Chrome Sparks Be On Fire

Be On Fire

Chrome Sparks

Hi-Res 24 Bit – 44.10 kHz

Erschienen am 1. Januar 2019 bei Counter Records

Künstler: Chrome Sparks

Genre: Elektro

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Soundqualität

MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 5 Tracks Gesamte Laufzeit : 00:15:36

  1. 1 In2 Your Love

    The Royalty Network, MusicPublisher - Chrome Sparks, MainArtist - Jeremy Malvin, Producer, Writer - PPU Songs (BMI), MusicPublisher - George Smallwood, Writer Copyright : Counter Records Counter Records

  2. 2 Juno Lion

    The Royalty Network, MusicPublisher - Chrome Sparks, MainArtist - Jeremy Malvin, Producer, Writer Copyright : Counter Records Counter Records

  3. 3 Be On Fire

    The Royalty Network, MusicPublisher - Chrome Sparks, MainArtist - Jeremy Malvin, Producer, Writer Copyright : Counter Records Counter Records

  4. 4 Ultraviolet Rainbow

    The Royalty Network, MusicPublisher - Chrome Sparks, MainArtist - Jeremy Malvin, Producer, Writer Copyright : Counter Records Counter Records

  5. 5 I Could Be The Voice Inside Your Head

    The Royalty Network, MusicPublisher - Chrome Sparks, MainArtist - Jeremy Malvin, Producer, Writer Copyright : Counter Records Counter Records

Über das Album

2012 tauchte der von Idris Muhammad inspirierte New Yorker Produzent Jeremy Malvin mit Marijuana wie ein Blitz in der Future Beats-Szene auf, und ergatterte ziemlich bald darauf einen Vertrag bei Future Classic, dem australischen Label des Genrestars Flume. Chrome Sparks, der inzwischen bei Counter Records, einem Sub-Label der angesehenen englischen Plattenfirma Ninja Tune arbeitete, brachte nach einer ganzen Reihe Maxi-Singles 2018 sein Debütalbum heraus. Dieses Format entspricht eher seinem rasanten Produktionsrhythmus und die Fans werden entzückt sein, wenn sie gleich auch fünf neue groovige Stücke auf diesem Be on Fire entdecken, die wie ein Blitz einschlagen.

Der Opener In2 Your Love ist eine richtige Explosion mit sanften Synthies auf einem Beat mit Post-Hip-Hop Downtempo, auf die in Juno Lion eine neuerliche Orgie folgt, mit seiner Lieblingswaffe, dem Moog. Damit zeigt er deutlich seine Art, das ganze Klangspektrum für sich zu beanspruchen, wie man es von der Kaytranada-Generation ja gewohnt ist. Aber auf dieser Platte sind auch Einflüsse von Parliament, Vangelis, Jarre, Amp Fiddler herauszuhören, oder sogar von Can, mit diesem Keyboard und Wah-Wah-Effekt in dem kosmischen Disco-Extra Be on Fire oder mit psychedelischem Arpeggio in Ultraviolet Rainbo. Eine solche Platte sollte alle tanzenden Generationen versöhnen. © Smaël Bouaici/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 44.10 kHz

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