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Die Alben

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CD19,19 Fr.

Klassik - Erscheint am 14. Mai 2021 | PentaTone

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CD14,29 Fr.

Chorwerk (für den Chor) - Erscheint am 14. Mai 2021 | PentaTone

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Klassik - Erscheint am 7. Mai 2021 | PentaTone

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CD11,43 Fr.14,29 Fr.(20%)

Klassik - Erscheint am 23. April 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | PentaTone

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CD15,33 Fr.19,16 Fr.(20%)

Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | PentaTone

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Der schweizerisch-italienische Pianist Francesco Piemontesi beeindruckte mit seiner Gesamtausgabe der letzten drei Klaviersonaten von Schubert (Pentatone-Erstveröffentlichung, September 2019). Seine kunstvolle Interpretation, sein Sinn für Phrasierung, seine empfindsame Lyrik waren überwältigend, zumal Johannes Kammann die Akustik von La Chaux-de-fonds meisterhaft eingefangen hatte, wie selten seit den Aufnahmen von Claudio Arrau bei Philips. Piemontesi vertraut seine Kunst immer den Mikrofonen von Johannes Kammann an, hier in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin im Dezember 2019. Der Pianist hat sich mit dem Erbe Bachs im Lauf der Geschichte beschäftigt und ein Programm mit Originalwerken (Italienisches Konzert) und Transkriptionen aus dem 19. und 20. Jahrhundert zusammengestellt. Ferruccio Busoni wird mit zwei seiner berühmtesten Choralbearbeitungen, Nun komm der Heiden Heiland (BWV 659, Leipziger Choräle) und Wachet auf, ruft uns die Stimme (BWV 645, Chorals-Schübler), besonders gewürdigt. Francesco Piemontesi spannt weite luftige Bögen. Vermutlich hat ihn die späte Vision von Wilhelm Kempff (Deutsche Grammophon, 1975) inspiriert. Die weniger bekannte Transkription des gigantischen Präludiums und Fuge in Es-Dur (BWV 552) aus der Clavier-Übung III von 1739 eröffnet und schließt das Programm in einer Interpretation von großer polyphoner Klarheit. Aber in Busonis Toccata, BV 287, dem zweiten Originalwerk in seinem Recital und einem großartigen Pasticcio des von J. S. Bach überarbeiteten "stylus phantasticus" traut er sich mehr: dort lässt er seinen Sinn für Überraschungen, Fremdartiges und Fantasie zu Wort kommen. Ein solche moderne Note ist in diesem Programm besonders willkommen, in dem Piemontesi die Nostalgie der transkribierenden Pianisten des frühen 20. Jahrhunderts zu einem gewissen Maß übernimmt: ein Muster, dem auch Maximilian Schnaus heute folgt (Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter). Im Zentrum des Programms steht das Italienische Konzert (BWV 971), das Piemontesi ohne jegliche Aufgeregtheit interpretiert – weit entfernt von der Version des leicht verrückten Stanislas Bunin (EMI Toshiba, 1990) weit entfernt. Bach selbst bleibt unter den Händen von Piemontesi der Zeuge einer verlorenen Welt, in der Träume und Transzendenz noch möglich waren. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz 
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 12. März 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | PentaTone

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Wie auf dem Cover angedeutet, bekennt sich dieses "Delirio della passione" (Delirium der Leidenschaft) im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinn zur Erotik. Die unvermeidlichen Tamburinen, die mittlerweile auf fast jeder Barockmusik-Aufnahme zu finden sind, sorgen auch hier für Untermalung. Sopranistin Anna Lucia Richter, mit Mahler ebenso vertraut wie mit der italienischen Oper des 17. Jahrhunderts, hat ihr Rezital einem guten Dutzend weltlicher Stücke aus Monteverdis Opern und Liebesmadrigalen gewidmet. Luca Pianca dirigiert das Ensemble Claudiana von seinem Instrument aus (Erzlaute, Theorbe, Chitarrone) und lässt die Musik wirbeln wie einen rasenden Tanz. Hier wird eine ganze Palette amouröser Leidenschaften präsentiert: mit betörender Sinnlichkeit und jenen multikulturellen Elementen aus dem Orient, mit dem Venedig schon seit jeher in Verbindung stand. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | PentaTone

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 Es gibt nur wenige neue Fassungen von Johann Sebastian Bachs schwierigen Cembalokonzerten, die eine derart sprudelnde polyphone Lebendigkeit aufweisen. Wahrscheinlich hat die solistische Besetzung des Ensembles il pomo d'oro damit zu tun. Aber vor allem sind die Fähigkeit der Musiker, auf einander einzugehen, die harmonischen Spannungen und Atempausen in Francesco Cortis Phrasierungen und die schlichte Schönheit der Klangtextur voller wunderschöner, kunstvoller Details die großen Pluspunkte dieses zweiten Bandes. Hören Sie z.B. die Streicher-Pizzicati im Largo von BWV 1056: Sie klingen wie Herzschläge und Messerstiche zugleich. Über diesem Klangteppich lässt der italienische Cembalist eine endlose Melodie in schlichten, zarten Windungen erklingen. Das selten poetische und ausdrucksstarke Larghetto von BWV 1054 legt ein deutliches – oft vergessenes – Zeugnis davon ab, dass Johann Sebastian Bach von der Akustik und ihrer ständigen Begleiterin, der Resonanz, fasziniert war. Die Mitglieder von il pomo d'oro (vor allem in den mittleren und tiefen Lagen, nämlich Stefano Rossi, Ludovico Minasi, Paolo Zuccheri) unterstreichen die harmonischen Reibungen, die Bach in seinen Diskurs eingestreut hat, mit besonderer Schärfe. Wirklich atemberaubend. Die beiden Konzerte mit drei Solisten (BWV 1057 und BWV 1044) bieten ähnlich ergreifende Momente. Im Booklet erzählt der italienische Cembalist, dass die Musiker während der Aufnahmen, die Anfang März 2020, kurz vor dem Lockdown in Italien stattfanden, eine Phase der Zweifel an ihrer beruflichen und persönlichen Zukunft durchlebten. Dennoch engagierten sie sich voll und ganz für das Projekt und feierten gemeinsam die strahlende Kraft der Musik des Leipziger Kantors. Das wird keinem Hörer entgehen. Ein Album, das schnell zu Ihren Favoriten gehören wird! Hoffentlich setzt Corti diese Aufnahmen der Konzerte mit mehreren Cembali bald fort. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | PentaTone

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Oper - Erschienen am 5. Februar 2021 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 22. Januar 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | PentaTone

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Die Barockmusik ist eine Art musikalisches Esperanto, dessen Regeln sich über den gesamten europäischen Kontinent verbreitet haben, wobei sich die Nationen gegenseitig inspirierten, um nicht zu sagen ansteckten. So reiste der äußerst produktive Georg Philipp Telemann durch ganz Europa und entdeckte in Polen einen Stil, der ihn nachhaltig prägte – während sein Freund Johann Sebastian Bach es vorzog, von zuhause aus mittels der Partituren seiner Kollegen in die Ferne zu schweifen.Wie viele seiner Zeitgenossen war Telemann von den polnischen Volkstänzen besonders fasziniert. Die in ganz Europa beliebten Tänze waren unter verschiedenen Namen bekannt: Chorea polonica, Baletto polacco, Polnischer Tanz oder Saltus polonicus. Diese Musik stammte allerdings nicht aus Polen, sondern wurde dort verändert und in die polnische Musk integriert. „Nachdem man eine Woche lang nur Wirtshausmusik gehört hat", schrieb Telemann, "steht man sein Leben lang unter ihrem Bann.“Der Geiger Aisslinn Nosky und sein Holland Baroque Ensemble haben eine Auswahl von Werken zusammengestellt, die einen lebendigen Eindruck von der mitreißenden Musik vermitteln, die Telemann in und um Krakau hörte, und stecken uns mit ihrer Begeisterung an. Polonié, Polonesie, Concertos-Polonois, Partie Polonois, Hanac beschwören die Freude am Tanzen und den Duft nach Pfeifen und Alkohol herauf, den man bei den ausgelassenen Feierlichkeiten damals nicht nur in Maßen genießen durfte. © François Hudry/Qobuz
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CD30,70 Fr.38,38 Fr.(20%)

Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | PentaTone

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CD30,70 Fr.38,38 Fr.(20%)

Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | PentaTone

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