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Ayo - Royal

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Royal

Ayo

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Zuerst hatte ihr Label ihr ein Album mit Coverversionen vorgeschlagen, Ayo hat aber viel zu viel Persönliches mitzuteilen, um solch ein Angebot anzunehmen. Geradezu wie Relikte dieser ersten Idee sind allerdings drei bereits existierende Songs auf disem 5. Opus der deutsch-nigerianischen Sängerin enthalten: Maxime Le Forestiers Né quelque part, Abbey Lincolns Throw It Away und Fool’s Gold von der dahingeschiedenen Lhasa. 2007 war sie mit dem Hit Down On My Knees bekannt geworden, hier aber stellt sie ihre Gitarre, von der sie sich anscheinend nie trennen konnte, in den Schrank, um sich auf ihre Stimme zu konzentrieren, die Freddy Koella mit nüchternen Arrangements zur Geltung bringt. Ayo wandelt mit ihrem hellen Timbre und ihrer warmherzigen Interpretationsweise quer durch Songs, die unendlich feinfühlig (Rest Assured, mit dem ganz im Hintergrund bleibenden Klavier), mit leicht kratziger Stimme (Fix Me Up mit bluesigen Gitarren), aber gelegentlich auch schon mal etwas groovig sind (Afro Blue, orchestriert mit nur einem Becken und einem pizzicato gespielten Kontrabass). Zu den übrigen Perlen des Albums gehört auch eine retro-angehauchte Ballade (Just Like I Can’t) sowie ein erstaunliches Stück, das Reggae-Rhythmen mit nostalgischem Jazz kombiniert (I’m in Love). Mit Ayos anmutenden, feinfühligen und recht persönlichen Melodien am Schnittpunkt zwischen Soul und Folk wird es niemand bereuen, dass sie die - tolle - Entscheidung getroffen hat, noch nie gehörte Songs zu präsentieren. © Nicolas Magenham/Qobuz

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Ayo

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1
Rest Assured
00:04:25

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

2
Beautiful
00:04:07

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

3
Fool's Gold
00:03:17

Ayo, MainArtist - Lhasa, Composer - Sarah Pagé, Composer

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

4
Né quelque part
00:04:14

Maxime Le Forestier, Composer - Ayo, MainArtist - Jean Guigon, Composer

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

5
Rosie Blue
00:04:14

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

6
Throw It Away
00:05:11

Abbey Lincoln, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

7
Fix Me Up
00:04:51

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

8
Afro Blue
00:02:57

Ayo, MainArtist - Andrew Kevin Hamilton, Composer

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

9
I'm in Love
00:03:43

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

10
Ocean
00:04:45

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

11
Just Like I Can't
00:04:20

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

12
Royal
00:05:02

Joy Ogunmakin, Composer - Ayo, MainArtist

2019 3ème Bureau / Wagram Music 2019 3ème Bureau / Wagram Music

Albumbeschreibung

Zuerst hatte ihr Label ihr ein Album mit Coverversionen vorgeschlagen, Ayo hat aber viel zu viel Persönliches mitzuteilen, um solch ein Angebot anzunehmen. Geradezu wie Relikte dieser ersten Idee sind allerdings drei bereits existierende Songs auf disem 5. Opus der deutsch-nigerianischen Sängerin enthalten: Maxime Le Forestiers Né quelque part, Abbey Lincolns Throw It Away und Fool’s Gold von der dahingeschiedenen Lhasa. 2007 war sie mit dem Hit Down On My Knees bekannt geworden, hier aber stellt sie ihre Gitarre, von der sie sich anscheinend nie trennen konnte, in den Schrank, um sich auf ihre Stimme zu konzentrieren, die Freddy Koella mit nüchternen Arrangements zur Geltung bringt. Ayo wandelt mit ihrem hellen Timbre und ihrer warmherzigen Interpretationsweise quer durch Songs, die unendlich feinfühlig (Rest Assured, mit dem ganz im Hintergrund bleibenden Klavier), mit leicht kratziger Stimme (Fix Me Up mit bluesigen Gitarren), aber gelegentlich auch schon mal etwas groovig sind (Afro Blue, orchestriert mit nur einem Becken und einem pizzicato gespielten Kontrabass). Zu den übrigen Perlen des Albums gehört auch eine retro-angehauchte Ballade (Just Like I Can’t) sowie ein erstaunliches Stück, das Reggae-Rhythmen mit nostalgischem Jazz kombiniert (I’m in Love). Mit Ayos anmutenden, feinfühligen und recht persönlichen Melodien am Schnittpunkt zwischen Soul und Folk wird es niemand bereuen, dass sie die - tolle - Entscheidung getroffen hat, noch nie gehörte Songs zu präsentieren. © Nicolas Magenham/Qobuz

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