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Beth Hart|A Tribute To Led Zeppelin

A Tribute To Led Zeppelin

Beth Hart

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24-Bit / 44.1 kHz Stereo

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Nachdem bei Beth Harts Konzerten zahlreiche Coverversionen (Whole Lotta Love) auf dem Programm standen, ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nun auf einem gesamten Album an das Meisterwerk Led Zepplins heranwagt. 2010 hat Slash sie sogar begleitet. Nur wenige können mit einer Stimme wie die Robert Plants mithalten, ohne dabei schwach auszusehen. Die Kalifornierin kann es allerdings und Rob Cavallo hat dies sofort erkannt, als er sie während der Aufnahme-Sessions ihres letzten Albums War in My Mind (2019) zu Led Zeppelin hat improvisieren hören. Der amerikanische Produzent an der Spitze bei Warner hatte schon lange ein Album im Kopf, das vom Toningenieur Doug McKean und mit Musikern hohen Niveaus aufgenommen werden sollte: Tim Pierce an der Gitarre (Bruce Springsteen, Tina Turner), Chris Chaney (Rob Zombie, Slash) am Bass, Jamie Muhoberac (Bob Dylan, Rolling Stones) am Keyboard und der Dorian Crozier (Céline Dion, Joe Cocker) am Schlagzeug. Diese Hommage beginnt also mit Beths Lieblingssong, Whole Lotta Love, auf dem sie brilliert, und reiht dann die Blockbuster aus dem Repertoire von Page und Plant aneinander: Kashmir, Stairway to Heaven, Black Dog ... Auch wenn die glitzernde und großzügige Orchestrierung von Dave Campbell viele - vor allem Puristen - auf dem Trockenen sitzen lässt, beweist dieses Tribute, dass Beth Hart, die im Zeppelin-Blues die perfekte Ausdrucksform für ihre raue und kraftvolle Stimme findet (eine Kreuzung aus Janis Joplin und Aretha Franklin) immer noch viel zu sehr unterschätzt wird. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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A Tribute To Led Zeppelin

Beth Hart

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1
Whole Lotta Love
00:05:55

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Bonham, Composer - John Paul Jones, Composer

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

2
Kashmir
00:08:15

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Bonham, Composer

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

3
Stairway To Heaven
00:07:54

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

4
The Crunge
00:03:20

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Bonham, Composer - John Paul Jones, Composer

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

5
Dancing Days / When The Levee Breaks (Medley)
00:07:16

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Bonham, Composer - John Paul Jones, Composer

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

6
Black Dog
00:04:47

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Paul Jones, Composer

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

7
No Quarter / Babe I'm Gonna Leave You (Medley)
00:07:11

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Bonham, Composer - John Paul Jones, Composer

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

8
Good Times Bad Times
00:02:49

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist - John Bonham, Composer - John Paul Jones, Composer - WC Music Corp obo Flames of Albion Music Inc., MusicPublisher - WC Music Corp obo Succubus Music Inc., MusicPublisher

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

9
The Rain Song
00:07:53

James Patrick Page, Composer - Rob Cavallo, Producer - Robert Plant, Composer, Lyricist - Beth Hart, MainArtist

2022 Mascot Label Group/Provogue 2022 Mascot Label Group/Provogue

Albumbeschreibung

Nachdem bei Beth Harts Konzerten zahlreiche Coverversionen (Whole Lotta Love) auf dem Programm standen, ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nun auf einem gesamten Album an das Meisterwerk Led Zepplins heranwagt. 2010 hat Slash sie sogar begleitet. Nur wenige können mit einer Stimme wie die Robert Plants mithalten, ohne dabei schwach auszusehen. Die Kalifornierin kann es allerdings und Rob Cavallo hat dies sofort erkannt, als er sie während der Aufnahme-Sessions ihres letzten Albums War in My Mind (2019) zu Led Zeppelin hat improvisieren hören. Der amerikanische Produzent an der Spitze bei Warner hatte schon lange ein Album im Kopf, das vom Toningenieur Doug McKean und mit Musikern hohen Niveaus aufgenommen werden sollte: Tim Pierce an der Gitarre (Bruce Springsteen, Tina Turner), Chris Chaney (Rob Zombie, Slash) am Bass, Jamie Muhoberac (Bob Dylan, Rolling Stones) am Keyboard und der Dorian Crozier (Céline Dion, Joe Cocker) am Schlagzeug. Diese Hommage beginnt also mit Beths Lieblingssong, Whole Lotta Love, auf dem sie brilliert, und reiht dann die Blockbuster aus dem Repertoire von Page und Plant aneinander: Kashmir, Stairway to Heaven, Black Dog ... Auch wenn die glitzernde und großzügige Orchestrierung von Dave Campbell viele - vor allem Puristen - auf dem Trockenen sitzen lässt, beweist dieses Tribute, dass Beth Hart, die im Zeppelin-Blues die perfekte Ausdrucksform für ihre raue und kraftvolle Stimme findet (eine Kreuzung aus Janis Joplin und Aretha Franklin) immer noch viel zu sehr unterschätzt wird. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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