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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Electronic - Erschienen am 17. Mai 2013 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles Rock and Folk - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
Eine 180-Grad-Wendung für Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo! Mit ihrem vierten Album scheinen Daft Punk die Ära der elektronischen Musik, die mithilfe eines Laptops in einem 10m²-kleinen Schlafzimmer gemacht wird, zu beenden, um zur altmodischen Art und Weise des Musikmachens zurückzukehren. Dieses Random Access Memories feiert die Schönheit des Klangs und überwältigender Hymnen und scheint dabei so, als sei es Ende der 70er Jahre - mit dem Hedonismus und den Mitteln der damaligen Zeit, in der vor allem kalifornischer Rock und Disco den Ton angaben - entstanden. Die vielseitigen Einflüsse greifen auf magische Weise in dieses neue Daft Punk-Werk ein: Chic, Steely Dan, Alan Parsons Project, Todd Rundgren, Pink Floyd usw. Ein ebenso vielseitiges wie hochkarätiges Star-Aufgebot unterstützte das französische Tandem bei seinem retro-futuristischen Projekt: der Italo-Disco-Papst Giorgio Moroder (dessen Soundtrack des Films Midnight Express zur Legende wurde), Nile Rodgers (Gitarrist der Band Chic), Paul Williams (Mr. Phantom of the Paradise höchstpersönlich!), Pharrell Williams, Todd Edwards, DJ Falcon, Gonzales, Panda Bear von Animal Collective und Julian Casablancas von den Strokes. Random Access Memories blickt jedoch nicht nur in den Rückspiegel, sondern ist auch fest in der aktuellen Zeit verankert. Das Ergebnis zwischen futuristischem Disco und außerirdischem Pop ist beeindruckend. © MD/Qobuz
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Dance - Erschienen am 7. März 2001 | Parlophone France

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
1997 brachte dieses französische Electro-Dance-Duo mit seinem Debütalbum, Homework, einen großen interkontinentalen Aufmacher heraus, der Disco, House, Funk, Techno und mehr miteinander vermischt. Während die zweite Aufnahme von Daft Punk sich immer noch auf die maximale Erreichbarkeit konzentriert, die ihrem Debüt so hohe Wertnoten einbrachten, besteht in geringerem Umfang ein offenkundiger Fokus auf poppigen Sprüngen. Ironie und House Beats stehen an der Tagesordnung, und ein eklektischer Faden verläuft durch das Album Discovery. "Digital Love" klingt wie die Titelmusik einer Sitcom aus den 70igern, die von den Buggles realisiert wurde. "Nightvision" ist eine milde, wortlose, “ruhiger-Sturm-trifft-auf-Emo”-Soundlandschaft, während es in einer Erweiterung sicher eine Menge Aufmerksamkeit erzielt, "Superheroes" verheiratet ein Barry Manilow-Sample mit einem unnachgiebigen House Beat. Letztlich ist Discovery weniger ein Leitbild als seine Vorgänger, aber nicht weniger tanz- oder hörbar.
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Dance - Erschienen am 16. Januar 1997 | Parlophone France

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Electronic - Erschienen am 19. April 2013 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Electronic - Erschienen am 3. Juli 2013 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2010 | Parlophone Catalogue

Als bekannt wurde, dass Daft Punkt die Filmmusik für die Fortsetzung eines der besten Science Fiction-Filme liefern würden, schien es die perfekte Wahl zu sein: Ihre elegante, leuchtende, spielerische Ästhetik resultiert aus ihrer Liebe zu den kulturellen Artefakten der späten ’70er und frühen ’80er wie Tron. Doch „Tron: Legacy" bedient sich eines dunkleren, ernsteren Ansatzes als das Original und das Duo folgt dieser Vorgabe und liefert erhebende und bedrohliche Stücke, die viel eher nach moderner Klassikmusik klingen, als es die Laser-Disko Fantasyfans erwartet hätten. In Zusammenarbeit mit dem London Orchestra verschmelzen Daft Punkt elektronische und orchestrale Motive nahtlos und äußerst eindrucksvoll. Erst auf der zweiten Hälfte des Albums finden sich für die Band charakteristische Songs wie „Derezzed“ und „End of the Line“. ~ Heather Phares
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Dance - Erschienen am 14. März 2005 | Parlophone France

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2010 | Parlophone Catalogue

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Dance - Erschienen am 16. November 2007 | Parlophone France

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Electronic - Erschienen am 31. März 2006 | Parlophone France

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Dance - Erschienen am 11. April 1997 | Parlophone France

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Dance - Erschienen am 8. Dezember 2000 | Parlophone France

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Dance - Erschienen am 1. Dezember 2003 | Parlophone France

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Dance - Erschienen am 14. November 2003 | Parlophone France

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2011 | EMI Catalogue

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Dance - Erschienen am 19. Oktober 2001 | Parlophone France

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Dance - Erschienen am 20. März 2005 | WM France

Booklet
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2010 | Parlophone Catalogue

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Dance - Erschienen am 23. März 2001 | Parlophone France

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2010 | Parlophone Catalogue

Als bekannt wurde, dass Daft Punkt die Filmmusik für die Fortsetzung eines der besten Science Fiction-Filme liefern würden, schien es die perfekte Wahl zu sein: Ihre elegante, leuchtende, spielerische Ästhetik resultiert aus ihrer Liebe zu den kulturellen Artefakten der späten ’70er und frühen ’80er wie Tron. Doch „Tron: Legacy" bedient sich eines dunkleren, ernsteren Ansatzes als das Original und das Duo folgt dieser Vorgabe und liefert erhebende und bedrohliche Stücke, die viel eher nach moderner Klassikmusik klingen, als es die Laser-Disko Fantasyfans erwartet hätten. In Zusammenarbeit mit dem London Orchestra verschmelzen Daft Punkt elektronische und orchestrale Motive nahtlos und äußerst eindrucksvoll. Erst auf der zweiten Hälfte des Albums finden sich für die Band charakteristische Songs wie „Derezzed“ und „End of the Line“. ~ Heather Phares