Die Alben

6335 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Oper
14,99 €

Oper - Erscheint am 3. Mai 2019 | Sterling

9,99 €

Oper - Erscheint am 5. April 2019 | Accent

19,99 €

Oper - Erscheint am 5. April 2019 | Klanglogo

Booklet
29,99 €

Oper - Erscheint am 22. März 2019 | Orfeo

19,99 €

Oper - Erscheint am 22. März 2019 | Orfeo

31,99 €
27,99 €

Oper - Erscheint am 22. März 2019 | Opera Rara

Hi-Res Booklet
29,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | CPO

Booklet
14,99 €
9,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Cantaloupe Music

Hi-Res Booklet
1,69 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Star Music

19,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Intense Media GmbH

19,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Bongiovanni

19,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Bongiovanni

9,99 €

Oper - Erschienen am 15. März 2019 | Intense Media GmbH

13,87 €18,49 €
9,89 €13,19 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet
"This is Rattle". So hieß das zehntägige Festival, das 2017 im Barbican Center in London veranstaltet wurde, um die Rückkehr von Sir Simon Rattle und sein Debüt als Dirigent des London Symphony Orchestra zu feiern. Zu den Höhepunkten gehörte die Vorstellung von Berlioz' La Damnation de Faust, die zweimal gegeben wurde: ein Werk, das Rattle gut kennt und auch in Berlin dirigiert hat. Das Werk, halb Oper, halb Kantate, war nicht für die Bühne gedacht. Wie die Symphonie fantastique, die fünfzehn Jahre zuvor entstanden war, und auch seine Oper Benvenuto Cellini, ist die Damnation de Faust weitgehend autobiographisch: Berlioz identifiziert sich mit Faust's metaphysischen Leiden, zwischen enttäuschtem Idealismus, unmöglicher Liebe und inneren Dämonen. Das London Symphony Orchestra hat Berlioz seit den 1970er Jahren unter der Leitung seines ehemaligen Dirigenten, des inzwischen verstorbenen Sir Colin Davis, so oft gespielt und ist mit diesem Komponisten bestens vertraut. Es sei auf den brillanten Faust des amerikanischen Tenors Bryan Hymel und die strahlende Marguerite der britischen Mezzosopranistin Karen Cargill hingewiesen, sowie auf die hervorragende französische Diktion der internationalen Sänger. Christopher Purves ist spontan für Gerald Finley eingesprungen und spielt einen Mephisto von großem Format. Ein weiteres Album aus der Jubiläums-Diskografie, die zum 150. Todestag des übersprudelnden französischen Komponisten herausgegeben wird. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
1903 wurde in München die Oper des sehr jungen deutsch-italienischen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948), damals 27 Jahre alt, aufgeführt. Von da an etablierte sich sein Ruf, und seine neuen Opern wurden von niemand Geringerem als Toscanini, Nikisch, Felix Mottl oder Mahler dirigiert: ein klarer Beweis dafür, dass er etwas zu sagen hatte. Einige Jahre nach diesem spektakulären Beginn brachte Wolf-Ferrari 1909 Il segreto di Susanna heraus, eine weitere Komische Oper nach Goldoni. Mit ihrer Dauer von drei kurzen Viertelstunden ist sie strenggenommen keine Oper, sondern ein "Intermezzo" nach dem Vorbild italienischer Barockkomponisten wie zum Beispiel Pergolesi. Bis heute ist Il segreto di Susanna nach wie vor das meistgespielte Werk von Wolf-Ferrari, und es ist üblich, es auf Italienisch und nicht mehr in der Sprache der Uraufführung, Deutsch, zu geben: Die vorliegende Aufnahme ist natürlich auf Italienisch. Zum großen Leidwesen des Komponisten standen sich im Ersten Weltkrieg seine beiden Nationalitäten feindlich gegenüber, so dass er von beiden Seiten als Feind angesehen wurde und in die Schweiz flüchten musste. Am Ende des Krieges widmete er sich eher der Komposition von Instrumentalwerken, dann trieb ihn der Zweite Weltkrieg schließlich in die Depression – er war Halbjude, was ihm weder in Deutschland noch in Italien das Leben erleichterte. Die Serenade in Es-Dur ist ein Jugendwerk, das er im Alter von siebzehn Jahren geschrieben hatte: Wolf-Ferrari bewies damals bereits ein solides Handwerk und die außergewöhnliche Fähigkeit, die Strenge der deutschen mit der fantasievollen Melodik der italienischen Kompositionsweise zu verbinden. Es wäre höchste Zeit, dieser Persönlichkeit wieder zu neuen Ehren zu verhelfen; die vorliegende Aufnahme wird durch ihre große musikalische Qualität zweifellos dazu beitragen. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet
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Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet
29,99 €

Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Orfeo

Das Genre

Oper im Magazin