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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 30. Juli 2021 | Chandos

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Chorwerk (für den Chor) - Erscheint am 30. Juli 2021 | Chandos

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Klassik - Erscheint am 30. Juli 2021 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Juli 2021 | Chandos

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Vor vier Jahren erschien bei Chandos ein außergewöhnliches Album mit Orchesterliedern von Sibelius ("In the Stream of Life"). Edward Gardner begleitete den sehr inspirierten Gerald Finley, vor allem bei der poetischen Orchesterbearbeitung von sieben Klavierliedern des Meisters von Ainola durch Einojuhani Rautavaara (1928-2016). Eine Offenbarung, die auf die Realisierung weitere Sibelius-Projekte unter der Leitung des zukünftigen Chefdirigenten des London Philharmonic Orchestra hoffen ließ. Hier haben wir nun eine Fortsetzung. Der britische Dirigent geht zusammen mit einer der beliebtesten jungen Sängerinnen der Gegenwart, der Norwegerin Lise Davidsen, in medias res. Die ersten beiden Stücke des Programms, Luonnotar (1913) und Tapiola (1926), gehören zu den anspruchsvollsten Werken des Komponisten. Edward Gardner präsentiert eine schlanke Version von Sibelius' letzter sinfonischer Dichtung, wobei er besonderes Augenmerk auf die orchestrale Balance legt und das Philharmonische Orchester Bergen gerne seine dunklen Klangfarben hören lässt. Dagegen ist Luonnotar eine ganz andere Welt, eine sinfonische Dichtung und ein Orchesterlied zugleich: Sibelius knüpft an die große dramatische und pantheistische Eingebung aus seinem früheren Kullervo an, jedoch mit erstaunlich ökonomischen Mitteln, einer Kompositionsweise, die wir zwölf Jahre später in seiner Beschwörung des finnischen Waldes wiederfinden (Tapio ist der Waldgott aus der finnischen Mythologie und "Tapio-la" bedeutet "Ort des Waldgottes", oder einfach "Wald") und vor allem einer einzigartigen Behandlung der Stimme, einer besonderen Technik zwischen Singen und Sprechen. Ist Luonnotar Sibelius' Antwort auf Schönbergs Sprechgesang? Gut möglich. Edward Gardner hebt Sibelius' dichten, schlichten und kühlen, affektlosen Modernismus deutlich hervor. Lise Davidsen ist durch dieses Werk, in dem sie keinen ihrer wagnerianischen Reflexe ausleben kann, zweifellos ein wenig verunsichert und hat etwas Mühe, die finnische Sprache und die typischen Intervalle der Melodielinie zum Strahlen zu bringen. Dagegen ist die Norwegerin in dem allzu kurzen Stück mit Gesang (V, De trenne blinda systra) aus der Bühnenmusik zu Pelléas et Mélisande – natürlich auf Schwedisch gesungen – absolut bezaubernd. In der gesamten Suite entfaltet Edward Gardner wunderbare pastorale Klänge, die jedoch von der Aussicht auf den sicheren Tod überschattet werden (Prelude, Pastorale und Mélisandes Tod): Diesen Eindruck kann das wunderbare Rakastava kaum mildern, das romantischere Frühlingslied (Op. 16) schon eher. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 2. Juli 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 2. Juli 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Chandos

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Nicht weniger als vier der bedeutendsten und schönsten englischen Werke für Streichorchester sind auf diesem in jeder Hinsicht exzeptionellen Album zu hören – vorausgesetzt, man rechnet das kurze „Lament“ (1915) von Frank Bridge ebenfalls als vollumfängliches Werk und nicht nur als „Dreingabe“ hinzu. Zum Auftakt erklingen Benjamin Brittens „Variations On A Theme Of Frank Bridge“ (1937), und dieser berühmte „Klassiker“ der Streichorchesterliteratur „made in UK“ wirft und wirbelt einen hinein in ein Klanggeschehen, das alle Höhen und Tiefen der musikalischen Charakterzeichnung durchmisst und dabei buchstäblich nichts auslässt: „Wiener Walzer“, „Aria Italiana“, „Romance“, „Funural March“ – bis hin zum großartigen Schluss: „Fugue And Finale“. In Bridges „Lament“ kommt die Musik kurz zur Ruhe, dann folgt mit der „Serenade For Strings“ (1939) ein früher Geniestreich aus der Feder von Sir Lennox Berkeley, der mit seinem letzten Satz („Lento“) seinen unbeschwerten Serenaden-Charakter abstreift und – wir schreiben die Zeit kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs – nachdenkliche Töne anschlägt. Das finale Werk des Albums, „Music For Strings“ (1935) von Sir Arthur Bliss, markiert zugleich seinen Höhepunkt. Der Komponist bezeichnete das Werk selbst als „ein substanzielles Stück ‚reiner‘ Musik“ – und tatsächlich ist ihm damit ein buchstäblich „absolutes“ Meisterwerk gelungen. Die Sinfonia of London spielt die Werke mit einer derartigen Perfektion und Hingabe, dass es kein Halten gibt. Bis in die allerkleinsten Verästelungen hinein werden die Partituren ausgeleuchtet, es ist ein Fest, dem zugleich satten und zarten Sound dieses Ensembles immer und immer wieder neu zu lauschen. Awesome! © Schäfer, Burkhard / www.fonoforum.de