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Hank Mobley

Hardbop-Musiker Hank Mobley wurde von Jazzkritiker Leonard Feather als "Mittelgewichts-Champion am Tenorsaxophon" bezeichnet – sein runder, kontrollierter Ton war nicht so aggressiv wie der von Sonny Rollins oder so sanft und cool wie der von Stan Getz. Der 1930 geborene Musiker spielte ab 1949 mit Max Roach, Milt Jackson, Duke Ellington und Dizzy Gillespie. 1955 war er auf dem einflussreichen Blue-Note-Album Horace Silver and the Jazz Messengers zu hören. Im selben Jahr leitete er seine erste Session für Blue Note, er nahm für das Label Platten wie Peckin' Time (1958), Soul Station (1960), Workout (1961) oder No Room for Squares (1963) auf. Außerdem spielte er u.a. mit Donald Byrd, Miles Davis, Archie Shepp und Herbie Hancock. Wegen Lungenproblemen hörte Mobley 1975 mit der Musik auf, 1986 starb er an einer Lungenentzündung.
© TiVo
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