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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 4. November 2013 | Parlophone (France)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection FIP - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 21. Mai 2012 | Parlophone (France)

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2011 | Parlophone (France)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
4 stars out of 5 -- "At times, as on the gently gorgeous 'Hayo Hata,' his themes unfold with such power and drama there's almost no need for improvisation." © TiVo
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Jazz - Erschienen am 1. November 2002 | Fresh Sound Records

Auszeichnungen Choc Jazzman
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Jazz - Erschienen am 4. Dezember 2020 | naïve

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Jazz - Erschienen am 16. April 2021 | naïve

Hi-Res Booklet
Die Streicher des Gothenburg Symphony Orchestra unter der Leitung von Alexander Hanson und die eigenen Stimmbänder: für Two Roses sind Avishai Cohen die vier Saiten seines Kontrabasses nicht genug des Guten. Nicht einmal mit dem Jazz gibt er sich zufrieden, denn auf diesem lyrisch gefärbten Album beschreitet er mit seiner Musik verschiedene Seitenwege. Seine Welt war ja immer schon von starker erzählerischer Kraft geprägt. Sogar seine virtuosesten Improvisationen mit reinstem Jazz unterbrachen nie den Verlauf einer Geschichte oder ein kurz erscheinendes Bild. 2013 stand sein damaliges Trio auf dem Album Almah einem kleinen Kammermusikensemble mit vier Streichern und einer Oboe gegenüber. Hier geht der israelische Kontrabassist und Sänger jedoch noch einen Schritt weiter. Seiner Meinung nach ist dieses sinfonische Album sogar das „Projekt eines Lebens“! Dadurch, dass er sein aus dem amerikanischen Schlagzeuger Mark Giuliana und dem aserbaidschanischen Pianisten Elchin Shirinov bestehendes Trio mit schwedischen Musikern assoziiert, liefert Avishai Cohen ein nahezu kinematisches Werk mit einer Mischung aus Jazz, Folklore aus dem Mittelmeerraum und klassischer Musik. Einige seiner bekanntesten Stücke orchestriert er hier neu und zusätzlich präsentiert er ein überwältigendes, erstmals veröffentlichtes Thema: When I'm Falling. Es ist der zentrale Motor dieser wirklich beeindruckenden Platte. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 7. Juni 2019 | naïve

Hi-Res
„Die Musik, die ich euch hier liefere, kommt direkt aus dem Herzen. Ich hoffe, dass sie euch nahegeht und eure Seele stärkt“. Auf Arvoles gibt Avishai Cohen seine Absichten ziemlich klar zu verstehen. Der aus Israel stammende Bassist hat sie sogar in das Booklet seines Albums geschrieben. Nach mehreren - teilweise zum Pop zu zählenden – Einspielungen, bei denen er seine Stimme in den Vordergrund stellte, kehrt er zu reinem Jazz zurück. Zusammen mit dem Pianisten Elchin Shirinov und dem Schlagzeuger Noam David, sowie dem Posaunisten Björn Samuelsson und dem Flötisten Anders Hagberg, die auf vier Titeln dem langjährigen Trio zur Seite standen, präsentiert Avishai Cohen mit der für ihn typischen poetischen Virtuosität höchst stimmungsvolle Kompositionen. Melodisch recht solide Themen, die der Improvisation unendlich viel Platz einräumen, bieten ein brillantes Wechselspiel zwischen Groove und Rhythmik. Wie immer in seinem Fall ist die Musik von allerlei Einflüssen geprägt, sowohl von klassischer Musik als auch von Be-Bop, afrikanischen Rhythmen aus der Karibik usw. Mit dem schönen, von seiner Mutter Ora Cohen entworfenen Cover scheint Arvoles die Platte seines Lebens zu sein, die Platte eines nunmehr 49 Jahre alten Künstlers, der genauso gerne in die Vergangenheit wie in die Zukunft blickt. Diesbezüglich begeben sich die Bläser mit ihren Themen auf wunderschön verschlungene Pfade voller Nostalgie. Das ganze Album ist eigentlich von Nostalgie durchtränkt, wie man es am Beispiel des Childhood, New York 90’s oder ganz eindeutig mit Nostalgia sehen kann… Arvoles ist letztendlich nur ein weiterer Beweis unter unzählig vielen, wie begabt dieser Komponist ist. Denn Avishai Cohens Texte sind in diesem Fall inspierierender als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. Februar 2015 | naïve

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 16. März 2009 | Parlophone (France)

Wahre Schätze sind nicht leicht zu finden. Oft verstecken sie sich in geheimnisvollen Truhen, unübersichtlichen Plattensammlungen oder tief im Inneren eines Menschen. Die inwendige Welt des israelischen Bassisten, Sängers, Pianisten und Komponisten Avishai Cohen ist definitiv solch ein Hort kostbarer Fundstücke. Befördert er doch auf "Aurora" zwölf akustische Perlen ans Tageslicht, die den Hörer heillos verzaubern. Feinfühlig und kenntnisreich greift das Allround-Talent die Musik seiner nahöstlichen Heimat auf und verwebt sie mit spanischen und amerikanischen Klängen. Daraus fertigt Cohen einen herrlich abwechslungsreichen Reigen jazziger Songs. In zehn dieser Stücke betätigt er sich erstmals als Sänger und beweist dabei großes Geschick. Mit warmer, voluminöser Stimme singt er von Freiheit, sich selbst und der Liebe. Die Songtexte sind zwar in Englisch, Spanisch, Hebräisch und Ladino, der Sprache der sephardischen Juden, verfasst. Cohens Vortrag berührt jedoch auch ohne weitreichende Fremdsprachenkenntnisse. Die Soul-Sängerin Karen Malka unterstützt die Gesangs-Parts von Zeit zu Zeit mit sanften Background-Vocals. Die Arrangements des Longplayers fallen ebenso bunt aus wie dessen Kompositionen. So huldigt das "Interlude In Cis Minor" dem Gospel und Blues und wartet mit allerlei Bläsern auf. "El Hatzipor" untermalt Cohens Gesang zu Beginn lediglich mit sanften Klavier-Akkorden und steigert sich zum Ende in einen hüpfenden Rhythmus, den lebendige Percussion-Einlagen unterstreichen. In "Leolam" kommt die Oud, die nahöstliche Kurzhalslaute, bestens zum Zug. Amos Hoffman erfreut bereits am Anfang des Stückes mit einem virtuosen Solo, das ihm den Respekt sämtlicher Flamenco-Gitarristen einbringen sollte. Allerdings genügt allein das Spiel Avishai Cohens, um den Hörer gebannt vor den Lautsprechern zu halten. Wahre Freude kommt auf, wenn er sich in "It's Been So Long" gemeinsam mit seiner Gesangs-Partnerin und dem elektronischen Bass auf die Spuren von Rock und Funk begibt. Ergriffen lauscht man "Alfonsina Y El Mar", das der frischgebackene Sänger solo intoniert. Dabei begleitet er sich selbst auf dem Kontrabass. Durch alle Stücke zieht sich Cohens komplexe und doch stets greifbare Melodieführung. Unaufdringlich schleichen sich die Songs ins Langzeitgedächtnis. Dort entfalten sie ein nachhaltiges Wohlgefühl, weshalb ich den Cohen'schen Schatz in seiner ganzen Schönheit sehr oft genieße. © Laut
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Jazz - Erschienen am 9. September 2003 | naïve

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Jazzgesang - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Masterworks

Hi-Res Booklet
Dass er gelegentlich Abstecher in Richtung Soul, Pop und Folk macht, ist nicht ganz neu. Aber nicht, dass Avishai Cohen mit 1970 von Anfang bis Ende des Albums plötzlich mit beiden Beinen in…der Soul-, Pop und Folkmusik steht! Der israelische Bassist wird sicher nie die Jazz-Seele seiner Musik vergessen, hier aber huldigt er Klängen, Strukturen und Klangwelten, mit denen er groß geworden ist. Es ist eine Rundreise, auf der in erster Linie gesungen wird (auf Englisch genauso wie auf Hebräisch) und er unternimmt sie zusammen mit zahlreichen Gästen, zu denen Itamar Doari an den Schlaginstrumenten, Yael Shapira am Cello, Elyasaf Bishari an der Ud, Tal Kohavi am Schlagzeug, Yonatan Daskal am Keyboard sowie die Sängerin Karen Malka zählen. Wie Avishai Cohen selbst sagt, ist das „kein Jazz-Album, ich weiß eigentlich nicht, was es ist. Ich hatte immer schon einen Draht zum Pop. Pop mag ich genauso wie Bach und Charlie Parker. Allmählich ist der Gesang für mich immer wichtiger geworden. Viele Leute fragten mich, wann das Vokal-Album endlich kommen würde? Na, hier ist es nun.“ © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 20. Mai 2008 | naïve

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Jazz - Erschienen am 23. Mai 2006 | naïve

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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2005 | naïve

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Jazz - Erschienen am 4. November 2013 | Parlophone (France)

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Jazz - Erschienen am 5. März 2021 | naïve

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Jazz - Erschienen am 20. Mai 2008 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 4. Dezember 2020 | naïve

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2011 | Sunnyside

4 stars out of 5 -- "At times, as on the gently gorgeous 'Hayo Hata,' his themes unfold with such power and drama there's almost no need for improvisation." © TiVo
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Pop - Erschienen am 4. September 2020 | naïve

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Der Interpret

Avishai Cohen im Magazin
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    Yonathan Avishai | One Cover One Word Bei einem Treffen mit Avishai Cohen und Yonathan Avishai hat uns letzterer ebenfalls zum Anlass ihres Albums "Playing the Room", das sie im Duo bei ECM eingespielt hatten, seinen Musikgeschmack ver...
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    360° Avishai Cohen - Interview mit Qobuz Eine Begegnung mit dem Trompeter Avishai Cohen während seiner Proben, gefilmt in 360°, im Rahmen der Veröffentlichung seines zweiten Albums "Cross My Palm With Silver" bei ECM