - Jacqueline Du Pre, Artist, MainArtist - Jean Martinon, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

3
III. Sehr lebhaft
Jacqueline du Pré
00:10:11

Robert Schumann, Composer - Jacqueline Du Pre, Artist, MainArtist - Jean Martinon, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

Cello Concerto in B minor, Op. 104, B. 191 (Antonín Dvořák)

4
I. Allegro
Mstislav Rostropovich
00:15:30

Philharmonia Orchestra, Orchestra - Antonín Dvorák, Composer - Carlo Maria Giulini, Conductor - Mstislav Rostropovich, Artist, MainArtist

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

5
II. Adagio ma non troppo
Mstislav Rostropovich
00:12:12

Philharmonia Orchestra, Orchestra - Antonín Dvorák, Composer - Carlo Maria Giulini, Conductor - Mstislav Rostropovich, Artist, MainArtist

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

6
III. Finale: Allegro moderato
Mstislav Rostropovich
00:13:03

Philharmonia Orchestra, Orchestra - Antonín Dvorák, Composer - Carlo Maria Giulini, Conductor - Mstislav Rostropovich, Artist, MainArtist

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

Bachianas Brasileiras No. 5, W389 (Heitor Villa-Lobos)

7
Bachianas brasileiras No. 5: I. Ária (Cantilena)
Galina Vishnevskaya
00:06:23

London Symphony Orchestra, Orchestra - Mstislav Rostropovich, Artist - Heitor Villa-Lobos, Composer - Galina Vishnevskaya, Artist, MainArtist

(C) 2018 ICA Classics (P) 2018 ICA Classics

Albumbeschreibung

Zwei absolut faszinierende Erstausgaben, 1962 aufgenommen, vereinen hier Meister und Schüler auf demselben Album. Jacqueline du Pré stand vor dem Beginn ihrer kurzen und glänzenden Karriere, als sie das Konzert in a-Moll von Schumann zum ersten Mal öffentlich spielte. Mit nicht ganz 18 Jahren war sie eigens nach Paris gereist, um das beliebte Werk des Cello-Repertoires mit Paul Tortelier für ein Konzert in der Royal Festival Hall in London mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung des französischen Dirigenten Jean Martinon vorzubereiten. In dieser ersten Fassung ist zwar das völlig verständliche Lampenfieber der jungen Cellisten in kleinen Störungen ihrer Bogenführung und ihrer Intonation zu hören, man erkennt jedoch bereits den Schwung und das Engagement, das für ihr temperamentvolles Spiel so charakteristisch ist. Vier Jahre später probt sie am Moskauer Konservatorium dasselbe Konzert mit Rostropowitsch, der daraufhin erklärt, noch nie zuvor eine solche Perfektion in diesem Meisterwerk von Robert Schumann gehört zu haben.

Das Konzert in h-Moll von Dvořák wurde bei einer öffentlichen Aufführung in Edinburgh mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Carlo Maria Giulini aufgenommen. Damals begann die langjährige Freundschaft zwischen Rostropowitch und Benjamin Britten, der direkt an die sowjetischen Behörden schrieb, um zu erreichen, dass der russische Cellist ausreisen durfte. Es folgten zahlreiche Konzerte in ganz Großbritannien, wie dieses Konzert in Schottland beweist. Es ist die erste Begegnung zwischen dem großen Cellisten und Maestro Giulini. Die beiden nehmen das Konzert 1977 zusammen auf. Man hört hier deutlich heraus, dass es sich bei dieser Begegnung um „Liebe auf den ersten Blick“ handelt. © François Hudry/Qobuz

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