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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Zwei Einspielungen von Maurice Ravels „Daphnis et Chloé“ mit französischen Orchestern. Grundsätzlich unterscheidet beide Aufnahmen vor allem der jeweilige Orchesterklang: hier der ungleich geschmeidige Klang aus Lyon, tout en élégance – dort die Musiker von Les Siècles mit ihren historischen Instrumenten. Paris war zur Entstehungszeit dieses Werkes ein Zentrum des Blasinstrumentenbaus. Roth hat alle Umstände kritisch geprüft und die Partitur von Fehlern, die es bei aller Genauigkeit von Ravel gab, bereinigt. Auch was die Aufnahmetechnik betrifft, erscheint die Siècles-Einspielung prägnanter, klarer, unmittelbarer. Das passt zu Roths ästhetischem Ansatz. Sein Ravel klingt plastischer, in Details genauer, kontrastschärfer als bei Slatkin. Die Produktion aus Lyon klingt in allen Punkten sanfter. Anders gesagt: Schlanker und wendiger ist zweifellos die Aufnahme unter Roth, duftender, parfümierter die aus Lyon. Das zeigt sich vor allem bei der „Danse guerrière“, die unter Slatkin immer noch einen gewissen Wohlfühlfaktor bewahrt, während unter Roth das Ganze kriegerischer, kühner, unbedingter klingt. Der üppige Orchesterklang – nie hat Ravel für ein größeres Orchester komponiert – wird von Les Siècles flexibler umgesetzt, mal kammermusikalisch hauchzart und zerbrechlich, mal in all seiner Größe knorrig und überrumpelnd, zumal wenn das Schlagwerk hinzutritt. Das ist bei Slatkin weniger kontrastreich. Und dennoch muss man den Schick, den Wohlklang der Lyon-Aufnahme bewundern. Welcher Ansatz näher ans Original heranreicht, ist klar. Doch letztlich hat der Hörer die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen, die jeweils überzeugend umgesetzt werden. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2014 | Actes Sud Musicales

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
Durch das Ballett „Le Sacre du printemps“, ein vor 100 Jahren entstandenes Jahrhundertwerk von beispielloser Kraft und Ausdrucksgewalt, bleibt Strawinsky, trotz aller berechtigten oder unberechtigten Kritik an seinem späteren Neoklassizismus, der repräsentative Komponist des 20. Jahrhunderts schlechthin. Während andere Komponisten durch irgendwelche ephemeren Kompositionstechniken die Musikentwicklung beeinflussten, hat Strawinsky durch ein in seiner Art geradezu vollkommenes Werk gewirkt, das als solches weder weiterzuentwickeln war, noch sich auf irgendwelche Verfahren reduzieren ließ: Es war mit veränderten Mitteln allenfalls nachzugestalten. Dieses Werk hat auch die Aufführungspraxis stimuliert, ja sogar – etwa in der orchestralen Artikulation von Rhythmen – auf ein neues Niveau gehoben. Den ganzen ungeheuren Reichtum dieser epochalen Partitur erschließt auf neue Weise die von Dennis Russell Davies inspirierte Einspielung sowohl der letzten Version für Orchester als auch der Fassung für Klavier zu vier Händen. Die Klavierfassung, mühelos-makellos interpretiert von Davies und Maki Namekawa, kehrt die strukturellen Differenzierungen des Tonsatzes nach außen, die sicher und zuverlässig, spürbar konzentriert eingespielte Orchesterfassung das Füllhorn unerhörter Instrumentationseffekte. Übertroffen wird freilich die Orchesterversion durch die Einspielung durch „Les Siècles“ unter François-Xavier Roth (der dieses aus jungen Mitgliedern französischer Orchester gebildete Ensemble 2003 auch gegründet hatte), die versuchen, der Uraufführungsversion der Musik von 1913 so nahe wie möglich zu kommen. Und tatsächlich werden vor allem im „Frühlingsreigen“ bedeutsame Unterschiede zur zumeist eingespielten bekannten Fassung von 1947 sogleich hörbar. Aber vor allem gelingt es den Musikern, auch etwas von dem wahrhaft bestürzenden Eindruck der Uraufführung zu vermitteln – das ist schlechterdings faszinierend! Orchestertechnisch und interpretatorisch bieten sie eine Glanzleistung; zusammen mit dem „Petruschka“-Ballett (Version von 1911) gehören diese Live-Aufnahmen unbedingt zu den besten Einspielungen dieser Werke. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. September 2011 | Actes Sud Musicales

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 16. September 2011 | InFiné

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio

Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | harmonia mundi

Booklet
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Paris, Anfang des 20. Jahrhunderts: Drei Ballette eines russischen, noch verkannten Komponisten genügen, um die Musik zu revolutionieren. Mit dem Feuervogel und Petruschka – das eine märchenhaft, das andere volkstümlich – und selbstverständlich der Frühlingsweihe, einer erdverbundenen Beschwörung voller unsinniger Harmonien und Rhythmen, sprengt Strawinsky das romantische Orchester, um es in buchstäblich unerhörte Räume zu führen. Franҫois-Xavier Roth und Les Siècles gehören zu den allerersten, die diese Werke mit Instrumenten "aus ihrer Entstehungszeit" aufführten. Die auf ihre Initiative zurückgehende, tiefgründige Neuentdeckung dieser epochalen Musik ermöglicht dem heutigen Hörer den vollen Genuss von deren Kühnheit und herben, urwüchsigen Kraft. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 18. September 2020 | harmonia mundi

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„Durch die Nacht zum Licht“ … „So klopft das Schicksal an die Tür“: Von angeblichen Zitaten bis zu wirrsten romantischen Interpretationen reichen die unzähligen Kommentare, die „die Fünfte“ seit deren Entstehung begleiten. Und wenn man zu der Originalpartitur zurückkehrte? Wenn man die Idee akzeptieren würde, dass in jenem tief von der Französischen Revolution geprägten Umfeld, in dem sich auch das Genie von Gossec entfaltete, Beethovens Musik selbst total revolutionär war – wie Franҫois-Xavier Roth und sein Orchester „Les Siècles“ es uns gerne vergegenwärtigen? © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | harmonia mundi

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Auf ihrer Forschungsreise durch Beethovens Sinfonien widmen sich Franҫois-Xavier Roth und Les Siècles diesmal der Eroica und zeigen deren ganze Modernitätund Kraft. Dabei vermögen die historischen Instrumente Ebenmaß und Effekte, wie Beethoven sie anstrebte, zur vollen Wirkung zu bringen. Die acht Jahre später entstandene Ouvertüre zu Les Amazones dürfte für Viele eine Entdeckung sein. Mit dieser Oper setzte mit Méhul auch ein Franzose eine Zäsur in der neuen ästhetischen Richtung: der Romantik. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | harmonia mundi

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Dass die Historische Aufführungspraxis inzwischen beim 20. Jahrhundert angekommen ist, dürfte bekannt sein, und auch Werke Debussys und Ravels wurden mittlerweile mehrmals mit mehr oder weniger originalem Instrumentarium eingespielt. Dass jedoch François-Xavier Roth und sein Orchester Les Siècles bei der Interpretation dieser Musik ein Ehrenplatz gebührt, zeigt sich erneut in dieser wunderbaren Einspielung. Bereits mit der Veröffentlichung von Ravels Ballettpartitur „Daphnis et Chloé“ wussten die Musiker zu überzeugen, und in dessen „Ma mère l’oye“ und „Le Tombeau de Couperin“ ist der Eindruck, wenn überhaupt möglich, sogar noch stärker. Hier ist es wirklich zuerst das Instrumentarium, das den Unterschied ausmacht: Durch die Holzbläser französischer Provenienz und die darmbesaiteten Streicher erblühen die beiden Partituren – sowie die ebenfalls eingespielte „Shéhérazade“-Ouvertüre – in einem Farbenreichtum, wie sie in dieser per se ja schon äußerst farbigen Musik selten erreicht wurde. Statt des üblicherweise praktizierten Mischklangs stehen hier Streicher und (vor allem Holz-)Bläser als gleichberechtigte Einheiten nebeneinander, und es ergeben sich lebendige Dialoge zwischen den einzelnen Sphären. Zudem gelingt es Roth, in „Ma mère“ die staunende Kindlich- bzw. Kreatürlichkeit der handelnden Figuren auf berührende Weise hörbar zu machen. Der Märchenwald dieser Ballettmusik (Roth dirigiert die erweiterte Fassung) öffnet sich wie von Zauberhand. Und im „Tombeau“ findet sich trotz durchweg bewegter Tempi nichts von jener neoklassischen Marionettenhaftigkeit, mit der diesem Werk oft Unrecht getan wird. Das tänzerische Element und die untergründige Melancholie der Musik verbinden sich zu einer Perfektion, angesichts derer das Wort „Referenz“ nicht zu hoch gegriffen erscheint. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 27. September 2007 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 23. September 2010 | Actes Sud Musicales

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Klassik - Erschienen am 13. April 2010 | Actes Sud Musicales

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 11. September 2012 | Actes Sud Musicales

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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | Bru Zane

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Le Timbre d'Argent (The Silver Bell), begun in 1864, was Camille Saint-Saëns' very first opera. All but forgotten, it was last staged in 1914, before the 2017 Paris production on which this 2020 release is based. The forces here, including the specialist ensemble Les Siècles, the fine choir Accentus, and conductor François-Xavier Roth make a strong case for the opera's revival. Saint-Saëns obviously valued the work, revising it as late as 1913, due in part to the Franco-Prussian War; it is this last version that is heard presently. The work was termed a drame lyrique or opéra fantastique rather than an opéra comique, but it is an action-packed work that veers between romantic fun and fantasy elements that it shares, along with a pair of librettists, with Offenbach's Les contes d'Hoffman of 15 years later. (Goethe's Faust is another inspiration: the titular silver bell brings wealth but kills someone close to the user.) The fantasy elements are prominent in the substantial choral sections, giving the magical choir Accentus much to do. There is a great deal of sheer, sparkling Mozartian melody as well. Roth and a lively cast led by tenor Edgaras Montvidas as the obsessed, Faust-like artist keeps things moving along. Saint-Saëns is a conductor whose star seems to be on the rise, and admirers of his music are sure to want this. The surprise, however, is that anyone can enjoy it. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 5. April 2011 | Actes Sud Musicales