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Die Alben

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Ballett - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1960 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2014 | Musicales Actes Sud

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Ballett - Erschienen am 2. November 2018 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Mariinsky

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Strawinskys Beziehung zum heutigen Russland ist etwas widersprüchlich. Der junge russische Komponist hatte seine Heimat kurz vor der Oktoberrevolution im Jahr 1917 verlassen, um seine Frau in der Schweiz behandeln zu lassen, und kehrte erst 1962 wieder zurück, wobei der Komponist zwar voller Triumph empfangen wurde, aber fast wie ein Fremder in seinem eigenen Land. Strawinsky war inzwischen Franzose, dann Amerikaner geworden, hatte sich von der Politik der Sowjetunion abgewandt und war zu einem der wichtigsten Akteure des westlichen Musikschaffens geworden. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems und der Entstehung des heutigen Russlands nahmen russische Orchester Strawinskys Musik allmählich in ihr Repertoire auf, neben nationale Berühmtheiten wie Tschaikowsky oder Schostakowitsch. Valery Gergiev bietet uns hier die Originalversion von Petruschka (1911) mit der großen Besetzung und einer noch nicht durch die späteren Überarbeitungen des Komponisten standardisierten Metrik. Hier steht die Poesie des Zirkus im Mittelpunkt, nicht zuletzt weil die Musiker des ausgezeichneten Mariinski-Orchesters versierte Virtuosen sind und den volkstümlichen Reiz der Musik von Strawinsky perfekt wiedergeben. In Jeu de cartes, dem Ballett, das der Komponist 1936 in den Vereinigten Staaten für den Tänzer und Choreographen George Balanchine geschrieben hat, ist die musikalische Sprache völlig anders. Wir befinden uns mitten in der Periode, die Strawinskys Neoklassizismus genannt wird, und die auf sein Ballett Pulcinella aus dem Jahr 1920 zurückgeht. Aber war Petruschka nicht auf eine gewisse Art bereits ein „neoklassisches Ballett“? Wenn der Kompositionsstil auch sehr unterschiedlich ist, so ist das Element der Parodie, das man in Strawinskys Universum so oft finden kann, in beiden Werken vorhanden. In Petruschka stammen die Zitate aus der volkstümlichen Musik (etwa aus dem Lied Jambe en bois, das 1908 durch den französischen Sänger Dranem berühmt wurde), während sie in Jeu de cartes der klassischen Musik entlehnt sind. Hier wird Der Barbier von Sevilla von Rossini ungeniert mit Beethovens 5ter oder Ravels La Valse in einem wunderbaren Potpourri vermischt. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 29. April 2013 | Sony Classical

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Mai 2016 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2008 | Royal Concertgebouw Orchestra

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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

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Der Pink Floyd-Bassist Roger Waters leidet seit seinen Jugendjahren unter dem Verlust seines im Zweiten Weltkrieg verschwundenen Vaters. Das Trauma sollte im Laufe der Zeit seine Kompositionen nachhaltig prägen, insbesondere The Wall (1979), The Final Cut (1983) – das Stück ist ihm übrigens gewidmet – und Amused to Death (1992). Diese Geschichte von einem armen Soldaten, der sich dem Teufel verschrieben hat, musste in ihm zwangsläufig einen Widerhall finden. Histoire du soldat entstand infolge von verschiedenen Umständen während der Kriegswirren in den Jahren 1914-18 und dank der Freundschaft, die der damals im Schweizer Exil lebende Komponist Igor Strawinsky, der Schriftsteller Charles-Ferdinand Ramuz und der Dirigent Ernest Ansermet miteinander verband. Die Grundlage des Stückes ist ein russisches Märchen von Afanassjew, das Ramuz jedoch auf den Schweizer Kanton Waadt überträgt, um daraus eine universelle Parabel zu machen. Strawinsky komponiert eine recht schlichte Musik für sieben Instrumente (Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott, Kornett, Posaune und Perkussionsinstrumente), die den Musikern jedoch große Virtuosität abverlangt. Hundert Jahre nach der Uraufführung von Histoire du soldat am 28. September 1918 in Lausanne zieht der Soldat aus der Histoire du soldat immer noch quer durch die Welt. Auf diesem Album ist die Rocklegende Roger Waters der alleinige Erzähler in seiner eigenen, anhand der Übersetzungen von Michael Flanders und Kitty Black gemachten Adaptation. Zusammen mit sieben hervorragenden Musikern, die beim Kammermusik-Festival in Bridgehampton regelmäßig auftreten, übernimmt er als Einziger alle drei Rollen. Für Roger Waters ist diese Arbeit nur die logische Folge seiner musikalischen Forschungen und seiner ideologischen Haltung, vor allem im Hinblick auf seine Unterstützung für Palästina und seinen Kampf gegen Donald Trump. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 14. November 1994 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Kultalben
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Klassik - Erschienen am 6. September 2011 | Musicales Actes Sud

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Januar 2018 | Decca Music Group Ltd.

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Die Wiederentdeckung des Chant funèbre von Strawinsky im Frühjahr 2015 in Sankt Petersburg war ein großes Ereignis. Strawinsky hatte dieses Werk im Sommer 1908 zum Gedächtnis an seinen im Juni verstorbenen Professor Rimski-Korsakow geschrieben, zu einer Zeit, in der er verschiedene Kompositionsstile ausprobierte und nach seiner eigenen musikalischen Sprache suchte. Das Werk wurde im Januar 1909 bei einem Gedächtniskonzert in Sankt Petersburg aufgeführt und ist anschließend spurlos verschwunden. Der einzige Beweis seiner Existenz waren die Konzertrezensionen sowie die sehnsüchtige Erinnerung des Komponisten: „… vor dem Feuervogel mein bestes und in den chromatischen Harmonien am weitesten fortgeschrittenes Werk“. Und hier nun endlich seine diskographische Weltpremiere! Ein erstaunliches kleines Kunstwerk, in dem man noch Rimski-Korsakow, aber auch schon den Stravinsky des Feuervogels, vielleicht noch nicht ganz – und doch zeitlich so nah – den des Sacre heraushören kann, ein Zeugnis der rasanten Entwicklung des Komponisten. Aus im gleichen Jahr, 1908, stammen Feu d’artifice, dessen Komposition Strawinsky unterbrach, als er von Rimski-Korsakows Tod erfuhr, um Chant funèbre zu entwerfen, sowie das Scherzo fantastique, das letzte Werk des jungen Komponisten, dessen Notentext der alte Meister noch zu sehen bekam, das er aber niemals hören sollte. Riccardo Chailly hat eine schöne Auswahl getroffen: vier Jugendwerke (man kann hier auch Le Faune et la bergère aus dem Jahr 1906 hören, einen kleinen Zyklus von drei Orchesterliedern, die von Sophie Koch auf Französisch gesungen werden), gefolgt von dem großen Meilenstein, dem Sacre du printemps, in einer glasklaren und zugleich feurigen Lesart. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 9. März 1999 | High Performance

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Klassik - Erschienen am 9. Januar 2020 | SFS Media

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Symphonieorchester - Erschienen am 16. Februar 2010 | CSO Resound

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 1. September 2014 | Naxos Japan

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Klassik - Erschienen am 1. März 2005 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio